Ihr Unternehmen?

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Anton 
Knoll 
GmbH 
& 
Co. 
KG 
(Schüttgut-LKW-Disposition)
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 2 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Anton Knoll (Schüttgut-LKW-Disposition) die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 4 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Anton Knoll (Schüttgut-LKW-Disposition)
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Anton Knoll (Schüttgut-LKW-Disposition)
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aktuell ein super Team! Leider wird mehr daran gearbeitet das die Leute freiwillig gehen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn man nicht funktioniert wie es erwartet wird, dann wird man fies rausgemobbt.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Man wird nicht gefordert. Und badet die Fehler anderer aus.

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2,0
Arbeitsatmosphäre

Je nachdem welchen Disponenten man für sich zuständig hat.

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1,0
Work-Life-Balance

Leider steht bei der Planung die Wichtigkeit vom Anliegen des Fahrers ganz hinten an, so dass immer auf volles Risiko geplant wird. Selten, und nur mit Nachdruck, hat es dann gepasst.

Be-und Entladen werden pauschal mit 45min geplant. Das bedeutet, je nach Dispositions-Person, das dieses auch die "Pause" in der Planung schon mit beinhaltet (Fahrtenschreiberpause anstatt Fahrerpause). Diese Zeit fehlt, unter anderem, also in der Folge-Planung, oder dem Fahrer fehlt seine eigene Pause (Toilettengang/Duschgang/Essen).

Termine werden zudem auf das absolut minimalste und unter Idealbedingungen im Zeitfenster gesetzt/vorgegeben. Dennoch sind es dann immer ziemlich genau 3 Stunden die fehlen;

2 Stunden freiwillige Ruheverkürzung,
45 Minuten "Beladungspause",
15 Minuten Abweichung von 80 KM/h Durchschnnittsgeschwindigkeit

Toilette dann bitte abends irgendwo, denn soweit wie möglich noch bis zur Entladestelle fahren, am besten direkt vor die Einfahrt parken. Wärend der "Beladepause" war der Toilettengang ja nicht möglich.

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3,0
Kollegenzusammenhalt

Wenn es "hart auf hart" kommt, gilt lieber die Bürointerne Version und das logische und sachliche wird naiv ausgeblendet.

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