128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliches offenes Miteinander
Vertrauensarbeitszeit, Home-Office möglich, Rabatte für sportliche Betätigungen, regelmäßiges Beisammensein auch nach Feierabend
Zertifizierungen auch intern, offen für Wünsche
Umweltbewusstsein ist auch öfters Thema in der Mittagspause
Kollegen sind hilfsbereit, keine Ellenbogen-Mentalität
offene, klare Kommunikation, immer ansprechbar
klimatisierte Räume, moderne Arbeitsmaterialien
Kommunikation wird gefördert, da es gerade auch für Berater das A und O ist
auch für queere Personen
wenn Interesse an Software und Weiterentwicklung besteht, offen für neue Ideen
Die Arbeitsatmosphäre bei andagon ist für mich persönlich sehr angenehm. Die Stimmung ist fast immer sehr fröhlich und positiv. Gemeinsam Lachen und Spaß bei der Arbeit haben, gehört definitiv auf die Tagesordnung, egal ob im Büro oder Remote.
Ich kann hier nur für mich sprechen, dass andagon für mich ein gutes Image hat, da die Dinge die mir wichtig sind,Faktor Mensch' hier sehr hoch gestellt wird. Das wird meiner Meinung auch gut nach Außen getragen und intern gelebt.
Im Vertrieb hat man die Möglichkeit Remote zu arbeiten. Da die Aufgaben sehr frei und individuell gestaltet werde sind nach Absprache im Team auch mehrere Tage Homeoffice möglich.
Des Spaßes wegen zieht es mich aber doch immer öfters ins Office.
Ich habe die Möglichkeit erhalten von meiner Werkstudenten Tätigkeit in die Festanstellung im Vertrieb zu wechseln. Man erhält die Chance auch hier an Trainings teilzunehmen. Weiteren Weiterbildungen steht die Geschäftsführung offen gegenüber
Die Berater erhalten regelmäßige Weiterbildungen die an ein sehr transparentes Karrieremodell angelehnt sind
Zuschuss zur betrieblichen Rentenversicherung, Gehalt wird fair in fix und variablen Teil getrennt.
Bei den aufgeführten Benefits wie z.B. der Obstkorb wird darauf geachtet, dass die Produkte aus der Region kommen.
Zudem enganiert andagon sich regelmäßig für hilfbedürftige Organisationen.
Gegenseitiger Support steht ganz weit oben. Bei Fragen oder Problemen setzt sich das Team zusammen um diese zu klären.
Es wird harmonisch zusammengearbeitet. Bei Unstimmigkeiten wird geschaut, was für das Gesamtkonstrukt am sinnvollsten ist, wobei die persönliche Meinung nicht außer Acht gelassen wird.
Auch ältere Kollegen bekommen bei andagon die Chance ihre Berufserfahrung und auch Lebenserfahrung mit einfließen zu lassen.
Im Vertriebsteam hat jeder seinen eigenen Fokus, arbeitet aber dennoch eng mit den Kollegen zusammen.
Es erfolgen regelmäßige Abstimmungen mit der Geschäftsführung.
Die Geschäftsführung achten schon stark auf die Meinung des Teams. Jeder kann sich in Abteilungsübergreifende Themen einbringen wenn gewollt, gleichzeitig ist es aber auch möglich unter vier Augen anzusprechen, wenn eine Aufgabe einem selbst nicht so gut liegt.
Super cooles Office, super schöne Aussicht.
Das Büro in Köln ist schön hell und stylisch. Mit dem Panorama Blick über Köln kann man definitiv nichts falsch machen. Man wird mit guter Hardware ausgestattet und kann jederzeit neuen Bedarf melden, wenn beispielsweise mal die Maus kaputt gegangen ist, gibt es sofort direkt Ersatz.
Die Kommunikation erfolgt offen und respektvoll, auch Abteilungsübergreifend.
Innerhalb des Teams gibt es tägliche Absprachen um Missverständnisse so gut es geht aus dem Weg zu gehen.
Das Thema Gleichberechtigung ist in meinen Augen absolut erfüllt. Sowohl für männliche als auch für weibliche Berater wird das gleiche Karrieremodell angeboten. Auch hier wird stark auf die individuellen Vorlieben geachtet. Gleiches gilt im Backoffice, auch hier gibt es nichts an der Gleichberechtigung zu meckern.
Neben seinen Hauptsaufgaben hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit sich auch in andere Themen einzuarbeiten.
Ich persönlich hatte die Möglichkeit neben der Projektgewinnung ebenfalls in den Vertrieb von Schulungen einzutauchen
Man bekommt die Chance als Naturwissenschaftlich in die IT Welt zu gelangen. Durch das Onboarding wird man gut in das Team Softwaretesting eingeführt.
Man wird von Tag 1 gut eingegliedert. Es herrscht in den Pausen aber auch in den Büros gut Stimmung.
Durch Flexible Arbeitszeiten kann der Job gut in den Alltag integriert werden. Es wird vorallem in der Anfangszeit darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden aufgebaut werden
Das interne Karriere Modell sieht stetige Weiterbildung vor, man kommt also nicht drumherum. Zudem kommt man an Anfang ein intensives Onboarding, in der man sich in diverse fachlichen als auch sozialen Skills einarbeitet
Wenn man Hilfe braucht, findet man sie überall
Alle sind stets offen und herzlich
Auf Augenhöhe. Ich habe das Gefühl, dass meine Meinung und Einschätzung wichtig genommen werden
Es herrscht das Offene Türen Prinzip, wenn man Zeit hat bleibt die Büro Tür offen und man kann immer auf direkte Gespräche geben. Alles neue, die Zeile, Veränderungen etc werden in zwei Wöchigen Unternehmenscalls besprochen
Ich hab als Frau nicht das Gefühl nur durch eine Frauen-Quote genommen worden zu sein, sondern durch meine Fähigkeiten unabhängig vom Geschlecht
Ein leichter Einstieg in die IT-Welt. Bei Hindernissen wird einem weiter geholfen.
Die Bezahlung beim Einstieg (dafür wird auch viel ausgebildet)
Es herrscht eine große Fluktuation an Consultans. Besser Vertragsbedingungen für eine Langzeit Motivation waren eine Überlegung wert.
Im HQ gebracht immer gute Stimmung, die Consultants arbeiten aber beim Kunden, da hat andagon wenig Einfluss.
Transparenz und die Möglichkeit sich einzubringen.
Dauerthema ist sicherlich das Zugehörigkeitsgefühl zu verbessern.
Gehälter anheben um die erfahrenen Kollegen zu halten kann auch nicht schaden.
Einfach Klasse.
Dank Corona 100% Homeoffice.
Man kann sich in die Richtung weiterentwickeln die einem gefällt. Mindestens ein neues Zertifikat pro Jahr ist kein Problem und wird begrüßt.
Ich denke das Einstiegsgehalt ist überdurchschnittlich. Ab 5 Jahren Berufserfahrung dann aber eher durchschnittlich.
Es wird ein offener Austausch über die Klimakrise gelebt und sogar ein ehrenamtliches Projekt unterstützt.
Teilweise hat man mit den Kollegen im Projekt mehr zu tun als den Kollegen von andagon. Muss jeder selbst entscheiden, wie sehr man sich einbringt und in den Austausch mit den andagon Kollegen geht. Möglichkeiten gibt es einige.
Auf Augenhöhe und man kann die eigenen Ideen gut einbringen.
Sehr offen und ehrlich.
Die Projekte sind unterschiedlich spannend und fordernd. Aber es ist möglich sich darüber hinaus an sehr interessanten Aufgaben zu engagieren.
Dass sie einem die Möglichkeit geben sich zu beweisen auch wenn man nicht alle Grundvoraussetzungen hat.
Treue früher belohnen/ einen steileren Anstieg des Gehalts.
Im HQ ist immer eine gute Atmosphäre. Für externe Projekte kann andagon nichts machen.
Wie gesagt die Verträge sind nicht die besten
Durch die Flexiblen Homeoffice Möglichkeiten lässt sich alles gut regeln und Überstunden werden auch nicht erwartet.
Es gibt viele Zertifizierungen, die man kostenlos machen kann.
Der Vertrag ist nicht der Beste aber es ist ein guter Start zum Quereinstieg
Es gibt jetzt ein Ehrenamtliches Projekt zum Thema Klimaschutz an dem einige Arbeiten, aber sonst hört man wenig davon
Die Fluktuation ist der Consultants ist hoch aber die Mitarbeiter stehen alle bei Hindernissen gerne zur Seite.
Das alter von Kollegen scheint nicht von belang zu sein, die Belegschaft ist im Schnitt aber aufgrund der Branche recht jung.
Es gibt wenig Erfolgsdruck von Oben und man wird immer unterstützt wenn man etwas braucht.
Der Vertrag hat nicht so viele Boni wie viele andere in der Branche
Regelmäßige Mitteilungen über den Marktwert und die Erfolge von Andagon und einzelnen Mitarbeitern.
Ich habe viele Mitarbeiter mit verschiedenen Hintergründen kennengelernt und keiner davon wurde anders behandelt.
Durch die verschiedenen Projekte, Tools und Weiterbildungsmöglichkeiten kommt selten Langeweile auf.
Für mich definitiv sehr gut. Ich hatte in den Jahren immer Spaß bei der Arbeit, auch wenn es stressig und nicht immer einfach war, aber die Freude am Job war immer da!
Definitiv gut. Vertrauensarbeitszeit und flexible Gestaltung zwischen Homeoffice und HQ-Anwesenheit ermöglicht vieles.
Es wird viel gemacht: Viele Spenden, Unterstützungsleistungen für diverse Organisationen, etc.
Das papierlose Büro gibt es "noch" nicht, aber wer weiß, ob das noch in der Zukunft kommen wird. :-)
Das geht absolut nicht besser. Man merkt in vielen Bereichen, dass andagon ein familiäres Unternehmen ist. Das zeigt sich eben auch sehr im Zusammenhalt untereinander.
Die Masse der Mitarbeiter ist eher jünger, dennoch gibt es einige Ausschläge nach oben und da ist eigentlich nur zu sagen, dass das nicht nur wohltuend für die Gemeinschaft ist sondern auch absolut harmonisch ist.
Für mich immer gut erreichbar und in all den Jahren ein sehr guter Austausch und ein sehr sehr gutes Miteinander.
Super schönes Büro über den Dächern von Köln, tolle Aussicht, sehr gute Arbeitsmittelausstattung... Passt!
Es wird sehr viel getan. Die Nutzung von digitalen Tools war bereits vor der Pandemie Standard und hat durch eben die Pandemie noch mehr "Push" bekommen. Schnelle Erreichbarkeit ist dadurch immer gegeben.
Besser geht's nicht!
Für meinen Arbeitsbereich definitiv spannend und vor allem extrem vielseitig.
Super Start in den Beruf, sehr kollegial untereinander zwischen den Kollegen
Unbedingte Ausrichtung auf Gewinnmaximierung, das Menschliche bleibt manchmal auf der Strecke.
Kommunikation angemessen und deutlich trennschärfer und transparenter gestalten, ehrlich sein.
Die Führungskräfte sind auch Teil des Unternehmens, nicht nur die Mitarbeiter, also nicht zu sehr die Basis aus den Augen lassen.
Mitarbeiter, die gehen, sind nicht gleich Feinde, sondern können Botschafter am Markt sein, das sollte man forcieren. Manchmal ist es einfach so, dass jemand geht.
Aber eins sollte immer da sein: Wertschätzung! Die fehlt zum Ende der Beschäftigung mitunter sehr deutlich und selbst langjährige Mitarbeiter werden in meinen Augen nicht angemessen verabschiedet.
Unter den Kollegen ein guter Zusammenhalt, bei den Verantwortlichen für die betrieblichen Ergebnisse zu den Beratern abnehmend, bis hin zu dem Verlust zur Basis. Der wirtschaftliche Gewinn überschattet zuweilen alles andere.
Consulting-Body-Leasing-Bude. So würde ich es beschreiben. Ja, es gibt eine eigene Softwarelösung, die auch wirklich gut ist, aber das ist nicht der Consulting-Bereich. andagon möchte mit den ganz Großen spielen, aber selbst angesichts des Potentials, das dieses Unternehmen hat, ist man noch nicht soweit. Auch hier gilt, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Schlecht bis gar nicht möglich bei Projekteinsätzen fernab vom Wohnort. Es wird zwar im Einstellungsgespräch gesagt, dass man damit rechnen muss, dass es weit weg geht und auch für einige Zeit, aber die Firmenpolitik ist da kompromisslos, man geht dahin, wohin der Kunde einen haben will. Auf persönliche Belange wird in der Regel erst nach einer gewissen Zeit Rücksicht genommen, nach 1-2-3 Jahren "guter" Projektarbeit (= hoher Stundensatz, hohe Verlängerungsquote, niedrige Benchzeit, keine Krankheit und auch mal den Urlaub verschieben) wird Gesprächsbereitschaft signailisiert und man profitiert davon, was man geleistet hat. Auch hier wünscht man sich mehr Wertschätzung.
Ist gegeben, zu Beginn sehr steile Kurve, man bekommt viele Zertifikate und Schulungen, danach ist es sehr davon abhängig, ob der Kunde/das Projekt es erfordert oder ob man einfach der Beste ist ;-) je länger man dabei ist, umso weniger wird es. Es sei denn, der Nasenfaktor passt und man hat einen guten Draht zu den Entscheidern.
Angeblich marktgerecht.
Bei genauerem Hinsehen, aber nicht wettbewerbsfähig. Das ist aber durchaus nachvollziehbar, weil durch Bodyleasing-Projekte die Stundensätze nicht hoch genug sind, um angemessene Löhne zu zahlen. Es würde andagon sehr gut zu Gesicht stehen, wenn man sich von diesem Geschäftsmodell verabschiedet, aber während meiner Zugehörigkeit bei andagon wurde es nahezu jedes Jahr als Ziel ausgesprochen, aber man scheiterte an der Sichtbarkeit im Markt, um wirklich einen signifikanten Teil an nicht-Time & Material-Projekt zu gewinnen. Man hat den Eindruck, da sind einige Wettbewerber deutlich besser unterwegs und eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Wenig zu erkennen, weder bei den Firmenwagen, noch bei Firmenveranstaltungen ist hier deutlich erkennbar, dass man Umweltbewusstsein an den Tag legt. Auch nicht das Gegenteil, denn die Maßnahmen würde ich als Standard wie bei vielen Firmen beschreiben. Somit ist da noch Luft nach oben, wie ich meine.
andagon unterstützt wohltätige Aktivitäten regional wie auch global, aber man hat den Anschein, man tut es, um es getan zu haben und um ein reines Gewissen zu haben, nicht weil man dahinter steht. Ist aber nur ein Eindruck von außen.
Unter denBerater und bis zum Management Level 1 und 2 sehr gut, ausnahmslos. Darüber wird es schwierig, da oftmals persönliche Bedürfnisse den wirtschaftlichen Maximen untergeordnet werden.
Wenn man von außen zuschaut, hat man den Eindruck, das Unternehmen nutzt die Expertise und Lebenserfahrung der älteren Mitarbeiter nicht gut genug. Das liegt aber zuweilen daran, dass sehr viel Micromanagement betrieben wird, bis hoch in die Reihen der Mitglieder der Geschäftsleitung. Es wird Vertrauen propagiert, manchmal hat man jedoch den Eindruck, man ist nie gut genug und dann wird es doch wieder von anderen an sich gerissen. Wertschätzung und Respekt vor dem, was man in seinem Leben bisher geleistet hat, fehlt. Das führt nicht zu Zufriedenheit.
Solange kein wirtschaftlicher Druck vorhanden ist, alles gut. Sobald aber die Gewinnmaximierung eingefordert wird, wird es schwieriger und eingleisiger.
Consulting, Body-Leasing, Stunden fakturieren - das ist das, worum es geht, das ist das Geschäftsmodell.
Es ist nicht darauf ausgelegt, alle Leute länger zu halten, sondern nur einige. Anhand des Geschäftsmodells ist es einfach zu ermitteln, ab wann die Wirtschaftlichkeit gegeben ist und wann der Berater bei Vollauslastung und guter Gesundheit Gewinn erwirtschaftet. Leider wird mitunter genau das transportiert und man fühlt sich nicht wertgeschätzt, denn hinter jedem Mitarbeiter steht auch ein Mensch, der beachtet werden sollte.
Kann definitiv besser sein, es fehlt an einigen Stellen an Transparenz und Durchgängigkeit. Offizielle Kommunikationsinhalte und die Umsetzung danach stimmen nicht immer überein. Bei Unternehmensveranstaltungen wird oftmals viel vorgestellt, aber wenig anschließend auch umgesetzt. Zuweilen starten Themen und laufen tot, Erklärungen fehlen oftmals und müssen erfragt werden. Manchmal kommt es auch vor, dass mitarbeitende Kollegen nicht mal informiert werden, dass das Thema vom Tisch ist. Das frustriert und es wäre sehr sinnvoll, hier mehr Respekt und Wertschätzung an den Tag zu legen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich hervorragend und alle Kollegen in den Teams sind auf einer Wellenlänge.
Dank Home-Office Option wirklich außerordentlich flexible Arbeitsmodelle besonders im Projekt.
Hier leider nur 3 Sterne, da aufgrund der Größe zwar ein "vergleichbares" Gehalt gezahlt werden kann welches etwas geringer als Branchenüblich; dafür ist es besonders für Berufseinsteiger ein wirkliches Sprungbrett mit fairen Konditionen. Wodurch man sich absetzen könnte wäre ggf. ein fixer jährlicher Inflationsausgleich welcher nicht verhandelt werden muss.
Da ich mit weiteren Kollegen von andagon im Projekt zusammenarbeiten konnte, kann ich hier sagen, dass es wirklich einen hervorragenden Zusammenhalt gibt.
Vorbildlich, immer freundlich und stets aus Augenhöhe.
Wirklich bemüht um einen steten, transparenten Austausch und sehr stark Mitarbeiterorientiert.
Die Auswahl verschiedener Projekte ist sehr groß und man hat auch die Möglichkeit zu wechseln.
Es herrscht eine sehr offene und ehrliche Arbeitsatmosphäre in der Kollegen zu Freunden werden. Probleme werden offen angesprochen, damit man gemeinsam nach einer Lösung kann.
Das Gemecker über die Firma gehört der Vergangenheit an, da in den letzten Jahren viele Kritikpunkte beseitigt wurden. Wenn uns Kollegen verlassen, sind die Gründe meistens persönlicher Art und nicht auf das Unternehmen zurückzuführen.
Qualifizierte Gleitzeit!
Private Termine können nach Absprache auch auf die Arbeitszeit gelegt werden, solange sichergestellt ist, dass wichtige Meetings darunter nicht verpasst werden. In der Regel reicht eine kurze Absprache im Vorfeld mit dem Teram. Dies ist nicht nur auf dem Papier so, sondern wird von mir und meinen Kollegen aktiv gelebt.
Ein klares Karrieremodell für alle Berater bietet eine sehr gute Möglichkeit der Entfaltung und Spezialisierung. Im Backoffice ist ein wenig mehr Eigeninitiative gefragt, aber auch hier gibt die Möglichkeit sich Fort- und Weiterzubilden.
Faire und immer pünktliche Bezahlung, gepaart mit vielen Extras wie betrieblicher Altersvorsorge, finanzieller Unterstützung bei Sportaktivitäten, Jobticket, etc.
Alles zusammen ein sehr gutes Paket für die Unternehmensgröße.
Es besteht ein ausgeprägtes Sozialbewusstsein bei unserer Geschäftsführung und es werden tolle, unterstützenswerte Projekte gefördert!
Im Backoffice sicherlich unschlagbar. Schwieriger wird es in den regionalen Teams in denen die Kollegen für verschiedene Kunden an unterschiedlichen Standorten arbeiten. Durch Corona ist man aber näher zusammengerückt und durch Teams und Videotelefonie besser vernetzt mit den Kollegen als je zuvor. Da ich Teil des Backoffice bin vergebe ich 5 Sterne, für die regionalen Teams würde ich die Situation auf 3-4 Sterne einschätzen.
Kollegen die schon länger im Unternehmen sind genießen naturgemäß ein großes Vertrauen unter den Kollegen und der Geschäftsführung. Eingestellt werden Alle Bewerber, die sowohl fachlich als auch menschlich ins Unternehmen passen, egal welchen Alters.
Auf dem Weg ins agile Arbeiten werden die Hierarchien immer flacher und es ist kaum "Intervention von oben" von Nöten. In schwierigen Situationen werden Herausforderungen aber immer diskret behandelt und vom Vorgesetzten in einem persönlichen Gespräch fair beurteilt.
Gute und moderne Einrichtung und Ausrüstung über den Dächern Kölns. Die räumlichen Gegebenheiten werden gut genutzt und Hausverwaltung der Ergo sorgt für funktionierende Infrastruktur und ein stets gut klimatisiertes Büro. Für ein vollständig agiles arbeiten sollte allerdings künftig über eine andere (bauliche) Aufteilung der Fläche oder andere Räumlichkeiten nachgedacht werden.
Wir haben viel dazugelernt in den letzten 2-2,5 Jahren und aktuelle und wichtige Themen werden über interne News, Teams oder dem regelmäßig stattfindenden Unternehmenscall verbreitet. Natürlich gibt es immer noch etwas zu verbessern, aber auch daran wird stets weitergearbeitet.
Wird aktiv gelebt!
Im Change-Prozess von einer sehr Hierarchischen Organisationsstruktur zu einem agilen Unternehmen gibt Unmengen an verschiedenen und abwechslungsreichen Aufgaben. In meiner Rolle darf ich diesen Prozess begleiten und treiben, daher habe ich mich noch nie in meiner Firmenzugehörigkeit gelangweilt.
So verdient kununu Geld.