11 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Themenfelder
Sozialer Umgang mit Mitarbeitern
Mehr Menschlichkeit und aktivere Kommunikation mit den Mitarbeitern
Lob und Anerkennung vom Kollegenkreis, nicht von der Führung
Passt
Pünktliche Zahlung, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Erfolgsbeteiligung im Durchschnitt eher mau. Willkürliches Bewertungssystem zur Bestimmung der Gratifikationshöhe.
Gutes Kollegium, aber hohe Fluktuation
Durch Druck der Geschäftsführung sehr einseitige Vermittlung zwischen Führung und Angestellten
Es gibt sowohl richtig gute, als auch sehr schlechte Arbeitsplätze
Wichtige Infos gehen häufig unter
Vielfältige Aufgaben, aber kein gutes Gleichgewicht. Erfahrene Mitarbeiter werden überlastet
Die Thematik der Aufgaben.
Ellenbogenmentalität.
Wenn man den älteren Mitarbeitern nicht gefällt wird einem das gezeigt.
Unflexibel.
Aufhören die Mitarbeiter unter Druck zu setzen.
die Aufgaben
rücksichtslose Führung
In der Abteilung gut, sonst durchwachsen
fällt zu 100% dem Rotstift zum Opfer
Direkter Vorgesetzter ok, darüber schwer zu ertragen
Interessante abwechslungsreiche Arbeitsinhalte
Rücksichtslos
Die MA als Undividuen wahrnehmen
Die Leute werden unter Stress gesetzt
Es wird keine Rücksicht genommen von der Geschäftsführung
Die Langgedienten...
Geschäftsführung rücksichtslos
Mittlere Ebene unmotiviert
Es wird kommuniziert, aber absolut nur das notwendigste
Pünktliche Bezahlung.
Ständiges unter Druck setzen, keine Aufstiegschancen, Abteilungsleiter ohne Ahnung, keine Weiterbildung
Auf Mitarbeiter hören, fähige Abteilungsleiter einstellen. Mitarbeiter nicht manipulieren.
Leider wird man ständig unter Druck gesetzt, Aufgaben schnell zu erledigen, am besten 10 Aufgaben parallel und ohne Fehler natürlich. So ist die Atmosphäre. Viel Spaß.
Kennt man nicht.
40 Stunden, in anderen Firmen gibt es schon 38 Stunden Woche oder weniger.
Keine Aufstiegschancen. 3 Jahre gearbeitet, viel Lob bekommen, aber Geld blieb unterdurchschnittlich, keine Aufstiegschancen und dann zur coronazeit wie 100 andere gefeuert.
Sehr schlecht, unter dem Branchendurchschnitt. Bonus bekommt man nicht, nur wenn die Firma Gewinn macht. Aber zur Coronazeit fast alle gekündigt. Ich auch.
Mehr Alleingang.
Schlecht, manupulativ.
Es wird viel kommuniziert, aber eher mit viel Aufgaben statt Hilfe.
Sehr interessant anfangs, aber wenn man nur noch abarbeiten darf wie ein Fließbandarbeiter, macht es keinen Spaß.
Das ich noch da bin
Die Gehaltsspanne zwischen den Leuten
Auch an die denken, die das Geld verdienen.
Die Arbeiter kommen fast alle miteinander aus, auch mit einigen höher angesiedelten.
Mal gut,mal schlecht
Nicht für alle durchführbar.
Wird jedes Jahr versprochen , aber für das Arbeitervolk ist nichts da
Untere Schublade, man wartet auf bessere Zeiten
Alles gut, so muß es sein
Kommt auf die Kollegen an.
Alles gut
Sollte die höhere Ebene sich mal Gedanken machen.
Kommt wieder auf den Arbeitsort an
Kommunikation ist alles, bei anderen Firmen
Je mehr man ein Kriechtier ist , desto besser
Kommt auf den Arbeitsort an
Work/Life Balance
Man sieht viel von der Welt
Abwechslungsreiche Arbeit
Nicht gute Leistung und Einsatzbereitschaft wird bezahlt sondern Sympathie bei den Vorgesetzten.
Man sollte sich alle Absprachen schriftlich geben lassen, mündliche Zusagen sind leider nicht viel wert.
Ein Weiterbildungangebot schaffen (nicht nur intern Grundschulungen)
Faire Gehaltsanpassungen (dem Sektor entsprechend) eventuell Haustarif einführen
Generell nicht schlecht. Mitarbeiter ist in Ordnung, dennoch wird Missgunst sehr groß geschrieben. Kein Wunder bei der unfairen Gehaltsspanne innerhalb einer Abteilung.
Das passt muss man sagen. Man erarbeitet Überstunden im Ausland, die man auch umgehend nach dem Einsatz abbauen darf. Reisezeit ist bezahlte Zeit. Urlaub wird ohne große Herausforderung genehmigt.
Es wird wenig bis gar kein Geld für Weiterbildung der Belegschaft angegeben. Nur ausgewählte Wissensträger bekommen ab und zu eine Schulung.
Nicht so gut, wenn man sich den Arbeitsmarkt und vergleichbare Firmen so anschaut.
Durchschnittlich, Gefahrenstoffe werden getrennt. Müll in der Küche auch, im Labor leider nicht sonderlich ernst genommen.
Mache helfen sich gegenseitig, die meisten wollen jedoch nichts mit anderen Kollegen am Hut haben und schieben die angefange Arbeit gern zu anderen Kollegen um auf Dienstreise oder in den Urlaub zu verschwinden.
Mir ist nie was negatives aufgefallen. Es wird respektvoll mit älteren Kollegen umgegangen.
Teilweise keine ausgebildeten Vorgesetzten. Es wird weniger rational entschieden, eher emotional. Wer sich gut mit den Vorgesetzten versteht, wird klar bevorteilt und somit verdienen die Kollegen auch gutes Geld, da sie als erstes zur Bereitschaft von kommenden Einsätzen und AÜG Verträgen gefragt werden.
Auf externen Baustellen kann es schonmal härter zur Sache gehen. Mehrere Gewerke arbeiten parallel und man versteht sein eigenes Wort nicht. Es müssen oft auch körperlich anstrengende Arbeiten ausgeführt werden.
Die Arbeit im hauseigenen Labor ist allerdings sehr angenehm, es gibt eine Klimaanlage und Arbeitssicherheit ist der Firma ein wichtiges Anliegen. (Allerdings hauptsächlich für Inhouse Projekte)
Gibt es selten. Wer Kuchen und eingelegte Gürkchen mitbringt, hat gute Karten.
Spitze, wie vielfältig die Arbeit bei der AneCom so sein kann. Applikation von verschiedensten Sensoren, geknüpft an oft hohe Herausforderungen die oftmals an kreativen Ideen zur Lösungsfindung geknüpft sind.
Design, Analyse, Monate und Test in einem Gebäude
sämtliche Entscheidungen der letzten 5 Jahre
There is no I in TEAM.
Tolle Kollegen aber immer Kosten- und Zeitdruck.
Luftfahrt hat prinzipiell ein gutes Image - das Selbstbild der Mitarbeiter wurde aber jahrelang auf 2/5 Sterne zurechtgestaucht.
Jeder hat es selbst in der Hand. Wer gut ist und sich rein kniet hat mehr Work und weniger Life.
Trainings und Weiterbildung muss man sich hart erkämpfen.
Karrieremöglichkeiten wurden erst kürzlich entwickelt - vermutlich wieder eine Ente.
Gehalt liegt 40% unter IG Metall Tarifvertrag.
Müll wird getrennt.
Abteilungsübergreifend Burgenbau
Ältere Kollegen sind aufgrund ihrer Erfahrung wirklich Teil des Teams.
Gut gewollt ist noch lange nicht gut gekonnt. Viele Leitungsfunktionen sind seit Jahren von den gleichen renitenten Personen besetzt.
Höhenverstellbare Tische, billigste IGEL PCs, IT support nur 2 mal pro Woche - es wird zu viel gespart.
Kommunikation meist über Email.
Gleichberechtigung wird gelebt
Vielfältige und komplexe Projekte gab es früher einmal.
Das interessante Aufgabenfeld.
Feedback von den Mitarbeitern Richtung Management ist nicht erwünscht.
Das Management muss an seinem Führungstil arbeiten. Die Core Values müssen auch vorgelebt werden. Außerdem muss viel intensiver mit den Mitarbeitern kommuniziert werden.
Zu viel Machtgerangel zwischen den Abteilungen.
Sehr viele Überstunden weil Projekte zu knapp kalkuliert werden.
Weiterbildung gibt so gut wie gar nicht.
Teilweise fehlt den Gruppenleitern/-innen jegliche Fachkompetenz.
Quality and Environment is very important.
Unfortunately, one of the departments is going through a very chaotic phase.
People with no german language knowledge and some different experience are discriminated by a “core” german group and basically constricted to leave the important projects. The criteria to select people to do challenging work is not based on competence or knowledge, but on personal sympathy.
If you need a job to get some money home, feel free to apply. If you want a fair company to help you to grow,go somewhere else
So verdient kununu Geld.