40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Teamarbeit
Projekt Firma - das führt zu hoher Arbeitsbelastung aber eben auch interessanten Projekten
Sehr angenehme kooperative Zusammenarbeit
Projektarbeit ist technischjj sehr anspruchsvoll
Gerade in der Messtechnik und speziell im Testbetrieb wird ungefähr 2009 ein Doppelschichtbetrieb gefahren, was sicher nicht jedermanns Sache ist.
Da ich in der Abteilung Messtechnik/Test tätig war, kann ich dieser Abteilung einen sehr starken Zusammenhalt attestieren. Es hat immer riesigen Spaß gemacht mit den Kollegen und es gab/gibt immer noch zahlreiche private Unternehmungen mit den Kollegen, selbst nach den Ausscheiden aus dem Unternehmen.
Mit meinen direkten Vorgesetzten kam ich immer gut zurecht, da diese auch aus der eigenen Gruppe aufgestiegen waren.
Der Vorteil einer kleinen Firma ist es, dass man sich recht breit aufstellen kann und auch immer mal wieder mit neuen Aufgabenfeldern betreut wird bzw. es bei der AneCom auch immer möglich war, sich anders aufzustellen. Ich selber bin zwischen drei Messsystemen innerhalb meiner 17Jahre bei der AneCom gewechselt, was immer auch Abwechslung und neue Aufgaben mit sich brachte.
Wir haben endlich ein neues Gehaltsmodel.
Interessante abwechslungsreiche Arbeitsinhalte
Rücksichtslos
Die MA als Undividuen wahrnehmen
Die Leute werden unter Stress gesetzt
Es wird keine Rücksicht genommen von der Geschäftsführung
Die Langgedienten...
Geschäftsführung rücksichtslos
Mittlere Ebene unmotiviert
Es wird kommuniziert, aber absolut nur das notwendigste
Pünktliche Bezahlung.
Ständiges unter Druck setzen, keine Aufstiegschancen, Abteilungsleiter ohne Ahnung, keine Weiterbildung
Auf Mitarbeiter hören, fähige Abteilungsleiter einstellen. Mitarbeiter nicht manipulieren.
Leider wird man ständig unter Druck gesetzt, Aufgaben schnell zu erledigen, am besten 10 Aufgaben parallel und ohne Fehler natürlich. So ist die Atmosphäre. Viel Spaß.
Kennt man nicht.
40 Stunden, in anderen Firmen gibt es schon 38 Stunden Woche oder weniger.
Keine Aufstiegschancen. 3 Jahre gearbeitet, viel Lob bekommen, aber Geld blieb unterdurchschnittlich, keine Aufstiegschancen und dann zur coronazeit wie 100 andere gefeuert.
Sehr schlecht, unter dem Branchendurchschnitt. Bonus bekommt man nicht, nur wenn die Firma Gewinn macht. Aber zur Coronazeit fast alle gekündigt. Ich auch.
Mehr Alleingang.
Schlecht, manupulativ.
Es wird viel kommuniziert, aber eher mit viel Aufgaben statt Hilfe.
Sehr interessant anfangs, aber wenn man nur noch abarbeiten darf wie ein Fließbandarbeiter, macht es keinen Spaß.
Wenn man gut in seiner Position ist, kann man auch sehr schnell aufsteigen und neue Herausforderungen meistern, leider zieht das Gehalt nicht genauso schnell nach. Weiterbildungsangebote gibt es regelmäßig.
Gehalt ist für Neulinge bestimmt interessant… Sozialleistungen sind meiner Meinung nach mehr als gerecht.
Das ich noch da bin
Die Gehaltsspanne zwischen den Leuten
Auch an die denken, die das Geld verdienen.
Die Arbeiter kommen fast alle miteinander aus, auch mit einigen höher angesiedelten.
Mal gut,mal schlecht
Nicht für alle durchführbar.
Wird jedes Jahr versprochen , aber für das Arbeitervolk ist nichts da
Untere Schublade, man wartet auf bessere Zeiten
Alles gut, so muß es sein
Kommt auf die Kollegen an.
Alles gut
Sollte die höhere Ebene sich mal Gedanken machen.
Kommt wieder auf den Arbeitsort an
Kommunikation ist alles, bei anderen Firmen
Je mehr man ein Kriechtier ist , desto besser
Kommt auf den Arbeitsort an
Work/Life Balance
Man sieht viel von der Welt
Abwechslungsreiche Arbeit
Nicht gute Leistung und Einsatzbereitschaft wird bezahlt sondern Sympathie bei den Vorgesetzten.
Man sollte sich alle Absprachen schriftlich geben lassen, mündliche Zusagen sind leider nicht viel wert.
Ein Weiterbildungangebot schaffen (nicht nur intern Grundschulungen)
Faire Gehaltsanpassungen (dem Sektor entsprechend) eventuell Haustarif einführen
Generell nicht schlecht. Mitarbeiter ist in Ordnung, dennoch wird Missgunst sehr groß geschrieben. Kein Wunder bei der unfairen Gehaltsspanne innerhalb einer Abteilung.
Das passt muss man sagen. Man erarbeitet Überstunden im Ausland, die man auch umgehend nach dem Einsatz abbauen darf. Reisezeit ist bezahlte Zeit. Urlaub wird ohne große Herausforderung genehmigt.
Es wird wenig bis gar kein Geld für Weiterbildung der Belegschaft angegeben. Nur ausgewählte Wissensträger bekommen ab und zu eine Schulung.
Nicht so gut, wenn man sich den Arbeitsmarkt und vergleichbare Firmen so anschaut.
Durchschnittlich, Gefahrenstoffe werden getrennt. Müll in der Küche auch, im Labor leider nicht sonderlich ernst genommen.
Mache helfen sich gegenseitig, die meisten wollen jedoch nichts mit anderen Kollegen am Hut haben und schieben die angefange Arbeit gern zu anderen Kollegen um auf Dienstreise oder in den Urlaub zu verschwinden.
Mir ist nie was negatives aufgefallen. Es wird respektvoll mit älteren Kollegen umgegangen.
Teilweise keine ausgebildeten Vorgesetzten. Es wird weniger rational entschieden, eher emotional. Wer sich gut mit den Vorgesetzten versteht, wird klar bevorteilt und somit verdienen die Kollegen auch gutes Geld, da sie als erstes zur Bereitschaft von kommenden Einsätzen und AÜG Verträgen gefragt werden.
Auf externen Baustellen kann es schonmal härter zur Sache gehen. Mehrere Gewerke arbeiten parallel und man versteht sein eigenes Wort nicht. Es müssen oft auch körperlich anstrengende Arbeiten ausgeführt werden.
Die Arbeit im hauseigenen Labor ist allerdings sehr angenehm, es gibt eine Klimaanlage und Arbeitssicherheit ist der Firma ein wichtiges Anliegen. (Allerdings hauptsächlich für Inhouse Projekte)
Gibt es selten. Wer Kuchen und eingelegte Gürkchen mitbringt, hat gute Karten.
Spitze, wie vielfältig die Arbeit bei der AneCom so sein kann. Applikation von verschiedensten Sensoren, geknüpft an oft hohe Herausforderungen die oftmals an kreativen Ideen zur Lösungsfindung geknüpft sind.
Please live the Core Values for once and don't change them. Finally, educate your employees, that's the only way you can remain competitive. The Asians are showing us this, you should learn from it.
Tense working conditions
The industry has a good reputation, but nothing more.
This only applies to the company, if more work now occurs due to incorrect planning, this must be managed by the employee. This has increased in the home office. This means more work instead of balance (life)
In order to receive further education, one has to fight very hard for it, usually it means: in the next project, funds are ewentuell available, but then nothing happens.
Salary is for the aerospace industry, is on the neviau of temporary employment agencies that work in this industry. Partly below that. For a designer (before the pandemic) of 42000€ annual salary is not good. Social benefits: capital formation benefits
he waste is separated as far as possible when announcements of
control bodies, e.g. for the purpose of certification according to ISO 9001.
I have not seen any social awareness in the last 2 years...
There are a few colleagues you can really rely on. Others, no words ...
Older colleagues with a lot of experience are appreciated.
All others ...
There are a few good...
Not really great, the self-imposed processes are often undermined for cost reasons. The quality of the work suffers greatly as a result. It's better to demand overtime than to train colleagues.
Communication is mainly via e-mail, just don't give any clear deadlines, otherwise you would have to stick to them.
Is implemented as far as possible
I have not seen in my time
Design, Analyse, Monate und Test in einem Gebäude
sämtliche Entscheidungen der letzten 5 Jahre
There is no I in TEAM.
Tolle Kollegen aber immer Kosten- und Zeitdruck.
Luftfahrt hat prinzipiell ein gutes Image - das Selbstbild der Mitarbeiter wurde aber jahrelang auf 2/5 Sterne zurechtgestaucht.
Jeder hat es selbst in der Hand. Wer gut ist und sich rein kniet hat mehr Work und weniger Life.
Trainings und Weiterbildung muss man sich hart erkämpfen.
Karrieremöglichkeiten wurden erst kürzlich entwickelt - vermutlich wieder eine Ente.
Gehalt liegt 40% unter IG Metall Tarifvertrag.
Müll wird getrennt.
Abteilungsübergreifend Burgenbau
Ältere Kollegen sind aufgrund ihrer Erfahrung wirklich Teil des Teams.
Gut gewollt ist noch lange nicht gut gekonnt. Viele Leitungsfunktionen sind seit Jahren von den gleichen renitenten Personen besetzt.
Höhenverstellbare Tische, billigste IGEL PCs, IT support nur 2 mal pro Woche - es wird zu viel gespart.
Kommunikation meist über Email.
Gleichberechtigung wird gelebt
Vielfältige und komplexe Projekte gab es früher einmal.
So verdient kununu Geld.