16 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Atmosphäre, dynamisch und auf Augenhöhe
Super
Eher nicht so gut, Überstunden sind selbstverständlich
Gute aufstiegsmöglichkeiten
In Ordnung
In Ordnung
Super
In Ordnung
Sehr auf Augenhöhe und immer respektvoll aber Z.T zu persönlich / z.T. unkollegial
Gut, zentrales Büro, Klimaanlage
Sehr gut innerhalb der units
In Ordnung
Spannender Aufgabenbereich
Standort und nette kollegen
Omnicom
Kümmert euch um eure Mitarbeiter und bietet ihnen was an, dass die zum Bleiben bringt. Die guten Leute gehen alle.
Cooles Office, aber typisch Agentur, pünktlich gehen wird nicht gern gesehen
Ergibt sich aus fehlender Work Life Balance und man ist auch bei anderen Agenturen nicht so beliebt, wird oft hochnäsig wahrgenommen
Nicht vorhanden, arbeiten ist für viele dort ihr Leben
Wenn man Karriere machen möchte, geht das schon. Muss man halt auf sein Leben verzichten.
Gehalt schon besser als bei anderen Agenturen, aber im Vergleich zu den Stunden, die man arbeitet, auch wieder nicht genug
Habe nicht mitbekommen, dass dafür etwas getan wird
Tolle Kollegen
Nix negatives aufgefallen
Chefs setzen ihre Arbeitsmoral voraus und wichtig ist nur, dass Geld verdient wird
Ist ok
Super intransparent
Männer verdienen immer noch um einiges mehr als Frauen, das ist für mich keine Gleichberechtigung
Coole Aufgaben, wenn man mehr machen möchte, hat man noch mehr Möglichkeiten (aber zur Last deines Privatlebens)
Die Snacks waren okay.
Die Selbstbeweihräucherung.
Vorgesetzte in Leadership ausbilden. Mitarbeiter fördern und auf langfristige Arbeitsverhältnisse setzen. Ein angenehmes Arbeitsklima schaffen. Sich mal lange im Spiegel anschauen und fragen, wieso man diesen Beruf eigentlich ausübt.
Nur wer viele Überstunden macht und sich fleißig mit den Vorgesetzten auf den Agenturfeiern betrinkt, wird gesehen. Es wird prinzipiell auf jedem Projekt over-delivered, was selbst aus den simpelsten Briefings ressourcenfressende Frustprojekte macht. Am Ende klopft man sich auf die Schulter, doch der Kunde nimmt doch nur das, was er bestellt hatte. Ansonsten wird viel hinter den Rücken anderer gesprochen. Es gibt keinen gemeinsamen Strang, an dem gezogen wird, keine kreative Vision der Vorgesetzten. Ideen zur Verbesserung der Arbeitsweisen sind unerwünscht.
Bei den Mitarbeitern eher schlecht, nach außen gut, was aber abnimmt.
Wer seinen gesamten Urlaub nicht zu Beginn des Jahres beantragt, hat meist schlechte Karten ihn später zu erhalten. Ausgleichstage sind möglich, werden aber nur zähneknirschend und oft spät gewährt. Von oben wird eine workaholic-Arbeitsweise gelebt, Abweichungen davon werden ungern gesehen. Zum Dank für Überstunden muss man nach Feierabend Pizza essen. Mental Health spielt bei antoni keine Rolle.
Der Aufstieg ist bis Senior Level möglich, danach wird der Wind in Personalgesprächen härter bis beleidigend. Wer sich nach oben hin nicht anbiedert, hat prinzipiell schlechte Karten. Gehaltserhöhungen werden erst Monate später als vereinbart wirksam. Es gibt interne Fortbildungen, man hat jedoch keine Zeit, sie wahrzunehmen. Fast keine Junioren.
Große Diskrepanzen zwischen den Gehältern von Mitarbeitern des gleichen Levels. Wer zu Beginn gut verhandelt, kann in Ordnung verdienen.
Soziales flog spätestens mit den Kunden BILD und FDP aus dem Fenster.
Alle leiden gemeinsam – ein eingeschworenes Team talentierter Kreativer im Zynismus vereint.
Der letzte Mitarbeiter Ü50 wurde vor zwei Jahren unrechtmäßig entlassen.
Leadership geht anders. Unrealistische workloads, keine klaren Anweisungen, keine Empathie. Mitarbeiter verlassen Personalgespräche unter Tränen. Seltenes Lob.
Kalte Büro-Atmosphäre, mehr Amt als Agentur. Winzige Mitarbeiterküche ohne Möglichkeit, etwas zu kochen (Mikrowelle vorhanden). Die Spülmaschine ist regelmäßig überlastet, sodass das Geschirr nicht sauber wird. Die Toiletten sind alle paar Monate defekt. Die Geschäftsführung feiert sich aber sehr für die Dachterrasse. Obstkorb und Getränke vorhanden.
Es wird oft parallel zueinander, statt miteinander gearbeitet. Statt offener Kommunikation sickern interne Neuigkeiten via Flurfunk durch und schüren Unsicherheiten, erst Wochen später erfährt man was Sache ist. Viel Selbstbeweihräucherung in All-Hands Meetings.
Man hält sich an die gesetzlichen Vorgaben, Vorgesetzte haben jedoch Lieblinge und verhalten sich entsprechend.
Einzelne spannende Projekte in einem Meer aus Tagesgeschäft. Die Filetstücke gehen aber zumeist an Freelancer.
Das es ihn gibt um zu lernen, was man nicht will
Selbsterklärend
Vielleicht ist die Meinung der ganzen guten Arbeiter ok?
Mehr muss man nicht mitgeben, man weiß innerlich, wen man verloren hat.
Ja.... vll. wollten die meisten ein Arbeitsklima, ohne dafür mit wem schlafen oder lästern zu müssen.. aber das passiert den besten
Es gibt die "1 unter einer Million", die hervorragend die Kaffeetasse halten und drehen kann, während von anderen 16 Stunden Arbeit erwartet werden - ohne Dank und ohne Können. Es ist eine schreckliche Atmosphäre, mit der man nur krank wird. Gespräche mit der angeblichen HR sind verbunden mit Gaslighting und Lügen.
TOP - L-E-I-D-E-R
Gibt es nicht.
Kann schonmal passieren, dass vergessen wird, welche Fortbildungen schon gemacht wurden. Naja--- happens
Die Menschen sind super - meist. Ändert nichts dran, dass man ausgespielt wird.
-,-
Kommunikation muss man sich denken.
Kommt drauf an, was man bereit ist zu geben.
Leider vorhanden
Nichts.
Alles.
Wenn ich denken würden, sie würden sich wirklich ändern, dann würde ich hier was reinschreiben.
Männer-Domäne, in der man keine Chance hat, wenn man nicht zum Inner Circle gehört oder mit der Geschäftführung schläft.
Katastrophe. Die ganze Bubble lacht darüber. Intern denken sie echt, sie wären die Kings.
Burnout und Work-Work-Balance sind an der Tagesordnung
Sobald du einen guten Job machst, wirst du blockiert und kannst nicht weiter aussteigen.
Katastrophal.
Nach außen hin Sozial engagiert, aber dann für die Bild arbeiten.
Ellenbogen, Kollegen ans Messer liefern, Lästerreien, Ausbeutung,...
Die alten weißen Männer da oben?
Man wird halt einfach emotional erpresst
Ich kann mich hier nur wiederholen, Burn-Out, Aggressionsprobleme
Nie ist man teil davon, man hört und sieht wie die oberen es tun.
HAHAHA
Man wird auch den Kunden ans Messer geliefert mit den Worten "Manchmal muss man Leute verbrennen lassen"
The colleagues are nice, but resigned. Little fire in the corridors
Sometimes too little, sometimes too much to do
little to no support from the supervisors
Colleagues stick together
Apart from a few exceptions, very patronising, good creative people with a poor management style, only CD ideas are fought for, little support
Appointments are cancelled at the last minute, staff meetings are put off indefinitely, non-transparent decisions are made behind closed doors
leider so ziemlich alles bis auf einzelne Kollegen
- toxische Machtverhältnisse
- kein Vertrauen
- Sexismus
als Arbeitgeber mies
Auch nach einem Unfall wurde Druck gemacht dass direkt wieder arbeite - und nicht im Home office (!)
Freelance Rate war in Ordnung
- Ausgrenzung im Büroraum und in der Lunchpause
kann ich nichts dazu sagen
s. oben
ich wurde in der kurzen Zeit ständig in ein anderen Raum verfrachtet
- unberechenbar
- von Anbrüllen bis sexistische Kommentare ist alles möglich
- keinen Support der Kollegen
kann ich wenig dazu sagen
Aufgabe war ok, externer Dienstleister war angenehmer Austauschpartner
Fangt bitte an Menschen für höhere Positionen auszuwählen, die mit Menschen umgehen können, Stärken fördern und dazu in der Lage sind ein Team aufzubauen und keine bunte Restetüte.
Die Kollegen machen es für einen gewissen Zeitraum erträglich.
Zwischen Herzensmenschen und Selbstinszenierung
Ausbeutung und schlecht reden, gehört zum Alltag
Gelebte flache Hierchien. Unterstützung für Eltern. tolle inhaltliche Aufgaben und Weiterbildungsmöglichkeiten.
50/50 Homeoffice ist zu starr.
Diese sind wenn dann individuell und personenabhängig. In Summe ist antoni ein super Arbeitgeber.
Hier wird flache Hierachien gelebt. Jeder ist zu jederzeit für alles ansprechbar, egal auf welcher Ebene. Es wird viel für die MitarbeiterIn getan.
Darauf wird geachtet, dass nicht zu viel Überstunden gemacht werden. Ansonsten gibt es Ausgleich. 50/50 Homeoffice Regelung
Mülltrennung - mehr nicht. Das Sozialbewusstsein ist dagegen sehr hoch. Eltern werden stark unterstützt und Diversity ist keine Modeerscheinung, wird gelebt und gefördert.
Wir sind antonis, egal welcher Kunde.
Diese werden geachtet und als vollwertig anerkannt. Es werden keine Unterschiede gemacht.
Auch das ist in Summe sehr gut. Die HR kümmert sich um regelmäßige Trainings der Führungskräfte.
Tolles Office. Viele verschiedene Getränke, Viel Obst und Gemüse. Top!
Die Kommunikation ist direkt, dabei sehr freundlich und vor allem transparent.
Ist bis auf die GF Ebene super.
Dieser ergeben sich dadurch, dass man seine eigenen Ansprüche mit dem Vorgesetzten besprechen kann.
Teilweise die Award winning Arbeiten.
Leider so gut wie alles, wie man bereits in meine restlichen Bewertung lesen kann.
Viele Personen müssten ausgetauscht werden um frischen Wind reinzubringen und Reformen zu einem modernen Arbeitgeber durchzusetzen.
Den Führungskräften ist bei antoni leider überhaupt nicht zu trauen. Es wird sehr viel geredet und große Versprechungen gemacht aber nichts davon eingehalten. Zudem herrscht eine Hire & Fire Culture, welche sich sehr negativ auf die Atmosphäre ausschlägt. Als Mitarbeiter ist man hier nicht viel mehr als ein Ressource.
Beförderungen und Gehaltserhöhungen erhält man wenn man sich mit der Geschäftsführung gut stellt. Widerspruch und wirklich gute Arbeit wird hingegen nicht in diesem Maße Gewertschätzt.
Mehr Schein als Sein. Man positioniert sich gerne als die aufstrebende Agenturmarke Deutschlands. Hiervon bleibt in der Realität nichts übrig. Vor Jahren stimmte dies wahrscheinlich noch mittlerweile eine Network Agentur wie viele andere.
Ob eine Work-Life-Balance besteht hängt sehr vom Kunden und den eigenen Ambitionen ab. Bei einigen Kunden gibt es gar nichts mehr zu tun, bei anderen Kunden wird sich kaputt gearbeitet durch chronischen Personalmangel bzw. Personaleinsparungen.
Gefördert werden Mitarbeiter die lange arbeiten auch wenn nicht gerade effizient und die bei jeder Afterwork Veranstaltungen anwesend sind.
Weiterbildungen gibt es nicht und werden auch nicht gefördert. Man hat seinen Job zu erledigen und im Idealfall dabei zu bleiben. Beförderungen erhält man wenn man sich gut stellt mit der Geschäftsführung oder man es braucht um die Ressource teurer an den Kunden verkaufen zu können.
Es gibt "unbegrenzten" Urlaub, den allerdings niemand wahrnimmt. Wird überhaupt nicht vorgelebt. Daher nicht wirklich das Papier wert auf dem es vereinbart wurde.
Gehälter im Vergleich zu anderen Agenturen in Berlin eher unterdurchschnittlich wenn man nicht als sehr senioriger Mitarbeiter eingestellt wird.
Gibt es überhaupt kein Bewusstsein für. Würde ich bei einer Agentur aus Petrol heads aber auch nicht erwarten.
Man leidet zusammen was in einer gewissen Art und Weise zusammenschweißt. Allerdings ist die Dichte an Egos und Ellenbogenkultur in Teilen der Agentur sehr ausgeprägt.
Es gibt so gut wie keine älteren Mitarbeiter außer den absoluten Führungskräften. Die wenigen Urgesteine von antoni sind völlig abgearbeitet.
Wie bereits oben beschrieben gibt es keine klare Kommunikation und erst recht keine nachvollziehbaren Entscheidungen. Hier werden Strategien in rasender Geschwindigkeit über den Haufen geworfen, meistens durch wirtschaftlichen Druck. Man positioniert sich gerne als die führende Agenturmarke Deutschlands, ist davon aber sehr weit entfernt.
Es gibt viel zu viele Führungskräfte die sich gegenseitig widersprechen und unterschiedliche Ziele verfolgen (meistens um sich selbst als Leader zu profilieren).
Teilweise sehr alte Computer und noch nicht wirklich mit den technischen Möglichkeiten der jetzigen Zeit ausgestattet. Man erhält ansonsten das Minimum und muss um alles weitere kämpfen.
Das Bürogebäude ist ganz zentral aber laut und ungemütlich.
Es werden immer wieder "Erfolge" der Agentur großspurig verkündet. Allerdings wird in der Regel nicht kommuniziert was im Moment nicht gut läuft. Dies erfährt man meistens sehr ad-hoc weil es große Umstrukturierungen und Kündigungen gibt, oder über den Flurfunk.
Männer, Männer und noch mehr Männer. Hier haben größtenteils weiße ältere Männer das Sagen und wollen es auch dabei belassen. Frauen werden aus PR Gründen befördert oder dürfen die Arbeitstiere der Agentur sein.
Es gibt keine gerechte Verteilung der Arbeitsbelastung. Manche werden in alles involviert, andere haben kaum zu tun. Durch die schiere Maße an Projekten die angenommen werden, gibt es viele Aufgaben die überhaupt nicht interessant sind und dem angeblichen Anspruch von antoni nicht gerecht werden.
Man geht mit den lighthouse Projekten hausieren. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass dies nur einen kleinen Teil der Aufgaben ausmacht.
So verdient kununu Geld.