15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkmöglichkeit.
Kaffeemaschine.
• Überlastung durch Überstunden und ständige Erreichbarkeit
• Autoritäre Führung ohne Dialog
• Unvorbereitete Nachfolge ohne Führungskompetenz
• Vertriebsfokus benachteiligt andere Bereiche
• Mitarbeitende ungeschützt bei Beschwerden, schnelle Schuldzuweisung
• Abwanderung erfahrener Führungskräfte, Verlust von Know-how
• Keine professionelle HR-Struktur oder Personalentwicklung
• Willkürliches, intransparentes Bonussystem
• Viele, aber ineffektive Meetings
• Kaum Karrierechancen außerhalb des Vertriebs
• Lokale Teams ohne Einfluss, zentrale Steuerung aus Australien
• Fehlentscheidungen im Top-Management mit Schaden
• Belastende Dienstreisen ohne Erholung
• Fachbeiträge abgewertet, wenn nicht vertriebsnah
Führung bzw. Führungsassistenzen sollen für eine bessere Zukunft getauscht werden.
Mehr auf Konkurrenz Achten
Weniger Mikromanagement.
Mitarbeiter besser behandeln.
Wird bei den Kunden immer Schlechter, aus eigene Erfahrung.
absolut belastet: Kernarbeitszeit, HomeOffice wird nach und nach abgeschafft, Überstunden
Jede macht seine Suppe
Führungskompetenz fehlt. Unklare bzw. willkürliche Entscheidungen
Ständige Arbeitsplatzwechsel
Dichte Räume bzw. Weniger Platz
findet statt nur für Kontrolle und Kommando geben
Zusammenarbeit in einem internationales Umfeld erweitert den Erfahrungshorizont
Flexible Arbeitszeitgestaltung und Möglichkeit zum Homeoffice
Klare und übersichtliche Hierarchiestruktur, kurze Entscheidungswege
Einige Arbeitsprozesse könnten effizienter gestaltet und digital unterstützt werden. Es existieren zu viele verschiedene Software Plattformen. Eine stärkere Standardisierung und bessere Integration der Systeme könnte die Arbeitsprozesse vereinfachen.
Transparenz und auf gebündelten Plattformen
Optimierung interner Abläufe
Einheitliche Prozesse und klar definierte Verantwortlichkeiten steigern Mehr Transparenz und Effektivität bei Projekten
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und offen. In stressigen Phasen kann sie angespannt wirken, bleibt aber respektvoll. Teams und Kollegen unterstützen sich und die Zusammenarbeit läuft meist reibungslos. Insgesamt ein positives Umfeld, in dem man sich wohlfühlen kann.
ANCA Europe GmbH ist die europäische Niederlassung eines führenden CNC-Maschinenherstellers in Australien, Melbourne. Die Mitarbeiter schätzen die innovativen Projekte, abwechslungsreichen Aufgaben und ein kollegiales, unterstützendes Arbeitsumfeld. Internationale Ausrichtung, technologische Vielfalt und ein praxisnahes Trainingsangebot schaffen ein Umfeld, in dem Engagement und Eigeninitiative geschätzt werden.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Durch interne Schulungen, praxisnahe Trainings und die Mitarbeit an innovativen Projekten können Skills kontinuierlich ausgebaut werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut und trägt zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Ältere Kollegen werden anerkannt und gewertschätzt. Das Fachwissen und die Erfahrungen werden aktiv genutzt. Ihr Wissen und ihre Expertise dienen als wertvolle Lernquelle für alle Mitarbeitenden.
Vorgesetzte sind fair, respektvoll und ansprechbar. Entscheidungen werden kommuniziert, Eigeninitiative wird gefördert, Feedback wird erteilt und Erreichbarkeit ist jederzeit gegeben
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut: Moderne Arbeitsplätze und ergonomische Ausstattung unterstützen ein produktives Arbeiten. Es besteht ein abwechslungsreiches Angebot an Mahlzeiten, die unkompliziert verfügbar sind und außerdem bezuschusst werden. Weiterhin gibt es kostenlose Parkplätze, die Infrastruktur vor Ort ist modern und funktional.
Die interne Kommunikation könnte an manchen Stellen transparenter sein, um Missverständnisse zu vermeiden und den Informationsfluss zu verbessern.
Gehalts- und Sozialleistungen sind fair und angemessen. Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen, das Gehalt wird überpünktlich gezahlt. Zusätzliche Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, JobRad oder Essenszuschüsse werden geboten.
Mitarbeitende werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter fair behandelt.
Großes Spektrum an abwechslungsreichen Aufgaben. Es gibt viel Gestaltungsspielraum und Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Innovative Produkte – technologisch anspruchsvoll und zukunftsorientiert
Attraktiver Standort – Weinheim mit guter Anbindung und hoher Lebensqualität
Sehr gute IT-Infrastruktur – moderne Tools, effiziente digitale Zusammenarbeit
Spannende Aufgaben in Entwicklung und Prototyping
Internationales Umfeld – Projekte mit globalem Bezug
Teilweise engagierte Kollegen – besonders im technischen Bereich
Selbstausbeutung statt Work-Life-Balance – hohe Überstunden, ständige Erreichbarkeit
Autoritäre Führungskultur – Entscheidungen ohne Augenhöhe oder Rückhalt
Nachfolgegeneration fachlich & emotional überfordert – keine echte Führungskompetenz
Extrem vertriebsdominierte Organisation – andere Bereiche werden systematisch benachteiligt
Mitarbeitende werden bei Kundenbeschwerden nicht geschützt – sofortige Schuldzuweisung
Kompetente Führungskräfte gehen oder werden gedrängt – strategischer Know-how-Verlust
Keine professionelle HR-Struktur – kein Recruiting, keine Entwicklung, kein Feedbacksystem
Bonussystem willkürlich und intransparent – Motivation leidet
Meetings inflationär, aber ineffektiv – Quantität statt Qualität
Kaum echte Karriereperspektiven – besonders außerhalb des Vertriebs
Wenig Einfluss der lokalen Teams – australische Mutter trifft zentrale Entscheidungen
Entscheidungen des Top-Managements oft falsch – mit wirtschaftlichem Schaden
Dienstreisen im Servicebereich extrem belastend – ohne Rücksicht auf Erholung
Fachlich starke Beiträge werden ignoriert – besonders wenn sie nicht zur Vertriebsagenda passen
ANCA hat technisches Potenzial und teilweise gute Leute – aber die Organisation scheitert an ihrer Führungskultur. Solange emotionale Inkompetenz, Vertriebsdominanz und machtbasierte Führung über Professionalität, Klarheit und Zusammenarbeit stehen, wird sich das nicht ändern.
Mischung aus Innovationsgeist, australischer Schludrigkeit und deutschem Spießertum schafft Reibung. Die Kultur ist stark von Selbstausbeutung geprägt: Wer am Wochenende arbeitet oder spätabends noch E-Mails schreibt, gilt als besonders engagiert. Familie und Freizeit haben in dieser Kultur keinen echten Stellenwert. Der sogenannte "Nasenfaktor" beeinflusst spürbar, wie Mitarbeitende behandelt werden – Wertschätzung ist oft abhängig von persönlicher Nähe, nicht von Leistung.
Nach außen innovativ – nach innen oft politisch, träge und durchsetzt von falschen Prioritäten. Kunden werden hofiert um jeden Preis – teilweise auf Kosten der Mitarbeitenden und der Rentabilität. Das wird inzwischen sogar von Kunden ausgenutzt, z. B. für Preisnachlässe. Gleichzeitig beschädigt der Abgang guter Führungskräfte und die Intransparenz im Inneren das Arbeitgeberimage nachhaltig.
Work-Life-Balance existiert faktisch nicht – insbesondere bei uns im Service, Aftersales oder im Management. Überstunden, lange Dienstreisen ohne Rücksicht auf Pausen, und permanente Erreichbarkeit sind Standard. Reisezeit wird nicht als Arbeitszeit gewertet. Flexibilität gibt es nur theoretisch.
Das Bonussystem ist intransparent, willkürlich und abhängig von der Laune der australischen Muttergesellschaft. Es gibt keine nachvollziehbaren Kriterien – das demotiviert.
Es gibt engagierte, sehr fähige Kollegen und Kolleginnen. Leider werden diese durch ein schwaches Leistungsmanagement und die Duldung von Non-Performern zunehmend frustriert. Konflikte werden nicht aktiv gelöst, sondern „ausgesessen“.
Das zentrale Problem: Die zweite Generation der Eigentümerfamilie führt nicht – sie verwaltet. Es fehlt an Empathie, Führungskompetenz und strategischer Klarheit. Statt echter Führung gibt es autoritäres Verhalten, Machtabsicherung und Verantwortung, die systematisch nach unten delegiert wird. Mitarbeitende folgen nicht aus Überzeugung, sondern weil sie müssen. Der Vertrieb wird extrem bevorzugt – fachlich falsche oder wirtschaftlich schädliche Entscheidungen aus diesem Bereich werden gedeckt oder ignoriert. Emotional instabile Vertriebsmanager dominieren viele Prozesse, während andere Abteilungen mundtot gemacht werden. Wer widerspricht, wird intern isoliert. Analytisch fundierte Beiträge (Zahlen, Daten, Fakten) werden nicht verstanden oder gezielt übergangen.
Besonders bitter: Mehrere kompetente Führungskräfte haben ANCA verlassen, weil sie sich in dieser Schieflage nicht mehr ernst genommen fühlten. Das war nicht nur unfair – es ist langfristig ein Schaden für das Unternehmen und die Marke.
Dazu kommt: Entscheidungsträger fordern Maßnahmen, selbst wenn noch keine ausreichende Grundlage besteht – treffen aber selbst regelmäßig nachweislich falsche Entscheidungen.
Es existiert kein professionelles HR. Recruiting, Mitarbeiterentwicklung, Konfliktmanagement – all das passiert „nebenbei“, oft durch unqualifizierte Admin-Rollen oder überlastete Führungskräfte. Weiterbildung wird weder wirklich sinnvoll geplant noch angeboten. Wer nicht in den Vertrieb passt, hat keine Entwicklungsperspektive. IT-Infrastruktur auf sehr hohem Niveau – eine der wenigen echten Stärken. Der Standort Weinheim ist attraktiv. Die physische und organisatorische Belastung in Service und After Sales ist jedoch extrem hoch, vor allem durch fehlende Entlastung bei Dienstreisen und mangelnde Ressourcen.
Meetings sind inflationär – im Management-Bereich anscheinend teilweise deutlich zweistellig pro Tag. Arbeitszeit beginnt morgens mit Australien und endet abends mit E-Mail-Nacharbeit. Inhaltlich bleiben viele Abstimmungen unklar oder folgenlos. Kundenbeschwerden werden ungeprüft übernommen – und Mitarbeitende dafür auch schon mal vor dem Kunden bloßgestellt. Rückgrat von oben? Fehlanzeige.
Sehr innovativ und sehr viel Know-How. Visionsorientiert und starke Führung
Zeitverschiebung zum Hauptsitz
Kommunikation könnte man versuchen auf eine platform zu beschränken.
Eine sehr gute und offene Atmosphäre. Vorschläge werden angehört und beurteilt.
Flexible Arbeitszeiten und Wochenende ist Wochenende
Sehr gute Kollegen und alle sehr hilfsbereit
Sehr fair und ausgebildet
Sehr breites Band für Kommunikation.
Jobrad und weitere Leistungen sind verfügbar und kommen immer neue Leistungen dazu
Jeden tag kommt was anderes auf den Tisch und man lernt nicht aus
Gehalt kommt pünktlich
Ich könnte noch 100 Sachen nennen
Aufwachen
Noch verhältnismäßig gut
Du bist was Du bist
Ab 54 ist Schluss bei der Firma es gibt keine! Zuvor werden alle entsorgt bis auf die Lieblinge
Arroganz pur
Neu, sauber, Auto ok!
Unter dem Durchschnitt
hat sich im Laufe der Jahre verschlechtert
in manchen Abteilungen nicht zumutbar
die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich
Flexibel (ohne Kernarbeitszeit, allerdings abteilungsabhängig), gute Arbeitsumgebung. Relativ klein, daher kannst du ganz breite Spektrum anblicken. Kann man offen reden (falls es bisher nicht klar gewesen sei. :D)
Keine Maßnahme an erfahrene Kollegen zu motivieren und behalten. Wer gut zieht, kriegt noch ein Päckchen mitzutragen.
Unterstützende, nicht umsatzrelevante Tätigkeiten verstärken (IT, HR). Auf die Mitarbeiter zuhören statt glatt die KPIs durchprügeln. Mehr Lokalisierung statt auf die Firmenzentrale hören/warten.
Die Atmosphäre ist okay. Ich komme nie nach Hause mit dem Gefühl, dass alles erledigt sei, sondern nur höre auf und morgen mache weiter.
Viele Kollegen kratzen den Kopf zu oft. Zurecht. Ist nicht gerade fördernd. Allerdings solide Produkte auf einem Nischenmarkt.
Die Arbeitszeit ist maschinell erfasst. Urlaub nehmen war nie ein Problem. Während eines Urlaubs bzw. einer Krankmeldung arbeiten oder krank in Homeoffice arbeiten ist ein Problem beim Kollegen bzw. Vorgesetzen. Überstundenregelung wurde nachgebessert, aber immer noch schräg. (Was geht in eine Richtung, geht nicht in andere Richtung.)
Externe Weiterbildung (Berufsrelevant) wird nicht mitgemacht. Du muss schon klar damit sein, was gesetzlich dir zusteht und muss es verlangen. Eine HR Abteilung gibt es nicht.
Das Gehalt war und ist immer überpünktlich auf dem Konto. Große Frage ist ob das Gehaltniveu ist angemessen oder ich habe falsche Vorstellungen. Zwar bin ich nicht unbedingt auf der Suche, aber die unterschiedliche Auffassungen irritiert mich schon. Einmal jährlich Bonuszahlung falls die Firma gut ging und du auch mitgepackt hast. Über die Höhe kann man wiederum Diskutieren.
Maschinenbau, wenig antreffend.
Kollegen sind kollegial. Irgendwie die nicht kollegial waren, sind schon weg.
Nie problem erlebt oder mitbekommen.
Ich habe bei mehreren Abteilungen gearbeitet und hatte NIE schlechte direkte Vorgesetzte/Manager gehabt. Die sind am Ende des Tages auch nur aus Mensch.
Gebäude neuwertig und in grüner Umgebung. Arbeitsplätze sind modern gestattet. Kein Großraumquatsch. Abzug wegen viele IT Probleme und keine lokale IT Abteilung. Tickets mit Tickets zu lösen.
E-Mails mit Meetings verfeinert, aber gerne noch ein Anruf dazu, gaanz kurz, halbe Stunde. Lass mich mal arbeiten! Ganz viel manuelle Steuerung von oben, die extra, vermeidbare Arbeit schafft.
Nie problem erlebt oder mitbekommen.
Natürlich viel repetitiv, aber auch viel Spielraum. Man muss schon flexibel bleiben und sich nicht über einige Aufgaben erschreken lassen. Mit bisschen Kreativität und logischem Denken kommt man weit.
Kommt aus Australien, somit sieht man viel.
Kommt aus Australien mit ihren falschen Auffassungen zu uns in Europa
Stellt bitte schnell jemanden für die Serviceleitung ein und knausert nicht immer.
Wir als Techniker im Außendienst hängen schön seit längerem in der Luft, da wir keinen Serviceleiter haben.
Haben gegen den Wettbewerb noch viel zu leisten Service schein bei den Kunden gut anzukommen aber auch wir sind Fehlerfrei. Benötigen in vielem Untestützung
Unkoordinierte Einteilung
Nun ich bin noch jung aber Alt kann man hier nicht werden, Will niemand
In unserer Abteilung super aber wir sind Führungslos, somit nur einen Stern
Man sieht kaum noch ältere
Wir haben keine dazwischen
Gute Werkzeuge und Dienstwagen
Fast keine die sehr wichtig und gefiltert für uns da währe
Tarif aber kein Cent mehr
Eher nein, Angst kommt auf und einige suchen sich schon eine neu Stelle. Die Konjunktur in Europa aber auch in Deutschland ist fast schon da wie vor 2 Jahren vor der Pandemie
Maschinen sind top und die Kunden super
Verstocktheit die nicht aus Deutschland kommt
In der BRD läuft der Markt und denkt der Kunde anderst als in Australien
Offen aber viel Kontrolle
Kunde sieht uns in der BRD nicht, wo intern man sich sieht. Wir spielen nicht in der ersten Liga!!
Schönes Gebäude, Parkplatz
Vorhanden aber nicht gut zu erreichen
Gut aber gedrückt da viele langjährigen Mitarbeiter und Kollegen/-innen in den letzten 2Jahren gehen mussten ( die meisten über 50 Lebensjahre alt!)
Ab 50 Jahren nicht in einer Führungsposition, geringe Chancen auf weitere berufliche Zukunft
So geht das sicher in Australien aber in Deutschland??????
Mittelstandsauto eher erstes Drittel
Besser seit ca. 2 Jahren
Weiterbildung möglich, Gehalt geringer als bei vergleichbaren Unternehmen
Einige sind besser daran, weil sie häufiger in Weinheim sitzen
Tolle Maschinen aber der Kunde entscheidet
Für gute Arbeit wird gelobt für Fehler hat man Verständnis. Der Mitarbeiter wird gestärkt
Motto work and life feel good
Viele schon bis auf ein paar Ausnahmen das ist auch okay so
Keine Ahnung
Real und keine abgehobenen Entscheidungen...keine leeren Sätze
Ja
Spielt reine rolle geschlecht ethnische Herkunft oder Religion.
So verdient kununu Geld.