12 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Das Team arbeitet kollegial zusammen und auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang respektvoll und professionell.
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange sorgen für eine gute Work-Life-Balance.
Es gibt Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sowohl intern als auch extern. Engagement wird gesehen und gefördert.
Faire Vergütung und gute Sozialleistungen.
Das Unternehmen legt Wert auf umweltbewusstes Handeln. Nachhaltige Maßnahmen sind vorhanden und werden im Alltag berücksichtigt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Die Führungskräfte sind ansprechbar und offen für Feedback. Fachlich und menschlich hatte ich der Beste.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Ausstattung, Arbeitszeiten und Organisation sind angemessen.
Die interne Kommunikation funktioniert gut. Und es gibt regelmäßigen Austausch im Team.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll.
Die Mettstange zum Frühstück
Vetternwirtschaft, dadurch unqualifizierte Vorgesetzte
Leistungsgerechte Bezahlung, mehr Weiterbildung auch Produktionsmitarbeiter
Schwierig, angespannt, beobachtet
Es gibt auch interne Angebote
Normal
Schwierig
Unklimatisierte Flachdachhallen
Fast nur unter Kollegen
Bezahlung untere Grenze
Oh
Nicht immer, teilweise eintönig
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter (Beispiel Homeoffice)
- Mitarbeiterpreise für eigene Produkte zu teuer (bei Media Markt manchmal günstiger)
- Job-Rad sollte für alle Räder auf dem Markt möglich sein - nicht nur für die eigenen.
Große Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Arbeitsatmosphäre immer schlechter.
Wird gefühlt immer schlechter.
Angabe von mobilem Arbeiten in der Stellenanzeige nur bedingt richtig. Man hört zwischen den Zeilen, dass Führungskräfte davon gar nichts halten. Deshalb wurde die Anzahl an HO-Tagen auch eingeschränkt. Hab mitbekommen, dass man jetzt sogar Anträge für HO stellen muss - wie bei Urlaub. Zeigt eigentlich, dass hier wenig Vertrauen da ist.
Arbeitszeit wird ab Sommer wohl endlich auf 38Stunden runtergesetzt. Bisher 40. 40 ist eh schon komplett überholt gewesen. Wie so vieles bei Ansmann: immer zu spät dran.
Unter den Kollegen ja. Mit den Führungskräften schwierig....
Viele Vorgesetzte haben viel zu viele Mitarbeiter um überhaupt allen gerecht zu werden. Hier zählt gefühlt eher Quantität statt Qualität.... Auch fehlen bei den meisten generelle Führungsqualitäten.
i.O.
Je nach dem an welcher Stelle man arbeitet, bekommt man mit das die Zahlen nicht so passen und Projekte nicht laufen. Dass hierzu von oben nichts kommuniziert wird und stattdessen in den monatlichen News nur Positives berichtet wird ist fragwürdig.....
Zahlt unterdurschnittlich.
Aufgaben passen. Innerhalb der Firma umständlich umsetzbar und wenig Struktur.
Gutes Arbeitsklima, viele Möglichkeiten sich einzubringen
Führung und Motivation der Mitarbeiter könnte verbessert werden. Mitarbeiter Coaching wäre wünschenswert.
Mehr Führung mit klaren Zielen und Konsequenzen. Mehr Raum für strategische Arbeit schaffen.
Freundschaftlicher Umgang, flache Hirarchie
Ansmann könnte in der Aussenwirkung viel besser da stehen wenn es seine USP besser verkaufen würde.
Wenn man miteinander spricht, geht viel. Ist nicht in allen Abteilungen gleich gehandhabt.
Wer will, der kann...
Durchschnittlich bis gut.
Sehr gut. Mit Stern.
Meist sehr kollegial und auf Augenhöhe.
Büroausstattung wird nach und nach erneuert. Insgesamt gut.
Offene Kommunikation auf allen Ebenen. Könnte an der einen oder anderen Stelle etwas strukturierter sein.
Viel Freiraum in der Gestaltung der eigenen Arbeit. Technische Möglichkeiten (Software, Hardware) sind sehr gut!
Mitarbeiter werden am Erfolg der Firma beteiligt Familienunternehmen
Nachhaltigkeit ist im Fokus
Ist ok
Durch ein paar Kollegen konnte man es noch aushalten
So einiges > siehe Bewertung
Vernünftige Geschäftsleitung einstellen, Leute die Ahnung von der Branche haben einstellen. Nicht nur ahnungslose Familenmitglieder an die Führung lassen
Nein leider gar kein gutes Image mehr.
Oft unterbesetzt
Kann man machen, man wird aber kaum unterstützt
Mindestlohnlevel im Durchschnitt.
Mit den meisten Kollegen sehr gut.
Das schlimmste das ich kenne.. Absolut sturr und eigensinnig
Ziemlich alt, investiert wird kaum noch
Top Down. Kein Mitspracherecht
Nur wer schleimt wird gut behandelt
Sozial engagiert
Verhalten der Vorgesetzten, wirtschaftliche Schwäche (Arbeitsplatz-Sicherheit)
Ansmann braucht wieder einen Visionär wie vor 30 Jahren der Gründer selbst. Die Firma hätte das Ingenieurs Know-how um ein Elektroauto zu bauen, aber was wird stattdessen gemacht? Ein paar Powerbanks in Hong Kong kaufen, den eigenen Namen draufkleben und hier verkaufen kann jeder. Anker bspw. gibt es erst seit ein paar Jahren und die machen den 30x Umsatz wie das Traditionsunternehmen Ansmann (wohlgemerkt alleine online). Das mit dem USB A war kein Scherz. Das wurde uns in 2021 als großer Erfolg verkauft. Die Konkurrenz verkauft schon garkeine USB A Ladegeräte mehr, als Ansmann auf den Zug aufspringt. Schon 2016 war abzusehen, dass sich USB C durchsetzen wird. Man hätte das zur Unternehmensregel machen müssen, nurnoch Geräte mit USB C produzieren. Aber so weit denkt hier keiner. Keinerlei Gespür für den Markt vorhanden
Früher war es richtig familiär und schön, aber speziell seit 2017 hat sich alles geändert. Übermäßige Struktur, kühles Verhalten der Vorgesetzten, ständige Ungewissheit wegen der schwachen Wirtschaftslage. Neue Ideen werden nichtmal gehört. "Haben wir immer schon so gemacht"
Wer im Jahr 2021 noch Ladegeräte mit 4x USB A auf den Markt bringt, hat für mich die Kontrolle über sein Leben verloren. Gestartet mit einer Vision, heute verkommen zu einem gewöhnlichen Chinahändler mit überhöhten Preisen. Bis heute wurde der online Trend verpennt. Gerade der wichtigste Wachstumsbereich, die E-Commerce Abteilung, ist seit Bestehen in den falschen Händen. Komischerweise bekommen immer diejenigen das Sagen, die sich am wenigsten mit den Produkten, der Technologie, Amazon oder dem Online-Markt insgesamt am wenigsten auskennen
Mittlerweile relativ flexibel
Weiterbildungen stehen hier nicht im Fokus
Gehälter können nicht so wirklich konkurrieren, es gibt auch kein Weihnachtsgeld- oder Urlaubsgeld mehr, dafür gibt es Zuschuss zur bAV oder Vorteile wie Jobrad
Speziell die Familie tut viel für den Ort, Vereine usw.
Beste Kollegen der Welt
Kein Visionär, kein Macher, keine offenen Menschen. Leider nur Politik. Im Grunde sind die alle überfordert. Niemandem hier wurde die Führung in die Wiege gelegt, sind alle irgendwie zufällig oder durch Vetternwirtschaft an ihre Position gekommen. Die wenigsten Vorgesetzten haben überhaupt eine Ahnung von dem was sie tun. Dann gibt es noch die eine, die seit Beginn von Corona ohne Maske durchs Gebäude läuft. Unglaublich
Bürogebäude sind top, Klimatisierung größtenteils vorhanden, eigener Garten mit Teich wunderbar in der Pause. Die Mentalität ist halt altbacken. Home Office gibts erst seit Corona und auch nicht jeden Tag oder für jeden... Man wird schräg angeschaut und ermahnt, wenn man einen Tag Home-Office nimmt für bspw. Zahnarzt o.ä., obwohl man es im Team vorher abstimmt. Es war viel schwerer als es sein müsste, privat und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Arbeitsgeräte ziemlich Basic (300€ Laptop und kabelgebundene Maus/Tastatur). Die Zeiterfassung ist wenig intuitiv, täglich wird falsch gestochen, aber auf Verbesserungsvorschläge erhält man nur abwertende Worte. Aber im Großen und Ganzen gibt es schlimmere Arbeitsorte
Monatlicher Mitarbeiterbrief mit relevanten Infos bzgl. der Firma ist i.O.
Frauen/Mütter haben absolut die gleichen Chancen
Klar Elektronikbranche
immer stress aufgrund Führungskräfte
Es gibt nur Restmüll Tonnen. Obst schale kommt auch rein.
vorgesetzte gibt immer Schuld weiter. Lob wird unter dem Tisch gehen.
Die Info für Aufträge kommt erst nach Verpackung.
Ich glaube, viele Mitarbeiter passen die Arbeit auf der Gehalt.
Wenn Zwei eine Halle leiten. einer bekommt Gehalt der andere Stundenlohn.
Alles wiederholt sich. Keine Neue Aufgaben.
Fokus auf Mitarbeitern
Verbesserungsvorschläge sind erwünscht
Kollegiale Arbeitsatmosphäre
Überzeugung von der Marke unter den Mitarbeitern fördern
Es herrscht in den meisten Bereichen eine offene und angenehme Atmosphäre. Die Kollegen sind aufgeschlossen und hilfsbereit.
Leider vertritt nicht jeder Mitarbeiter das gute Image - hier fehlt es teilweise an Überzeugung von der Unternehmensleistung bei den eigenen Mitarbeitern.
Mit der Ansmann Academy werden den Mitarbeitern grundlegende Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Das Angebot könnte noch umfangreicher sein. Individuell zugeschnittene Weiterbildungen werden nur nach langer Abwägung von Aufwand/Nutzen bewilligt.
Für die Region und Unternehmensgröße angemessen.
In der Logistik super!
In meinem Bereich war das Verhalten top! Es gab regelmäßig konstruktives Feedback. Wenn es Schwierigkeiten gab, wurde gemeinsam an einer Lösung gearbeitet.
Insgesamt sind die Hierarchien flach.
Die technsiche Aussattung in den Besprechungsräumen ist vorbildlich. Die persönliche Ausstattung wird nach Bedarf zusammengestellt - hier gibt es leider keinen einheitlichen Standard nach dem jeder Arbeitsplatz bestückt ist.
Die Führung bietet den Mitarbeitern unterschiedliche Möglichkeiten zur Information. Leider klappt es nicht immer alle Mitarbeiter zeitgleich zu informieren. Aber wer nach Informationen fragt, bekommt sofern möglich immer eine Antwort.
Natürlich ist nicht jede Aufgabe spannend, aber man kann innerhalb seines Bereiches Einblick in den gesamten Prozess nehmen.
Produkte, Projekte, Zusammenhalt
Führungskräfte und Managment verschlanken
klarere gemeinsame und langfristige Prioritäten und Ziele setzen!
Entscheidung Mangement- endgültiger Schlussstrich bei einigen Kunden oder Lieferanten ziehen (kostet Monat für Monat nur Geld und Ressourcen )
klarerer Fokus auf Gewinn statt Umsatz (im Vertrieb)
viele reden schwingen, wenig liefern
geht so
wer keine perfekter Selbstdarsteller ist und nicht den halben Tag große Reden und Illusionen schwingt, lebt nahe dem Existensminimum
ständige Selbstdarstellung und Beweihräucherung , alles schönreden und Versprechungen, im ernstfall keine Rückendeckung oder Unterstützung,
Führungsebene besteht aus immer mehr Ebenen mit immer mehr Verwaltung und Managment als Machern
immer mehr Aufgaben und Tätigkeiten, sehr häufige Überlastung, Verantwortungen auch von Kolleggen sind kaum geregelt, Prioritäten werden mehrfach mehrfach pro Woche wechselnd vergeben. Kaum eine Tätigkeit findet einen wirklichen definierten Abschluss.
alle sitzten im selben Boot
interessante Branche
So verdient kununu Geld.