17 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stimmen der Mitarbeiter ernst nehmen.
Es wird mit Homeoffice geworben, Realität sieht anders aus. Keine klare Richtlinien.
Unqualifizierte Vorgesetzte, fehlendes Know How, fehlende Empathie, gute Mitarbeiter werden vergrault und gehen gelassen.
Die Mettstange zum Frühstück
Vetternwirtschaft, dadurch unqualifizierte Vorgesetzte
Leistungsgerechte Bezahlung, mehr Weiterbildung auch Produktionsmitarbeiter
Schwierig, angespannt, beobachtet
Es gibt auch interne Angebote
Normal
Schwierig
Unklimatisierte Flachdachhallen
Fast nur unter Kollegen
Bezahlung untere Grenze
Oh
Nicht immer, teilweise eintönig
Die Arbeitsatmosphäre im kompletten Lager.
Wenn man mal nicht weiter weiß kann man jederzeit fragen ohne blöd angemacht zu werden. Dies ist in der kompletten Firma so, denn selbst wenn man eine gewisse Person sucht kann man in ein beliebiges Büro gehen und dort nachfragen und es wird einem freundlich geholfen.
Gehälter der Auszubildenden etwas anpassen und bessere einführung in verschiedene Abteilungen.
Seht gut
Die Atbeitszeiten sind gut geregelt und man muss sehr selten bis garnicht etwas länger arbeiten und wenn doch ist es kein muss, da jeder gefragt wird ob man dies überhaupt möchte.
Die vergütung für Auszubildende sowie die Gewinnbeteiligung am Ende eines guten Geschäftsjahres könnte höher ausfallen.
Der Ausbilder behandelt alle Azubis gleich sowie fair und es gibt auch immer ein offenes Ohr wenn etwas sein sollte.
Der spaß ist in meinen Augen bei der Arbeit nebensache, jedoch kann man im Team auch mal scherze machen und sich dadurch die Arbeit etwas lustiger gestalten.
Was auch nicht schlecht ist, ist dass es für die Azubis einmal jährlich einen Azubiausflug gibt wo man sich besser kennen lernt.
Es gibt immer wieder mal arbeiten die einem nicht so spaß machen und dann wieder welche die spaß machen aber das gibt es ja in jeder Firma und in jedem Beruf egal welcher branche
Wenn man sich nicht blöd anstellt werden einem mit der Zeit immer mehr aufgaben zugeteilt welche für die Abwechslung bei der Arbeit sorgen.
Wenn man mit den einfachsten Aufgaben nicht zurecht kommt, bekommt man natürlich keine neuen Aufgaben zugeteilt weil man erstmal die Grundschritte verstehen muss.
Abteilungen lernt man verschiedene kennen wobei dies mehr sein könnten und man etwas mehr ins detail eingeführt werden könnte um die zusammenhänge zu verstehen.
Der Respekt ist sehr gut, denn man wird selbst als Azubi behandelt als würde man eine volle Arbeitskraft sein.
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter (Beispiel Homeoffice)
- Mitarbeiterpreise für eigene Produkte zu teuer (bei Media Markt manchmal günstiger)
- Job-Rad sollte für alle Räder auf dem Markt möglich sein - nicht nur für die eigenen.
Große Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Arbeitsatmosphäre immer schlechter.
Wird gefühlt immer schlechter.
Angabe von mobilem Arbeiten in der Stellenanzeige nur bedingt richtig. Man hört zwischen den Zeilen, dass Führungskräfte davon gar nichts halten. Deshalb wurde die Anzahl an HO-Tagen auch eingeschränkt. Hab mitbekommen, dass man jetzt sogar Anträge für HO stellen muss - wie bei Urlaub. Zeigt eigentlich, dass hier wenig Vertrauen da ist.
Arbeitszeit wird ab Sommer wohl endlich auf 38Stunden runtergesetzt. Bisher 40. 40 ist eh schon komplett überholt gewesen. Wie so vieles bei Ansmann: immer zu spät dran.
Unter den Kollegen ja. Mit den Führungskräften schwierig....
Viele Vorgesetzte haben viel zu viele Mitarbeiter um überhaupt allen gerecht zu werden. Hier zählt gefühlt eher Quantität statt Qualität.... Auch fehlen bei den meisten generelle Führungsqualitäten.
i.O.
Je nach dem an welcher Stelle man arbeitet, bekommt man mit das die Zahlen nicht so passen und Projekte nicht laufen. Dass hierzu von oben nichts kommuniziert wird und stattdessen in den monatlichen News nur Positives berichtet wird ist fragwürdig.....
Zahlt unterdurschnittlich.
Aufgaben passen. Innerhalb der Firma umständlich umsetzbar und wenig Struktur.
Die interne Kommunikation könnte manchmal klarer sein. Außerdem könnte die Personalentwicklung besser gefördert werden, insbesondere im Bereich Führung.
Positiv hervorzuheben ist das angenehme Arbeitsklima. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert. Auch die Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen finde ich super.
Gutes Arbeitsklima, viele Möglichkeiten sich einzubringen
Führung und Motivation der Mitarbeiter könnte verbessert werden. Mitarbeiter Coaching wäre wünschenswert.
Mehr Führung mit klaren Zielen und Konsequenzen. Mehr Raum für strategische Arbeit schaffen.
Freundschaftlicher Umgang, flache Hirarchie
Ansmann könnte in der Aussenwirkung viel besser da stehen wenn es seine USP besser verkaufen würde.
Wenn man miteinander spricht, geht viel. Ist nicht in allen Abteilungen gleich gehandhabt.
Wer will, der kann...
Durchschnittlich bis gut.
Sehr gut. Mit Stern.
Meist sehr kollegial und auf Augenhöhe.
Büroausstattung wird nach und nach erneuert. Insgesamt gut.
Offene Kommunikation auf allen Ebenen. Könnte an der einen oder anderen Stelle etwas strukturierter sein.
Viel Freiraum in der Gestaltung der eigenen Arbeit. Technische Möglichkeiten (Software, Hardware) sind sehr gut!
Flache Hierarchie, Allgemeines "Du", Guter Umgangston, Chancen zur Weiterbildung auch in der Ausbildung (Seminare, Webinare), Faire Vergütung
35-39 Stunden Woche
Gut, gefördert durch verschiedene Aktionen und Events
Gute Übernahmechancen
Flexibel durch Gleitzeit und Homeoffice (nach Absprache)
Fair
Kompetent, Kümmern sich, Vermitteln neue Lerneinheiten, fordern einen auch immer wieder
Top Kollegen und ein gutes Arbeitsklima erleichtern die Arbeit
Anspruchsvoll - dadurch hoher Lernerfolg, bei Problemen wird eine auch gerne geholfen und die Problemstellung analysiert
Abwechslungsreich, auch Eingliederung bei neuen Themen, Abteilungsdurchlauf in der Ausbildung
Allgemein kollegiale und freundliche Umgehensweise, bei Problemen sachliche Diskussion
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt und Wertgeschätzt.
DU sogar mit dem Vorstand.
Jeder kennt jeden.
Bessere Zukunftspläne für frisch ausgelernte.
Angepasstes Gehalt
Sehr gut
Hatte immer ein offenes Ohr bei Problemen, hilft bei Fragen sofort.
Gute Kommunikation im Teams als auch im ganzen Unternehmen
Durch ein paar Kollegen konnte man es noch aushalten
So einiges > siehe Bewertung
Vernünftige Geschäftsleitung einstellen, Leute die Ahnung von der Branche haben einstellen. Nicht nur ahnungslose Familenmitglieder an die Führung lassen
Nein leider gar kein gutes Image mehr.
Oft unterbesetzt
Kann man machen, man wird aber kaum unterstützt
Mindestlohnlevel im Durchschnitt.
Mit den meisten Kollegen sehr gut.
Das schlimmste das ich kenne.. Absolut sturr und eigensinnig
Ziemlich alt, investiert wird kaum noch
Top Down. Kein Mitspracherecht
Nur wer schleimt wird gut behandelt
Sozial engagiert
Verhalten der Vorgesetzten, wirtschaftliche Schwäche (Arbeitsplatz-Sicherheit)
Ansmann braucht wieder einen Visionär wie vor 30 Jahren der Gründer selbst. Die Firma hätte das Ingenieurs Know-how um ein Elektroauto zu bauen, aber was wird stattdessen gemacht? Ein paar Powerbanks in Hong Kong kaufen, den eigenen Namen draufkleben und hier verkaufen kann jeder. Anker bspw. gibt es erst seit ein paar Jahren und die machen den 30x Umsatz wie das Traditionsunternehmen Ansmann (wohlgemerkt alleine online). Das mit dem USB A war kein Scherz. Das wurde uns in 2021 als großer Erfolg verkauft. Die Konkurrenz verkauft schon garkeine USB A Ladegeräte mehr, als Ansmann auf den Zug aufspringt. Schon 2016 war abzusehen, dass sich USB C durchsetzen wird. Man hätte das zur Unternehmensregel machen müssen, nurnoch Geräte mit USB C produzieren. Aber so weit denkt hier keiner. Keinerlei Gespür für den Markt vorhanden
Früher war es richtig familiär und schön, aber speziell seit 2017 hat sich alles geändert. Übermäßige Struktur, kühles Verhalten der Vorgesetzten, ständige Ungewissheit wegen der schwachen Wirtschaftslage. Neue Ideen werden nichtmal gehört. "Haben wir immer schon so gemacht"
Wer im Jahr 2021 noch Ladegeräte mit 4x USB A auf den Markt bringt, hat für mich die Kontrolle über sein Leben verloren. Gestartet mit einer Vision, heute verkommen zu einem gewöhnlichen Chinahändler mit überhöhten Preisen. Bis heute wurde der online Trend verpennt. Gerade der wichtigste Wachstumsbereich, die E-Commerce Abteilung, ist seit Bestehen in den falschen Händen. Komischerweise bekommen immer diejenigen das Sagen, die sich am wenigsten mit den Produkten, der Technologie, Amazon oder dem Online-Markt insgesamt am wenigsten auskennen
Mittlerweile relativ flexibel
Weiterbildungen stehen hier nicht im Fokus
Gehälter können nicht so wirklich konkurrieren, es gibt auch kein Weihnachtsgeld- oder Urlaubsgeld mehr, dafür gibt es Zuschuss zur bAV oder Vorteile wie Jobrad
Speziell die Familie tut viel für den Ort, Vereine usw.
Beste Kollegen der Welt
Kein Visionär, kein Macher, keine offenen Menschen. Leider nur Politik. Im Grunde sind die alle überfordert. Niemandem hier wurde die Führung in die Wiege gelegt, sind alle irgendwie zufällig oder durch Vetternwirtschaft an ihre Position gekommen. Die wenigsten Vorgesetzten haben überhaupt eine Ahnung von dem was sie tun. Dann gibt es noch die eine, die seit Beginn von Corona ohne Maske durchs Gebäude läuft. Unglaublich
Bürogebäude sind top, Klimatisierung größtenteils vorhanden, eigener Garten mit Teich wunderbar in der Pause. Die Mentalität ist halt altbacken. Home Office gibts erst seit Corona und auch nicht jeden Tag oder für jeden... Man wird schräg angeschaut und ermahnt, wenn man einen Tag Home-Office nimmt für bspw. Zahnarzt o.ä., obwohl man es im Team vorher abstimmt. Es war viel schwerer als es sein müsste, privat und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Arbeitsgeräte ziemlich Basic (300€ Laptop und kabelgebundene Maus/Tastatur). Die Zeiterfassung ist wenig intuitiv, täglich wird falsch gestochen, aber auf Verbesserungsvorschläge erhält man nur abwertende Worte. Aber im Großen und Ganzen gibt es schlimmere Arbeitsorte
Monatlicher Mitarbeiterbrief mit relevanten Infos bzgl. der Firma ist i.O.
Frauen/Mütter haben absolut die gleichen Chancen
Klar Elektronikbranche
So verdient kununu Geld.