2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unseren Zusammenhalt, das Arbeitsklima, habe in über 20 Jahren nie zu spät mein Gehlt auf dem Konto gehabt!!!
Fremdfirmen auf unserem Gelände
Betriebliche Altersvorsorge für die zukünftige Generation schaffen!
Respektvoll und freundschaftlich
Wir arbeiten im Dienstleistungsbereich. Dienstleistung ist Entbehrung.
95 % arbeiten seit Jahren zusammen und sind loyal
Bis zum GF allesamt bodenständig und mit Sozialkompetenz
Ausreichend, es gibt immer Mitarbeiter die mehr wissen wollen
Bei BMW und Mini zu arbeiten ist jeden Tag interessant
Mit einigen Kollegen bleibt man im Kontakt; mehr nicht.
Ich denke, dass man aus meinen Bewertungen einiges raus suchen kann.
Da ist noch einiges mehr, aber das darf ich nicht posten.
Führungsebenen raus und neu aufbauen.
Der ständige Druck im Verkauf ist ja etwas, womit man leben muss als Verkäufer. Die Führungsebene hat es aber nicht verstanden, dass Mitarbeiter immer nur so gut sind, wie sie es vorleben. Sexistische Äußerungen (mehrmals selbst abbekommen und mitgekriegt, wie gegenüber Anderen, oder hinter dem Rücken über andere in dieser Art hergezogen worden ist), ungerechtes Behandeln von Kollegen in Form von haltlosen Abmahnungen und Personalgesprächen, Mobbing, Bevorzugung von eigenen "Cliquen" und viele solcher Situationen führen dazu, dass man sich schnell als Außenseiter sieht und seine konstruktive Meinung in keiner Weise zum Ausdruck bringen kann, weil man ständig auf der Hut sein muss, nicht aufzufallen und sich damit überall Feinde zu machen.
Grottenschlechtes Image, das genau so von den Kollegen nach Außen getragen wird. Jeder kennt die Probleme, nur kann sie keiner ändern. Deshalb wird wild über das Unternehmen und die Führungsebenen hergezogen wo es nu geht.
Das passt. Wie in jedem Unternehmen muss man beim Einreichen vom Urlaub darauf achten, dass nicht alle gleichzeitig verschwinden. Auf familiäre Angelegenheiten wird (teilweise) Rücksicht genommen und man darf der Arbeit fern bleiben, oder früher gehen, wenn das Kind mal von der Kita abgeholt werden muss. Teilweise deshalb, da man in den Genuss solcher Privilegien nur dann kommt, wenn man nicht gerade "im Fokus" der Führungsebene steht.
In meinen knapp 4 Jahren im Unternehmen wurde das Thema Aufstiegsmöglichkeiten meinerseits sehr oft angesprochen. Leider wurde man bezüglich Eignung für diese schlicht belogen, da die Voraussetzungen eigentlich zentral geregelt werden und man das leicht prüfen kann. Leider wurde ich erst im Nachhinein von anderen Kollegen darüber informiert.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber durch die mangelnden Anreize, wie sie Branchentypisch sein sollten, gibt es wenig Möglichkeiten um "gut" zu verdienen. Sehr oft muss man seinem Geld auch hinterher rennen, da Prämien nicht- oder nur teilweise ausbezahlt werden.
Solaranlagen sind da, aber durch den ständigen Müll von Mc Donald´s auf den Außenanlagen, sieht es oft schäbig aus und ist nicht unbedingt förderlich für das Klima, da alles durch die Gegend fliegt.
Einige Kollegen sind hilfsbereit und man kann sich mit denen auch gut unterhalten. Bei der Mehrheit herrscht Gruppenbildung, was dazu führt, dass man sich schnell in Gesprächen widerfindet, bei denen es darum geht über andere Kollegen negativ zu sprechen.
Alteingesessene werden für ihr Know-how geschätzt und bekommen eine faire Chance ihre Berufe auszuüben. Diese sind selbst nicht begeistert von einigen Prozessen, aber fügen sich dem System und bleiben in ihren Bereichen.
Absolute Egoshow. Es wird immer wieder betont, dass man in den Entscheidungsprozess eingebunden wird und Vorschläge erwünscht sind. Diese werden überhaupt nicht umgesetzt. Sei es Marketing oder Verkauf. Als Vertriebsmitarbeiter hat man sehr oft konstruktive Vorschläge, die dann einfach abgeschmettert werden. Ich selbst habe mehrmals versucht den Vorgesetzten klar zu machen, dass unzumutbare Temperaturen (tagsüber bis zu 30 Grad Celsius am Arbeitsplatz) im Showroom herrschen und wir deshalb Klimaanlagen benötigen. Nach 2 Jahren wurde mir dann ein Ventilator an den Platz gestellt, den ich übrigens selbst bestellen musste.
In einem der Showrooms fühlt man sich teilweise wie in der Sauna. Unzumutbar wäre da sogar eine Untertreibung. Die Beleuchtung ist ebenso ein Scherz - die Kunden konnten uns als Verkäufer im Showroom gar nicht sehen (keine Übertreibung, sondern laut Aussagen der Kunden selbst).
Besprechungen, wie sie im Zweiwochentakt stattgefunden haben, finde ich gut. Leider nutzt das die Geschäfts- und Verkaufsleitung zu oft dazu um über Leute herzuziehen, die aus irgendwelchen Gründen nicht dabei sein konnten. Darüber hinaus wird sich nahezu regelmäßig im Ton und der Wortwahl vergriffen, was mehrmals zu angespannten Situationen geführt hat.
Wie bereits erwähnt fielen sehr oft unangemessene, teils obszöne, Äußerungen gegen Frauen. Das sowohl im Beisein der Kolleginnen, als auch hinter dem Rücken.
Sehr monoton, obwohl der Job eigentlich ziemlich abwechslungsreich gestaltet werden kann.