Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 14.6.2026
Die Andreas Hettich GmbH erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein negatives Gesamtbild. Das Unternehmensimage ist nach Meinung vieler Bewertenden stark gesunken: Einst als solider Qualitätshersteller bekannt, kämpft das Unternehmen laut den Rezensionen heute mit einem schlechten Ruf bei Kund:innen und Lieferant:innen. Als zentraler Wendepunkt gilt der Führungswechsel im Jahr 2025, der die Arbeitsatmosphäre spürbar verschlechtert hat. Beschäftigte berichten von Entlassungen, gebrochenen Versprechen und einer „Hire & Fire"-Kultur. Die Kommunikation des Managements gilt als unzuverlässig – interne Gerüchte seien oft informativer als offizielle Aussagen.
Das Verhalten der oberen Führungsebene wird scharf kritisiert, während direkte Vorgesetzte auf Abteilungsebene noch am ehesten positiv bewertet werden. Der Austritt aus ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Image von Andreas Hettich GmbH wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Die Bewertungen zeichnen ein einheitliches Bild eines anhaltenden Abwärtstrends: Das Unternehmen habe seinen ehemals guten Ruf verloren, und negative Gerüchte hätten sich als zutreffend erwiesen. Einige Nutzer:innen berichten von einem verschlechterten Verhältnis zu Kund:innen und Lieferant:innen, nicht eingehaltenen Versprechen sowie dem Eindruck, dass der Anspruch als Qualitätshersteller nicht mehr der Realität entspreche. Wenige erwähnen zudem Spekulationen über einen möglichen Unternehmensverkauf. Die Stimmung lässt sich zusammenfassen als ein Unternehmen, das früher positiv wahrgenommen wurde, inzwischen jedoch kaum noch ein erkennbares Image besitze – was einige Nutzer:innen dazu veranlasst, das Unternehmen neuen Mitarbeiter:innen nicht mehr zu empfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Andreas Hettich GmbH wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Viele berichten, dass sich das Klima seit dem Führungswechsel im Jahr 2025 deutlich verschlechtert hat. Als Hauptgründe nennen die Bewertungen den Austritt aus der Tarifbindung, Entlassungen, gebrochene Versprechen sowie eine als „Hire & Fire" wahrgenommene Unternehmenskultur. Einige Nutzer:innen beschreiben die Stimmung als von Resignation und Unsicherheit geprägt, während fast wöchentlich neue beunruhigende Entwicklungen die Belegschaft belasten.
Die Bewertungen zeigen zudem, dass die Situation je nach Abteilung variiert – einzelne Bereiche sollen positiver aufgestellt sein. Dennoch fühlen sich viele Kolleg:innen demotiviert und hoffnungslos. Auch der Zusammenhalt leidet: Einige Nutzer:innen berichten von mangelnder Kommunikation und fehlender echter Kohäsion im Team. Ein grundlegend positives Bild der Arbeitsatmosphäre zeichnet keine der vorliegenden Bewertungen.
Die Kommunikation bei Andreas Hettich GmbH wird von den Nutzer:innen als sehr schlecht bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben eine deutliche Verschlechterung seit dem Wechsel der Unternehmensführung: Entscheidungen bleiben unverständlich, Anfragen werden nicht beantwortet und Themen wie der Austritt aus dem Tarifvertrag werden gegenüber der Belegschaft nicht offen kommuniziert.
Die Bewertungen schildern zudem, dass offizielle Informationsveranstaltungen inhaltlich wenig relevant seien und der Flurfunk als zuverlässigere Informationsquelle gelte als die Unternehmenskommunikation. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Probleme beschönigt oder verschwiegen werden – teils auch gegenüber der Öffentlichkeit. Auch die Kommunikation zwischen Eigentümer:in und Führungsebene wird als mangelhaft beschrieben, was sich laut wenigen Bewertungen negativ auf die Qualität externer Dienstleistungen auswirkt. Gut gemeinte Absichten des Managements scheitern demnach häufig an der Umsetzung.
Das Vorgesetztenverhalten bei Andreas Hettich GmbH wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders das obere Management steht dabei im Fokus der Kritik: Einige Bewertungen beschreiben, dass Führungskräfte Fakten verdrehen, Druck an Mitarbeiter:innen weitergeben und durch eine „Hire and Fire"-Praxis auffallen. Das Vertrauen der Belegschaft leide zudem unter wahrgenommener Unehrlichkeit bei wichtigen Unternehmensentscheidungen.
Auf mittlerer und unterer Führungsebene zeichnen die Bewertungen ein gemischtes Bild: Während einige direkte Vorgesetzte trotz des Drucks von oben ein akzeptables Verhalten zeigen, mangelt es anderen Nutzer:innen zufolge an fachlicher, sozialer und strategischer Kompetenz. Zusätzlich kritisieren einige Mitarbeiter:innen, dass sie Aufgaben ausgeschiedener Kolleg:innen ohne angemessene Einarbeitung übernehmen müssen – eine Situation, die dem Top-Management angelastet wird.
Findest du das hilfreich?