3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Neben dem obligatorischen Obst, Warm- und Kaltgetränken gibt es eine große
Auswahl diverser Müslis. Und das in einer wunderschönen Altbauvilla in toller Lage.
In Punkto Ablage muss noch extrem organisiert und gearbeitet werden.
In Anfängen schon etwas digital, aber die papiermäßige Ablage (Beispiel Eingangsrechnungen) ist katastrophal.
Hier fehlt eine klare, einheitliche und transparent geregelte Struktur. Dadurch kam es immer wieder zu
Doppelzahlungen (die Kollegin, die die Überweisungen ausführt, hat keine Chance bei der täglichen über
diverse Kanäle auf sie einströmenden Mails, Originale usw.). Mal sind die Originalrechnungen danach in der Buchhaltung oder
Verwaltung oder Projektabteilung. Manchmal auch nirgends…
Ein absolutes NoGo sind Anrufe während des Urlaubes oder Krankheit.
Und das nur, weil die Unterlagen um die Vertretung vollständig zu organisieren, monatelang durch den zuständigen
Geschäftsführer/Abteilungsleiter nicht weiterbearbeitet wurden.
Das ist nicht nur ein Problem für den Arbeitnehmer, sondern kann für zukünftige Arbeitsprozesse des Arbeitsgebers
gravierende Auswirkungen haben.
Bei Eintritt ins Unternehmen gibt es leider kein Übergabeprotokoll, indem Arbeitsutensilien (ggf. mit Inventarnummer)
aufgeschlüsselt werden. Niemand kann genau angeben, wer was erhalten hat. Schlecht beim eventuellen Austritt.
Allgemein fehlen klare Strukturen, eine selbstkritische und transparente Fehlerkultur von Teilen der Geschäftsleitung.
Wenn z. B. 50% der Mitglieder eines Teams einzeln den jeweiligen Geschäftsführer/Abteilungsleiter auf verschiedene
problematische Themen innerhalb der Abteilung ansprechen, würde man sich ein aktives und lösungsorientiertes
Reagieren wünschen und nicht das der Ball, mit der Bitte man solle doch mit der Person alleine das Gespräch suchen,
zurückgespielt wird. Wäre das die Lösung, hätten die KollegInnen nicht den Weg über die Leitungsebene gewählt.
Auch ist es schwierig wenn bei Problemen von Arbeitsumfang /-prozessen nicht versucht wird, sie innerhalb der jeweiligen
Abteilung zu lösen. Sondern die Aufgaben wurden einer anderen Abteilung zugeordnet.
Das Verschieben eines Problem, ist nicht die Lösung des Problems.
Kleiner Spoiler: Die Kollegen der Freitagausklänge sind nicht die Kollegen die dann am Montagmorgen aufräumen.
Bekanntes Problem in vielen Firmen…
Angestellte*r
mit 35 Jahre Berufserfahrung
vom Kleinstunternehmen mit 7 Mitarbeitern bis hin zum weltweitagierenden börsennotierten Unternehmen mit 40.000 Mitarbeitern
Jeder macht was er will
Keine Struktur
Struktur