48 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freiräume und Möglichkeiten sein Privatleben mit einfließen zu lassen, sodass aufgrund von Zufriedenheit im privaten auch eine gute Arbeitsleistung erbracht werden kann.
Dass manche Führungskräfte nicht ausreichend hinterfragt/geprüft werden, und man hierdurch teilweise leider für das Unternehmen wertvolle Mitarbeiter verliert.
Mitarbeiterjahresgespräche sollten nicht nur als zu erfüllende Aufgabe betrachtet werden, sondern auch einen Wert erbringen.
Hier wird viel ermöglicht und versucht. Selbst ist man immer mit verantwortlich für ein gutes Arbeitsklima
Umwelt könnte bei der Verpackung besser sein. Sozial ist ausschließlich positiv zu bewerten.
Abteilungsabhängig
Viele Freiräume
Es wird besser, aber nicht jeder kommuniziert frühzeitig. Wie überall entscheiden die Persönlichkeiten selbst bezüglich der Kommunikation.
Trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Lage und der internen Probleme unternimmt das Unternehmen Schritte, um attraktive Zusatzleistungen zu bieten. Dazu gehören Programme wie JobRad, Jobticket und Essenszuschüsse sowie Boni-Programme. Diese sind nur einige von mehreren Maßnahmen, mit denen man versucht, die Mitarbeiter zu unterstützen.
Die völlig veraltete Führungskultur im mittleren Management ist in der heutigen Zeit absolut inakzeptabel. Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens, und die hohe Fluktuation fähiger Fachkräfte sowie die Initiative zur Gründung eines Betriebsrats zeigen deutlich, wie groß die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist.
Berichten zufolge wird in einigen Bereichen sogar mit Macht und Angst geführt. Ein solcher Führungsstil ist ein klares No-Go und zeugt von einem tiefgreifenden Problem, das die Motivation und das Wohlbefinden der Belegschaft massiv beeinträchtigt.
Visionen und Ideen sind vorhanden, doch die Umsetzung scheitert an der mittleren Führungsebene. Das Unternehmen leidet unter einem Management-Problem, bei dem Machtkämpfe und persönliche Interessen die Effizienz blockieren. Um das Potenzial der Firma zu entfalten, müssen Sie die Umsetzungsbereitschaft und die Kommunikationsfähigkeit der Verantwortlichen dringend verbessern.
Obwohl die Geschäftsleitung klare Vorstellungen und Visionen für die Weiterentwicklung des Unternehmens hat, scheitert die Umsetzung an den verantwortlichen Führungskräften. Diese blockieren die gewünschten Änderungen entweder aktiv oder setzen sie nur schleppend um, was zu einer lähmenden und frustrierenden Arbeitsatmosphäre führt.
Das negative Image ist das direkte Resultat der internen Probleme und zieht sich konsequent durch das gesamte Unternehmen. Es gibt keine Bestrebungen, durch offene und transparente Kommunikation entgegenzuwirken, weshalb das schlechte Bild bestehen bleibt.
Da es von der Führungsebene keine klare Orientierung gibt, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen der einzige Anker. Gemeinsam versuchen sie fehlende Strukturen und die ständigen Herausforderungen zu bewältigen.
Das Vorgesetztenverhalten ist inkonsistent. Moderne Führung trifft auf althergebrachte, starrköpfige Führungsstile.
Die Kommunikation ist situationsgetrieben und unstrukturiert, was zu fehlender Orientierung bei den Mitarbeitern führt.
Interessante Projekte aus der Umstrukturierung werden durch fehlenden Fokus und internen Widerstand ausgebremst.
Kommunikation der Vorgesetzen findet nicht statt.
Beförderungen nach Leistung und Qualifikation und NICHT nach Jahren an Betriebszugehörigkeit.
Arbeitszeit, Flexibilität, Life-Work-Balance
Parkplatzsituation, Mitarbeitermangel.
Im Moment sollte man mehr gegen den Personalmangel tun.
Die Mitarbeiter sowie die Führungsebene sind freundlich und hilfsbereit, die wirtschaftliche Situation drückt jedoch ein wenig auf die Stimmung.
Gleitzeitregelung ist vorhanden. Spontaner Urlaub ist möglich, solange die Abteilung ausreichend besetzt ist.
Das Unternehmen ist nach der Umweltnorm zertifiziert und versucht sich stetig zu verbessern.
Weiterbildung wird gefördert, es besteht die Möglichkeit sein Aufgabengebiet zu wechseln und aufzusteigen.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte besser sein. Probleme werden klar angesprochen und nach Lösungen gesucht.
Alle Mitarbeiter sind stets hilfsbereit.
Die Einstellung von Mitarbeitern erfolgt ohne Alterseinschränkung.
Zu Firmenjubiläen gibt es Geschenke.
Ziele werden von der Führung in Abstimmung mit dem Mitarbeiter klar und realistisch formuliert.
Bei Problemen/Konflikten wird nach einer schnellen und effizienten Lösung gesucht.
Es fehlt an der ein oder anderen Stelle an Arbeitsmaterialien, ergonomisch eingerichtete Arbeitsplätze kann man mit Unterstützung des Unternehmens, aber auf teils eigene Kosten einrichten, wobei das meiste bereits ergonomischem Soll entspricht.
Das Unternehmen informiert die Mitarbeiter stets und transparent über aktuelle Ereignisse.
Das ist Gehalt liegt im unteren Drittel im deutschlandweiten Vergleich, was für Thüringen aber leider normal ist.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Mehrere Male im Jahr gibt es Sonderzahlungen.
Gleichberechtigung ist eines der Grundsätze im Unternehmen und wird, soweit ich es bewerten kann, gut umgesetzt.
"Über den Tellerrand hinaus schauen" ist erlaubt und gewünscht, neue Ideen werden angenommen und nach Prüfung der Sinnhaftigkeit umgesetzt (oder auch nicht).
Die Arbeitsbelastung ist recht hoch, zu Überstunden wird aber niemand gezwungen.
Geht nur ums Geld, nicht um den Menschen
leere Versprechungen, egal ob Azubi oder Leiharbeiter
alles was komisch aussieht oder riecht, wird weg geschmissen
einen wirklichen Zusammenhalt gibt es nicht. eher Abteilung gegen Abteilung. Und dann noch Kollege gegen Kollege
eine Ansammlung von unfähigem Personal. Bei dem einen oder anderen musst sogar damit rechnen, datt er besoffen mit anderen Kollegen vor deinem Elternhaus steht.
Kommunikation findet so gut wie kaum statt
Der Zusammenhalt in den Teams ist großartig.
Wichtige Prozesse müssen dringend überholt werden, aber man arbeitet nur noch gegen Windmühlen.
Neue Prozesse scheitern oft an starren Strukturen und engstirnigen Entscheidern
Sehr gute IT Struktur und Betreuung, flexible Arbeitszeit
Es gibt, trotz mehrmaliger Anläufe, noch immer keinen Betriebsrat in Jena. D.h. keinerlei Mitbestimmung durch die Arbeitnehmer.
Gute Ansätze sind vorhanden, doch leider wird zu wenig auf die MA gehört.
keine Konfliktbearbeitung oder Feedbackkultur vorhanden
Homeofficeregelung ist nicht der neuen Zeit entsprechend
Weiterbildung hauptsächlich über LinkedIn Learning, keine Präsenz
Es gibt ein Jobticket.
ohne die Kollegen geht nichts, alle sitzen im selben Boot
jeder kämpft für sich allein; es gab Vorfälle von Bossing
sehr viele - und dadurch unübersichtliche - Kommunikationskanäle
Es wird auf eine Frauenquote geachten. Jedoch fehlt Neurodiversität.
es wird viel Gutes angefangen, aber nicht fortgeführt
Das Gleitzeitmodell welches dem Arbeitnehmerdie Möglichkeitgibt flexibelzu sein.
Ich finde es nicht gut das es ein Zeiterfassungssystem gibt.
Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen durchführen. Auch auf die jungen Arbeitnehmer hören und nicht immer stur am alten festhalten.
Es kommt sehr darauf an in welchem Team man eingeteilt ist. Es gibt Teams sie sind von Wertschätzung und Teamgeist geprägt. Es gibt aber auch Teams da heißt es jeder für sich und das ist schade.
Der Ruf außerhalb ist besser als innerhalb
Es gibt Gleitzeit und Homeoffice für fest Angestellte und duale Studenten aber nicht für Azubis. Das finde ich schade.
Mit Vitamin B ist alles möglich. Wer bekannte in der Firma hat, hat leichtes Spiel.
Obwohl soviel Umsatz gemacht wurde, wurden Azubis und duale Studenten jahrelang nicht dafür belohnt. Erst 2022 wurde damit angefangen.
Es kommt auf die Abteilung an. In manchen herrscht ein starker Zusammenhalt zwischen Kollegen und in manchen eben gar nicht.
Sehr positiv. Den älteren Kollegen wird der einfache Eintritt in die Rente ermöglicht. Leider dürfen sich manche ältere Mitarbeiter jedoch das Recht heraus nehmen die jüngeren Kollegen zu schikanieren.
Lies häufig sehr zu wünschen übrig. Es wurde sich nicht für Kollegen eingesetzt obwohl diese nachweislich im Recht waren.
Gut ausgestattete Büroräume, ab und an tropfte mal die Klimaanlage aber das wurde schnell behoben.
Wichtige Termine wurden nicht rechtzeitig angekündigt, waren somit nicht einhaltbar und einem selbst wurde dies dan vorgeworfen. Auch wurden mündliche Vereinbarungen zwischen Angestellten dem Vorgesetztem anders dargestellt.
Hier konnte diese Firma absolut glänzen. Befördert wurde der der am meisten geleistet hat, egal welches Geschlecht.
Es ist abhängig von der aktuellen Marktsituation. Es gab Phasen da war es spannend und abwechslungsreich aber es gab auch Phasen da war es eintönig.
Verbesserungsvorschläge werden aufgegriffen und umgesetzt (Jobticket, Essenszuschuss). Gute Anbindung (Zug, Straßenbahn)
Abteilungsdenken
Abteilungsdenken muss irgendwie aufgebrochen werden. Das ist schwer. Aber wir alle sitzen im gleichen Boot und rudern.
Macht im Team Spaß und ggf. lässt sich irgendwann auch das Abteilungsdenken aufbrechen.
Letztendlich ist es wie in allen Unternehmen: Die Außenwirkung ist immer besser. Aber mir macht es Spaß und nach der Hölle vorher weiß ich einen guten Arbeitsplatz zu schätzen.
Online- und Offlineweiterbildungen werden ermöglicht. Titel und Aufstiegsstufen sind stark abhängig von der Abteilung.
Es gibt (un)regelmäßige Gehaltsanpassungen. Ja, es gibt in der Region einige Unternehmen, die besser zahlen. Aber auch sehr viele, die schlechter zahlen. Es scheint aber stark von der Abteilung abzuhängen. Kann nur fürs Büro sprechen. Zum Vergleich sind ja einige Gehälter hier bei kununu hinterlegt. Es ist wie überall: Versucht, nicht zu gering einzusteigen. Sonst ist man irgendwann unzufrieden. Nirgendwo verdient man plötzlich das Doppelte des Einstiegsgehalts.
Höhenverstellbare Schreibtische sollten ohne Eigenzuschuss drin sein. Homeoffice-Regelung müsste gelockert werden (ist aber abhängig von Muttergesellschaft, nicht Analytik Jena selbst)
Nicht mehr allzuviel. Das war Mal.
Keine Weiterbildung. Niedriger Lohn. Weiterbeschäftigung auch unfähiger Mitarbeiter, dadurch logischerweise unnötiger Mehraufwand für andere.
Abwanderung fähiger Mitarbeiter stoppen.
Schlechtes Gehaltsniveu deutlich aufwerten.
So verdient kununu Geld.