35 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Weiterbildungsmöglichkeiten, dessen Angebot immer weiter ausgebaut wird
- Die Einarbeitung in den Job. Absolut erstklassig, sowohl von der Art, als auch persönlich. Beispiellos meiner Meinung nach.
- Klare Vorstellung zur Gehaltsentwicklung
- Benefits wie beispielsweise Urban Sports Club
- Das zur Verfügung gestellte Arbeitsmaterial/Technik ist top!
- Finanzielle Unsicherheit durch schlechte Planung
- Keine spürbare Auswirkung der wirklich gut gemeinten Culture Journey
- Viel Beweihräucherung von Planungen und Events der Führungspositionen, von den die anderen Mitarbeiter kaum was zu spüren bekommen
- Viele, teilweise wirklich gute Ideen für Innovation, die allesamt halbgar im Loch hängen bleiben und eher als fixe Ideen als ernsthafte Innovation wahrgenommen werden
- Es wird Transparenz gepriesen, doch unangenehme Dinge werden unter den Tisch gekehrt, um das Bild nach außen zu wahren (wenn beispielsweise ein Mitarbeiter von heute auf morgen nicht mehr in Meetings dabei ist und auch nicht mehr dazu kommt)
- Bessere strategische Aufstellung am Markt
- Den eigenen Leitmotiven auch gerecht werden (Stichwort Culture Journey, viel Gerede ohne beständige Konsequenz)
- „Good vibes only“ und eine „wir schaffen das schon“-Mentalität allein löst keine Probleme, sondern mindert die Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit des Arbeitgebers
- Ernstere Töne sind in bestimmten Situationen durchaus angebracht und sollten auch genutzt werden. Der immerwährende Samthandschuh hilft nicht
Direkte Arbeitskollegen super, ändert sich auf Führungsebene
Irgendwie redet kaum ein Angestellter, mit dem ich Kontakt habe, wirklich positiv über seine Arbeit oder die Firma selbst. Dieses ständige sich selbst feiern ist eines der Hauptgründe dafür, da das die Firma und die Führungsebene unglaubwürdig macht
Klarer Plan für die berufliche Karriere und gute Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
Klarer Fahrplan für das Gehalt gibt einem ein gutes Gefühl, ist aber weniger, als wenn man die gleiche Position bei anderen Firmen antritt
Immer hilfsbereit, immer freundlich, hier wurde eine wirklich exzellente Wahl getroffen
Einige vermitteln immer gute Laune, Motivation und positive Vibes, wodurch die Seriosität und das Vertrauen abhanden kommt und man sich durchaus allein gelassen fühlt
Sofern man nicht im Projekt eingesetzt ist, hat man stetig das Gefühl, im Regen stehen gelassen zu werden. Es wird außerdem viel von Innovation und Veränderung gesprochen, spürbar ist davon selten was
Scheint keinen Gender Pay Gap zu haben, jeder bekommt eine Chance. Hier gibts nichts zu meckern.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten zwischen Projekten. Auf das Projekt selbst wenig Einfluss, was dann zu einem stupiden und langweiligen Projekt führen kann, das aber getan werden muss.
- Die Unterstützung zwischen den Kollegen ist top
- Großartige Feiern
- Projektwechsel
- Das Arbeitsumfeld ist größtenteils abhängig vom Projekt
- Projektwechsel
- Transparenz bei den Gehältern (z.B. Gehaltsbänder, Gehaltsanpassungen wegen Inflation Unternehmensweit statt zufällig)
- Veraltete Ausstattungsreste austauschen
- Backoffice-Fluktuation reduzieren
Als Berater ist dies komplett projektabhängig.
Umwelt und Sozialverantwortung sind dem Projekt untergeordnet. Andagon verkauft hier seine Dienstleistung; wie genau die Diensleistung aussieht und ob diese nachhaltig ist gestaltet der Kunde. Ethische Bedenken können eingereicht werden und werden bei der Projektsuche geachtet.
Am Anfang gut, danach ist Weiterbildung Sache des Arbeitnehmers, die eventuell gefördert wird.
Es gibt vorgeschriebene Gespräche alle halbe Jahr. Hier fehlt teils der Kontakt, wenn man im Projekt ist. Prinzipiell wird sich aber bemüht.
In den Büros hat sich einiges getan. Es ist Arbeitsplatzabhängig, ob es zwei Bildschirme und ergonomischen (elektrisch-höhenverstellbaren) Tisch und ergonomischen Stuhl, oder nur ergonomischen Stuhl und einen Tisch gibt. "Je nach Bedürfnissen ist für jeden etwas dabei." Es gilt first-come-first-served.
Kurze Wege. Bei einigen Fragen muss man selber am Ball bleiben, damit sie nicht im Sande verlaufen. Teilweise könnte an der Transparenz gearbeitet werden.
Das Gehalt könnte besser sein. Inflation wurde einfach übergangen, stattdessen Fokus auf Wachstum. Förderung für Sport und Nahverkehr.
Scheint gegeben zu sein.
Projektabhängig und davon was gerade ansteht. Letztlich also Glücksspiel.
Kaffee, Obst
Teamevents
Urban Sport Club Zuschuss
30 Urlaubstage
Sehr schönes Büro
Nette Kollegen
Iphone 11 als Arbeitshandy, gutes IT Equipment
Es gibt nichts schlechtes
Verbesserung des Onboarding-Prozesses (Das Problem eines unkonfigurierten Computers hat mich anfangs wirklich gestört)
Gehaltserhöhung für den Werkstudenten
Feedbackgespräche
Sehr nett
Kein Mindestlohn aber trotzdem nicht genug für den Werkstudenten
Sehr positiv
Sehr gut
Tolles modernes Büro
Einfach
Das Vertrauen welches hier den Mitarbeitern entgegengebracht wird ist vorbildlich und habe ich so, in meinem doch schon langen Berufsleben, vorher noch nie erlebt.
Bis jetzt nichts, warten wir was die Zukunft noch so bringt.
Wer offen und ehrlich ist, dem wird auch genau so entgegnet
Ist mir nicht so wichtig, daher völlig ausreichend, politisch/ideologisch neutral so wie es auch sein sollte
quod erat demonstrandum
Höhenverstellbare Tische, moderne Hardware (Laptop/IPhone)
Ein leichter Einstieg in die IT-Welt. Bei Hindernissen wird einem weiter geholfen.
Die Bezahlung beim Einstieg (dafür wird auch viel ausgebildet)
Es herrscht eine große Fluktuation an Consultans. Besser Vertragsbedingungen für eine Langzeit Motivation waren eine Überlegung wert.
Im HQ gebracht immer gute Stimmung, die Consultants arbeiten aber beim Kunden, da hat andagon wenig Einfluss.
Super Start in den Beruf, sehr kollegial untereinander zwischen den Kollegen
Unbedingte Ausrichtung auf Gewinnmaximierung, das Menschliche bleibt manchmal auf der Strecke.
Kommunikation angemessen und deutlich trennschärfer und transparenter gestalten, ehrlich sein.
Die Führungskräfte sind auch Teil des Unternehmens, nicht nur die Mitarbeiter, also nicht zu sehr die Basis aus den Augen lassen.
Mitarbeiter, die gehen, sind nicht gleich Feinde, sondern können Botschafter am Markt sein, das sollte man forcieren. Manchmal ist es einfach so, dass jemand geht.
Aber eins sollte immer da sein: Wertschätzung! Die fehlt zum Ende der Beschäftigung mitunter sehr deutlich und selbst langjährige Mitarbeiter werden in meinen Augen nicht angemessen verabschiedet.
Unter den Kollegen ein guter Zusammenhalt, bei den Verantwortlichen für die betrieblichen Ergebnisse zu den Beratern abnehmend, bis hin zu dem Verlust zur Basis. Der wirtschaftliche Gewinn überschattet zuweilen alles andere.
Consulting-Body-Leasing-Bude. So würde ich es beschreiben. Ja, es gibt eine eigene Softwarelösung, die auch wirklich gut ist, aber das ist nicht der Consulting-Bereich. andagon möchte mit den ganz Großen spielen, aber selbst angesichts des Potentials, das dieses Unternehmen hat, ist man noch nicht soweit. Auch hier gilt, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Schlecht bis gar nicht möglich bei Projekteinsätzen fernab vom Wohnort. Es wird zwar im Einstellungsgespräch gesagt, dass man damit rechnen muss, dass es weit weg geht und auch für einige Zeit, aber die Firmenpolitik ist da kompromisslos, man geht dahin, wohin der Kunde einen haben will. Auf persönliche Belange wird in der Regel erst nach einer gewissen Zeit Rücksicht genommen, nach 1-2-3 Jahren "guter" Projektarbeit (= hoher Stundensatz, hohe Verlängerungsquote, niedrige Benchzeit, keine Krankheit und auch mal den Urlaub verschieben) wird Gesprächsbereitschaft signailisiert und man profitiert davon, was man geleistet hat. Auch hier wünscht man sich mehr Wertschätzung.
Ist gegeben, zu Beginn sehr steile Kurve, man bekommt viele Zertifikate und Schulungen, danach ist es sehr davon abhängig, ob der Kunde/das Projekt es erfordert oder ob man einfach der Beste ist ;-) je länger man dabei ist, umso weniger wird es. Es sei denn, der Nasenfaktor passt und man hat einen guten Draht zu den Entscheidern.
Angeblich marktgerecht.
Bei genauerem Hinsehen, aber nicht wettbewerbsfähig. Das ist aber durchaus nachvollziehbar, weil durch Bodyleasing-Projekte die Stundensätze nicht hoch genug sind, um angemessene Löhne zu zahlen. Es würde andagon sehr gut zu Gesicht stehen, wenn man sich von diesem Geschäftsmodell verabschiedet, aber während meiner Zugehörigkeit bei andagon wurde es nahezu jedes Jahr als Ziel ausgesprochen, aber man scheiterte an der Sichtbarkeit im Markt, um wirklich einen signifikanten Teil an nicht-Time & Material-Projekt zu gewinnen. Man hat den Eindruck, da sind einige Wettbewerber deutlich besser unterwegs und eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Wenig zu erkennen, weder bei den Firmenwagen, noch bei Firmenveranstaltungen ist hier deutlich erkennbar, dass man Umweltbewusstsein an den Tag legt. Auch nicht das Gegenteil, denn die Maßnahmen würde ich als Standard wie bei vielen Firmen beschreiben. Somit ist da noch Luft nach oben, wie ich meine.
andagon unterstützt wohltätige Aktivitäten regional wie auch global, aber man hat den Anschein, man tut es, um es getan zu haben und um ein reines Gewissen zu haben, nicht weil man dahinter steht. Ist aber nur ein Eindruck von außen.
Unter denBerater und bis zum Management Level 1 und 2 sehr gut, ausnahmslos. Darüber wird es schwierig, da oftmals persönliche Bedürfnisse den wirtschaftlichen Maximen untergeordnet werden.
Wenn man von außen zuschaut, hat man den Eindruck, das Unternehmen nutzt die Expertise und Lebenserfahrung der älteren Mitarbeiter nicht gut genug. Das liegt aber zuweilen daran, dass sehr viel Micromanagement betrieben wird, bis hoch in die Reihen der Mitglieder der Geschäftsleitung. Es wird Vertrauen propagiert, manchmal hat man jedoch den Eindruck, man ist nie gut genug und dann wird es doch wieder von anderen an sich gerissen. Wertschätzung und Respekt vor dem, was man in seinem Leben bisher geleistet hat, fehlt. Das führt nicht zu Zufriedenheit.
Solange kein wirtschaftlicher Druck vorhanden ist, alles gut. Sobald aber die Gewinnmaximierung eingefordert wird, wird es schwieriger und eingleisiger.
Consulting, Body-Leasing, Stunden fakturieren - das ist das, worum es geht, das ist das Geschäftsmodell.
Es ist nicht darauf ausgelegt, alle Leute länger zu halten, sondern nur einige. Anhand des Geschäftsmodells ist es einfach zu ermitteln, ab wann die Wirtschaftlichkeit gegeben ist und wann der Berater bei Vollauslastung und guter Gesundheit Gewinn erwirtschaftet. Leider wird mitunter genau das transportiert und man fühlt sich nicht wertgeschätzt, denn hinter jedem Mitarbeiter steht auch ein Mensch, der beachtet werden sollte.
Kann definitiv besser sein, es fehlt an einigen Stellen an Transparenz und Durchgängigkeit. Offizielle Kommunikationsinhalte und die Umsetzung danach stimmen nicht immer überein. Bei Unternehmensveranstaltungen wird oftmals viel vorgestellt, aber wenig anschließend auch umgesetzt. Zuweilen starten Themen und laufen tot, Erklärungen fehlen oftmals und müssen erfragt werden. Manchmal kommt es auch vor, dass mitarbeitende Kollegen nicht mal informiert werden, dass das Thema vom Tisch ist. Das frustriert und es wäre sehr sinnvoll, hier mehr Respekt und Wertschätzung an den Tag zu legen.
Man bekommt eine Chance, egal welche Ausbildung man vorher hatte - solange man zeigt, dass man Grundlagen der Programmierung versteht, logisch denken und Probleme lösen kann und einigermaßen kommunikativ ist.
Als Quereinsteiger in die IT ohne schwerpunktmäßigem IT Hintergrund, ist es eine gute Startmöglichkeit.
Allgemein ist der Bewerbungsprozess und das Onboarding gut, das hebt sie von Mitbewerbern ab. Vor allem die Antwortszeiten während der Bewernbung stechen heraus.
An sich wird am Standort schon was für einen getan, es gibt frisches Obst, Tee, Kaffee und Softdrinks und ein paar Dinge, die über den Standard hinausgehen.
Interne Karnevalsfeier, kleine Aufmerksamkeiten usw.
Die Mitarbeiterversammlung war auch nicht gerade bescheiden.
Freitagsbier und gemeinsame Spieleabende,... Es ist nicht alles schlecht.
Die Selbstüberschätzung und den Disconnect von der Realität.
Extras am Standort sind schön, gerade während der Einarbeitung nimmt man es voll mit - aber die Consultants, die das Geld reinholen, haben davon recht wenig: Sie sind selten da.
Und viele Dinge, die erst als positiv wahrgenommen werden, sind bei kritischer Betrachtung entweder Eigennutz oder fremde Federn. Das bedeutet nicht, dass alles darunter fällt, aber wenn einmal das Misstrauen da ist, hängt es über allem.
Verbunden mit den erwarteten Zeiten, die mit Reisen über dem Schnitt liegen, der Vergütung, die unter dem Marktschnitt liegt (und weiter unter dem, was bei entsprechenden Consultants / Reisenden üblich ist), entsteht nach mehr oder weniger Zeit Unzufriedenheit.
Diese Kombination ist Gift für die Mitarbeiterbindung.
1. Nehmt die Mitarbeiter nicht als selbstverständlich. Es ist ganz offensichtlich, dass hier hauptsächlich Absolventen abgegriffen werden, die froh um einen Job (Berufserfahrung) sind und auch für kleines Geld arbeiten.
Am Anfang gibt's Begeisterung, später dann Ernüchterung und dann gehen die Leute wieder.
Dieses Gemurmel auf dem Gang aus der Verwaltung (schon wieder jemand weg, hat sich nicht gelohnt,...) wirkt nicht positiv.
Und: Konkurrenz zahlt besser!
2. Wenn die Leute gehalten werden sollen, muss eine Perspektive da sein. Mitarbeiter reden miteinander und wenn da rauskommt, dass bei ähnlicher Qualifikation (deutlich) unterschiedlich bezahlt wird, neue Angestellte andere (bessere) Verträge bekommen haben, die einem nicht angeboten wurden,... ja dann sind die Leute auch vor dem ersten richtigen Mitarbeitergespräch weg. Die Einführung eines neuen Gehaltsmodell sollte entsprechend mit Werten hinterlegt sein. Es wird etwa gezeigt, was man dafür tun muss, in Gruppen ("Bänder") zu kommen, aber nicht wo die liegen. Ja, offene Kommunikation ist riskant, aber deutlich, schafft Klarheit. Bei allem was man sonst so erlebt, könnte die "Beförderung" überspitzt gesagt auch nur 100€ sein.
Im Consulting gibt es nur eingeschränkt die Möglichkeit Einfluss zu nehmen, es hängt stark vom Projekt ab.
Im Büro: Abhängig davon, wer da war und mit wem man zu tun hatte.
Wird hochgepuscht, hält in der Realität nur teilweise stand.
Welches Life?
Wenn Projekt einen vor Ort will, dann kann man da nix machen. Jegliche Kompromisse mussten dort ausgehandelt werden. Schlimmster Fall ist Projekt weit weg und immer vor Ort. Da kommt man dann Freitagabend nach Hause und hat auch das Wochenende nur halb, weil man sich direkt wieder auf die nächste Reise vorbereiten muss.
Es wird immer betont, dass man entsprechend beim nächsten Mal was in der Nähe bekommen soll - auch hier wieder natürlich schwierig, weil es immer nur so viele Projekte gibt.
Kann man so oder so sehen.
Während der Einarbeitung wird durchaus investiert, man bekommt Seminare und Zertifikate, wird dann auch gerne weitergemacht, wenn man nicht direkt ein Projekt bekommt.
Im späteren Verlauf dann nachgefragt, aber nichts mehr in der Richtung bekommen und selbst in den Gesprächen wurde dann quasi vorgegeben, was man machen sollte -> Gut für Vorstellungen bei Projekten, Persönliche Entfaltung / Entwicklung, eigene Interessen oder Richtung vorgeben eher nicht.
Auch schwierig, wenn man nicht gerade dauerhaft im Remote war, also abhängig vom Kunden. Die meisten Kollegen waren nett und hilfsbereit, da gibt es keine großen Klage.
Ältere Kollegen werden selten eingestellt, was aber in der Natur des Geschäftsmodells ersichtlich ist. Bei den Consultants hat es auch nie jemand so lange dort gehalten.
In den anderen Bereichen gibt es schon auch ältere Jahrgänge, dort bekommt man aber wenig mit.
Auch wieder abhängig davon, wen man da hat. Immer etwas unverbindlich und "mal sehen". Da man auch selten direkt mit ihnen arbeitet, beschränkt sich die übliche Kommunikation eher auf Rückmeldungen zum Projekt, Urlaubsanträge usw. Das tägliche Geschäft ist eben woanders.
Leider nicht zu Ende gedacht. Die Ausrüstung an sich ist schon in Ordnung und wenn mal was kaputt geht bekommt man auch Ersatz.
Monitore, Laptops usw. alles vorhanden. Das Problem ist: Nicht alles passt zusammen. Es ist ein durcheinander von Marken (nicht so schlimm) und Anschlüssen (Katastrophe), sodass man immer, wenn man im HQ war sich erst mal Sachen zusammensuchen musste.
Sich selber aufbauen (keine Docks vor Ort), wenig Kompatibilität zu anderen Geräten (Monitoranschlüsse)...
Zusammen mit dem Anspruch möglichst wenig HO zu machen und im HQ vor Ort zu sein, mit mobilen Arbeitsplätzen + eigener und Kundenhardware war es immer ein Durcheinander.
Hier hat man das Gefühl bekommen, dass zwar erkannt wurde, dass die Mitarbeiter vernünftiges Equipment brauchen, aber dann bei den Preisen lieber bei irgendwelchen Angeboten und Restverkäufen größere Mengen bestellt wurden.
Besser wäre es hier einen Ausstatter zu nehmen oder sich auf ein System festzulegen und die Ausrüstung entsprechend den Aufgaben und Anforderungen auszulegen: Zwei Monitore + Hardware und Strom für Intern und Anschlussvielfalt für externe Hardware (DP war Mangelware, ist aber fast überall Standard)
Bitte verbessern. Es darf nicht sein, dass nur unverbindliche Zusagen gemacht werden, die nicht gehalten werden (war ja unverbindlich), dass man von der Geschäftsführung hört "es hat nicht für Auto Marke X gereicht" - selbst wenn es Humor war, kommt das nicht gut an, wenn die Mitarbeiter entsprechend verdienen - oder dass man auf dem Flur gesagt bekommt, dass man sich gar nicht gelohnt hat (nachdem die Kündigung bekannt war, nach dem Motto, man hat kein Geld fürs Unternehmen verdient).
Ja, es gibt ein Gehalt. Ja, es wird ausgezahlt.
Entsprechen die Löhne der Leistung? Nein, leider nicht.
Hier wird überall kurzgetreten und ausgenutzt.
Reisezeiten werden nur nach mind X Stunden vergütet, sodass man selbst bei sehr hohem Reiseaufwand kaum die Hälfte bezahlt bekommt (abgesehen davon, dass die Woche weg ist) und dazu so optimiert, dass man bei Urlaub oder Weihnachten kaum über das Limit kommt.
Beim Gehalt gibt es Unterschiede, zum Teil sehr große. Vermutung: Hier wird ein max Gehalt intern festgelegt, wer sich weniger vorstellt, bekommt nur seine Vorstellung.
Eine Angleichung wurde nicht beobachtet. Ein Wechsel nach einem Jahr hat bei vielen 20-30% Gehalt zur Folge.
Ein Unding (was meines Wissens nach inzwischen beendet wurde) war das Locken mit "Bonuszahlungen". Das wurde den Berufseinsteigern als "Gehalt" verkauft und wider besseren Wissens natürlich nicht hinterfragt.
"Volles Gehalt" gab es nur bei nahezu 100% Projektauslastung und 1+ Jahr Beschäftigung.
Es gibt Versuche, wie (zumindest damals) Urban Sports und Fitness First zu vergünstigten Preisen. Aber wirkliche reißen tut's das auch nicht mehr.
Nichts negativ aufgefallen.
Abhängig vom Projekt. Es gibt da sehr interessante Sachen, aber aussuchen ist in der Regel nicht.
Die Ausbeutung unerfahrener Berufseinsteiger und die mäßig realistische Selbstdarstellung
Sehr abhängig vom Projekt, da man dort 99% seiner Arbeitszeit verbringt.
Das höchste Anliegen der Geschäftsführung, verkommt leider häufig zu leicht zu durchschauender Propaganda und Buzzword-Bingo.
Reisezeit zum Projekt war in meinem Fall Privatvergnügen. Man wird meist ins kalte Wasser geworfen, um möglichst schnell Einkommen zu generieren, Auswirkungen auf das Privatleben sind dabei nicht von Belang. Immerhin hatte ich in meinem Projekt Kollegen aus anderen Firmen, deren Arbeitsverträge noch schlechter aussahen als meiner.
Weiterbildungsangebote habe ich in keinster Weise erlebt.
Um vorab vereinbarte Gehalterhöhungen musste gerungen werden. Das Einstiegsgehalt war unterer Branchendurchschnitt. Immerhin gab es eine bezuschusste betriebliche Altervorsorge.
Die Kollegen waren größtenteils in Ordnung.
Gibt kaum welche, da hohe Fluktuation.
Hier wurde streckenweise es echt peinlich. Kontrollwahn beschreibt Teile der Geschäftsführung wohl am besten. Auf die Mitarbeiter wird sehr wenig Rücksicht genommen, man fühlt sich zum Teil schlicht wie Nutzvieh.
Komplett vom Projekt abhängig.
Die ca. halbjährlichen Firmenveranstaltungen sind für Berater im Projekt die einzigen Zeiten im Jahr mit direkter Kommunikation zu Kollegen.
Anfragen, Vorschläge und auch reine Hilferufe an Vorgesetzte verlaufen im Sande.
Keinerlei Probleme
Anhängig vom jeweiligen Projekt. Ein absolutes Glücksspiel.
Man spürt, dass der Arbeitnehmer wertgeschätzt wird. Super Mitarbeiterevents, Freitags wird im Office nach der Arbeit zusammen gesessen und es gibt Getränke. Starke Einarbeitung und freundliche Atmosphäre.
Ich habe keine gravierenden negativen Punkte feststellen können.
Klare Kommunikation was die Gehälter der Beraterstufen angeht. Regelung für das Homeoffice einfacher gestalten, das ist so nicht mehr Zeitgerecht (Während Corona wurde jedoch stark darauf geachtet, dass jeder so weit es geht zu Hause bleibt).
Während der Einarbeitung, die übrigens sehr gut ist, bekommt man täglich Feedback und Tipps. Im Projekt ist man telefonisch im Kontakt mit dem Vorgesetzen und kann so Feedback oder Hilfe einholen.
Meiner Meinung nach sehr zufriedene Mitarbeiter und gute Stimmung im Unternehmen. Bei den Kunden gab es positives Feedback.
Es liegt in in der Natur von Beratungsjobs, dass auch mal mehr gearbeitet wird, jedoch hält sich die Mehrarbeit wirklich in Grenzen und wird nicht vorausgesetzt. Es wird ein Stundenkonto geführt, Freizeitausgleich oder Auszahlung sind möglich.
Ein wirklich gutes Angebot was Weiterbildungen angeht. Die Hierarchien sind flach d.h. Verantwortung übernehmen kann man als Teamlead, sonst allerdings eher nicht. Es gibt ein Karrieremodell, das die Berater in die verschiedenen Stufen einsortiert. Welche Aufgaben man übernimmt hängt aber trotzdem vom Projekt ab.
Eher mäßiges Gehalt, jedoch gute Leistungen wie z.B. betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse für das Jobticket oder das Fitnessstudio. Laptop und Handy auch zur privaten Nutzung. Absolut pünktliche Auszahlung der Gehälter.
Mülltrennung findet statt, es wird nicht unnötig viel ausgedruckt. Sonst ist mir kein Engagement bekannt.
Ich habe kein Konkurenzdenken miterlebt. Kollegen standen immer mit Rat und Tat zur Seite. Der Zusammenhalt ist sehr gut. Besonders auf den Mitarbeiterevents ist das zu spüren.
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber jeder wird absolut fair behandelt.
Wirklich positiv. Immer erreichbar und hilfreich.
Im Office sehr entspannt. Es gibt viele modere und Arbeitsplätze, es ist hell und ruhig. Eine kleine Küche auf beiden Etagen, Getränke und Kaffee wird bereitgestellt. Kantine im Gebäude und fußläufig erreichbare Möglichkeiten sich Mittagessen zu kaufen.
Arbeitsmittel sind high end und meist neu.
Ansprechpartner der verschiedenen Abteilungen bzw. der eigene Vorgesetze antworten immer schnell helfen gerne. Zuständigkeiten sind klar. Es wird repektvoll miteinander umgegangen.
Ein etwas höherer Anteil an Männern im Unternehmen, allerdings gleiche Chancen für alle. Es gibt sowohl weibliche als auch männliche Teamleads.
Abhängig vom Projekt. Man hat aber Mitspracherecht, in welches Projekt es geht. Es gibt auch die Möglichkeit interne Aufgaben zu übernehmen, wenn man gerade kein Projekt hat.
Die besten Kollegen der Welt, tolle Büros, gute technische Ausstattung und interessanter Job bei dem ich mit ganzen Herzen dahinter stand
Gar nichts
Ich habe aus persönlichen Gründen den Job gewechselt und arbeite jetzt näher am Wohnort. Dies war auch der einzige Grund warum ich die Firma verlassen habe. Ansonsten habe ich mich sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt !
Verbesserungspotential gibt es bei der Kommunikation von ganz oben in Richtung Führungskräfte.
Arbeiten unter Freunden !
Einen sehr guten Ruf in der Testautomatisierungs Branche.
Man kann in dieser Firma alles werden außer Geschäftsführer.
Ich war immer sehr zufrieden.
Das eine oder andere soziale Projekt wird unterstützt.
Absolut TOP !
Mein Vorgesetzter war absolute Spitzenklasse. Fair und ehrlich ! Ich habe viel von ihm gelernt.
Tolle Büros, Klimaanlage, höhenverstellbare Tische
Hier gibt es Entwicklungspotential, gerade zwischen Geschäftsführung und den Führungskräften.
So verdient kununu Geld.