8 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Das Team arbeitet kollegial zusammen und auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang respektvoll und professionell.
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange sorgen für eine gute Work-Life-Balance.
Es gibt Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sowohl intern als auch extern. Engagement wird gesehen und gefördert.
Faire Vergütung und gute Sozialleistungen.
Das Unternehmen legt Wert auf umweltbewusstes Handeln. Nachhaltige Maßnahmen sind vorhanden und werden im Alltag berücksichtigt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Die Führungskräfte sind ansprechbar und offen für Feedback. Fachlich und menschlich hatte ich der Beste.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Ausstattung, Arbeitszeiten und Organisation sind angemessen.
Die interne Kommunikation funktioniert gut. Und es gibt regelmäßigen Austausch im Team.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll.
Die Mettstange zum Frühstück
Vetternwirtschaft, dadurch unqualifizierte Vorgesetzte
Leistungsgerechte Bezahlung, mehr Weiterbildung auch Produktionsmitarbeiter
Schwierig, angespannt, beobachtet
Es gibt auch interne Angebote
Normal
Schwierig
Unklimatisierte Flachdachhallen
Fast nur unter Kollegen
Bezahlung untere Grenze
Oh
Nicht immer, teilweise eintönig
Gutes Arbeitsklima, viele Möglichkeiten sich einzubringen
Führung und Motivation der Mitarbeiter könnte verbessert werden. Mitarbeiter Coaching wäre wünschenswert.
Mehr Führung mit klaren Zielen und Konsequenzen. Mehr Raum für strategische Arbeit schaffen.
Freundschaftlicher Umgang, flache Hirarchie
Ansmann könnte in der Aussenwirkung viel besser da stehen wenn es seine USP besser verkaufen würde.
Wenn man miteinander spricht, geht viel. Ist nicht in allen Abteilungen gleich gehandhabt.
Wer will, der kann...
Durchschnittlich bis gut.
Sehr gut. Mit Stern.
Meist sehr kollegial und auf Augenhöhe.
Büroausstattung wird nach und nach erneuert. Insgesamt gut.
Offene Kommunikation auf allen Ebenen. Könnte an der einen oder anderen Stelle etwas strukturierter sein.
Viel Freiraum in der Gestaltung der eigenen Arbeit. Technische Möglichkeiten (Software, Hardware) sind sehr gut!
Dass man hier als Mensch und Teil des Teams wahrgenommen wird. Es wird hohen Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen und es wird eine offene Feedback-Kultur gepflegt. Konstruktive Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich erwünscht. Die "Du"-Kultur im Unternehmen finde ich klasse!
offene Kommunikation, konstruktive Feedback-Kultur, toller Kollegenzusammenhalt
Langjährige Branchenerfahrung sowie eigene Innovationsabteilung im Haus. Bereits einige Auszeichnungen gewonnen.
Flexible Arbeitszeiten, dank Zeiterfassung möglich
Mobiles Arbeiten jederzeit machbar (nach Abstimmung mit Vorgesetzen)
Im Bereich Personalwesen gibt es den Bereich "ANSMANN Academy", hierüber werden alle Weiterbildungsmöglichkeiten verwaltet:
Es wird unterschieden zwischen "allgemeinen Weiterbildungen", wie z.B. Excel-Grundkurs, Produktschulungen usw., die allen Mitarbeitern zugänglich sind und einem "individuellen Weiterbildungsangebot".
Die individuellen Weiterbildungen sind vorab mit dem Vorgesetzen und der Academy abzustimmen.
4 Sterne, da das Angebot weiterhin ausgebaut werden kann, wobei es bereist auf einem tollen Level ist. :-)
Auf Nachhaltigkeit wird sehr großen Wert gelegt: u.a. Installation von Mülltrennsystemen im gesamten Unternehmen, Vorantreiben der Digitalisierung von Dokumenten, Überarbeitung von Verpackungsmaterialien
Innerhalb meiner Abteilung top Zusammenhalt. Hier steht wirklich jeder für den anderen ein.
Im Zusammenspiel mit Schnittstellen kommt es ab und an Reibungsverlusten, aber das ist ganz normal. Gut ist, dass diese ausschließlich auf fachlicher Ebene stattfinden.
Am meisten habe ich die ehrliche und offene Kommunikation geschätzt. Wir waren ein super Team, das wirklich Hand in Hand gearbeitet und sich gegenseitig den Rücken freigehalten hat.
Klimaanlage in fast allen Büros vorhanden
Keine klassischen Großraumbüros. Im Bereich, in dem ich tätig war, max. 3-Personen pro Büro.
monatlich erscheinender Mitarbeiterbrief, regelmäßige Infos im Intranet sowie Jourfix mit Vorgesetzten bzw. Vertriebsteam
Elternzeit für Mann / Frau wird unterstützt.
Wiedereinstieg nach mehrjähriger Elternzeit wird begrüßt und es wird auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen mit dem Ziel Arbeit und Privatleben bestmöglich zu vereinigen.
gute Mischung aus wiederkehrenden und neuen Aufgabenstellungen.
Durch ein paar Kollegen konnte man es noch aushalten
So einiges > siehe Bewertung
Vernünftige Geschäftsleitung einstellen, Leute die Ahnung von der Branche haben einstellen. Nicht nur ahnungslose Familenmitglieder an die Führung lassen
Nein leider gar kein gutes Image mehr.
Oft unterbesetzt
Kann man machen, man wird aber kaum unterstützt
Mindestlohnlevel im Durchschnitt.
Mit den meisten Kollegen sehr gut.
Das schlimmste das ich kenne.. Absolut sturr und eigensinnig
Ziemlich alt, investiert wird kaum noch
Top Down. Kein Mitspracherecht
Nur wer schleimt wird gut behandelt
Sozial engagiert
Verhalten der Vorgesetzten, wirtschaftliche Schwäche (Arbeitsplatz-Sicherheit)
Ansmann braucht wieder einen Visionär wie vor 30 Jahren der Gründer selbst. Die Firma hätte das Ingenieurs Know-how um ein Elektroauto zu bauen, aber was wird stattdessen gemacht? Ein paar Powerbanks in Hong Kong kaufen, den eigenen Namen draufkleben und hier verkaufen kann jeder. Anker bspw. gibt es erst seit ein paar Jahren und die machen den 30x Umsatz wie das Traditionsunternehmen Ansmann (wohlgemerkt alleine online). Das mit dem USB A war kein Scherz. Das wurde uns in 2021 als großer Erfolg verkauft. Die Konkurrenz verkauft schon garkeine USB A Ladegeräte mehr, als Ansmann auf den Zug aufspringt. Schon 2016 war abzusehen, dass sich USB C durchsetzen wird. Man hätte das zur Unternehmensregel machen müssen, nurnoch Geräte mit USB C produzieren. Aber so weit denkt hier keiner. Keinerlei Gespür für den Markt vorhanden
Früher war es richtig familiär und schön, aber speziell seit 2017 hat sich alles geändert. Übermäßige Struktur, kühles Verhalten der Vorgesetzten, ständige Ungewissheit wegen der schwachen Wirtschaftslage. Neue Ideen werden nichtmal gehört. "Haben wir immer schon so gemacht"
Wer im Jahr 2021 noch Ladegeräte mit 4x USB A auf den Markt bringt, hat für mich die Kontrolle über sein Leben verloren. Gestartet mit einer Vision, heute verkommen zu einem gewöhnlichen Chinahändler mit überhöhten Preisen. Bis heute wurde der online Trend verpennt. Gerade der wichtigste Wachstumsbereich, die E-Commerce Abteilung, ist seit Bestehen in den falschen Händen. Komischerweise bekommen immer diejenigen das Sagen, die sich am wenigsten mit den Produkten, der Technologie, Amazon oder dem Online-Markt insgesamt am wenigsten auskennen
Mittlerweile relativ flexibel
Weiterbildungen stehen hier nicht im Fokus
Gehälter können nicht so wirklich konkurrieren, es gibt auch kein Weihnachtsgeld- oder Urlaubsgeld mehr, dafür gibt es Zuschuss zur bAV oder Vorteile wie Jobrad
Speziell die Familie tut viel für den Ort, Vereine usw.
Beste Kollegen der Welt
Kein Visionär, kein Macher, keine offenen Menschen. Leider nur Politik. Im Grunde sind die alle überfordert. Niemandem hier wurde die Führung in die Wiege gelegt, sind alle irgendwie zufällig oder durch Vetternwirtschaft an ihre Position gekommen. Die wenigsten Vorgesetzten haben überhaupt eine Ahnung von dem was sie tun. Dann gibt es noch die eine, die seit Beginn von Corona ohne Maske durchs Gebäude läuft. Unglaublich
Bürogebäude sind top, Klimatisierung größtenteils vorhanden, eigener Garten mit Teich wunderbar in der Pause. Die Mentalität ist halt altbacken. Home Office gibts erst seit Corona und auch nicht jeden Tag oder für jeden... Man wird schräg angeschaut und ermahnt, wenn man einen Tag Home-Office nimmt für bspw. Zahnarzt o.ä., obwohl man es im Team vorher abstimmt. Es war viel schwerer als es sein müsste, privat und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Arbeitsgeräte ziemlich Basic (300€ Laptop und kabelgebundene Maus/Tastatur). Die Zeiterfassung ist wenig intuitiv, täglich wird falsch gestochen, aber auf Verbesserungsvorschläge erhält man nur abwertende Worte. Aber im Großen und Ganzen gibt es schlimmere Arbeitsorte
Monatlicher Mitarbeiterbrief mit relevanten Infos bzgl. der Firma ist i.O.
Frauen/Mütter haben absolut die gleichen Chancen
Klar Elektronikbranche
Fokus auf Mitarbeitern
Verbesserungsvorschläge sind erwünscht
Kollegiale Arbeitsatmosphäre
Überzeugung von der Marke unter den Mitarbeitern fördern
Es herrscht in den meisten Bereichen eine offene und angenehme Atmosphäre. Die Kollegen sind aufgeschlossen und hilfsbereit.
Leider vertritt nicht jeder Mitarbeiter das gute Image - hier fehlt es teilweise an Überzeugung von der Unternehmensleistung bei den eigenen Mitarbeitern.
Mit der Ansmann Academy werden den Mitarbeitern grundlegende Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Das Angebot könnte noch umfangreicher sein. Individuell zugeschnittene Weiterbildungen werden nur nach langer Abwägung von Aufwand/Nutzen bewilligt.
Für die Region und Unternehmensgröße angemessen.
In der Logistik super!
In meinem Bereich war das Verhalten top! Es gab regelmäßig konstruktives Feedback. Wenn es Schwierigkeiten gab, wurde gemeinsam an einer Lösung gearbeitet.
Insgesamt sind die Hierarchien flach.
Die technsiche Aussattung in den Besprechungsräumen ist vorbildlich. Die persönliche Ausstattung wird nach Bedarf zusammengestellt - hier gibt es leider keinen einheitlichen Standard nach dem jeder Arbeitsplatz bestückt ist.
Die Führung bietet den Mitarbeitern unterschiedliche Möglichkeiten zur Information. Leider klappt es nicht immer alle Mitarbeiter zeitgleich zu informieren. Aber wer nach Informationen fragt, bekommt sofern möglich immer eine Antwort.
Natürlich ist nicht jede Aufgabe spannend, aber man kann innerhalb seines Bereiches Einblick in den gesamten Prozess nehmen.
Hier muss die Firma noch ein wenig aufholen zu anderen Unternehmen. So weit ich weiß ist aber das Management daran bemüht sich hier langfristig aufzustellen.
Man wird zwar nicht zum Millionär, aber man wird auch ganz sicher nicht verhungern. Jeder ist hier auf sich selbst gestellt, was natürlich für diejenigen ein Vorteil ist die das Thema offen bei der Geschäftsleitung ansprechen. Lap Top, Handy, Firmenfahrzeug auch zur privaten Nutzung. z Zusätzlich gibt es jeden Tag Kaffee kostenlos.
Sehr gut. Ich kann mich wirklich nicht beschweren, die alten Hasen wie auch die Jungen helfen einem bei Problemen.
Bisher immer sehr gut. Es wird immer auf einen eingegangen, wenn man ein größeres Anliegen hat. Des weiteren sind die Vorgesetzten auch sehr offen für Verbesserungsvorschläge. Insgesamt ist man selbst Herr seiner Dinge. Wenn man seine Arbeiten sauber abwickelt kommt auch kein Vorgesetzter vorbei, aber wie gesagt die Arbeit muss getan werden.
Telefon, Email, persönliche Gespräche alles wird genutzt. Hauptsächlich ist der email Verkehr im Einsatz. Kommunikation ist immer sehr höflich und man erhält auch schnell eine Rückmeldung.Die Kommunikation ist seither immer sehr offen.
utes interessantes Produktportfolio, daher auch ein sehr interessanter Aufgabenbereich. Habe mich selbst immer persönlich weiterentwickelt und der Beruf konnte dann auch immer mitwachsen. Mann muss natürlich auch was dafür tun und nicht nur im Eck sitzen und darauf warten, dass die Aufgaben besser werden.