63 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Marke AniCura kommt aus Schweden - der frühere Sprit war toll, leider jedoch Geschichte und Staub.
Gut gehende Praxen/ Kliniken werden gekauft, dann auf links gedreht, hohe Management fees an die Zentrale gezahlt und - ups ! Plötzlich Läufen sie nicht mehr.
Das leben- was ihr uns predigt , was wir unseren Mitarbeitern vorleben sollen - fangt bei Euch in der Zentrale erst mal an!
Einfach mal Bewertungen der einzelnen Kliniken ansehen oder Presse verfolgen.
Karriere wird gebremst auch wenn es tolle Fortbildungen gibt - damit der Schein besser aufrecht gehalten werden kann.
Gläserne Decke
Aber auch nur weil wir zu Mars gehören
Von Zentrale zu Führungsebene der Praxen eher eine Weisungsbeziehung
Missachtend, täuschend, hinhaltend
Nicht vorhanden, abwehrend ausweichend
In den Führungsebenen findet man fast nur ein Geschlecht, kaum Ausländer etc.
Gute Weiterbildungsmaßnahmen
Nichts
Die Vielfältigkeit
Schlechte Personalführung. Alles wird immer auf private Probleme geschoben, dabei kommt sehr viel auch von der Arbeit bei diesem Arbeitgeber
- Mitarbeiter mehr wertschätzen
- nicht immer aus dem frei holen (beschafft euch mehr Mitarbeiter)
- bezahlt besser
- geregeltere Arbeitszeiten
- schlechte Leute loswerden! Denn man vergrault gute Mitarbeiter damit, dass man schlechte toleriert.
Vielfalt
Bezahlung
Bessere Kommunikation
Gute Unterstützung von Fortbildungen, Unterstützung der Weiterbildung, vergleichsweise gute Zuschläge
Das ich viele Freiheiten habe
Das er Verbesserungen und Kritik nicht annimmt. Kein Interesse am wohl der Mitarbeiter. Keine Wertschätzung. Zu wenig Gehalt für viel Verantwortung.
Sich mehr ums Wohl der Mitarbeiter kümmern. Kündigungen hinterfragen. Hohe Krankheitsrate hinterfragen
Total daneben
Gesundheitsgefährdende Risiken werden erkannt und verändert. Es gibt einzelne Mitarbeiter, die sich sehr einsetzen für Berufsanfänger und Azubis. Assistenzärzte setzen sich für TFAs ein und helfen einzelne Bereiche kennenzulernen. Gehalt wird immer rechtzeitig überwiesen, was leider bei anderen Arbeitgebern dieser Branche nicht selbstverständlich ist.
Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Private Probleme können nicht mit der Arbeit vereinbart werden. Arbeitsgesetze werden nicht beachtet, auch wenn man auf bestimmtes hinweist. Diesbezüglich wird man bewusst ausgenutzt. Viel Lärm und dadurch Stressoren vorhanden.
Arbeitsvertrag verstehen, Mitarbeiter den Arbeitgeber bewerten lassen und Verbesserungsvorschläge annehmen. Mobbing beseitigen und die Verwaltung schulen, sodass keine Fehler mehr passieren. Bitte die Arbeitsgesetze beachten.
Hierarchien und Mobbing sind an der Tagesordnung. Berufsanfänger und Azubis sind ganz unten und werden nicht respektiert oder unterstützt.
Durch die Schichtarbeit und Fachkräftemangel nicht möglich, aber das ist Politiksache.
Weiterbildung ist möglich und wird angeboten.
Wenn man einer bestimmten Gruppe angehört, klappt der Zusammenhalt super. Wenn nicht, kann man mit Mobbing rechnen oder Ignoranz unter den TFAs. Cholerische Tierärzte lassen schlechte Laune an TFAs heraus, auch der Chef kann mal laut werden.
Vorgesetzter ist der Chef, der selbst nur 2 Tage die Woche da ist. Unter den Azubis gab es da Probleme, da sie selbst nur 3 Tage im Betrieb waren und der Chef der einzige Ausbilder ist.
Urlaube werden nicht durchgängig gegeben. Die Bezahlung ist sehr schlecht und sie kennen ihren eigenen Arbeitsvertrag nicht. Pausen gab es an guten Tagen. Fast immer gab es keine Pausen oder verkürzte Pausen. Toilettengänge an schlimmen Tagen sehr schwierig. Vor allem bei der Arbeit auf Station.
Vorschläge zur Besserung werden nicht angehört. Fragen über die Arbeitsstunden können nicht beantwortet werden.
Es gibt verschiedene Bereiche, die sehr Spaß machen. Leider kann man nicht als TFA an die Rezeption. Für Azubis fehlt auch da ein wichtiger Lernbereich für ihre Ausbildung.
Ich finde die Verwaltung seht hilfsbereit und gut aufgestellt
Der zusammenhalt der Kollegen ist kaum gegeben und wie sie sich gegenseitig behandeln ist sehr schlecht.
Man sollte versuchen was gegen das Mobbing zu tun
Leider ist das Arbeitsklima neutral bis schlecht, weil Mobbing ein Problem ist.
Neutral ich habe selten negatives gehört aber auch nix positives
Es wird versucht Rücksicht zu nehmen allerdings ist das im Schichtbetrieb nicht immer möglich.
Weiterbildung und Karriere wird sehr gefördert
Für ausgelernte soll es fair sein ich bin ja noch in der Ausbildung
Weiß ich nicht ich persönlich achte auch auf mülltrennung
Kollegen ist ein schwieriges Thema
Neutral wir haben kaum alte Kollegen
Die ganze Verwaltung ist sehr nett und immer hilfsbereit
Das Gebäude ist sehr modern und wird regelmäßig verbessert
Ich nehme an keinen Meetings teil deswegen die Bewertung
Alle werden gleich behandelt
Die Arbeit ist sehr interessant aber auch sehr anstrengend
Mein Team, die Gestaltungsfreiheit, die Herausforderungen
Für einige Kollegen ist es schwierig, sich im Umfeld mit wenig Struktur zurecht zu finden, daher: schnellere Entscheidungen, klare Prozesse, gute Abstimmung auf Management-Ebene und verbesserte Kommunikation.
Schnelllebig, herausfordernd, abwechslungsreich und direkt
Es gibt genug Arbeit für 24/7, man muss also Grenzen setzen, aber Vorgesetzten unterstützen dabei.
Ich habe das Gefühl, sehr viel auf meiner Rolle lernen zu können. Es gibt eine virtuelle Universität, die tausende Kurse zur Weiterbildung bietet. Ich habe auch an 1-2 externen kostenlose Veranstaltungen teilgenommen, zu denen ich gern wollte, und für die ich freigestellt wurde.
Ich bin sehr glücklich mit meinem Team, wir unterstützen uns gegenseitig und man kann sich aufeinander verlassen. Da wir alle im HO und zum Teil in unterschiedlichen Ländern sind, sehen wir uns 3-4 im Jahr persönlich und unternehmen dann auch etwas Nettes zusammen; ansonsten virtuell.
Mein Vorgesetzter ist top, gibt Freiheiten, ist erreichbar und unterstützt, wo Hilfe benötigt wird. Natürlich gibt es aber wie überall auch andere, deshalb 4/5.
Ich arbeite im HO und habe alles bekommen, was ich dafür benötige. Das Miteinander ist freundlich, direkt, informell.
Unternehmen ist super schnell gewachsen, daher manchmal nicht ganz ausgereift. Kommunikation in meinem direkten Umfeld aber sehr positiv und zeitnah, und so wie ich es verstehe, einige Initiativen, die Kommunikation weiter zu verbessern.
Ich bin sehr zufrieden. Mehr geht aber immer ;-)
Ich war noch nie in einem spannenderen Arbeitsumfeld. Viele Dinge sind noch nicht entwickelt, da so schnell gewachsen. Man kann noch so viel bewirken, umsetzen, verbessern - für mich perfekt!
Gute technische Ausstattung, einige gute und professionelle Ärzte
-kein seriöser Umgang mit den Mitarbeitern
-Geld steht hier im Vordergrund aber nicht wenns um die Bezahlung der Mitarbeiter geht
-extremer Schichtdienst, keine Wertschätzung, meistens 24-29 Urlaubstage
-Azubis und Interns werden extrem ausgebeutet
-man ist hier kein MItarbeiter sondern eine Nummer, geht man ist es der Chefetage egal :)
Evtl. eine Person für die Personalführung einstellen, die dafür geeignet und geschult ist. Eine Tierärztin sollte eher im OP stehen.
Es wird sehr viel gelästert auch in der Chefetage man muss extrem aufpassen was man wem sagt.
Geld ist wichtiger als Tierwohl und Mitarbeiterzufriedenheit :)
Ausgleichstage nur soviel wie nötig. Kein MItarbeiter hat hier mehr als 29 Urlaubstage. Manchmal mehrfacher Wechsel von Früh- auf Spätschicht und umgekehrt innerhalb einer Woche
Man bekommt 5 Urlaubstage extra für Forbildungen ob die genehmigt werden ist eine andere Frage. Wenn dann wird nur die Fortbildung gezahlt und nicht die An-/Abreise geschweige denn der Aufenthalt
Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Zuschläge alles sehr niedrig gehalten. Azubis arbeiten nachts und bekommen KEINE Zuschläge dafür. Ausbeutung des Personals wird hier groß geschrieben. Givve Card mit 50€ monatlich (wird mit dem Gehalt versteuert). Jobrad und Corporate Benefits. Keine Altersvorsorge. Keine vermögenswirksame Leistungen. Die Köchin arbeitet super unhygienisch. Hände waschen und Haare usammenbinden oder Haarnetz tragen ist hier eher nicht so.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsworkshop
Ellbogen raus ist hier die Tagesordnung. Es wird extrem schlecht über Mitarbeiter und Kollegen gesprochen. Es gibt Meetings in denen über jeden einzelnen Azubi abgelästert wird.
Die Chefetage ist sehr unprofessionel oftmals wird sehr emotional reagiert und es wird sich angegriffen gefühlt.
Umkleidekabine auf dem Gang, Mittagessen kostet mittlerweile fast 5€, Schichtarbeit, Wochenendarbeit und Nachtdienste ohne Wertschätzung
Mitarbeitergespräche sehr selten, oftmals nur wenn es Probleme seitens der Chefetage gibt oder man eine schlechte Google Bewertung abgegeben hat.
Wenn man von der Chefin gemocht wird bekommt man was man möchte, wenn nicht.. Pech gehabt
Wenn man Erfahrungen im Beruf sammeln möchte empfehlenswert, wenn man dafür auch einstecken kann was Geld und Freizeit angeht.
So verdient kununu Geld.