18 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und ich würde es wirklich als familiäres arbeitsklima beschreiben. Zudem gefällt mir die Variationen an Tätigkeiten.
Das es kein Feedback gibt und bis kurz vor knapp kein Gespräch über Übernahmechancen gibt.
Das einzige was mich stört ist das es so gut wie garkein feedback gibt, was ich vor meiner Ausbildung in so einer Firma gedacht hatte. Ich fände es wichtig regelmäßig zu hören wie man sich so anstellt, was gut und auch noch nicht so gut läuft. Nur so kann man sich auch verbessern.
Das Umfeld in der Werkstatt ist wirklich gut, ich fühle mich sehr aufgenommen und auch ernstgenommen.
Noch unklar und sowie ich es in den letzten Jahren mitbekommen habe wird über sowas erst kurz vor Ende der Ausbildung gesprochen.
Normal 8:00-17:00, jedoch ein Mal im Monat Samstagsarbeit (6 std.) Was mir persönlich nichts ausmacht und natürlich als Überstunden gewertet wird.
Standardgehalt hinzu kommen jedoch Urlaubs und Weihnachtsgeld was doch ein sehr schöner Bonus ist.
Mit den Meistern und Gesellen lässt sich gut reden und einem wird eigentlich immer weitergeholfen wenn fragen da sind. Natürlich nehmen sich manche mehr und andere weniger Zeit und einem was zu erklären und beizubringen.
Ich gehe persönlich sehr gerne arbeiten und freue mich auch immer auf die Arbeit und vorallem auf die Kollegen.
Man hat eine recht große Variation an Tätigkeiten die man durchläuft z.B Karosseriearbeiten, Diagnosetechnik oder ganz normaler Service.
Bereits benannt :)
Man merkt das man teilweise nicht von jedem ernst genommen wird.
Ich nehme hierzu keine Stellung, da ich persönlich dieses unternehme am liebsten nie kennen gelernt hätte.
Das viel zu sehr auf die Zahlen geschaut wird, diese aber nicht aussagen wie es wirklich in den Standorten läuft.
Nur weil am Ende des Jahres eine schwarze Zahl unten am Blatt steht, heißt das noch lange nicht das die Standorte vernünftig laufen.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und diesen zuhören was diese für Vorstellungen haben.
Durch ein häufiges kommen und gehe. Neuer Angestellter muss ma sehr flexible in dem Umgang mit neuen Kollgen sein.
Persönliche Bedürfnisse interessieren den Arbeitgeber ehr weniger, es wird viel nur geschaut das der Betrieb läuft. Da es kaum bis keine Mitarbeiter Gespräche gibt, kann dies auch nicht herausgefunden werden.
Je nach nachdem was man möchte hat man gute Chancen sich weiter zu entwickeln.
Ist aber nicht grundlegend so, von alleine passier wenig wie das so häufig der Fall ist.
Von alleine wird selten mehr Geld gezahlt, ansonsten Verhandlungssache aufgrund Haustarif.
Je nach Bildungsstand ganz gut.
Sozial nennen ich nicht, das wenn ein Problem mit einem Mitarbeiter besteht das dieser an einem anderen Standort versetzt wird.
Habe ich selber bei mehreren Kollegen mitbekommen.
Vorgesetzte schlucken lieber den Frust runter und reden nicht mit den Mitarbeitern oder genau der Gegenteil Mitarbeiter werden nicht zum Gespräch gebeten sondern sofort zur Rechenschaft gezogen.
Im Tonfall braucht ma sich eigentlich bei erwachsenen nicht vergreifen.
Arbeitsmittel je nach Abteilung und Standort auf einem angemessenen Stand.
Meiner Erfahrung die ich im Unternehmen gemacht habe, ist das viel zu wenig Kommuniziert wird. Vieles bekommen die Angestellten einfach nicht.
Schöne Autos, wenn an der richtigen Marke gearbeitet werden darf.
Sehr sozial eingestellt, gute Vergütung
Nichts
Aktuell keine
Sehr gut, fair
Sehr gut
Neu und modern
Kommt regelmäßig was neues dazu
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Es gibt eine Kaffeemaschine bei den Damen im PKW-Service Bereich, diese ist eigentlich nur für Kunden. Diese darf nicht von normalen Mitarbeitern genutzt, die Führungsabteilung darf dort unentwegt ran gehen und sich Kaffee ziehen.
Im LK Vechta und Region sehr gut
Gut sowohl intern als auch extern gut
Könnte besser sein
Werden Respektiert
Gut allerdings hängt es zwischen durch mal raus
Zukunftsaussichten , gutes Team vom der Führung bis nach unten
Gibt wie immer was, aber nichts was es woanders nicht auch gibt.
Sehr gute Mischung,Alt und Jung
Leider fehlt Arbeitspower, zu wenig Kollegen
Passt , kann immer mehr sein
Manche bleiben auch nach der Rente noch aktiv,
Sehr gut , man wird gehört
Viele Angebote für Mitarbeiter
Eigentlich Nix
Firmenwagen Leasing
Ein schwarzes Schaf gibt es überall,
Abwechslungsreich
Den Zusammenhalt unter Kollegen.
Arbeitsatmosphäre ist echt okay.
Gratis Wasser
Firmenpullover und T-Shirts
Zu wenig Urlaub.
Betriebsratsgründungen werden unterbunden.
Zu wenig Wertschätzung.
Arbeitszeiten sehr unflexibel (außer im Verkauf).
Weniger vorgeschobene Benefits aus Marketinggründen, mehr richtige Benefits wie z.B Qualitrain/ Hansefit.
Mehr Möglichkeiten zur Wahl zwischen mehr Geld oder mehr Freizeit.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich zwischen den Bereichen stark.
In der Werkstatt ist der Zusammenhalt gut, im Lager eher nicht, da akuter Personalmangel herrscht und alle auf dem Zahnfleisch gehen.
Auf Außenstehende hat das Unternehmen ein gutes Image. Man wird respektiert wenn man den Arbeitgeber nennt.
Ursächlich ist hier natürlich auch gutes Marketing, welches der Chef stark fördert.
Wer hier anfängt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass hier alles zu Gunsten des Arbeitgebers abläuft.
Stempelsystem zählt nur ab Arbeitsbeginn, wo man bereits umgezogen sein muss. Andererseits ist eine Viertelstunde Karenzzeit nach Schichtende eingetragen, Überstunden werden erst ab 15 Minuten nach Genehmigung gezählt.
Fahrten zu Weiterbildungen werden nur als Arbeitszeit gewertet, wenn der Arbeitnehmer selber fährt. Mit der Bahn oder als Mitfahrer bekommt man gar nichts, es zählt als Freizeit.
Überstunden sind gerne gesehen, Abfeiern an bestimmten Tagen wie beispielsweise Samstag jedoch nicht möglich.
28 Urlaubstage bei einer 40-Stunden-Woche sind nicht mehr State of the Art, aber hier ganz normal.
Man braucht auch nicht versuchen, das zu ändern. Betriebsratsgründungen werden aktiv unterbunden (bei fast 1000 Mitarbeitenden ist das schon sehr rückständig bei der Betriebsgröße!)
Manche Mitarbeiter werden stärker gefördert als andere. Die Fortbildungen werden teilweise sehr zufällig verteilt, sodass der Mitarbeiter, der sie eher gebraucht hätte oft leer ausgeht während andere Kollege mit der Fortbildung gar nichts anfangen kann.
Es wird genau so viel gezahlt, dass auf Dauer nicht zu viele Leute abhauen.
Immerhin gab es die letzten Jahre (freiwillig) Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
28 Urlaubstage sind das Ergebnis der Wirtschaftskrise 2008, davor gab es schon mal 30 Tage Urlaub.
Nach der Kürzung der Urlaubstage hieß es, dass es bald wieder mehr Tage gäbe, sobald es die wirtschaftliches Lage zuließe. Obwohl Anders 2023 wirtschaftlich sehr gut dasteht, hat die Anzahl an Urlaubstagen sich bis heute nicht wieder auf 30 Tage erhöht. Der Chef lehnte die Erhöhung sogar auf Nachfrage von Mitarbeitern ab. Gehaltserhöhungen sind in etwa ein Mal pro Jahr möglich auf Nachfrage, mehr Freizeit (weniger Stunden/ mehr Urlaub) nicht.
Dank MeRSy wird er Müll penibel getrennt.
Dass alles immer in Plastik verpackt ist, liegt an Daimler, nicht an Anders.
Dennoch klappt das Papierlos werden nicht so recht; man witzelt dass wir Papier los werden wollen.
Wir sind alle nicht besonders zufrieden, aber wir stehen es gemeinsam durch.
Ältere Kollegen gibt es nicht unbedingt viele, aber die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter wird geschätzt.
Zu Dienstjubiläen gibt es nur warme Worte und eine Urkunde, keine Gratifikation.
Die Vorgesetzten an den jeweiligen Standorten sind größtenteils in Ordnung, die Geschäftsführung hingegen schwer einzuschätzen.
Teilweise sehr alte Werkstätten und altes, schlechtes Werkzeug. IT sehr zusammengewürfelt.
Recht einseitige Kommunikation der Geschäftsführung, die leider mit ihrer Mentalität im letzten Jahrhundert hängen geblieben ist.
Konnte nichts negatives feststellen, dennoch reden die Männer im Werkstattbereich teilweise doch schon etwas unpassend über die Kolleginnen
Als Mercedes-Vertragshändler ist allerlei interessantes zu erledigen. Die Arbeit an sich ist sehr vielfältig.
Trotz der Größe des Unternehmens weiterhin kurze Wege zur Geschäftsleitung. Aktionen wie die Anders-Pullis/T-Shirts für alle Mitarbeiter
Das man zu wenig Bindung mit den anderen Standorten hat
- Dienstwagenregelung,
- Angebot wie qualitrain, Hansefit etc.
- Mehr Möglichkeiten / Veranstaltungen in der Gruppe (15 Standorte)
Man kommt gerne zur Arbeit, die Tür steht bei allen Kollegen etc. offen.
Arbeitszeiten und somit Flexibiltät sind von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Urlaubswünsche etc. sind aber umsetzbar. Home-Office in einigen Bereichen.
Viele Positionen werden intern besetzt. Bei guten Leistungen sind berufliche Aufstiege sehr gut möglich. Weiterbildungen werden angeboten und auch gefordert.
Gehalt in Ordnung; Es finden regelmäßige Gespräche statt, Zuschuss Altersvorsorge, Bike-Leasing und Mitarbeiterrabatte. Leider keine transparente Dienstwagenregelung....
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Es macht Spaß und gerade als neuer Kollege fühlt man sich sofort aufgenommen.
Klare Ziele, ausreichend eigenverantwortliche Aufgabenbereiche. Teamorieniert
Fast überall höhenverstellbare Tische, Arbeitsplätze modern,
Wichtige Informationen werden monatlich in Form eines Videos von der Geschäftsführung geteilt. Intranet etc. gibt es. Verbesserung wäre z.B. ein digitaler "Marktplatz" für alle Themen, auch kurzfristige, für Veranstaltungen etc.
Fahrradleasing
Firmenevents
Altersvorsorge
Die Kollegen
Mittel bis schlechte Bezahlung
Keine Wertschätzung
Wünsche und Vorschläge werden nicht angenommen bzw. ignoriert
Meinungen werden direkt als Angriff gesehen
Kleine Fehler werden ewig vorgehalten
Keine Motivation/kein Lob
Personalmangel wird ignoriert
Bei Stress soll man sich nicht so anstellen
Den Personalmangel ernst nehmen und die Mitarbeiter die noch da sind fragen was schief läuft. (Diese Äußerungen auch ernst nehmen)
Gehalt an die Arbeit anpassen
Vorschläge und Meinungen akzeptieren
Mitarbeiter wertschätzen und nicht als Personalnummer behandeln
Mit den richtigen Kollegen 1A
Nach außen hin schlecht / wird einem empfohlen dort nicht zu arbeiten
In einzelnen Abteilungen mehr möglich als in anderen
Nicht fair
Es wird noch zu viel gedruckt, wenig digital
Top Kollegen, mit den meisten versteht man sich super! Der Kollegenzusammenhalt lässt einen durchhalten
Je nach Abteilung gut / schlecht
Meinungen werden nicht ernst genommen, wünsche nicht respektiert - wird meist ignoriert
Kaum vorhanden, dadurch sehr oft Missverständnisse und Ärger
Kaum vorhanden
Je nach Abteilung / kann eintönig werden aber wenn was zutun ist macht es Spaß
So verdient kununu Geld.