Entwickler (Mobile)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich arbeite jetzt seit einiger Zeit als Mobile Developer bei Andersen. Echt spannend, muss ich sagen. Jede App bringt neue Herausforderungen: mal Performance-Probleme, mal UX-Feinheiten. Da lernt man tatsächlich ständig was Neues.
Man merkt sehr schnell, dass hier Wert auf Qualität gelegt wird. Außerdem gibt es viel Abwechslung im Tech-Stack. Ich kann viele neue Libraries, Frameworks und Tools ausprobieren. Absolut cool.
Was ich auch klasse finde: Es gibt genug Freiraum, eigene Lösungsansätze zu testen. Wenn etwas nicht funktioniert, wird man nicht gleich getadelt, sondern man diskutiert gemeinsam, wie man es besser machen kann. Lernen ist also echt einfach, man bleibt motiviert.
Die Atmosphäre im Büro ist eher ruhig und sachlich. Für mich passt das perfekt, weil ich gern fokussiert arbeite. Kleine Teamrunden, Kaffeepausen, selbstverständlich auch Scherze bei Dailys – alles prima, hilft einem wirklich, sich connected zu fühlen. Selbstverständlich kann man auch remote arbeiten, absolut kein Problem. Ich aber bleibe lieber vor Ort. Es gibt ja viele spannende Events, Meetups und so weiter.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Negativ? Na klar, bei jeder Firma gibt’s Deadlines und Ähnliches. Soll man das dazuzählen? Finde ich nicht. Ganz im Gegenteil, man kann dabei richtig Gas geben.
Alles in allem: technisch anspruchsvoll, Raum zum Ausprobieren und ein Umfeld, in dem man seine Skills wirklich ausbauen kann.