49 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich dort nicht mehr arbeite
Dass viele Mitarbeiter ausgenutzt werden durch schlechte Bezahlung
Aufräumen und Geld mit operativem Geschäft verdienen
Gute Einarbeitung, viele Freiheiten für den AN.
Fragwürdiges Personalmanagement und Vorgesetzte ohne Ahnung von ihrem Fach bzw den Dingen die sie verkaufen sollen (vornehmlich die BWL'er und Verkäufer seien da erwähnt). Berechtigte Kritik aus den unteren Ebenen oder von Kollegen wird ignoriert, während von oben der Karren vor die Wand gefahren wird. Diese Firma ist aufgrund von Fehlern bei der Leitung und Fehlbesetzungen in den oberen Etagen ein untergehendes Schiff. Es mangelt an qualifiziertem Personal. Gegenseitige Missgunst und Neid im Kollegenkreis kommt noch dazu.
Arbeitsräume haben Krankenhauscharme. Teilweise unklimatisiert...
Home Office ist möglich
0 Aufstiegschancen
Mieses Gehalt für diese Unternehmensgröße
Viel Gemauschel und Getuschel. Aufgrund der schlechten Gehaltssituation bei vielen existiert oft Neid und Missgunst.
Vorgesetzte stellen sich nicht vor ihre Mitarbeiter sondern schützend vor die Kunden. Der Mitarbeiter ist an allem schuld...
Krankenhauscharme... Wohlfühlen ist anders. Einige der männlichen Kollegen waren offensichtlich auch nicht in der Lage die Klobürsten zu benutzen, so dass die WCs oft in unzumutbaren Zuständen waren.
Es sind viele Frauen angestellt die idR weniger verdienen als die männlichen Kollegen.
dass die Zentrale weit weg von anderen Standorten
dass Mitarbeiter nicht wert geschätzt werden
nur fähige Mitarbeiter zu Führungskräften machen
flexible Arbeitszeiten
42 Stunden Woche
keine Zeiterfassung
Es handelte sich um ein recht spontanes Praktikum, deswegen sehe ich über die Tatsache hinweg, dass ich keine Vergütung bekam. Aber einen Zuschuss zum Mittagesen wäre schön gewesen.
Analytik Jena bietet als weltweit tätiges und noch relativ junges Unternehmen seinen Arbeitnehmern auf jeden Fall sehr viele interessante Herausforderungen.
Allerdings bedarf es einer gehörigen Portion Idealismus, Ausdauer und Willensstärke, sich gegenüber dem Management Gehör zu verschaffen, Kompetenz zugesprochen zu bekommen und entsprechend handeln zu dürfen. Diskussionen über Diskussionen... Meetings über Meetings... Bauchentscheidungen... Rechtfertigungen...
Es wird leider viel zu selten Wert auf die Erfahrung und Kompetenz der Mitarbeiter gelegt... Nichts ist gut genug... Zu viel muss inhouse erarbeitet werden, weil das natürlich nichts kostet... es gelangen zu wenig Informationen an die Mitarbeiter...
Da stellt sich die Frage, vor was oder wem hat die Analytik Jena AG eigentlich Angst? Vor jungen talentierten Mitarbeitern, die engagiert sind, was erreichen wollen, neue Ideen einbringen und ausprobieren möchten, sich nicht davor schäuen, selbständig Entscheidungen zu treffen? Vor den erfahrenen Mitarbeitern, die seit Jahren mitteilen, dass es so nicht optimal funktioniert? Angst vor Objektivität und strategischen Ansästzen anstatt Subjektivität und Bauchgefühl? Vielleicht davor, dass die Mitarbeiter tatsächlich zufrieden sein könnten?
Weniger Engstirnigkeit und Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, das Wissen und die Erfahrung von Mitarbeitern annehmen, Qualifizierte Manager einsetzen, Offenheit gegenüber neuen Ideen und neuen Mitarbeitern, gleichberechtigte Gehälter, Ehrlichkeit, Professionalität...
Betriebsfeiern und Afterwork-Aktivitäten werden regelmäßig angeboten
das positive Image hält sich noch in der Öffentlichkeit
familienfreundlich: flexible Arbeitszeitmodelle werden angeboten, soziale Einrichtigungen werden unterstützt
Mehrarbeit ist dennoch sehr gern gesehen, gehört zum guten Ton
flache aber starre Strukturen, Management seit vielen Jahren in der gleichen Position, Nachwuchs wird klein gehalten, Weiterbildungen werden leider viel zu häufig als nicht notwendig erachtet
Gehälter niedrig, Sozialleistungen werden angeboten
Wer gute Kontakte hat, erhält wichtige und vor allem die richtigen Informationen
die Aufgaben sind interessant, mit viel Ausdauer und Überzeugungskraft gegenüber Vorgesetzten, kann man den Job durchaus noch interessanter gestalten
Das positive Image was nach aussen getragen wird, wurde keineswegs innerhalb des Unternehmens umgesetzt. Groesstenteils verstehen Angestellte/Azubis und Studenten, die direkt an der Basis arbeiten keine Gesamtzusammenhaenge, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Einarbeitung bzw. Ausbildung sehr mangelhaft ist. Das Unternehmen Analytik Jena bedenkt nicht, dass es auch die Seite des Arbeitnehmers gibt, der sich auch wohlfuehlen muss und auch selbst Vorstellungen von Weiterbildung und seiner Zukunft besitzt. Ein Entgegenkommen der Personalabteilung sieht eher wie eine Drohung und Observierung aus. Alles in allem sollte das Unternehmen etwas dafuer tun das zum einen Potenziale erkannt werden, gute Manager nicht "verheizt" werden und das jungen, innovative und kreative Koepfe gehalten werden. Denn wer heutzutage das "Knowledge value" hat ist an der Spitze, nur leider ist die Analytik Jena weit entfernt davon. Die stark Hierarchie und die teilweise herablassende Kommunikation von Vorgesetzten mit Angestellten (im Bereich Life Science sehr stark) fuehrt nicht unbedingt zu starkem Corporate Identity mit dem Unternehmen. Alles in allem, ist das Unternehmen erst 20 Jahre alt, handelt aber so als ist es seit 2 Jahren taetig im Bereich Personal und Ausbildung.
extremer Jobneid, Kommunikationsprobleme, schlechter Umgang mit Azubis und Studenten
Betriebsphilosophie muss stark überdacht werden, bessere Angebote um Mitarbeiter zu Halten, auf Vorschläge eingehen statt Vorwürfe zu machen und zu Drohen
Betriebsklima verschlechtert sich immer mehr
guter Ruf nur nach Außen, aber Intern stark verbesserungswürdig
Weiterbildung wird nur bedingt gefördert
die meisten Kollegen sind sympatisch und hilfsbereit, es gibt aber immer schwarze Schafe
Konflikte werden herunter gespielt und belächelt
Generelles Kommunikationsproblem, keine strategische Planung, kein guter Umgang mit Azubis und BA-Studenten, Azubis werden in Abteilungen anerzogen, BA-Studenten nicht ernst genommen, Aufstiegschancen schwierig, extremer Jobneid, funktionale Organisation und Führung, es fehlen Schnittstellen