41 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
41 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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Man hat sich einfach von Anfang an wohl gefühlt, das Unternehmen sprudelt vor Kreativität, lustigen Momenten, lieben Leuten, Hilfsbereitschaft und richtig coolen Ideen!!
So liebe Leute, wertschätzende Atmosphäre
Sind alle wie Freunde, falls was ist, hilft jeder gerne
Kommunikation auf Augenhöhe
Sehr angenehm
Unglaublich vielfältige Aufgaben - die Arbeit macht so Spaß, dass man manchmal vergisst, dass man in der Arbeit ist.
Lob ist die absolute Ausnahme, wenn doch mal etwas kommt, hat man oft das Gefühl es wäre um ein Soll zu erfüllen. Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern ist faktisch nicht mehr vorhanden, da die Führung dieses bereits mehrfach ausgenutzt hat.
Nach außen wird die Glitzerwelt verkauft, wenn man mit dem Team spricht wird meistens kein gutes Haar am Unternehmen gelassen.
Seit der großen Kündigungswelle ist die Personallage enorm angespannt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Einsätze im Dienstplan fair verteilt. Mittlerweile wird keinerlei Rücksicht mehr auf private Pläne genommen.
Auch hier sehr ungleich. Manche Kollegen sind ständig in Coachings, manche hatten noch nie eines, auch nicht auf konkrete Nachfrage.
Bei den meisten "tariforientiert". Im Branchenvergleich ganz gut. Allerdings keinerlei Entwicklung. Gehälter werden kaum an die neue wirtschaftliche Situation in der Welt angepasst, was es langfristig schwierig machen wird zu bleiben.
Eigentlich nicht vorhanden. Das würde ja Geld kosten.
Der ist zu 95 Prozent hervorragend. Das Team untereinander versucht sich jeden Tag zu motivieren alles für das gemeinsame Ziel zu geben. Hier sind auch viele Freundschaften entstanden, das ist wohl auch für viele der einzige Grund noch hier zu bleiben. Allerdings ist in den letzten Monaten schon auch auffällig gewesen, dass man auch hier nicht jedem vertrauen kann und vertrauliche Gespräche von einigen Kolleginnen und Kollegen auch direkt an die Führungsebene weitergegeben wurden.
Ist in vielen Fällen ok. Diese Mitarbeiter haben stellenweise sogar einen sehr privilegierten Stand. Tatsächlich ist eher der Umgabg mit dem jungen Nachwuchs teilweise sehr schlecht. Von den jungen bleibt kaum jemand.
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt ein paar wenige Gute, die auch moderne Führungsqualitäten aufweisen. Der Großteil ist leider recht untalentiert, wie man ein Team führt das sich eigentlich mag. Führungsverhalten aus den 80ern, Aussagen bei denen man teilweise nur den Kopf schütteln kann. Das Verhalten der Vorgesetzen ist einer der stärksten Gründe, wieso so viele das Unternehmen verlassen. Wäre dieser Punkt weniger schlimm, wäre es dort eigentlich ganz gut.
Räume und Technik sind okay. Aber auch hier wird gespart. Alle müssen immer mehr "zusammenrücken".
Eigentlich sollte man erwarten, dass dieser Punkt in einem Kommunikationsunternehmen hervorragend funktioniert. Leider ist das absolute Gegenteil der Fall. Sowohl fachliche, als auch organisatorische Entscheidungen erfährt man grundsätzlich über den Flurfunk oder aus dem Dienstplan.
Leider werden einzelne Mitarbeiter extrem unterschiedlich behandelt. Von Fairness ist hier recht wenig zu spüren.
Radio ist ein spannendes Medium. Jeder dort fühlt das so. Durch die mangelnde Mitarbeiterbeteiligung und wenig Meinung, die zum Programm aus dem Team eingeholt wird, arbeitet man allerdings oft nur seine Aufgaben ab, statt wirklich kreativ am Prozess beteiligt zu sein, was sehr schade ist.
Tolle Kollegen!
Transparent sein, auf Augenhöhe kommunizieren und endlich mal auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen.
Seit es einen Wechsel in der Geschäftsführung gab, ist dort alles immer schlimmer geworden. Alle anderen Führungskräfte sind Marionetten einer einzelnen Person. Viele Arbeitnehmer haben Angst Fehler zu machen und es gibt enormen Druck in fast allen Abteilungen. Die Chefs stehen nicht für das Team ein sondern suchen einzelne Schuldige, wenn was nicht passt.
Das Image nach außen hin ist ganz toll und den Chefs ist es extrem wichtig dieses Image aufrecht zu erhalten. Auf Social Media wird immer alles ganz rosig dargestellt aber hinter den Kulissen brodelt es an allen Ecken und Enden. Die Chefs vermitteln den Mitarbeitenden dass sie stolz drauf sein müssen überhaupt hier arbeiten zu DÜRFEN und erwarten auch deshalb ein absolut unmögliches Arbeitspensum.
Gibt es kaum und wird auch kein Wert drauf gelegt! Es wird ständige Erreichbarkeit erwartet. Man wird auf dem Privathandy angerufen, fernab der Arbeitszeiten und einem werden Dienstplanänderungen einfach mitgeteilt. Oft wurde man gar nicht gefragt ob man auch zu einer anderen Zeit arbeiten kann. Die Dienstplanung geht davon aus, dass man kein Privatleben hat und zu jeder Zeit einsetzbar ist. Viele Menschen arbeiten weit mehr als 5 Tage am Stück und machen extrem viele Überstunden, die nie ausgeglichen werden. Mir ist klar, dass in einem Medienunternehmen auch Arbeit an Wochenende dazugehört und dass es kein 9 to 5 Job ist und in aussergewöhnlichen Situationen auch Flexibilität erwartet wird. Dennoch ist die Handhabung dort absolut nicht zeitgemäß.
Habe ich wenig davon mitbekommen. Aber Umweltschutz spielt auf jeden Fall keine Rolle dort.
In mehreren Jahren hatte ich kein einziges Feedbackgespräch. Es werden keine Perspektiven aufgezeigt oder individuelle Interessen gefördert.
Einfach nur toll! Ohne die vielen großartigen Menschen, wäre der Laden schon längst zusammengebrochen. Innerhalb der Redaktion und auch in anderen Abteilungen gibt es viele großartige Menschen. Nur deshalb halten es viele so lang dort aus und gehen trotzdem gerne zur Arbeit
Es gibt sicher einige Vorgesetzte, die einen tollen Job machen und für ihre Mitarbeitenden einstehen. Es gibt aber auch einige, die nur auf ihr Wohl bedacht sind und die Arbeitskraft und Gutmütigkeit von anderen ausnutzen. Echte Wertschätzung gibt es kaum.
Schreibtische und Büros sind okay. Infrastruktur am Sender ist eine Katastrophe. sehr schlecht an ÖPNV angeschlossen. Home-Office auch eher problematisch und soll auch zukünftig weiter eingeschränkt werden, was absolut nicht zeitgemäß ist. Diensthandys gibt es nicht. Es wird vorausgesetzt das Privathandy für geschäftliche Dinge zu nutzen.
Vieles erfährt man über den Flurfunk. In Meetings wird zwar viel geredet aber transparente Kommunikation von Seiten der Chefs gibt es nicht. Langfristige Veränderungen im Personal erfährt man dann über den Dienstplan. Mit den betreffenden Personen gesprochen wird in der Regel nicht.
Wenn man es mit anderen Privatsendern vergleicht ist das Gehalt okay. Es wurde aber auch seit Jahren nicht angehoben. Und es gibt keine Zuschläge für Nachtschicht, Wochenende und Feiertage, was in allen anderen Branchen ja sehr üblich ist.
Frauen dürfen sich viele sexistische Witze anhören (vor allem von älteren Herren im Kollegium). Auch das Programm vermittelt eher veraltete Rollenbilder. Unter den Heads sind fast ausschließlich ältere Männer. Auf Gleichberechtigung wird keinen Wert gelegt.
Richtige Perspektiven gibt es nicht. Auch die Chance mal in andere Bereiche reinzuschauen wird in den meisten Fällen verwehrt. Wenn man in einer Schicht gute Arbeit macht, ist es schwierig auch mal was anderes machen zu können.
Noch starke Marke. Potenzial wäre da, wird aber durch Inkompetenz in der Führung ignoriert. Kein Know How, kein Wachstum. Hauptsache die Hörerzahlen wachsen.
siehe Bewertung.
Ist zu aktiven Zeiten bereits genügend kommuniziert worden. Ohne Resultat.
Seit Übernahme der neuen GF geht / ging es merklich den Bach runter. Auch wenn vordergründig die aktuellen Zahlen als positiv bewertet werden und ein "deutlicher Aufschwung" kommuniziert wird, ist der Umgang untereinander und die allgemeine Stimmung eine Katastrophe. Das Image leidet seit Jahren, gute Leute sind gegangen worden bzw. die (noch) existenten werden extrem unter Druck gesetzt. Das Betriebsklima ist überaus schlecht.
leidet immer mehr. Nach außen noch nicht, nach innen desolat.
War in Ordnung.
interne "Schulungen", die aber keiner wirklich braucht oder einen weiter bringt.
in Ordnung
auch im Rahmen der Möglichkeiten. Ginge bestimmt mehr, kostet aber Geld. Da hört es dann auf.
Der war toll. Aber es geht immer mehr Know How und die menschliche Komponenten leidet sichtlich darunter.
gehen immer mehr, bzw. werden gegangen. Jung ist billiger.
Der eine Teil der neuen GF ist menschlich desolat. Da hilft nur Karma langfristig. Hat Ihre Lieblinge, bist du bei ihr nicht gut angesehen, kannst du schon nach einer neuen Aufgabe schauen, egal wie gut du bist.
normal, nichts besonderes
Intern, naja. Wöchentliche Updates - viel Gerede um wenig Inhalt.
Nach Außen wird alles als perfekt verkauft.
vorhanden. Ob das jetzt gut ist?
Zu Beginn und zwischendurch schon gute, interessante Aufgaben. Nachher viel Routine.
Er ist sehr nett
Mag ich nicht
Ja er ist geizig
Die meisten Kolleg:innen sind wirklich toll.
Und: man lernt sehr schnell sehr viel. Muss man auch, wenn man ständig in kaltes Wasser geworfen wird.
Die Firma hat nicht verstanden, dass sie nicht mehr das Ansehen von vor 15 Jahren hat.
Es wird sich oft auf Kleinigkeiten fokussiert, anstatt das große Ganze anzupacken.
Mitarbeitende werden oft für blöd gehalten. Wenn man der Firma aus der Patsche helfen soll, wird einem das als Chance, die man bekommt, verkauft.
Es gibt so viele Verbesserungsvorschläge, die auch schon öfter und von mehreren Mitarbeitenden angesprochen wurden. Mehrmals wurde versucht, das Gefühl zu geben, dass sich jetzt alles ändert, nur um wenige Wochen später am gleichen Punkt wie immer zu landen.
Grundsätzlich: einsehen, dass die Leute ein Privatleben haben, ihnen endlich vernünftig zuhören und ihnen nicht ständig Dinge versprechen, die man nicht einhält.
Vor allem aber: die Leute ihre Jobs machen lassen für die sie eingestellt wurden und das Micro-Managing einstellen.
Der enorm hohe Druck von oben ist immer und abteilungsübergreifend spürbar.
Kolleg:innen fangen sich immer gegenseitig auf und loben sich, von Führungskräften kommt das eher selten.
Normalerweise wurde immer viel gelacht, nach einer großen Entlassungswelle eher weniger.
Niemand, der hier angestellt ist oder das mal war, verliert auch nur ein gutes Wort über die Firma.
Es wird versucht, das Image aufrecht zu erhalten, dass Mitarbeitende das große Glück hätten, hier arbeiten zu dürfen. Dabei ist es genau andersrum: Die Firma kann sich glücklich schätzen, dass noch Menschen da sind, die gerne kommen. Viele von denen sind oder wurden gegangen. Bei denen die bleiben, hält sich die Freude in Grenzen.
Ha. Ha. Ha. Grundsätzlich wird "Alles für den Sender!" verlangt. Überstunden sind vorprogrammiert, unbezahlt und werden selten ausgeglichen. Schichtdienst zu Randzeiten mit heftigen Wechseln wird als Normalität gesehen, Zuschläge gibt es nicht.
Ein chronisch lückenhafter Dienstplan kommt jedes Mal aufs Neue überraschend, Einspringen wird dann über die private Handynummer (im Einzelfall auch im Urlaub) angefragt.
Urlaub zu Wunschzeiträumen muss man sich erkämpfen und Übertage werden dann genommen, wenn es dem Unternehmen passt.
Aufstiegschancen gleich null. Bevor langjährige Mitarbeitende die Chance bekommen, sich eine Ebene höher zu beweisen, wird lieber jemand von außen eingestellt.
Fortbildungen oder Ausflüge in andere Abteilungen muss man sich über Monate erkämpfen. Oft wird viel versprochen, damit man Ruhe gibt, aber man hört nichts mehr.
Wie in keinem anderen Unternehmen. Ohne den wären viele Mitarbeitende, die aus dem Unternehmen ausgeschieden sind, schon viel früher gegangen.
Kommt auf die Abteilung an.
Bei manchen: auf Augenhöhe und modern.
Bei anderen: Entscheidungen von oben herab, die sind dann gesetzt. Mitarbeitende werden lange kleingehalten und bekommen oft das Gefühl, sie würden ihren Job nicht können. Es sei denn, es gibt eine Lücke im Dienstplan. Dann gibt es niemand besseren für den Job.
Probleme werden sich angehört, danach hört man wenig. Auf Feedback-Gespräche wird sich kaum vorbereitet, wenn sie überhaupt stattfinden.
Büros sind modern und gut ausgestattet. Die öffentliche Verkehrsanbindung ist eine Katastrophe, was für viele Mitarbeitende im Schichtdienst zu Randzeiten schnell zum Problem wird.
Totalausfall. Das meiste weiß man vom Flurfunk, wenn man Glück hat. Das Team, das Dinge am Ende umsetzen muss, erfährt oft als letztes von Neuerungen und wird nahezu nie in Entscheidungen eingebunden. Feedback aus der Praxis wird dann meistens ignoriert.
Gehalt kam immer pünktlich und ist besser als im Lokalradio. Gehaltsanpassungen gab es meiner Meinung nach zu selten.
Dafür, dass Frauen die Mehrheit im Team stellen, ist das Programm (vor allem morgens) häufig sehr misogyn. Bestimmte On-Air-Funktionen können (unausgesprochen, natürlich) nur von Männern wahrgenommen werden.
Es sind die Medien, daher ist der Job natürlich interessant und abwechslungsreich. Man könnte aber oft deutlich spannendere und innovativere Wege wählen, Dinge umzusetzen. Die Komfortzone wird selten verlassen.
Mitarbeitende bringen sich oft auch mit neuen Ideen ein und bekommen meist sehr positives Feedback. Umsetzen kann man davon aber aber aus Zeit-, Geld-, oder sonstigen Gründen... garnichts.
Ideen haben auch grundsätzlich aus der Führungsebene zu kommen.
Einige Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich und hilfsbereit,
Kreatives Arbeitsumfeld, wenn man die Chance bekommt, sich einzubringen
Keine Wertschätzung der Mitarbeitenden,
Kaum Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen,
Unfaire Aufgabenverteilung,
Schlechte Führung und fehlende langfristige Planung.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter und ihre Ideen,
Faire Aufgabenverteilung,
Eine klare und nachhaltige Unternehmensstrategie entwickeln,
Bessere Kommunikation und Transparenz seitens der Geschäftsführung und der Vorgesetzten.
Ich überlege noch.
Siehe oben.
Die neuen Geschäftsführer haben gleich mal ein Dutzend Mitarbeitende entlassen. Der Rest ist verunsichert und bewirbt sich weg. Mein Rat? Vertrauen.
Der Druck wird Sonden Führungskräften oft ungefiltert weitergegeben. Sehr hierarchische Strukturen. Seit neuestem herrscht Angst gefeuert zu werden.
Nach aussen hui, nach innen...
Wenn nicht gerade MA ist...
Wird nur davon gelabert. Passieren tut nichts, weil mal wieder gespart werden muss.
Für Radioverhältnisse in Ordnung.
Katastrophal.
Das Team ist größtenteils sehr nett, wenngleich nach der Kündigungswelle des neuen Managements deutlich weniger davon dabei bleiben werden.
Es gibt viele davon. Die Jungen werden ja gerade aussortiert oder gehen, weil keine Weiterentwicklung geboten wird.
Ich würde sagen professionell. Empathie wird nur geheuchelt.
Schönes Funkhaus mit Macken.
Sehr schwach. Es gibt ein Intranet, das aber kaum genutzt wird.
Keine negativen Erfahrungen.
Wenig Abwechslung.
Gibt viele besondere Tage wie den Spendentag oder Aktionen, an denen man den Zusammenhalt spürt.
Siehe oben. Die Fluktuation der letzten Jahre sagt schon alles.
Transparenz, Kommunikation und Perspektiven bieten. Sonst sind bald wirklich alle guten Leute weg.
Oft locker und angenehm, es wird viel gelacht. In Stresssituationen (kommen häufig vor) aber sehr ruppig, laut und rau. Druck wird von fast allen Führungskräften nach unten weitergegeben.
War mal gut, wird auch schlechter. Intern hat man das Gefühl, jeder zweite hasst den AG.
Gibt es nicht, es wird erwartet, dass man arbeitet, wenn Arbeit anfällt. Feiertage, Wochenende, Urlaub, Ausgleichstage etc. werden alle im Zweifel als Arbeitszeit gewertet. 10-12 Stunden-Tage waren in vielen Bereichen normal. Arbeitszeiterfassung gibt es nicht, Ausgleich für extra-Stunden und -Tage nur in den seltensten Fällen und oft nur auf Nachfrage.
Keinerlei Möglichkeiten/Angebote. Wenn man danach fragt, heißt es, es gebe kein Geld dafür.
Branchenüberdurchschnittliches Gehalt und Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld.
Müll wird getrennt, das war’s.
Gut, wenn man zum inneren Kreis gehört, besser seit sich in den letzten Jahren personell einiges verändert hat. Aber am Ende versucht jeder, seinen eigenen Hintern zu retten.
Gibt viele, die schon sehr lange da sind, obwohl davon in den letzten Jahren immer mehr gegangen sind oder wurden.
Kommt auf die Abteilung an, viele versuchen, ihr bestes zu geben, um den Arbeitsalltag erträglich zu machen. Viele haben aber schon lange aufgegeben und buckeln nur noch.
Homeoffice oft kaum möglich, da die Laptops die Programme nicht stemmen können. Redaktion ist dafür sehr gut ausgestattet. Andere Abteilungen wie die Rock Antenne im Vergleich dazu lächerlich schlecht. Lüftung im kompletten Gebäude ist eine Katastrophe. Jeder, dem die eigene Gesundheit am Herzen lag, hat im Sommer mehrere Pullover dabei gehabt, da es immer passieren konnte, dass man mit Zugluft im Nacken und bei Kälte arbeitet und am nächsten Tag die Luft so stickig und schlecht war, dass einem schwindelig wurde.
Kommt auf Chef und Abteilung an, in den meisten Abteilungen sehr schlecht, als normaler Mitarbeiter erfährt man das meiste über den Flurfunk.
Ok, aber auch hier gilt, wer sich mit den Chefs gut stellt, bekommt die besseren Aufgaben und berufliche Perspektiven. Alle anderen haben Pech gehabt. Leistung spielt oft eine untergeordnete Rolle.
Medienunternehmen, Radiosender - das, was man erwartet. Oft abwechslungsreich und vielfältig, spannende Aufgaben. Aber auch hier gilt: je spannender die Aufgabe, desto länger der Tag.
Ich überlege noch.... Am Ende kann man froh sein wenn man da heil raus kommt. Das sagt schon einiges. Es gibt aber einige sehr treue und gute Seelen dort im Haus, denen kann man nur das Beste wünschen!
s.o.
Vielleicht sollte man NRW wieder ausgliedern, das zieht das ganze Unternehmen in die rote Zahlen. War von Anfang an keine gute Idee. Aber man wollte es ja nicht hören und nicht glauben.
Die Work
Es ist immer viel, ups, schon Weihnachten, wir müssen hier noch eine Aktion vorbereiten bis morgen, da, dort und das auch noch. Stressig. Untereinander wird aber auch gelacht. Obs jetzt besser wird mit der alten/neuen Chefin wird man sehen.
Hatte einst ein guten Ruf. Den besten! Aber sowohl die Hörer haben das hin und her der Musik satt, alles immer das gleiche Gesäusel. Und in der Branche soll und darf sich gerne rumsprechen was man mehr und mehr mitbekommt. Die Spitze die letzten 5 Jahre war unmöglich, inkompetent und wirklich schwer die Entscheidungen einfach auch sachlich nachzuvollziehen. Und mittlerweile bekommt man Meetings, da sitzt auf einmal die berüchtigte Personalerin mit der Kündigung. Eiskalt und herzlos werden diese Gespräche durchgeführt. Alle die ihre Kündigung erhalten haben, erzählen das gleiche. Bei niemand waren sie wertschätzend. Schade dass man sich trennen muss, wir wirtschaften uns gerade in den Boden, du musst leider gehen. Nein, ohne Erklärung weiter du bist raus. Man hat nicht nur das Gefühl, sondern es macht ihr wirklich offensichtlich Spaß hier die Macht auszuspielen jemand rauswerfen zu können.
Von den eigenen Chefs oder der Personalleitung hört man nichts mehr.
Schlecht, Überstunden gehören dazu. Ist schon immer so gewesen, soll auch so bleiben. Das wird mit der neuen Spitze sicher wieder noch deutlich schlechter.
Keine
Die Führungsebene bekommt gut Geld und Auto. Alle anderen warten vergebens auf Erhöhungen oder Inflationsausgleich beim Festgehalt. Branchenübergreifend vielleicht besser als bei kleineren Stationen, aber schlecht fürs eigene Leben.
geht
Naja, also teilweise gut. Aber hinter dem Rücken gibt es private Lästertreffen von teils Führungskräften, Moderatoren, bis Volos und Redakteuren - natürlich nicht alle, sondern nur der eine Circle. Wer drin ist ist sicher, wer nicht über den wird hergezogen
Das ist ok, die sind ja auch teuer, wenn man sie los werden will in der Abfindung.
Miserabel. Es gab ein paar sehr nette Abteilungsleiter die gehen mussten. Die anderen überzeugen durch Inkompetenz oder unloyales Verhalten. Man denkt man schwimmt auf einer Wellenlänge, dann wird hintenrum was anderes erzählt. Das ist super schade.
Ausnahmen gibt es für einzelne Mitarbeiter, die dann zum besagten Inner Circle gehören.
Ist ok von der Technikausstattung und die IT-Abteilung ist echt super. Die Großraumbüros sind laut und anstrengend. Die kleinen Telefonzellen ein Witz weil man alles draußen hört. Keine größeren Meetingräume.
Oberflächlich und wirklich schlecht. Unwichtiges wird weitergetragen. Ansonsten herrscht hier Macht durch Wissensvorsprung.
Kündigungen werden ohne jegliche Vorwarnung seit über einem Jahr ausgesprochen. Danach wird es sofort rumerzählt, noch bevor sich die Betroffenen überhaupt von dem Schock erholen konnten. Das kann man auch anders regeln.
Ja, gehört zur Branche. Wobei das mittlerweile auch immer das gleich war. Außer Antenne zahlt deine Rechnung fiel dem Erdgeschoss ja nie was ein. Gute Ideen wurden zwar auf der ersten Führungsebene eigentlich immer unterstützt aber vom Erdgeschoss abgeschossen.
This is how kununu makes money.