Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,0Gehalt/Benefits
- 1,3Image
- 1,5Karriere/Weiterbildung
- 2,1Arbeitsatmosphäre
- 1,5Kommunikation
- 2,1Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 1,2Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,2Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2024 haben 6 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Barrierefrei
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Internetnutzung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexible Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten, Wasserspender
Früh Feierabend, gute und übersichtliche Fachsysteme, guter betrieblicher Unterricht und Prüfungsvorbereitung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Führungsverhalten, keine Wertschätzung, mäßige Bezahlung, Desinteresse der Führung gegenüber Mitarbeiterzufriedenheit, keine Klimaanlagen
Keine Schulungen im Personalbereich, was sich dann auf den Umgang mit den Mltatbeitern auswirkt. Es wird viel Arbeit, ohne die nötige Kenntnis oder Schulung zu haben auf die Mitarbeiter abgedrückt, Perfektion wird vorausgesetzt.
Schlechte Kommunikation, wenig Wertschätzung, bürokratische Verwaltung, keine Kantine, kein Firmenwagen, keine Benefits, keine Kita, kein gar nix und jetzt ist nicht mal mehr ein eigener Kühlschrank im Büro erlaubt
Fehlende Führungskompetenzen, schlechte Kommunikation, keinerlei Fortbildungsmöglikeiten, wenig Benefits
Bereits genannt
Verbesserungsvorschläge
Eine Führungskraft sollte die dafür notwendigen Kompetenzen haben. Schlechte Führung führt zur Demotivation, inneren Kündigung und schlechtestfalls in ein Burnout
Richtern und Rechtspflegern beibringen, dass sie nichts besseres sind und keine Sonderrechte besitzen, die anderen Leuten Aufgaben wie „bis 21 Uhr arbeiten“ aufzwängen. THEORETISCH gilt ja das Arbeitsschutzgesetz ja auch für die, die beim Staat arbeiten.
Bisschen mehr auf Azubis eingehen und schauen, dass es ihnen gut geht. Ausbildungen können mehr zerstören, als man denkt
Attraktiveres Angebot für die Ausbildung
Beamte nach Ausbildung sein
Zentralere Berufsschule
Schlechtester Faktor
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Amtsgericht Ulm ist Vorgesetztenverhalten mit 1,2 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Kann man auch negative Sterne vergeben?
Über einander reden statt miteinander. Von Beleidigungen, Lügen, Anschreien, Sachen werfen, Intrigen, Mobbing, etc. habe ich dort alles bereits erlebt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,5 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Für Angestellte gibt es keinerlei Fortbildungsmöglichkeiten.
Übernahme in ein Gericht war zu meiner Zeit wahrscheinlich. Das OLG verteilt die Stellen, einen Einfluss darauf hat man kaum
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Amtsgericht Ulm wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Amtsgericht Ulm schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Amtsgericht Ulm als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 4 Bewertungen schätzen 0% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Amtsgericht Ulm als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Mitarbeiter kleinhalten.






































