4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fand an diesem Arbeitgeber besonders, dass, im Rahmen der Möglichkeiten, die Arbeit und die Arbeitszeiten auf das eigene Lebensmodell angepasst wurden. Den Kolleginnen, die die VT-Ausbildung oder die Ausbildung zur Kinder- und Jugendtherapeutin machten, wurden besondere Stundenmodelle vorgeschlagen.
Speziell im Erwachsenenbereich war ich mir zu jedem Zeitpunkt der vollen Unterstützung meiner Vorgsetzten sicher, denn sie war stets für mich ansprechbar.
Mülltrennung
Insgesamt würde ich die Stimmung als gut bezeichnen. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass manchen KollegInnen nicht ganz klar war, dass basale Aufgaben auch in ihren Zugehörigkeitsbereich fielen und sich dann darüber beschwerten, was natürlich die Stimmung drücken kann, doch dann sollte man sich meines Erachtens vorab überlegen, ob man den Vertrag unterschreiben möchte bzw. alles leisten möchte, was da so drinsteht.
Natürlich gibt es Kernzeiten und das sogenannte Home-Office ist im sozialen Sektor sehr schwer zu gewährleisten, doch konnte ich mir die Arbeit immer gut einteilen. Einzelne Kolleginnen konnten auch Sabbat-Jahre einlegen, was bei einem Unternehmen dieser Größe bzw. "Kleine" nicht selbstverständlich ist.
Auch unkonventionelle Weiterbildungen werden unterstützt. Ich habe die Weiterbildung zur Klettertrainerin gemacht, die mir vollständig bezahlt wurde.
Meines Erachtens vielleicht nicht tariflich, aber über dem gängigen Durchschnittsgehalt für PädagogInnen. Ballungsraumzulage, Urlaubsgeld (nach 12 Monaten) und Weihnachtsgeld (nach 12 Monaten) inklusive.
Ich plädiere für mehr Mülltrennung. Da hat mir manchmal ein wenig das Herz geblutet. Also was das Umweltbewusstsein angeht, könnte ANAD noch etwas nachlegen; was das Sozialbewusstsein angeht, ist es sich seiner Verantwortzung nur zu gut bewusst.
Der Zusammenhalt mit meinen direkten Kolleginnen war sehr gut. Insgesamt könnte man noch ein bisschen besser zusammenarbeiten, aber das muss auch von allen Seiten gewollt werden bzw. die Bereitschaft dfür bestehen.
Mir ist nicht bekannt, dass es zu Respektlosigkeiten gekommen wäre. Lediglich wird vielleicht manchmal die Erfahrung älterer KollegInnen nicht ganz so wertgeschätzt.
Ich hatte zu meinen direkten und auch indirekten Vorgesetzten immer einen guten Kontakt und war mir ihrer Unterstützung zu jedem Zeitpunkt sicher.
Die PCs sind nicht auf dem allerneuesten Stand, was aber auch nicht von Nöten ist. Zugegeben, im Sommer kann es mal heiß werden und die Büros nach vorne sind dann recht laut, wenn man lüften will, aber ansonsten sind die Büros hell und die Küche ordentlich. Kaffee, Milch, Tee & Co wird gestellt. Zu Weihnachten gibt's vieeel Schoki, zu Fasching Krapfen und zu Ostern vieeele Ostereier.
Ich arbeitete im Erwachsenenbereich und hatte sowohl mit meinen Kolleginnen als auch mit meiner Vorgesetzten immer einen guten Kontakt. Bei akuten Krisen war meine Vorgesetzte für mich zu JEDER Zeit erreichbar und hat mir konstruktive Hilfe zu Teil werden lassen. Auch als ich an meinem Stundenmodell drehen musste, konnte ich mit der Verwaltungsleitung eine gute Lösung finden.
Für Frauen ein hervorragender Arbeitgeber, denn auch Familie (oder Hunde) lassen sich hier mit der Arbeit gut vereinbaren. Kommt es hart auf hart, dürfen die Kleinen oder der Vierbeiner sogar mit auf Arbeit und zu Corona-Zeiten hat sich die Leitung dann ganz persönlich um die Kinderbetreuung gekümmert. Ein paar mehr Männer dürften es sein, aber die müssten sich dann halt auch mal bewerben.
Mich persönlich spricht das Arbeitsfeld insgesamt nicht ganz so an, weshalb ich mich dann auch anders orientiert habe. Sofern man sich jedoch für die erweiterte Thematik rund um Essstörungen und sämtliche Begleiterkrankungen interessiert, ist man mit spannendenen Fällen und abwechslungsreichen Aufgaben konfrontiert.
ansprechbare Vorgesetzte; individuelle Lösungen für persönliche Anliegen bzgl. der Arbeitssituation waren immer möglich;
siehe oben
keine
Positiv! Ich fühle mich wahrgenommen und meine Stimme wird gehört.
Für mich ist das Verhältnis Arbeitgeber zu Arbeitnehmer keine Einbahnstraße. Wenn ich ein wichtiges Mitglied des Unternehmens bin bzw sein will, wird das Unternehmen mich auch als solches wahrnehmen und schätzen. Ganz nach John F. Kennedy: „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst.“
Alles eine Frage der Abstimmung und des Harmoniegefühls.
Mir wird jeder Urlaub bzw Freizeitausgleich genehmigt. Arbeitszeiten werden eingehalten. Falls es mal zu Überstunden kommt, können diese als Freizeitausgleich genommen werden. Auf die Belange von Mitarbeiter*innen mit Familien wird viel Rücksicht genommen. Bei familiären Problemen oder Engpässe in der Betreuung der Kinder unterstützt die Geschäftsleitung. Jährlich findet der Teamtag, der Firmenausflug und die Weihnachtsfeier statt. An heißen Tagen gibt es Eislieferungen für die Mitarbeiter*innen und wenn mal der "Bär los ist", spendiert die GL Pizza für ALLE
Super!! Die Geschäftsleitung hat mein Potenzial erkannt und mich durch Fortbildungen immer unterstützt. Da ich bereit bin Verantwortung zu übernehmen und mich fortzubilden, konnte ich bis dato 2 Stufen auf der Karriereleiter erklimmen. Aber da kommt noch was :-)
Ich habe mich für einen sozialen Beruf entschieden, weil ich gerne direkt mit Menschen arbeite, ihnen helfen und sie unterstützen möchte. Außerdem wollte ich einen zukunftssicheren und abwechslungsreichen Beruf. Mir war klar, reich werde ich mit meiner Berufswahl nicht, aber dies stand für mich noch nie bei meiner Berufswahl im Vordergrund. Also Augen auf bei der Berufswahl und analysiere, was Dir wichtig ist.
Ich bekomme Weihnachtsgeld, Ballungsraumzulage, Zuschuss zur Altersversorgung. Die Beteiligung an Projekten wird oft mit einer Zulage honoriert.
Wird sehr darauf geachtet und immer wieder optimiert!
Je nachdem welche Tonart man wählt, kommt das Echo zurück :-) Ich habe immer Unterstützung erhalten. Selbstverständlich war auch ich bereit, das meine Kolleg*innen zu unterstützen.
Das Wissen und die Kompetenz von älteren MA wird sehr geschätzt!
Immer wertschätzende und freundlich. Immer offene Türen.
Für mich perfekt
Viel Raum für Gespräche im Team, aber auch mal zwischendurch in der Mitarbeiterküche oder bei Begegnungen auf dem Flur. Die Türen der Geschäftsleitung ist für Gespräche immer offen.
Wir haben in der Einrichtung 98 % Frauenanteil und 99% Frauenquote in der Geschäftsleitung
Ja!!
Flexible Arbeitszeiten.
Siehe oben.
Transparenz, Ehrlichkeit, weniger Geldgier, weniger Mauscheleien, mehr Gehalt, ehrliches Interesse an PatientInnen und Angestellten, mehr Empathie keine Vetternwirtschaft, fachliche Kompetenz keine übergewichtigen oder abgemagerten Therapeutinnen mehr als Vorbilder.