18 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld kommt pünktlich.
Alles nur auszusitzen und die Erklärung der Wettbewerb ist schuld als Standardaussage.
Keine gute Stimmung, alle rechnen mit erneutem Stellenabbau und dass das nicht das Ende sein wird.
Ist der Ruf erst ruiniert....
Image trägt nur die Hausmarke im Namen.
Bei Stillstand?
Das Bild was man nach aussen trägt, passt nicht zu dem was innen gelebt wird.
Wenn dann nur innerhalb der eigenen Abteilung. Es wurde auch versucht dies zu ändern.
Stören nur, aber man braucht sie, da nur wenig nachkommt.
Wegducken und Türe zu.
Priorität hat Druck hochhalten.
Fragen werden nur abgewiesen oder die Schuld anderen gegeben.
Gibt es nur für die, die tief genug buckeln.
nix
alles hat nie zeit
neue geschäftsführer
Es hat sich in den letzten Jahren vieles getan und verbessert und es wird weiter intensiv daran gearbeitet die Unternehmenskultur und die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.
Durch Abhängigkeiten vom Headquater in Frankreich manchmal etwas schwerfällig
Guter Weg , dran bleiben !
Tagungen, Schulungen und Workshops die den Mitarbeitern angeboten werden.
Teamspirit und Kollegenzusammenhalt.
toller Teamspirit und Zusammenhalt, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
wird gelebt und es werden immer Lösungen für die Mitarbeiter gefunden
wird den Mitarbeitern immer ermöglicht
durch die Bank über alle Abteilungen mehr als Lobenswert
hier kann sich jeder wohlfühlen
kollegial, jedoch auch hier weiterhin ausbaufähig
kontinuierliche Verbesserungen um ein angenehmes Arbeiten für die Mitarbeiter zu ermöglich
hat sich sehr verbessert und ist weiterhin ausbaufähig
über alle Abteilungen
interessante Aufgaben, mehr als abwechslungsreich bei der stetig sich ändernden Marktlage
Geld immer pünktlich.
Mehr auf die langjährigen Mitarbeiter hören!
Die Gesundheitstage und die damit verbundenen Maßnahmen (z.B. JobRad, Arbeitsplatzkontrolle). Die Personalabteilung hat immer ein offenes Ohr gehabt und individuelle Lösungen gefunden.
Weiter- Fortbildungen sind möglich.
Die Stärken der eigenen Mitarbeiter besser, bzw. überhaupt nutzen.
Kritik und Alternative Vorschläge mit einbeziehen.
Nach vielen Umstrukturierungen, Übernahmen, Filial-Schließungen, Personalfluktuation gab es selten Ruhephasen, gefühlt waren immer alle unter Strom.
Es gab auch nach Einführung der Personalgespräche, eine Diskrepanz zwischen dem was dort festgehalten wurde und dem tatsächlichen Alltag. Ein gewisser Rückhalt war nicht zu spüren.
Auf die Flexibilität sollte man mehr achten. Das Leben lässt meistens keine detaillierte Vorausplanung zu.
Bezüglich der individuellen Weiterbildung bin ich dankbar für jeden erhaltenen Kurs. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich und von daher ein dickes Plus.
Ich glaube schon, dass die Abteilungen untereinander gute und starke Teams gewesen sind. Über die Abteilungsgrenzen hinaus, gab es die üblichen Reibereien, aber nichts was ich jetzt als besonders negativ bezeichnen würde.
Ja und nein, es gab gute und schlechte Beispiele, daher eine neutrale Bewertung.
Das ist subjektiv gesehen teilweise schon grenzwertig gewesen.
Oftmals gab es keine klare Zielvorgabe, vieles wurde schnell und intensiv über den Haufen geworfen. In vielen Projekten wurde man entweder gar nicht, oder zu spät mit einbezogen und dann auch ohne großen Einfluss auf Entscheidungen zu haben.
Es wurde darauf geachtet, dass der Arbeitsplatz sicher und vernünftig ausgestattet war.
Es gab zu meist am Ende der Woche in regelmäßigen Abständen eine status qou-Mail der Geschäftsführung. In der eigenen Abteilung gab es einen Austausch, der dann während der Corona-Zeit dann auch viel zu oft stattgefunden hat.
Stets zufrieden gewesen.
Auf der höchsten Ebene keine wirkliche Vielfalt. Wiedereinsteigerinnen gab es , daher hier absolut kein Problem.
Konzernbedingt gab es keinen großen Spielraum eigene Ideen zu verwirklichen. Vieles wurde länderübergreifend übernommen, ohne die eigenen spezifischen Bedürfnisse abzudecken. Das hat mehr Frust, Zeit und vor allem auch Geld gekostet. Die Synergien die man sich erhofft hatte, sind eher selten zustande gekommen.
Antalis hat ein konstrutives, offenes und kooperatives angenehmes Betriebsklima
schwierige Branche und dadurch notwendige Restrukturierungs Massnahmen haben zu Verunsicherung der Belegschaft geführt. Aktuell ist eine gute Basis gefunden.
Prozesse durchgängig definieren und Mitarbeiter auf Prozesse und Systeme intensiver schulen
nach vielen Umbrüchen kehrt so langsam wieder etwas mehr Ruhe ein, berechtigte Kritik aus der Vergangenheit wurde ernst genommen und es wird daran gearbeitet
für die Zukunft muss an Prozessbewusstsein und -disziplin gearbeitet werden,
Mitarbeiter können auch mit negativen Informationen umgehen, bekannt werden sie ohnehin
Entspannte Atmosphäre, Arbeit kann auch Spass machen
es wird leider viel Gejammert, häufig aber auf sehr hohem Niveau
kann in Zeiten mit hohem Arbeitsaufkommen schon mal leiden, dafür wird einem in den ruhigeren Zeiten auch Flexibilität zugestanden
Möglichkeiten gibt es, um sich weiterzuentwickeln. Schulungen werden regelmäßig angeboten. Deutliche Verbesserung zu früheren Zeiten, allerdings muss jetzt noch die Nachhaltigkeit stimmen.
branchenüblich, bei wem Geld an erster Stelle steht, sollte sich woanders umschauen
Bewusstsein ist vorhanden, darf aber nicht viel kosten
Fair und respektvoll.
Alter spielt keine Rolle
Equipment entspricht dem aktuellen Stand
Informationen zu aktuellen Entwicklungen werden weitergegeben, negative Dinge werden allerdings nicht gern kommuniziert, positive Darstellung hilft nicht immer
Führungspositionen eher männlich dominiert
dynamisches Umfeld auf das man sich immer wieder neu einstellen muss, dadurch bleibt eine gewisse Abwechslung mit immer wieder neuen Herausforderungen
den Zusammenhalt der Kollegen. Ich vermute aber, dass dies hier so gut ausgeprägt ist, weil... geteiltes Leid, ist halbes Leid.
Führungsstil und Führungspersonen. Diese versagen wirklich auf jeder Ebene
Man sollte die gute Laune der Mitarbeiter (woher auch immer diese kommt?) nutzen um nach vorne zu kommen. Stattdessen wird jeder und alles nieder gemacht.
Dank der Kollegen in allen Abteilungen
könnte viel besser sein, aber das wissen die "Vorgesetzten" zu verhindern
fair
alle Führungspositionen sind belegt. Da kommt auch keiner hin (vor allem niemand, der etwas positiv ändern will - oder gar noch arbeiten will)
leider schlecht. Diese Motivation wird komplett außer Acht gelassen
sehr gut
absolute Katastrophe. Keine Ahnung, keine Lust, arrogant ohne Ende, Führungsstil aus Kriegszeiten. Der Vorgesetzte ist nur toll, wenn der Angestellte Angst hat.
gute Kommunikation funktioniert ausschließlich untereinander. NICHT von oben nach unten
kommt auf die Position an
pünktliche Abrechnung
Kein Konzept nur sparen
Alles
Jeder gegen jeden
Kaputt
Kein Weiterkommen
Für mich ja für die neuen Nein
Wichtiger als Mitarbeiter
Die länger schon da sind
gut
Sehr Schlecht
Mund halten ansonsten kann man gehen
Könnte besser sein
So verdient kununu Geld.