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10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 10%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Starke Agentur zum Lernen & über sich hinauswachsen

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Super Atmosphäre, dynamisch und auf Augenhöhe

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Super

Work-Life-Balance

Eher nicht so gut, Überstunden sind selbstverständlich

Karriere/Weiterbildung

Gute aufstiegsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

In Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Ordnung

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

In Ordnung

Vorgesetztenverhalten

Sehr auf Augenhöhe und immer respektvoll aber Z.T zu persönlich / z.T. unkollegial

Arbeitsbedingungen

Gut, zentrales Büro, Klimaanlage

Kommunikation

Sehr gut innerhalb der units

Gleichberechtigung

In Ordnung

Interessante Aufgaben

Spannender Aufgabenbereich

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Wenn einem Work-Life-Balance unwichtig ist, dann ab zu antoni

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort und nette kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Omnicom

Verbesserungsvorschläge

Kümmert euch um eure Mitarbeiter und bietet ihnen was an, dass die zum Bleiben bringt. Die guten Leute gehen alle.

Arbeitsatmosphäre

Cooles Office, aber typisch Agentur, pünktlich gehen wird nicht gern gesehen

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Ergibt sich aus fehlender Work Life Balance und man ist auch bei anderen Agenturen nicht so beliebt, wird oft hochnäsig wahrgenommen

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden, arbeiten ist für viele dort ihr Leben

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Karriere machen möchte, geht das schon. Muss man halt auf sein Leben verzichten.

Gehalt/Benefits

Gehalt schon besser als bei anderen Agenturen, aber im Vergleich zu den Stunden, die man arbeitet, auch wieder nicht genug

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Habe nicht mitbekommen, dass dafür etwas getan wird

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Nix negatives aufgefallen

Vorgesetztenverhalten

Chefs setzen ihre Arbeitsmoral voraus und wichtig ist nur, dass Geld verdient wird

Arbeitsbedingungen

Ist ok

Kommunikation

Super intransparent

Gleichberechtigung

Männer verdienen immer noch um einiges mehr als Frauen, das ist für mich keine Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Coole Aufgaben, wenn man mehr machen möchte, hat man noch mehr Möglichkeiten (aber zur Last deines Privatlebens)

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Undankbar.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Snacks waren okay.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Selbstbeweihräucherung.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte in Leadership ausbilden. Mitarbeiter fördern und auf langfristige Arbeitsverhältnisse setzen. Ein angenehmes Arbeitsklima schaffen. Sich mal lange im Spiegel anschauen und fragen, wieso man diesen Beruf eigentlich ausübt.

Arbeitsatmosphäre

Nur wer viele Überstunden macht und sich fleißig mit den Vorgesetzten auf den Agenturfeiern betrinkt, wird gesehen. Es wird prinzipiell auf jedem Projekt over-delivered, was selbst aus den simpelsten Briefings ressourcenfressende Frustprojekte macht. Am Ende klopft man sich auf die Schulter, doch der Kunde nimmt doch nur das, was er bestellt hatte. Ansonsten wird viel hinter den Rücken anderer gesprochen. Es gibt keinen gemeinsamen Strang, an dem gezogen wird, keine kreative Vision der Vorgesetzten. Ideen zur Verbesserung der Arbeitsweisen sind unerwünscht.

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Bei den Mitarbeitern eher schlecht, nach außen gut, was aber abnimmt.

Work-Life-Balance

Wer seinen gesamten Urlaub nicht zu Beginn des Jahres beantragt, hat meist schlechte Karten ihn später zu erhalten. Ausgleichstage sind möglich, werden aber nur zähneknirschend und oft spät gewährt. Von oben wird eine workaholic-Arbeitsweise gelebt, Abweichungen davon werden ungern gesehen. Zum Dank für Überstunden muss man nach Feierabend Pizza essen. Mental Health spielt bei antoni keine Rolle.

Karriere/Weiterbildung

Der Aufstieg ist bis Senior Level möglich, danach wird der Wind in Personalgesprächen härter bis beleidigend. Wer sich nach oben hin nicht anbiedert, hat prinzipiell schlechte Karten. Gehaltserhöhungen werden erst Monate später als vereinbart wirksam. Es gibt interne Fortbildungen, man hat jedoch keine Zeit, sie wahrzunehmen. Fast keine Junioren.

Gehalt/Benefits

Große Diskrepanzen zwischen den Gehältern von Mitarbeitern des gleichen Levels. Wer zu Beginn gut verhandelt, kann in Ordnung verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales flog spätestens mit den Kunden BILD und FDP aus dem Fenster.

Kollegenzusammenhalt

Alle leiden gemeinsam – ein eingeschworenes Team talentierter Kreativer im Zynismus vereint.

Umgang mit älteren Kollegen

Der letzte Mitarbeiter Ü50 wurde vor zwei Jahren unrechtmäßig entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Leadership geht anders. Unrealistische workloads, keine klaren Anweisungen, keine Empathie. Mitarbeiter verlassen Personalgespräche unter Tränen. Seltenes Lob.

Arbeitsbedingungen

Kalte Büro-Atmosphäre, mehr Amt als Agentur. Winzige Mitarbeiterküche ohne Möglichkeit, etwas zu kochen (Mikrowelle vorhanden). Die Spülmaschine ist regelmäßig überlastet, sodass das Geschirr nicht sauber wird. Die Toiletten sind alle paar Monate defekt. Die Geschäftsführung feiert sich aber sehr für die Dachterrasse. Obstkorb und Getränke vorhanden.

Kommunikation

Es wird oft parallel zueinander, statt miteinander gearbeitet. Statt offener Kommunikation sickern interne Neuigkeiten via Flurfunk durch und schüren Unsicherheiten, erst Wochen später erfährt man was Sache ist. Viel Selbstbeweihräucherung in All-Hands Meetings.

Gleichberechtigung

Man hält sich an die gesetzlichen Vorgaben, Vorgesetzte haben jedoch Lieblinge und verhalten sich entsprechend.

Interessante Aufgaben

Einzelne spannende Projekte in einem Meer aus Tagesgeschäft. Die Filetstücke gehen aber zumeist an Freelancer.

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Kann man mal machen, wenn man nichts auf ein Wort gibt

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es ihn gibt um zu lernen, was man nicht will

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbsterklärend

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht ist die Meinung der ganzen guten Arbeiter ok?
Mehr muss man nicht mitgeben, man weiß innerlich, wen man verloren hat.
Ja.... vll. wollten die meisten ein Arbeitsklima, ohne dafür mit wem schlafen oder lästern zu müssen.. aber das passiert den besten

Arbeitsatmosphäre

Es gibt die "1 unter einer Million", die hervorragend die Kaffeetasse halten und drehen kann, während von anderen 16 Stunden Arbeit erwartet werden - ohne Dank und ohne Können. Es ist eine schreckliche Atmosphäre, mit der man nur krank wird. Gespräche mit der angeblichen HR sind verbunden mit Gaslighting und Lügen.

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TOP - L-E-I-D-E-R

Work-Life-Balance

Gibt es nicht.

Karriere/Weiterbildung

Kann schonmal passieren, dass vergessen wird, welche Fortbildungen schon gemacht wurden. Naja--- happens

Kollegenzusammenhalt

Die Menschen sind super - meist. Ändert nichts dran, dass man ausgespielt wird.

Vorgesetztenverhalten

-,-

Kommunikation

Kommunikation muss man sich denken.

Gleichberechtigung

Kommt drauf an, was man bereit ist zu geben.

Interessante Aufgaben

Leider vorhanden


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Der schlimmste Ort.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Wenn ich denken würden, sie würden sich wirklich ändern, dann würde ich hier was reinschreiben.

Arbeitsatmosphäre

Männer-Domäne, in der man keine Chance hat, wenn man nicht zum Inner Circle gehört oder mit der Geschäftführung schläft.

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Katastrophe. Die ganze Bubble lacht darüber. Intern denken sie echt, sie wären die Kings.

Work-Life-Balance

Burnout und Work-Work-Balance sind an der Tagesordnung

Karriere/Weiterbildung

Sobald du einen guten Job machst, wirst du blockiert und kannst nicht weiter aussteigen.

Gehalt/Benefits

Katastrophal.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin Sozial engagiert, aber dann für die Bild arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Ellenbogen, Kollegen ans Messer liefern, Lästerreien, Ausbeutung,...

Umgang mit älteren Kollegen

Die alten weißen Männer da oben?

Vorgesetztenverhalten

Man wird halt einfach emotional erpresst

Arbeitsbedingungen

Ich kann mich hier nur wiederholen, Burn-Out, Aggressionsprobleme

Kommunikation

Nie ist man teil davon, man hört und sieht wie die oberen es tun.

Gleichberechtigung

HAHAHA

Interessante Aufgaben

Man wird auch den Kunden ans Messer geliefert mit den Worten "Manchmal muss man Leute verbrennen lassen"

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Toxisches Arbeitsklima

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2017 im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

leider so ziemlich alles bis auf einzelne Kollegen

Arbeitsatmosphäre

- toxische Machtverhältnisse
- kein Vertrauen
- Sexismus

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als Arbeitgeber mies

Work-Life-Balance

Auch nach einem Unfall wurde Druck gemacht dass direkt wieder arbeite - und nicht im Home office (!)

Gehalt/Benefits

Freelance Rate war in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

- Ausgrenzung im Büroraum und in der Lunchpause

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nichts dazu sagen

Vorgesetztenverhalten

s. oben

Arbeitsbedingungen

ich wurde in der kurzen Zeit ständig in ein anderen Raum verfrachtet

Kommunikation

- unberechenbar
- von Anbrüllen bis sexistische Kommentare ist alles möglich
- keinen Support der Kollegen

Gleichberechtigung

kann ich wenig dazu sagen

Interessante Aufgaben

Aufgabe war ok, externer Dienstleister war angenehmer Austauschpartner


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mittlerweile ein Trauerspiel

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teilweise die Award winning Arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider so gut wie alles, wie man bereits in meine restlichen Bewertung lesen kann.

Verbesserungsvorschläge

Viele Personen müssten ausgetauscht werden um frischen Wind reinzubringen und Reformen zu einem modernen Arbeitgeber durchzusetzen.

Arbeitsatmosphäre

Den Führungskräften ist bei antoni leider überhaupt nicht zu trauen. Es wird sehr viel geredet und große Versprechungen gemacht aber nichts davon eingehalten. Zudem herrscht eine Hire & Fire Culture, welche sich sehr negativ auf die Atmosphäre ausschlägt. Als Mitarbeiter ist man hier nicht viel mehr als ein Ressource.
Beförderungen und Gehaltserhöhungen erhält man wenn man sich mit der Geschäftsführung gut stellt. Widerspruch und wirklich gute Arbeit wird hingegen nicht in diesem Maße Gewertschätzt.

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Mehr Schein als Sein. Man positioniert sich gerne als die aufstrebende Agenturmarke Deutschlands. Hiervon bleibt in der Realität nichts übrig. Vor Jahren stimmte dies wahrscheinlich noch mittlerweile eine Network Agentur wie viele andere.

Work-Life-Balance

Ob eine Work-Life-Balance besteht hängt sehr vom Kunden und den eigenen Ambitionen ab. Bei einigen Kunden gibt es gar nichts mehr zu tun, bei anderen Kunden wird sich kaputt gearbeitet durch chronischen Personalmangel bzw. Personaleinsparungen.
Gefördert werden Mitarbeiter die lange arbeiten auch wenn nicht gerade effizient und die bei jeder Afterwork Veranstaltungen anwesend sind.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es nicht und werden auch nicht gefördert. Man hat seinen Job zu erledigen und im Idealfall dabei zu bleiben. Beförderungen erhält man wenn man sich gut stellt mit der Geschäftsführung oder man es braucht um die Ressource teurer an den Kunden verkaufen zu können.

Gehalt/Benefits

Es gibt "unbegrenzten" Urlaub, den allerdings niemand wahrnimmt. Wird überhaupt nicht vorgelebt. Daher nicht wirklich das Papier wert auf dem es vereinbart wurde.
Gehälter im Vergleich zu anderen Agenturen in Berlin eher unterdurchschnittlich wenn man nicht als sehr senioriger Mitarbeiter eingestellt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es überhaupt kein Bewusstsein für. Würde ich bei einer Agentur aus Petrol heads aber auch nicht erwarten.

Kollegenzusammenhalt

Man leidet zusammen was in einer gewissen Art und Weise zusammenschweißt. Allerdings ist die Dichte an Egos und Ellenbogenkultur in Teilen der Agentur sehr ausgeprägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt so gut wie keine älteren Mitarbeiter außer den absoluten Führungskräften. Die wenigen Urgesteine von antoni sind völlig abgearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits oben beschrieben gibt es keine klare Kommunikation und erst recht keine nachvollziehbaren Entscheidungen. Hier werden Strategien in rasender Geschwindigkeit über den Haufen geworfen, meistens durch wirtschaftlichen Druck. Man positioniert sich gerne als die führende Agenturmarke Deutschlands, ist davon aber sehr weit entfernt.
Es gibt viel zu viele Führungskräfte die sich gegenseitig widersprechen und unterschiedliche Ziele verfolgen (meistens um sich selbst als Leader zu profilieren).

Arbeitsbedingungen

Teilweise sehr alte Computer und noch nicht wirklich mit den technischen Möglichkeiten der jetzigen Zeit ausgestattet. Man erhält ansonsten das Minimum und muss um alles weitere kämpfen.
Das Bürogebäude ist ganz zentral aber laut und ungemütlich.

Kommunikation

Es werden immer wieder "Erfolge" der Agentur großspurig verkündet. Allerdings wird in der Regel nicht kommuniziert was im Moment nicht gut läuft. Dies erfährt man meistens sehr ad-hoc weil es große Umstrukturierungen und Kündigungen gibt, oder über den Flurfunk.

Gleichberechtigung

Männer, Männer und noch mehr Männer. Hier haben größtenteils weiße ältere Männer das Sagen und wollen es auch dabei belassen. Frauen werden aus PR Gründen befördert oder dürfen die Arbeitstiere der Agentur sein.

Interessante Aufgaben

Es gibt keine gerechte Verteilung der Arbeitsbelastung. Manche werden in alles involviert, andere haben kaum zu tun. Durch die schiere Maße an Projekten die angenommen werden, gibt es viele Aufgaben die überhaupt nicht interessant sind und dem angeblichen Anspruch von antoni nicht gerecht werden.
Man geht mit den lighthouse Projekten hausieren. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass dies nur einen kleinen Teil der Aufgaben ausmacht.

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Don’t believe the hype.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Echt wenig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ambitionen, sehr hakelige Umsetzung. Don’t believe the hype.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ehrlichkeit mit Angestellten. Führungskräften mehr auf die Finger schauen, Prozesse glatt ziehen und sich mal kritisch hinterfragen, welche Versprechen man gibt und auch wirklich halten kann.

Arbeitsatmosphäre

Aufgesetzte, “professionelle” Freundlichkeit. Irgendwie leicht zu durchschauen, scheint hier aber wenige zu stören.

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Edgy. Aber man kann Kreative dann doch schlecht von der Beratung unterscheiden.

Work-Life-Balance

Wenn man weiß was man tut, sitzt man hier nicht wirklich länger.

Karriere/Weiterbildung

Falsche Versprechungen und keine konkreten Perspektiven zur Weiterentwicklung. Man wird mit Durchhalteparolen vertröstet. Laut eigener Aussage will man “der Beste Arbeitgeber der Branche werden”. Hier ist noch einiges zu tun.

Gehalt/Benefits

Vollkommen okay, aber wie immer Verhandlungssache.

Kollegenzusammenhalt

Sehr viel Gossip und trotz aufgesetzter Freundlichkeit eine gewisse Ellenbogenkultur. Man sollte sich zwei Mal überlegen, wem man über den Weg traut.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt kaum welche.

Vorgesetztenverhalten

Viele Entscheidungen werden im Hinterzimmer gefällt, schlechte Kommunikation mit dem Team, eine aufgesetzte “gute Stimmung” ist hier wichtiger als Ehrlichkeit.

Arbeitsbedingungen

Sind okay, man bekommt alles was man zum Arbeiten braucht. Räumlichkeiten und Meetingräume vor Ort sind jedoch etwas begrenzt.

Kommunikation

Den Status von Projekten erfährt man oft nur auf Nachfrage. Die Kommunikation erfolgt auf “need to know basis”.

Gleichberechtigung

Mit Abstrichen. Vitamin B ist hier sehr gesund.

Interessante Aufgaben

Viel Micromanagement und dadurch nicht wirklich interessante Aufgaben, Vorgesetzte reißen interessante Arbeit gerne an sich oder halten einen aus den Prozessen heraus.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Hire and Fire

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inspririerende Leute. Guter Name, guter Kunde. Qualität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig "Agenturfeeling" und "Miteinander". Hire and Fire.

Verbesserungsvorschläge

Sie sind erfolgreich, so wie sie es tun, aber es wäre wünschenswerter ein nachhaltigeres Geschäftskonzept im Hinblick auf die Dauer der Betriebszugehörigkeit und das tägliche Betriebsklima zu erwirken.

Arbeitsatmosphäre

Professionell-freundlich.

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Edgy.

Work-Life-Balance

Für eine Werbeagentur ist es in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

"Training on the job".

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittlich, aber man bekommt nichts geschenkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich um Mülltrennung und -vermeidung, der Hauptkunde produziert jedoch sehr große, schadstoffreiche Autos. Man ist sich der Schere zwischen Zeitgeist und Kundenwünschen jedoch sehr bewusst und versucht dem Kunden Beratung anzudienen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder weiß, dass er nur auf Zeit dort sein wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Professionell-freundlich.

Arbeitsbedingungen

Professionelle Ausstattung, professionelle Tools, modernes Führungsverständnis (Agile!), Hierachisch.

Kommunikation

Transparente Kommunikation wird behauptet, aber nicht eingehalten.

Gleichberechtigung

Fleißige Frauen werden geschätzt. Alle, die etwas zu sagen haben sind männlich.

Interessante Aufgaben

Ich habe viel gelernt.

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Ambitioniert, talentiert, puristisch – aber unmenschlich und egoistisch.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr junge und lernwillige Mannschaft, aber ausgesprochen schlechtes und illoyales Vorgesetzenverhalten, Fähnchen im Wind mit wenig Rückgrat und Haltung. Persönliche Interessen stehen über dem Wohl der Firma. Einzelne, wenige werden bevorzugt behandelt, befördert und protegiert. Wenig Teamwork und Team-Kultur. Verantwortungsbereiche werden sukzessive beschnitten und wenig gefördert, wenn man nicht zum harten Kern dazu gehört.

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Hohe Reputation der Arbeit für Mercedes-Benz, aber leider wenig Anerkennung und Wertschätzung des Namen antoni innerhalb der Branche.

Work-Life-Balance

Habe in der Gründungsphase sehr viele Überstunden geleistet, um Erfolg und Wachstum der Agentur sicher zu stellen. Herausragende Noten des Kunden wurden weder anerkannt noch wertgeschätzt. Ich wurde 1,5 Jahre mit meiner Wohnungssuche allein gelassen, es wurde mir stattdessen vorgeschlagen, auf einer Luftmatraze in der Agentur zu schlafen.

Gehalt/Benefits

Es wird zwar überproportional bezahlt, dafür aber nicht gefordert und gefördert. Leistungen von Teams und Einzelnen werden nur bedingt und in meinem Fall gar nicht anerkannt, obwohl ich dem Start-up in den ersten Monaten und Jahr(e)n enorm zum Erfolg verholfen habe, und weit über meine persönlichen und körperlichen Grenzen hinausgegangen bin. Ich habe Ausbildungs-, Schulungs-, Struktur- und Transformations-Aufgaben zusätzlich übernommen, das Engagement wurde weder gesehen noch anerkannt. In der Bewerbungsphase wurden zudem Versprechen suggeriert, die dann beim Arbeitsantritt nicht eingelöst worden sind. Mein Vertrag wurde zudem nicht eingehalten und erfüllt, auch hat kein Jahres-, Entwicklungs- und Gehaltsgespräch stattgefunden, obwohl vertraglich festgeschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Reiner Egoismus, wenig Zusammenhalt, eher eine Zweck-Gemeinschaft.

Vorgesetztenverhalten

Purer Egoismus weniger Einzelner, unambitioniert und untalentiert. Ohne klare Vision. Wer keine Gefolgschaft leistet, wird weder gehört noch wertgeschätzt.

Arbeitsbedingungen

Neuste Technik und Tools sind gegeben, zudem sehr tolle und moderne Arbeitsräume.

Kommunikation

Die regelmäßigen, internen Veranstaltungen mit Persönlichkeiten sind toll. Auch ist man um Transparenz bemüht. Die zweite Führungsebene spiegelt das in der direkten Berichtslinie nur bedingt wieder, viel Neid auf die Geschäftsführung und Partner vorhanden, wenig Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit vorhanden.

Gleichberechtigung

Wenig, einzelne werden bevorzugt behandelt und protegiert. Keine Anerkennung von außergewöhnlichen Leistungen, wenn man nicht dazugehört.

Interessante Aufgaben

Mercedes-Benz ist ein spannendes Unternehmen mit herausragenden Menschen, lern- und wissbegierig, an einer engen Zusammenarbeit und Entwicklung interessiert. Zudem ist man in alle Zukunftsthemen von Daimler involviert, hat sehr viel Transparenz.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.