14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, auf Work Life Balance wird Rücksicht genommen
Vetternwirtschaft, Chaos im Arbeitsalltag, harscher Umgangston, Privatleben und Beruf wird gemischt
Wenn mal mit einem geredet wird, dann nur um Druck auszuüben
Gleitzeit, Home Office, Rücksicht auf Privatleben
Sehr nette Kollegen!
Unorganisiert, Mitarbeiter müssen Fehler der Vorgesetzten ausbaden, teilweise sehr harscher Umgangston
Schönes Gebäude, Büroräume groß
Anwesenheit bei Meetings ist scheinbar freiwillig, Deadlines werden gar nicht oder nur kurz vor knapp kommuniziert
Gehalt unter dem Durchschnitt, keine Sozialleistungen
Frauen in Führungspositionen, Menschen mit Erkrankungen werden unterstützt, auch geflüchtete Menschen mit wenig Kenntnissen wird eine Chance gegeben
FlacheStrukturen, direkte Kommunikation der Wille immer neues auszuprobieren und sich weiter zu entwickeln.
Nachvollziehbare Entscheidungen und klare Strukturen wären oft sinnvoll.
Kommunikation und Abläufe verbessern. In manchen Bereichen wären festgelegte Strukturen sinnvoll auch um Transparenz weiter zu fördern.
Kollegen sind freundlich und motiviert. Der Altersdurchschnitt ist recht jung.
Manchmal ist man auch ausserhalb der Geschäftszeiten gefragt, was aber ganz normal für die IT-Branche ist. Überstunden werden ausreichend kompensiert.
Bei Interesse sind Weiterbildungen immer möglich. Die Karrierchancen sind bei einer so kleinen Firma immer etwas begrenzt. Dafür wird persönliche Entwicklung immer gefördert.
Betriebliche Altersvorsorge und JobRad sind verfügbar. Das Gehalt könnte immer höher sein.
Die Kollegen verstehen sich meistens untereinander hervorragend! Ein ehrlicher und direkter Kontakt ist selbstverständlich, bei Problemen wird einem immer geholfen.
Das kann ich als relativ junger Mitarbeiter kaum bewerten, ältere Kollegen gibt es aber kaum.
Eigentlich immer korrekt aber manchmal für Aussenstehende nicht nachvollziehbar.
Büroräume sind angenehm und an sich mit allem ausgestattet dass man braucht. Die Hardware könnte manchmal etwaas aktueller ausfallen, ist aber immer den Aufgaben angepasst. Speziellen Wünsche, auch nach moderner Hardware wird aber eigentlich immer entsprochen.
Hier könnte einiges besser laufen, es wird aber nichts geheim gehalten. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter.
Habe hier bisher nichts schlechtes erfahren, die Ancud beschäftigt ein Internationales und gemischtes Team.
Eigenes Interesse wird gefördert. Motivation muss vorhanden sein, neue Ideen stoßen aber immer auf offene Ohren.
Kollegen
Projekte
Angst, dass Mitarbeiter das Unternehmen ausnutzen.
Homeoffice wird nicht genehmigt, weil GF Angst hat, das MA dann nicht arbeiten und das Unternehmen somit ausnutzen.
Feindseligkeit zwischen Units, weil eine Unit meh Geld macht als die anderen.
Units auflösen
GF muss Entscheidungen abgeben können
Flachere Strukturen
Vertrauen in die MA
Cooles Gebäude
Mitarbeiter unterhalten sich gerne untereinander
Türen sind immer offen
Launen von GF können jeden treffen
Passt scho
Schwer zu bewerten, vor Corona gut, während Corona schwer
Viele Versprechnungen, wenig wird eingehalten
Super Zusammenhalt.
Man konnte das Gefühl nicht loswerden, dass der super Zusammenhalt daher kam, dass eine Wir <> GF Kultur gelebt wurde.
Keine Ahnung, weil es nur Junge gibt, vielleicht sagt das ja schon was aus?
Keine Kommunikation von wichtigen Themen.
Keinerlei Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter.
Büropflich in Coronazeiten.
Mehr als 1 Tag Homeoffice möglich, wenn man sich vor GF rechtfertigen kann, warum man nicht im Büro ist
Uff das ist schwierig.
Vor der Pandemie hat man Informationen erhalten, wenn man sich die Verantwortlichen geschnappt hat und ausgedrückt hat.
Während der Pandemie wurde ein Agile Coach integriert, der viele Meeting organisiert hat, in denen dann mehr Informationene an die Leute getragen wurden. Trotzdem hatte man das Gefühl, das die GF nicht immer alles erzählt hat.
Sexistische Kommentare an der Tagesordnung bei manchen Mitarbeitern.
Wenn es Aufträge gibt, sind die schon interessant.
Bei Ancud steht wirklich das Individuum im Vordergrund. Außerdem wird Innovation gelebt. Der Bullshit-Grad ist sehr niedrig und die Transparenz sehr hoch. Wer sich dafür interessiert kann das Geschäft von Ende zu Ende durchdringen.
Ich habe eigentlich immer gerne bei Ancud gearbeitet.
Gelegentlich ist die Konflikt- und Entscheidungskultur etwas zu schnelllebig und könnte mehr Geduld vertragen.
Tolle Kollegen, teils schräg, aber immer herzlich.
Es werden unterschiedliche Modelle angeboten und gelebt. Je nachdem was der Mitarbeiter will.
Wenn sich jemand für etwas interessiert (und einen Business Case dahinter sieht), bekommt er bei Ancud normal auch den Freiraum und die nötige Unterstützung.
Vorgesetzte sind ernsthaft daran interessiert, dass sich die Mitarbeiter verwirklichen können.
Es geht sehr authentisch zu, direkt und unverblümt.
Ancud legt großen Wert auf Kreativität und Innovation.
Viele Freiheiten, Potential sich individuell zu entwickeln.
Sozialer und faierer Arbeitgeber, nicht nur seinen Mitarbeitern sondern auch seinen Kunden gegenüber.
Passt sich schnell an den wandelnden Markt an und richtet sich stets auf die neusten Trends aus.
Mittel- und langfristige Ziele sowie Werte der Firma könnten deutlicher formuliert werden.
Mehr Gemeinschaftsräume, die Räume allgemein könnten besser genutzt werden.
Lockere und offene Arbeitsweise. Viel Freiraum und Förderung der persönlichen Entfaltung. Flexible Arbeitszeiten und Events während und nach der Arbeitszeit lockern den Alltag sehr auf.
Ausgewogene und selbstbestimmte Balance zwischen Arbeit im Büro, vor Ort beim Kunden und Freizeitevents. Kurzfristig Urlaub machen ist selten ein Problem.
Karriere kann, im Rahmen der Projekte und Kundenwünsche, individuell entwickelt werden. Ein Wechsel zu einem anderen Bereich ist aber auch grundsätzlich möglich.
Stets ein offenes Ohr bei den Kollegen. Reger Austausch unter den Kollegen findet häufig statt und bei Problemen findet man immer jemanden, der einem hilft.
Transparent und Präsenz könnte etwas mehr sein, speziell von der Geschäftsführung. Unitleiter sind häufig gute und helfende Ansprechpartner, auch Unit-übergreifend.
Büroausstattung wird leider etwas stiefmütterlich behandelt und könnte etwas moderner und praktikabler sein. Mehr Gemeinschaftsräume zum Ideenaustausch beim Kaffee wären gut. Zumindest gibt es überall Kaffee :)
Geschäftsführung könnte etwas präsenter sein, aber da jeder Mitarbeiter die Geschäftsentwicklung mitprägt, finden neue Vorschläge und Ideen immer Anklang und Unterstützung.
Aufgaben hängen naturgemäß an den Projekten bzw. den Wünschen der Kunden. Daher kann es mal uninteressant werden. Jedoch wird versucht, den Mitarbeitern ihre persönlichen Wünsche zu ermöglichen.
Die Ancud bietet sehr viel Gestaltungsfreiraum. Ich kann meinen Arbeitsalltag praktisch so einrichten, wie ich will. Meine Tätigkeiten kann ich größtenteils meinen Wünschen anpassen.
Selten muss man zweimal nachfragen, aber das nimmt einem auch keiner übel.
Das Unternehmen könnte manche Prozesse straffen.
Es wird gefördert, dass sich die Mitarbeiter mit eigenen Ideen einbringen. Diese können eigene Vorschläge hier schnell & einfach umsetzen.
Bei der Gestaltung der Arbeitszeiten herrscht praktisch komplette Freiheit.
Die Ancud bietet Weiterbildungen an und schätzt es, wenn Mitarbeiter daran teilnehmen. Darüberhinaus gibt es ein wöchentliches Kontigent an Arbeitszeit, dass für eigene (Fortbildungs-)Projekte der Mitarbeiter vorgesehen ist, in denen sie Wissen praktisch erwerben, zum Beispiel durch den Bau von Prototypen.
Es gibt ein Programm zur Betrieblichen Altersvorsorge
Es gibt in der Ancud Initiativen, Öko-Strom einzusetzen sowie auf fair-gehandelte Ressourcen zu setzen.
Nachfragen ist erwünscht und wird ausdrücklich gefördert. Der Zusammenhalt wird durch Veranstaltungen wie Sommerfeste, Firmenjubiläen, Weihnachtsfeiern etc. gestärkt.
Längere Betriebszugehörigkeit wird zum Beispiel durch Betrieblichen Altersvorsorge belohnt.
Das Verhältnis zu Vorgesetzten ist sehr direkt und vertrauensvoll. Ich kann jederzeit mit meinem Vorgesetzten reden, um meine Ideen einzubringen.
Die Arbeitsgeräte entsprechen größtenteils dem Stand der Technik. Die Büros sind gemütlich.
Meetings finden regelmäßig statt und sind dank Scrum Master zielführend und kompakt.
Bei der Ancud herrscht praktisch Gleichberechtigung, auf deren Erhaltung Wert gelegt wird.
Ich kann mir meine Aufgaben größtenteils selbst aussuchen und werde von anderen Mitarbeitern bei Bedarf bei der Umsetzung unterstützt.
Ich habe den Zusammenhalt unter den einzelnen Mitarbeitern als einzigartig empfunden. Sowas sollte man sehr schätzen und nicht auf Spiel setzen.
In meinen Augen hat die Führung der Ancud den Überblick verloren. Zeit das sich was ändert und an den richtigen Schrauben gedreht wird.
Die Work-Life-Balance ist genau richtig. Sollte man kurzfristig Urlaub planen, ist das in den meisten Fällen kein Problem.
Super Kollegen mit denen man auch abseits der Arbeit was unternehmen kann.
5 Sterne vergebe ich hier nur ganz allein an meine ehemaligen Vorgesetzten. Einfach klasse wie sehr sie sich für ihre Teammitglieder einsetzen! Aus Vorgesetzten wurden Freunde!
Es war alles gegeben was man zum arbeiten gebraucht hat. Wenn nicht wurde zügig nach einer Lösung gesucht.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich. Ich bin immer gerne zur Ancud IT-Beratung GmbH gegangen.
Das es viele Möglichkeiten gibt sich einzubringen und auf hilfreiche Kollegen zurückgreifen zu können.
Absprachen mit Partnern oder Kunden viel zu frei interpretierbar sind, es fehlen bestimmte Grenzen.
Man lernt sehr viel mehr als bei anderen Arbeitgebern. Die hands-on Weiterbildungsmöglichkeiten sind unschlagbar. Es erfordert allerdings auch jede Menge Eigeninitiative.
Außerdem lernt das Unternehmen aus Fehlern. Abläufe werden kontinuierlich verbessert.
Internen Abläufe könnten besser strukturiert sein. Aber da hat sich in den letzten Jahren ohnehin viel getan.
Coole Kollegen, mit denen man sich auf vielen Ebenen gut verständigen kann. Der Stresspegel ist manchmal etwas höher, aber das ist in fast allen Unternehmen so.
Eine recht coole Firma mit coolen Leuten.
Es kommt manchmal zu Überlappungen zw. Arbeit und Freizeit. Man hat allerings die Möglichkeit auch gegenzuwirken.
Wie in jeder Firma, ist das Gehalt Verhandlungssache.
Hier gibt es nachholbedarf.
Viel direkte Kommunikation, Team-Work funktioniert meistens auch. Neue Ideen stoßen nicht auf taube Ohren.
für Kollegen 45+ geht es erfahrungsgemäß etwas zu hecktisch zu... daher gibt es wenig davon. SIe halten es nicht allzu lange aus.
Hardware (Notebooks, Monitore) ist immer aktuell, freie Betriebssystemwahl
Die direkte Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern steht im Mittelpunkt. Dies kann sich jedoch als Hürde für Einsteiger erweisen.
Viel Gestaltungsfreiheit, viele unterschiedliche Themenbereiche, offene Kollegen, diverse interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Man lernt hands-on, innerhalb kürzester Zeit, mit diversen Technologien zu arbeiten.
agilität, Flexibilität, Förderung von Kreativität. Vertrauensvorschuss bei wichtigen Aufgaben.
Kaffemaschine bekommt nur 4 von 5 Sternen !
Schwer
Ja, bringt einen weiter + viel Lernerfolg
So verdient kununu Geld.