155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlechtes Image auch vor Kunden, sehr viel negatives Feedback
Dientspläne für den kommenden Monat erhält man erst wenige Tage vor Monatsbeginn, schlechte Planbarkeit, viel Einsatz an Wochenenden und Feiertagen mit zusätzlicher Bereitschaft bei Krankheitsfällen
Anicura interne Fortbildungen werden teilweise gefördert allerdings ohne Aussicht auf Gehaltserhöhung, hier wird man sehr oft vertröstet. Gelerntes kann meist nicht umgesetzt werden unter dem Grundsatz „das machen wir schon immer so“
Bezahlung in der Regel nach Tarif, allerdings unter dem regionalen Durschnitt für deutlich höhere Anforderungen, Sonderleistungen teilweise vorhanden, Auszahlung erfolgt pünktlich
Müll wird getrennt, leider wenig Digitalisierung und hoher Papierverbrauch
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen lässt einen länger bleiben als man sollte.
Anstellung älterer Kollegen ja, auf Grund von Personalmangel, langjährige Mitarbeiter erfahren leider keinerlei Wertschätzung, weder monetär noch auf menschlicher Ebene. Es wird nach dem Motto geführt - Zitat: „Reisende soll man nicht aufhalten“ wenn man sich nach vielen Jahren treuem Dienst und vielfacher Bitte um Veränderung und Kompromisse erfolglos entscheidet zu gehen
Unorganisiert, arrogant, erpresserische Züge „wir sind doch eine Familie und ich bin persönlich enttäuscht“
Klimaanlagen leider mit Schimmel belastet, ansonsten Arbeitsmaterialien vorhanden, Geräte teils erneuert, Steckdosen und co entsprechen leider nicht den vorgegebenen sicherheitsbedingungen
Es werden von der Chefetage deutliche Lieblinge hervorgehoben
An sich schöner Berufszweig
Sollten nicht so viel versprechen, auch einhalten was gesagt wurde.
Ordentliche Gehälter bezahlen, nicht nur den Ärtzen.
Ein paar interne Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden – aber es wird bereits aktiv daran gearbeitet.
Fazit:
AniCura ist ein moderner, wertorientierter Arbeitgeber mit echtem Purpose – ideal für alle, die im Gesundheitswesen etwas bewegen möchten. Ich bin sehr zufrieden und kann AniCura klar empfehlen!
Die Zusammenarbeit im Team ist respektvoll, kollegial und lösungsorientiert. Feedback wird wertschätzend gegeben, und Erfolge werden gemeinsam gefeiert – auch kleine.
Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, und ein verständnisvolles Miteinander ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Die Zeit der Periodenabschlüsse ist stressig aber kann durch Abbau der Überstunden oder der Vertrauensarbeitszeit danach wieder ausgeglichen werden.
AniCura investiert stark in die Entwicklung der Mitarbeitenden durch individuelle Entwicklungspfade. Auch Quereinstieg und interne Wechsel sind möglich.
Das Gehalt ist marktgerecht und fair. Zusätzlich gibt es betriebliche Altersvorsorge, Weiterbildung, Gesundheitsangebote und Mitarbeiterrabatte.
Nachhaltigkeit spielt zunehmend eine Rolle und wird durch unsere Digitalisierung stark reduziert.
Großartiger Teamgeist! Man unterstützt sich gegenseitig und teilt Wissen offen. Auch standortübergreifend oder im HomeOffice funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Die Führungskräfte sind gut erreichbar, transparent in der Kommunikation und fördern aktiv die persönliche Weiterentwicklung. Konstruktives Feedback und klare Ziele sorgen für Orientierung.
Moderne Ausstattung, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und ein hoher Fokus auf Work-Life-Balance.
Die Führungskräfte sind gut erreichbar, transparent in der Kommunikation und fördern aktiv die persönliche Weiterentwicklung. Konstruktives Feedback und klare Ziele sorgen für Orientierung. Manchmal könnte die Kommunikation seitens AniCura Group oder MVH besser sein. Regelmäßige Teammeetings, transparente Entscheidungen und ein offener Austausch auf allen Ebenen. Auch kritische Themen werden nicht ausgespart, sondern gemeinsam bearbeitet.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und sinnvoll. Man bekommt früh Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen – besonders spannend im aktuellen Transformationsprozess des Unternehmens.
leider nichts.
Der Arbeitgeber überzeugt weder durch Führungskompetenz noch durch Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Missachtung von Datenschutz, chaotische Abläufe, mangelnde Kommunikation und fehlende Fürsorge prägen den Alltag. Wer auf ein respektvolles, strukturiertes und faires Arbeitsumfeld hofft, wird enttäuscht. Diese Erfahrung war ernüchternd – ein klarer Hinweis, sich bei der Berufswahl sorgfältig zu informieren.
Es sollte eine vertrauensvolle und kompetente Führungskultur etabliert werden – dazu zählen gleichberechtigte Behandlung, transparente Entscheidungen und der respektvolle Umgang mit Mitarbeitenden. Der Datenschutz muss konsequent eingehalten werden, insbesondere im Umgang mit sensiblen Krankheitsinformationen.
Ein strukturiertes Onboarding sowie klare Verantwortlichkeiten würden helfen, die chaotischen Arbeitsabläufe zu ordnen. Ein objektives Zeiterfassungssystem ist dringend nötig, um Überstunden nachvollziehbar zu machen und einen fairen Ausgleich zu ermöglichen.
Die Personalabteilung sollte ihrer Fürsorgepflicht aktiv nachkommen und bei Konflikten neutral vermitteln, statt Mitarbeiteranliegen zu ignorieren. Arbeitsmittel müssen hygienisch und funktionsfähig bereitgestellt werden – besonders am ersten Arbeitstag.
Frostige Fassade, falsches Spiel. Vorne freundlich, hinten hinterlistig – Heuchelei als täglicher Begleiter. Wer Ehrlichkeit sucht, wird bitter enttäuscht.
Außen hui – innen Frust
Wer nach nur sechs Monaten Betriebszugehörigkeit schon als „altes Eisen“ abgestempelt wird, merkt schnell, dass oberflächlicher Glanz echte Wertschätzung nicht ersetzt. Ich habe beobachtet, dass viele Kolleg:innen das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen – das spricht Bände über die tatsächliche Stimmung und Arbeitskultur.
Ein Fremdwort im Alltag. Ohne Zeiterfassung - es läuft alles auf Vertrauen – allerdings meist einseitig: Überstunden sind häufig, deren Abbau wird teilweise kritisch gesehen oder behindert. Manchmal durfte ich den Arbeitstag erst nach Rücksprache mit der Führungskraft beenden, wodurch 12- bis 14-Stunden-Tage keine Seltenheit waren. Beim Austritt hatte ich den Eindruck, dass die geleistete Mehrarbeit plötzlich relativiert wurde – als sei sie nie Thema gewesen.
Nur Fassade ohne echten Rückhalt.
Die Zusammenarbeit wirkt zunächst freundlich und kollegial, entpuppt sich aber bei Konflikten als brüchig. Micromanagement ist an der Tagesordnung, persönliche Anliegen finden wenig Beachtung. Bei Schwierigkeiten wird man schnell ausgegrenzt – Lästereien und verzerrte Darstellungen gelangen oft gezielt an Vorgesetzte. Ein echtes Miteinander fehlt.
Datenschutz Fehlanzeige - Führungskräfte zeigen Bevorzugung einzelner Kolleg:innen und wirken oft überfordert in der Teamleitung. Entscheidungen erscheinen willkürlich, und ich hatte den Eindruck, dass vertrauliche Informationen – insbesondere über Krankheitsgründe – nicht diskret behandelt und intern weitergetragen wurden.
Mitarbeitenden begegnet man häufig mit Misstrauen: Aufgaben gelten pauschal als „nicht erledigt“, selbst wenn klare Belege vorgelegt werden – diese wurden in meinem Fall mit Aussagen wie „Ich will das nicht sehen, ich glaube dir nicht“ abgetan. Nach Krankheitsphasen wurde mir unterstellt, ich sei nur zuhause geblieben, weil „viel zu tun war“.
Auch nachdem ich HR direkt informiert hatte, blieb aus meiner Sicht jede Reaktion aus. Die Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden wurde nicht wahrgenommen – das Wohlergehen schien keine Rolle zu spielen.
Am ersten Tag gab es einen Laptop mit krustigen Essensresten in allen Ritzen – ein klares Zeichen für mangelnde Sorgfalt, Hygiene und Wertschätzung
Kommunikation? Fehlanzeige. Vorgesetzte halten Monologe, biegen sich die Realität zurecht und konstruieren Vorwürfe aus Luft. Wer auf sachlichen Dialog hofft, erlebt stattdessen Verdrehung, Beleidigungen und Ignoranz.
Fehlstart garantiert - Eine strukturierte Einarbeitung? Fehlanzeige. Neue Mitarbeitende werden mit den Worten „Sieh zu, wie du klarkommst – geht allen so“ sich selbst überlassen. Klare Zuständigkeiten oder nachvollziehbare Prozesse fehlen, stattdessen herrscht täglich Chaos und Orientierungslosigkeit. Wer motiviert starten will, wird direkt ausgebremst.
Man wird gehört, gefordert und gefördert
Eine sehr wertschätzende Kultur und sehr effiziente sowie kollegiale Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und Kollegen
Viel zu tun, aber wenn man sich selbstständig organisiert hat man eine gute Worke-Life Balance
unnötige Reisen werden gemieden, Durch Home Office Möglichkeit spart man sich Reisezeit und trägt zur Minderung von Umweltbelastungen bei. Zudem papierlos arbeiten wird stark gefördert.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist sehr effizient und kollegial
einwandfrei - sehr vorbildlich ; empathisch und motivierend sowie vertrauensvoll
Die interne Kommunikation hat in den letzten Monaten sehr positiv sich verändert und entwickelt sich permanent weiter
unendlich viele Möglichkeiten
Dass man ins Homeoffice kann und sich das tägliche Geschrei im Büro anhören muss.
Siehe oben
Knigge und anti-Aggressionskurse für jeden wäre angebracht.
Eine Begrüßung von den Kollegen ist zu viel verlangt, ob Mitarbeiter oder Chef. Hilfsbereitschaft und Kommunikation liegt bei 0. Mitarbeitermobbing ist auch kein Fremdwort für diese Firma, selbst Vorgesetzte machen mit.
Homeoffice mit meist flexiblen Arbeitszeiten neben der Kernarbeitszeit von 9-12 Uhr.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Wie schon erwähnt, Mobbing und Lästereien stehen an der Tagesordnung. Manchmal sogar von den Vorgesetzten ausgehend.
Ein HR- Team gibt es nicht, das heißt jegliche zwischenmenschliche Probleme werden nicht wahrgenommen, stattdessen verhalten sich manche Mitarbeiter so als wären sie die Chefs. Falls es doch Teamchefs gibt, sind sie oft ruppig und respektlos in Ihrer Ausdrucksweise, vor allem wenn es um Gehalt geht scheint man nutzlos zu sein.
Anstatt Probleme untereinander zu Besprechen wird direkt in die Chefetage berichtet . Wenn es ein Problem gibt, wird geschrien und ausgerastet.
Teilweise unklare Arbeitsaufteilung und ständig wechselnde und unklare Abläufe.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen
Arbeitsleistung sollte mehr Anerkennung finden. Umgang miteinander sollte respektvoller sein
Teils etwas angespannte Situation, Stimmung teilweise nicht so gut
Sehr unterschiedlich, teils als Geldgierig und empathielos gesehen
Hatte sich in den letzten Jahren verbessert. Davor sehr schlecht
Nur bei Eigeninitiative
Nicht wertschätzend. Es werden viele unbezahlte Überstunden erwartet
Teilweise unfair. Nicht wertschätzend
Angenehme Räumlichkeiten
Nur teilweise. Zum Teil wird die Hierarchie sehr ausgelebt
Die Marke AniCura kommt aus Schweden - der frühere Sprit war toll, leider jedoch Geschichte und Staub.
Gut gehende Praxen/ Kliniken werden gekauft, dann auf links gedreht, hohe Management fees an die Zentrale gezahlt und - ups ! Plötzlich Läufen sie nicht mehr.
Das leben- was ihr uns predigt , was wir unseren Mitarbeitern vorleben sollen - fangt bei Euch in der Zentrale erst mal an!
Einfach mal Bewertungen der einzelnen Kliniken ansehen oder Presse verfolgen.
Karriere wird gebremst auch wenn es tolle Fortbildungen gibt - damit der Schein besser aufrecht gehalten werden kann.
Gläserne Decke
Aber auch nur weil wir zu Mars gehören
Von Zentrale zu Führungsebene der Praxen eher eine Weisungsbeziehung
Missachtend, täuschend, hinhaltend
Nicht vorhanden, abwehrend ausweichend
In den Führungsebenen findet man fast nur ein Geschlecht, kaum Ausländer etc.
Gute Weiterbildungsmaßnahmen
Nichts
Da sich das Unternehmen schnell entwickelt, gibt es immer genug zu tun. Vorgesetzte achten auf Work-Life-Balance.
AniCura zeichnet sich durch Vernetzung und Weiterbildungsangebot aus, dies wird sehr ernst genommen.
Von Team zu Team unterschiedlich. Ein Werte-Set soll die wertebasierte Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung ermöglichen.
Aufgrund der Struktur und aktuellen Entwicklung des Unternehmens vielfältige interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.