12 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld kommt pünktlich.
Alles nur auszusitzen und die Erklärung der Wettbewerb ist schuld als Standardaussage.
Keine gute Stimmung, alle rechnen mit erneutem Stellenabbau und dass das nicht das Ende sein wird.
Ist der Ruf erst ruiniert....
Image trägt nur die Hausmarke im Namen.
Bei Stillstand?
Das Bild was man nach aussen trägt, passt nicht zu dem was innen gelebt wird.
Wenn dann nur innerhalb der eigenen Abteilung. Es wurde auch versucht dies zu ändern.
Stören nur, aber man braucht sie, da nur wenig nachkommt.
Wegducken und Türe zu.
Priorität hat Druck hochhalten.
Fragen werden nur abgewiesen oder die Schuld anderen gegeben.
Gibt es nur für die, die tief genug buckeln.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung ist toll!
Es besteht die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und nach Absprache werden auch sonst viele flexible Möglichkeiten dargeboten um Privates und Arbeit gut unter einen Hut zu kriegen.
Mir wurden bisher alle gewünschten Weiterbildungsmöglichkeiten vollends ermöglicht.
Ich bin zufrieden :)
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut, über die Abteilung hinaus ist der Zusammenhalt ebenfalls sehr gut.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für meine Anliegen.
Die Kommunikation ist gut, jedoch an gewissen Stellen noch ausbaufähig.
Ich beschäftige mich mit verschiedensten, interessanten Aufgaben
Tagungen, Schulungen und Workshops die den Mitarbeitern angeboten werden.
Teamspirit und Kollegenzusammenhalt.
toller Teamspirit und Zusammenhalt, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
wird gelebt und es werden immer Lösungen für die Mitarbeiter gefunden
wird den Mitarbeitern immer ermöglicht
durch die Bank über alle Abteilungen mehr als Lobenswert
hier kann sich jeder wohlfühlen
kollegial, jedoch auch hier weiterhin ausbaufähig
kontinuierliche Verbesserungen um ein angenehmes Arbeiten für die Mitarbeiter zu ermöglich
hat sich sehr verbessert und ist weiterhin ausbaufähig
über alle Abteilungen
interessante Aufgaben, mehr als abwechslungsreich bei der stetig sich ändernden Marktlage
Die Gesundheitstage und die damit verbundenen Maßnahmen (z.B. JobRad, Arbeitsplatzkontrolle). Die Personalabteilung hat immer ein offenes Ohr gehabt und individuelle Lösungen gefunden.
Weiter- Fortbildungen sind möglich.
Die Stärken der eigenen Mitarbeiter besser, bzw. überhaupt nutzen.
Kritik und Alternative Vorschläge mit einbeziehen.
Nach vielen Umstrukturierungen, Übernahmen, Filial-Schließungen, Personalfluktuation gab es selten Ruhephasen, gefühlt waren immer alle unter Strom.
Es gab auch nach Einführung der Personalgespräche, eine Diskrepanz zwischen dem was dort festgehalten wurde und dem tatsächlichen Alltag. Ein gewisser Rückhalt war nicht zu spüren.
Auf die Flexibilität sollte man mehr achten. Das Leben lässt meistens keine detaillierte Vorausplanung zu.
Bezüglich der individuellen Weiterbildung bin ich dankbar für jeden erhaltenen Kurs. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich und von daher ein dickes Plus.
Ich glaube schon, dass die Abteilungen untereinander gute und starke Teams gewesen sind. Über die Abteilungsgrenzen hinaus, gab es die üblichen Reibereien, aber nichts was ich jetzt als besonders negativ bezeichnen würde.
Ja und nein, es gab gute und schlechte Beispiele, daher eine neutrale Bewertung.
Das ist subjektiv gesehen teilweise schon grenzwertig gewesen.
Oftmals gab es keine klare Zielvorgabe, vieles wurde schnell und intensiv über den Haufen geworfen. In vielen Projekten wurde man entweder gar nicht, oder zu spät mit einbezogen und dann auch ohne großen Einfluss auf Entscheidungen zu haben.
Es wurde darauf geachtet, dass der Arbeitsplatz sicher und vernünftig ausgestattet war.
Es gab zu meist am Ende der Woche in regelmäßigen Abständen eine status qou-Mail der Geschäftsführung. In der eigenen Abteilung gab es einen Austausch, der dann während der Corona-Zeit dann auch viel zu oft stattgefunden hat.
Stets zufrieden gewesen.
Auf der höchsten Ebene keine wirkliche Vielfalt. Wiedereinsteigerinnen gab es , daher hier absolut kein Problem.
Konzernbedingt gab es keinen großen Spielraum eigene Ideen zu verwirklichen. Vieles wurde länderübergreifend übernommen, ohne die eigenen spezifischen Bedürfnisse abzudecken. Das hat mehr Frust, Zeit und vor allem auch Geld gekostet. Die Synergien die man sich erhofft hatte, sind eher selten zustande gekommen.
nach vielen Umbrüchen kehrt so langsam wieder etwas mehr Ruhe ein, berechtigte Kritik aus der Vergangenheit wurde ernst genommen und es wird daran gearbeitet
für die Zukunft muss an Prozessbewusstsein und -disziplin gearbeitet werden,
Mitarbeiter können auch mit negativen Informationen umgehen, bekannt werden sie ohnehin
Entspannte Atmosphäre, Arbeit kann auch Spass machen
es wird leider viel Gejammert, häufig aber auf sehr hohem Niveau
kann in Zeiten mit hohem Arbeitsaufkommen schon mal leiden, dafür wird einem in den ruhigeren Zeiten auch Flexibilität zugestanden
Möglichkeiten gibt es, um sich weiterzuentwickeln. Schulungen werden regelmäßig angeboten. Deutliche Verbesserung zu früheren Zeiten, allerdings muss jetzt noch die Nachhaltigkeit stimmen.
branchenüblich, bei wem Geld an erster Stelle steht, sollte sich woanders umschauen
Bewusstsein ist vorhanden, darf aber nicht viel kosten
Fair und respektvoll.
Alter spielt keine Rolle
Equipment entspricht dem aktuellen Stand
Informationen zu aktuellen Entwicklungen werden weitergegeben, negative Dinge werden allerdings nicht gern kommuniziert, positive Darstellung hilft nicht immer
Führungspositionen eher männlich dominiert
dynamisches Umfeld auf das man sich immer wieder neu einstellen muss, dadurch bleibt eine gewisse Abwechslung mit immer wieder neuen Herausforderungen
Kostendruck = Personalabbau.
Pure Lethargie
Wettbewerb und Kunden nehmen da Unternehmen kaum noch wahr/ernst
Durch Corona ausgeglichen
Hygieneartikel an jeder Stelle wenn man sie in dieser Zeit braucht
Funktioniert wenn man an der richtigen Stelle buckelt.
Es werden immer mehr Einzelkämpfer
Sind die ersten die gehen können
Eine Sammlung von Ideenlosigkeit
Stammpersonal ist zu teuer und wird durch Leiharbeiter ersetzt.
Aber nur unter den Kollegen gleicher Stufe
Bei ausgehandeltem bleibt es auf Jahre.
den Zusammenhalt der Kollegen. Ich vermute aber, dass dies hier so gut ausgeprägt ist, weil... geteiltes Leid, ist halbes Leid.
Führungsstil und Führungspersonen. Diese versagen wirklich auf jeder Ebene
Man sollte die gute Laune der Mitarbeiter (woher auch immer diese kommt?) nutzen um nach vorne zu kommen. Stattdessen wird jeder und alles nieder gemacht.
Dank der Kollegen in allen Abteilungen
könnte viel besser sein, aber das wissen die "Vorgesetzten" zu verhindern
fair
alle Führungspositionen sind belegt. Da kommt auch keiner hin (vor allem niemand, der etwas positiv ändern will - oder gar noch arbeiten will)
leider schlecht. Diese Motivation wird komplett außer Acht gelassen
sehr gut
absolute Katastrophe. Keine Ahnung, keine Lust, arrogant ohne Ende, Führungsstil aus Kriegszeiten. Der Vorgesetzte ist nur toll, wenn der Angestellte Angst hat.
gute Kommunikation funktioniert ausschließlich untereinander. NICHT von oben nach unten
kommt auf die Position an
Geschäftsführung arbeitet gegen den Vertrieb.
Moral ist ein Fremdwort.
Geschäftsführung sollte Meinungen / Vorschläge der Mitarbeiter einbeziehen.
Bessere Kundenorientierung
Sich mit Problemen professionell befassen.
Super Betriebsklima, auch in schlechteren Zeiten
bergab
Gleitzeit ca. 30 - 35min.
nichts
Geringes Gehalt.
Keine Zusatz- oder Sozialleistungen.
Beziehung zu den Kollegen ist einzigartig.
Inkompetente Geschäftsleitung trifft willkürliche Entscheidungen, die von den direkten Vorgesetzten (trotz anderer Meinungen) weiter getragen werden und die Mitarbeiter ausbaden müssen. Kritik wird nicht zugelassen.
Direkte Vorgesetzte haben Angst vor der Geschäftsführung und deren Arbeitsplätzen.
Alte Technik, häufig Serverprobleme/Ausfälle
Die Geschäftsleitung redet jede Situation schön. Wenig später wird sich bei den Mitarbeitern beschwert und mal wieder welche entlassen. Mitarbeiter können nur erraten welche Fehlentscheidung als Nächstes getroffen wird.
Vertrauen und Fairness wird gelebt
ausgewogen
offener, ehrlicher und teamorientierter Umgang
geprägt von Vertrauen und Verantwortung
Kommunikation verbessert sich
echt anspruchsvoll
vieles.
mehr Mut.
Da ist Antalis flexibel, gibt viele halbtagskräfte oder man kann spontan mal in der Woche Urlaub nehmen
Kein Geld da für Förderung oder Weiterbildung
Katastrophe.
Kommt aufs Team an. Kann gut sein, muss aber nicht.
müssen weniger leisten- verdienen viel mehr- gehören zum inventar und sind seit 20 jahren dort und können teilweise immer noch nicht "viel" Werden also gut geschützt, was aber auch okay ist.
Die Vorgesetzten sind in der Regel fair.
Standard, nix besonderes
Es wird nur von oben nach unten kommuniziert, aber diktiert wird aus Frankreich...
keine Aufstiegschancen.
Standard halt .
So verdient kununu Geld.