8 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein bisschen mehr Struktur in manchen Bereichen wäre wünschenswert – gerade für Kolleginnen und Kollegen, die mehr Orientierung brauchen.
FlacheStrukturen, direkte Kommunikation der Wille immer neues auszuprobieren und sich weiter zu entwickeln.
Nachvollziehbare Entscheidungen und klare Strukturen wären oft sinnvoll.
Kommunikation und Abläufe verbessern. In manchen Bereichen wären festgelegte Strukturen sinnvoll auch um Transparenz weiter zu fördern.
Kollegen sind freundlich und motiviert. Der Altersdurchschnitt ist recht jung.
Manchmal ist man auch ausserhalb der Geschäftszeiten gefragt, was aber ganz normal für die IT-Branche ist. Überstunden werden ausreichend kompensiert.
Bei Interesse sind Weiterbildungen immer möglich. Die Karrierchancen sind bei einer so kleinen Firma immer etwas begrenzt. Dafür wird persönliche Entwicklung immer gefördert.
Betriebliche Altersvorsorge und JobRad sind verfügbar. Das Gehalt könnte immer höher sein.
Die Kollegen verstehen sich meistens untereinander hervorragend! Ein ehrlicher und direkter Kontakt ist selbstverständlich, bei Problemen wird einem immer geholfen.
Das kann ich als relativ junger Mitarbeiter kaum bewerten, ältere Kollegen gibt es aber kaum.
Eigentlich immer korrekt aber manchmal für Aussenstehende nicht nachvollziehbar.
Büroräume sind angenehm und an sich mit allem ausgestattet dass man braucht. Die Hardware könnte manchmal etwaas aktueller ausfallen, ist aber immer den Aufgaben angepasst. Speziellen Wünsche, auch nach moderner Hardware wird aber eigentlich immer entsprochen.
Hier könnte einiges besser laufen, es wird aber nichts geheim gehalten. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter.
Habe hier bisher nichts schlechtes erfahren, die Ancud beschäftigt ein Internationales und gemischtes Team.
Eigenes Interesse wird gefördert. Motivation muss vorhanden sein, neue Ideen stoßen aber immer auf offene Ohren.
Kollegen
Projekte
Angst, dass Mitarbeiter das Unternehmen ausnutzen.
Homeoffice wird nicht genehmigt, weil GF Angst hat, das MA dann nicht arbeiten und das Unternehmen somit ausnutzen.
Feindseligkeit zwischen Units, weil eine Unit meh Geld macht als die anderen.
Units auflösen
GF muss Entscheidungen abgeben können
Flachere Strukturen
Vertrauen in die MA
Cooles Gebäude
Mitarbeiter unterhalten sich gerne untereinander
Türen sind immer offen
Launen von GF können jeden treffen
Passt scho
Schwer zu bewerten, vor Corona gut, während Corona schwer
Viele Versprechnungen, wenig wird eingehalten
Super Zusammenhalt.
Man konnte das Gefühl nicht loswerden, dass der super Zusammenhalt daher kam, dass eine Wir <> GF Kultur gelebt wurde.
Keine Ahnung, weil es nur Junge gibt, vielleicht sagt das ja schon was aus?
Keine Kommunikation von wichtigen Themen.
Keinerlei Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter.
Büropflich in Coronazeiten.
Mehr als 1 Tag Homeoffice möglich, wenn man sich vor GF rechtfertigen kann, warum man nicht im Büro ist
Uff das ist schwierig.
Vor der Pandemie hat man Informationen erhalten, wenn man sich die Verantwortlichen geschnappt hat und ausgedrückt hat.
Während der Pandemie wurde ein Agile Coach integriert, der viele Meeting organisiert hat, in denen dann mehr Informationene an die Leute getragen wurden. Trotzdem hatte man das Gefühl, das die GF nicht immer alles erzählt hat.
Sexistische Kommentare an der Tagesordnung bei manchen Mitarbeitern.
Wenn es Aufträge gibt, sind die schon interessant.
Bei Ancud steht wirklich das Individuum im Vordergrund. Außerdem wird Innovation gelebt. Der Bullshit-Grad ist sehr niedrig und die Transparenz sehr hoch. Wer sich dafür interessiert kann das Geschäft von Ende zu Ende durchdringen.
Ich habe eigentlich immer gerne bei Ancud gearbeitet.
Gelegentlich ist die Konflikt- und Entscheidungskultur etwas zu schnelllebig und könnte mehr Geduld vertragen.
Tolle Kollegen, teils schräg, aber immer herzlich.
Es werden unterschiedliche Modelle angeboten und gelebt. Je nachdem was der Mitarbeiter will.
Wenn sich jemand für etwas interessiert (und einen Business Case dahinter sieht), bekommt er bei Ancud normal auch den Freiraum und die nötige Unterstützung.
Vorgesetzte sind ernsthaft daran interessiert, dass sich die Mitarbeiter verwirklichen können.
Es geht sehr authentisch zu, direkt und unverblümt.
Ancud legt großen Wert auf Kreativität und Innovation.
Viele Freiheiten, Potential sich individuell zu entwickeln.
Sozialer und faierer Arbeitgeber, nicht nur seinen Mitarbeitern sondern auch seinen Kunden gegenüber.
Passt sich schnell an den wandelnden Markt an und richtet sich stets auf die neusten Trends aus.
Mittel- und langfristige Ziele sowie Werte der Firma könnten deutlicher formuliert werden.
Mehr Gemeinschaftsräume, die Räume allgemein könnten besser genutzt werden.
Lockere und offene Arbeitsweise. Viel Freiraum und Förderung der persönlichen Entfaltung. Flexible Arbeitszeiten und Events während und nach der Arbeitszeit lockern den Alltag sehr auf.
Ausgewogene und selbstbestimmte Balance zwischen Arbeit im Büro, vor Ort beim Kunden und Freizeitevents. Kurzfristig Urlaub machen ist selten ein Problem.
Karriere kann, im Rahmen der Projekte und Kundenwünsche, individuell entwickelt werden. Ein Wechsel zu einem anderen Bereich ist aber auch grundsätzlich möglich.
Stets ein offenes Ohr bei den Kollegen. Reger Austausch unter den Kollegen findet häufig statt und bei Problemen findet man immer jemanden, der einem hilft.
Transparent und Präsenz könnte etwas mehr sein, speziell von der Geschäftsführung. Unitleiter sind häufig gute und helfende Ansprechpartner, auch Unit-übergreifend.
Büroausstattung wird leider etwas stiefmütterlich behandelt und könnte etwas moderner und praktikabler sein. Mehr Gemeinschaftsräume zum Ideenaustausch beim Kaffee wären gut. Zumindest gibt es überall Kaffee :)
Geschäftsführung könnte etwas präsenter sein, aber da jeder Mitarbeiter die Geschäftsentwicklung mitprägt, finden neue Vorschläge und Ideen immer Anklang und Unterstützung.
Aufgaben hängen naturgemäß an den Projekten bzw. den Wünschen der Kunden. Daher kann es mal uninteressant werden. Jedoch wird versucht, den Mitarbeitern ihre persönlichen Wünsche zu ermöglichen.
Die Ancud bietet sehr viel Gestaltungsfreiraum. Ich kann meinen Arbeitsalltag praktisch so einrichten, wie ich will. Meine Tätigkeiten kann ich größtenteils meinen Wünschen anpassen.
Selten muss man zweimal nachfragen, aber das nimmt einem auch keiner übel.
Das Unternehmen könnte manche Prozesse straffen.
Es wird gefördert, dass sich die Mitarbeiter mit eigenen Ideen einbringen. Diese können eigene Vorschläge hier schnell & einfach umsetzen.
Bei der Gestaltung der Arbeitszeiten herrscht praktisch komplette Freiheit.
Die Ancud bietet Weiterbildungen an und schätzt es, wenn Mitarbeiter daran teilnehmen. Darüberhinaus gibt es ein wöchentliches Kontigent an Arbeitszeit, dass für eigene (Fortbildungs-)Projekte der Mitarbeiter vorgesehen ist, in denen sie Wissen praktisch erwerben, zum Beispiel durch den Bau von Prototypen.
Es gibt ein Programm zur Betrieblichen Altersvorsorge
Es gibt in der Ancud Initiativen, Öko-Strom einzusetzen sowie auf fair-gehandelte Ressourcen zu setzen.
Nachfragen ist erwünscht und wird ausdrücklich gefördert. Der Zusammenhalt wird durch Veranstaltungen wie Sommerfeste, Firmenjubiläen, Weihnachtsfeiern etc. gestärkt.
Längere Betriebszugehörigkeit wird zum Beispiel durch Betrieblichen Altersvorsorge belohnt.
Das Verhältnis zu Vorgesetzten ist sehr direkt und vertrauensvoll. Ich kann jederzeit mit meinem Vorgesetzten reden, um meine Ideen einzubringen.
Die Arbeitsgeräte entsprechen größtenteils dem Stand der Technik. Die Büros sind gemütlich.
Meetings finden regelmäßig statt und sind dank Scrum Master zielführend und kompakt.
Bei der Ancud herrscht praktisch Gleichberechtigung, auf deren Erhaltung Wert gelegt wird.
Ich kann mir meine Aufgaben größtenteils selbst aussuchen und werde von anderen Mitarbeitern bei Bedarf bei der Umsetzung unterstützt.
agilität, Flexibilität, Förderung von Kreativität. Vertrauensvorschuss bei wichtigen Aufgaben.
Kaffemaschine bekommt nur 4 von 5 Sternen !
Schwer
Ja, bringt einen weiter + viel Lernerfolg
Arbeitskollegen waren sehr nett. Desweiteren hatte man flexible Arbeitszeiten und der Urlaub wurde meist auch genehmigt
Die Ausbildung koennte besser gestaltet werden und mehr nach dem Sinn einer Ausbildung. Viele Auszubildenden wurden nicht richtig geschult bzw. durften Taetigkeiten in einem zu hohen Mass uebernehmen, die nicht Ausbildungsspezifisch sind.
Es gab keinen richtigen Ausbildungsleiter, der als Ansprechpartner bei Problemen(ausbildungspezifisch) fungierte.
projektbezogene Aufgaben wurden unsachgemaess ausgefuehrt und nicht ausfuehrlich genug getestest
- Einsatz von Scrum
- Auszubildende sollten einen direkten Ansprechpartner bekommen
- Einsatz von automatic tests, continous integration, TDD,...
- Teams festlegen und diese foerdern
Wir hatten Gleitzeit und waren von den Zeit her groesstenteils flexibel
Muelltrennung fand statt
im grossen und ganzen wurden die Ziele gut gesetzt, jedoch war die Umsetzung teils unstruktierert.
Scrum hat sehr viel Kommunikation. Bei Ancud IT wurde waehrend meiner Ausbildungszeit kein Scrum verwendet, was dazu fuehrte, dass wenig Kommunikation ueber den aktuellen Projektstatus stattfand. Desweiteren wurden die Auszubildenden kaum angelernt. Groessteinteils muessten sie sich die Techniken selber erlernen
Es gab keine Benefits wie Bonus, 13. Jahresgehalt. Desweiteren war allein schon das Ausbildungsgehalt unter den normalen Ausbildungsgehalt. das finanzielle Angebot nach der Ausbildung war auch weit unter dem normalen Gehalt
Die Aufgaben mussten man als Auszubildender groesstenteils selber setzen. Aufgaben die einem erteilt wurden, waren teils nicht Ausbildungsspezifisch.