Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.7.2026
Das Profil der Andreas Hettich GmbH wird von den Bewertenden negativ eingestuft. Besonders das Unternehmensimage hat stark gelitten: Ehemalige Stärken sind nach Meinung vieler Mitarbeiter:innen verschwunden, Gerüchte über einen möglichen Verkauf kursieren intern, und die negative Entwicklung findet offenbar sogar mediale Aufmerksamkeit.
Die Arbeitsatmosphäre und das Verhalten der Führungskräfte werden seit einem Managementwechsel 2025 als deutlich verschlechtert beschrieben. Kommunikation gilt als intransparent und unzuverlässig, wobei Gerüchte die offizielle Information ersetzen. Der Austritt aus dem Tarifvertrag verstärkt die Unzufriedenheit beim Gehalt erheblich: Künftige Lohnerhöhungen werden als kaum inflationsdeckend eingeschätzt, ältere Mitarbeiter:innen fühlen sich besonders benachteiligt. Karriere- und Wei...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Image von Andreas Hettich GmbH wird von den Nutzer:innen als stark negativ bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben einen deutlichen Verfall des einstmals positiven Rufs – einige heben hervor, dass das Unternehmen früher einen guten Ruf genoss, dieser jedoch zunehmend verloren gegangen ist. Als Gründe nennen die Nutzer:innen gebrochene Versprechen, eine Diskrepanz zwischen dem behaupteten Technologieanspruch und der wahrgenommenen Realität sowie intern kursierende Gerüchte über einen möglichen Verkauf des Unternehmens.
Auch gegenüber Kund:innen und Lieferant:innen soll der Ruf gelitten haben. Einige Nutzer:innen berichten, dass negative Gerüchte sich als zutreffend erwiesen hätten und das Unternehmen sogar in der Presse negativ erwähnt worden sei. Das Bild, das die Bewertungen zeichnen, ist eines eines Unternehmens, dessen Image stark erodiert ist – bis hin zu der Aussage, dass kaum noch ein positives Ansehen vorhanden sei.
Die Arbeitsatmosphäre bei Andreas Hettich GmbH wird von Nutzer:innen als deutlich belastet beschrieben. Viele Bewertungen verweisen auf einen spürbaren Wandel seit dem Führungswechsel und dem angekündigten Austritt aus der Tarifbindung im Jahr 2025. Seitdem habe sich das Klima stark verschlechtert – geprägt von Resignation, Unsicherheit und mangelnder Offenheit für Kritik. Entlassungen, Burnout und gebrochene Versprechen verschärfen die Situation laut einigen Nutzer:innen zusätzlich.
Wenige Bewertungen deuten darauf hin, dass die Stimmung je nach Abteilung unterschiedlich ausfällt und einzelne Bereiche noch ein positiveres Umfeld aufrechterhalten. Dennoch berichten viele Mitarbeiter:innen von Demotivation, Hoffnungslosigkeit und fehlendem Zusammenhalt im Team. Das Gesamtbild bleibt damit klar negativ, ohne dass positive Aspekte die beschriebenen Probleme nennenswert aufwiegen.
Die Kommunikation bei Andreas Hettich GmbH wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Der Informationsfluss seitens der Führungsebene gilt als mangelhaft und intransparent, sodass der Flurfunk nach Ansicht einiger Nutzer:innen zur zuverlässigsten Informationsquelle avanciert. Mitarbeiter:innen-Veranstaltungen finden selten statt und bieten kaum relevante Inhalte.
Besonders kritisch fällt die Beurteilung seit dem Führungswechsel aus: Mehrere Nutzer:innen berichten, dass sich die Kommunikation unter der neuen Geschäftsführung deutlich verschlechtert habe. Entscheidungen seien schwer nachvollziehbar, Anfragen blieben unbeantwortet und vereinbarte Informationen würden nicht eingehalten. Auch die Kommunikation vom Eigentümer zur Führungsebene wird als unzureichend wahrgenommen, was sich negativ auf die Arbeitsqualität auswirke. Trotz guter Absichten scheitere die Umsetzung einer funktionierenden Kommunikationsstruktur nach Ansicht der Nutzer:innen an der Praxis.
Das Vorgesetztenverhalten bei Andreas Hettich GmbH wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders das obere Management steht dabei stark in der Kritik: Einige Bewertungen beschreiben eine Führungskultur, in der Fakten verdreht, Aussagen häufig geändert und Druck an untergeordnete Führungsebenen weitergegeben wird. Schriftliche Vereinbarungen gelten den Nutzer:innen zufolge als einzige verlässliche Informationsquelle.
Zudem bemängeln einige Nutzer:innen fehlende Fach- und Führungskompetenz auf Vorgesetztenebene sowie einen sogenannten „Hire and Fire"-Ansatz, der als unangemessen empfunden wird. Mitarbeiter:innen werden demnach mit zusätzlichen Aufgaben belastet, ohne ausreichende Einweisung zu erhalten, während Kritik als riskant gilt. Wenige Nutzer:innen differenzieren zwischen direkten Abteilungsleiter:innen, die als akzeptabel beschrieben werden, und der übergeordneten Führung, deren Verhalten als deutlich problematischer wahrgenommen wird.
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