10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Atmosphäre, dynamisch und auf Augenhöhe
Super
Eher nicht so gut, Überstunden sind selbstverständlich
Gute aufstiegsmöglichkeiten
In Ordnung
In Ordnung
Super
In Ordnung
Sehr auf Augenhöhe und immer respektvoll aber Z.T zu persönlich / z.T. unkollegial
Gut, zentrales Büro, Klimaanlage
Sehr gut innerhalb der units
In Ordnung
Spannender Aufgabenbereich
Standort und nette kollegen
Omnicom
Kümmert euch um eure Mitarbeiter und bietet ihnen was an, dass die zum Bleiben bringt. Die guten Leute gehen alle.
Cooles Office, aber typisch Agentur, pünktlich gehen wird nicht gern gesehen
Ergibt sich aus fehlender Work Life Balance und man ist auch bei anderen Agenturen nicht so beliebt, wird oft hochnäsig wahrgenommen
Nicht vorhanden, arbeiten ist für viele dort ihr Leben
Wenn man Karriere machen möchte, geht das schon. Muss man halt auf sein Leben verzichten.
Gehalt schon besser als bei anderen Agenturen, aber im Vergleich zu den Stunden, die man arbeitet, auch wieder nicht genug
Habe nicht mitbekommen, dass dafür etwas getan wird
Tolle Kollegen
Nix negatives aufgefallen
Chefs setzen ihre Arbeitsmoral voraus und wichtig ist nur, dass Geld verdient wird
Ist ok
Super intransparent
Männer verdienen immer noch um einiges mehr als Frauen, das ist für mich keine Gleichberechtigung
Coole Aufgaben, wenn man mehr machen möchte, hat man noch mehr Möglichkeiten (aber zur Last deines Privatlebens)
Die Snacks waren okay.
Die Selbstbeweihräucherung.
Vorgesetzte in Leadership ausbilden. Mitarbeiter fördern und auf langfristige Arbeitsverhältnisse setzen. Ein angenehmes Arbeitsklima schaffen. Sich mal lange im Spiegel anschauen und fragen, wieso man diesen Beruf eigentlich ausübt.
Nur wer viele Überstunden macht und sich fleißig mit den Vorgesetzten auf den Agenturfeiern betrinkt, wird gesehen. Es wird prinzipiell auf jedem Projekt over-delivered, was selbst aus den simpelsten Briefings ressourcenfressende Frustprojekte macht. Am Ende klopft man sich auf die Schulter, doch der Kunde nimmt doch nur das, was er bestellt hatte. Ansonsten wird viel hinter den Rücken anderer gesprochen. Es gibt keinen gemeinsamen Strang, an dem gezogen wird, keine kreative Vision der Vorgesetzten. Ideen zur Verbesserung der Arbeitsweisen sind unerwünscht.
Bei den Mitarbeitern eher schlecht, nach außen gut, was aber abnimmt.
Wer seinen gesamten Urlaub nicht zu Beginn des Jahres beantragt, hat meist schlechte Karten ihn später zu erhalten. Ausgleichstage sind möglich, werden aber nur zähneknirschend und oft spät gewährt. Von oben wird eine workaholic-Arbeitsweise gelebt, Abweichungen davon werden ungern gesehen. Zum Dank für Überstunden muss man nach Feierabend Pizza essen. Mental Health spielt bei antoni keine Rolle.
Der Aufstieg ist bis Senior Level möglich, danach wird der Wind in Personalgesprächen härter bis beleidigend. Wer sich nach oben hin nicht anbiedert, hat prinzipiell schlechte Karten. Gehaltserhöhungen werden erst Monate später als vereinbart wirksam. Es gibt interne Fortbildungen, man hat jedoch keine Zeit, sie wahrzunehmen. Fast keine Junioren.
Große Diskrepanzen zwischen den Gehältern von Mitarbeitern des gleichen Levels. Wer zu Beginn gut verhandelt, kann in Ordnung verdienen.
Soziales flog spätestens mit den Kunden BILD und FDP aus dem Fenster.
Alle leiden gemeinsam – ein eingeschworenes Team talentierter Kreativer im Zynismus vereint.
Der letzte Mitarbeiter Ü50 wurde vor zwei Jahren unrechtmäßig entlassen.
Leadership geht anders. Unrealistische workloads, keine klaren Anweisungen, keine Empathie. Mitarbeiter verlassen Personalgespräche unter Tränen. Seltenes Lob.
Kalte Büro-Atmosphäre, mehr Amt als Agentur. Winzige Mitarbeiterküche ohne Möglichkeit, etwas zu kochen (Mikrowelle vorhanden). Die Spülmaschine ist regelmäßig überlastet, sodass das Geschirr nicht sauber wird. Die Toiletten sind alle paar Monate defekt. Die Geschäftsführung feiert sich aber sehr für die Dachterrasse. Obstkorb und Getränke vorhanden.
Es wird oft parallel zueinander, statt miteinander gearbeitet. Statt offener Kommunikation sickern interne Neuigkeiten via Flurfunk durch und schüren Unsicherheiten, erst Wochen später erfährt man was Sache ist. Viel Selbstbeweihräucherung in All-Hands Meetings.
Man hält sich an die gesetzlichen Vorgaben, Vorgesetzte haben jedoch Lieblinge und verhalten sich entsprechend.
Einzelne spannende Projekte in einem Meer aus Tagesgeschäft. Die Filetstücke gehen aber zumeist an Freelancer.
Das es ihn gibt um zu lernen, was man nicht will
Selbsterklärend
Vielleicht ist die Meinung der ganzen guten Arbeiter ok?
Mehr muss man nicht mitgeben, man weiß innerlich, wen man verloren hat.
Ja.... vll. wollten die meisten ein Arbeitsklima, ohne dafür mit wem schlafen oder lästern zu müssen.. aber das passiert den besten
Es gibt die "1 unter einer Million", die hervorragend die Kaffeetasse halten und drehen kann, während von anderen 16 Stunden Arbeit erwartet werden - ohne Dank und ohne Können. Es ist eine schreckliche Atmosphäre, mit der man nur krank wird. Gespräche mit der angeblichen HR sind verbunden mit Gaslighting und Lügen.
TOP - L-E-I-D-E-R
Gibt es nicht.
Kann schonmal passieren, dass vergessen wird, welche Fortbildungen schon gemacht wurden. Naja--- happens
Die Menschen sind super - meist. Ändert nichts dran, dass man ausgespielt wird.
-,-
Kommunikation muss man sich denken.
Kommt drauf an, was man bereit ist zu geben.
Leider vorhanden
Nichts.
Alles.
Wenn ich denken würden, sie würden sich wirklich ändern, dann würde ich hier was reinschreiben.
Männer-Domäne, in der man keine Chance hat, wenn man nicht zum Inner Circle gehört oder mit der Geschäftführung schläft.
Katastrophe. Die ganze Bubble lacht darüber. Intern denken sie echt, sie wären die Kings.
Burnout und Work-Work-Balance sind an der Tagesordnung
Sobald du einen guten Job machst, wirst du blockiert und kannst nicht weiter aussteigen.
Katastrophal.
Nach außen hin Sozial engagiert, aber dann für die Bild arbeiten.
Ellenbogen, Kollegen ans Messer liefern, Lästerreien, Ausbeutung,...
Die alten weißen Männer da oben?
Man wird halt einfach emotional erpresst
Ich kann mich hier nur wiederholen, Burn-Out, Aggressionsprobleme
Nie ist man teil davon, man hört und sieht wie die oberen es tun.
HAHAHA
Man wird auch den Kunden ans Messer geliefert mit den Worten "Manchmal muss man Leute verbrennen lassen"
leider so ziemlich alles bis auf einzelne Kollegen
- toxische Machtverhältnisse
- kein Vertrauen
- Sexismus
als Arbeitgeber mies
Auch nach einem Unfall wurde Druck gemacht dass direkt wieder arbeite - und nicht im Home office (!)
Freelance Rate war in Ordnung
- Ausgrenzung im Büroraum und in der Lunchpause
kann ich nichts dazu sagen
s. oben
ich wurde in der kurzen Zeit ständig in ein anderen Raum verfrachtet
- unberechenbar
- von Anbrüllen bis sexistische Kommentare ist alles möglich
- keinen Support der Kollegen
kann ich wenig dazu sagen
Aufgabe war ok, externer Dienstleister war angenehmer Austauschpartner
Teilweise die Award winning Arbeiten.
Leider so gut wie alles, wie man bereits in meine restlichen Bewertung lesen kann.
Viele Personen müssten ausgetauscht werden um frischen Wind reinzubringen und Reformen zu einem modernen Arbeitgeber durchzusetzen.
Den Führungskräften ist bei antoni leider überhaupt nicht zu trauen. Es wird sehr viel geredet und große Versprechungen gemacht aber nichts davon eingehalten. Zudem herrscht eine Hire & Fire Culture, welche sich sehr negativ auf die Atmosphäre ausschlägt. Als Mitarbeiter ist man hier nicht viel mehr als ein Ressource.
Beförderungen und Gehaltserhöhungen erhält man wenn man sich mit der Geschäftsführung gut stellt. Widerspruch und wirklich gute Arbeit wird hingegen nicht in diesem Maße Gewertschätzt.
Mehr Schein als Sein. Man positioniert sich gerne als die aufstrebende Agenturmarke Deutschlands. Hiervon bleibt in der Realität nichts übrig. Vor Jahren stimmte dies wahrscheinlich noch mittlerweile eine Network Agentur wie viele andere.
Ob eine Work-Life-Balance besteht hängt sehr vom Kunden und den eigenen Ambitionen ab. Bei einigen Kunden gibt es gar nichts mehr zu tun, bei anderen Kunden wird sich kaputt gearbeitet durch chronischen Personalmangel bzw. Personaleinsparungen.
Gefördert werden Mitarbeiter die lange arbeiten auch wenn nicht gerade effizient und die bei jeder Afterwork Veranstaltungen anwesend sind.
Weiterbildungen gibt es nicht und werden auch nicht gefördert. Man hat seinen Job zu erledigen und im Idealfall dabei zu bleiben. Beförderungen erhält man wenn man sich gut stellt mit der Geschäftsführung oder man es braucht um die Ressource teurer an den Kunden verkaufen zu können.
Es gibt "unbegrenzten" Urlaub, den allerdings niemand wahrnimmt. Wird überhaupt nicht vorgelebt. Daher nicht wirklich das Papier wert auf dem es vereinbart wurde.
Gehälter im Vergleich zu anderen Agenturen in Berlin eher unterdurchschnittlich wenn man nicht als sehr senioriger Mitarbeiter eingestellt wird.
Gibt es überhaupt kein Bewusstsein für. Würde ich bei einer Agentur aus Petrol heads aber auch nicht erwarten.
Man leidet zusammen was in einer gewissen Art und Weise zusammenschweißt. Allerdings ist die Dichte an Egos und Ellenbogenkultur in Teilen der Agentur sehr ausgeprägt.
Es gibt so gut wie keine älteren Mitarbeiter außer den absoluten Führungskräften. Die wenigen Urgesteine von antoni sind völlig abgearbeitet.
Wie bereits oben beschrieben gibt es keine klare Kommunikation und erst recht keine nachvollziehbaren Entscheidungen. Hier werden Strategien in rasender Geschwindigkeit über den Haufen geworfen, meistens durch wirtschaftlichen Druck. Man positioniert sich gerne als die führende Agenturmarke Deutschlands, ist davon aber sehr weit entfernt.
Es gibt viel zu viele Führungskräfte die sich gegenseitig widersprechen und unterschiedliche Ziele verfolgen (meistens um sich selbst als Leader zu profilieren).
Teilweise sehr alte Computer und noch nicht wirklich mit den technischen Möglichkeiten der jetzigen Zeit ausgestattet. Man erhält ansonsten das Minimum und muss um alles weitere kämpfen.
Das Bürogebäude ist ganz zentral aber laut und ungemütlich.
Es werden immer wieder "Erfolge" der Agentur großspurig verkündet. Allerdings wird in der Regel nicht kommuniziert was im Moment nicht gut läuft. Dies erfährt man meistens sehr ad-hoc weil es große Umstrukturierungen und Kündigungen gibt, oder über den Flurfunk.
Männer, Männer und noch mehr Männer. Hier haben größtenteils weiße ältere Männer das Sagen und wollen es auch dabei belassen. Frauen werden aus PR Gründen befördert oder dürfen die Arbeitstiere der Agentur sein.
Es gibt keine gerechte Verteilung der Arbeitsbelastung. Manche werden in alles involviert, andere haben kaum zu tun. Durch die schiere Maße an Projekten die angenommen werden, gibt es viele Aufgaben die überhaupt nicht interessant sind und dem angeblichen Anspruch von antoni nicht gerecht werden.
Man geht mit den lighthouse Projekten hausieren. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass dies nur einen kleinen Teil der Aufgaben ausmacht.
Echt wenig.
Ambitionen, sehr hakelige Umsetzung. Don’t believe the hype.
Mehr Ehrlichkeit mit Angestellten. Führungskräften mehr auf die Finger schauen, Prozesse glatt ziehen und sich mal kritisch hinterfragen, welche Versprechen man gibt und auch wirklich halten kann.
Aufgesetzte, “professionelle” Freundlichkeit. Irgendwie leicht zu durchschauen, scheint hier aber wenige zu stören.
Edgy. Aber man kann Kreative dann doch schlecht von der Beratung unterscheiden.
Wenn man weiß was man tut, sitzt man hier nicht wirklich länger.
Falsche Versprechungen und keine konkreten Perspektiven zur Weiterentwicklung. Man wird mit Durchhalteparolen vertröstet. Laut eigener Aussage will man “der Beste Arbeitgeber der Branche werden”. Hier ist noch einiges zu tun.
Vollkommen okay, aber wie immer Verhandlungssache.
Sehr viel Gossip und trotz aufgesetzter Freundlichkeit eine gewisse Ellenbogenkultur. Man sollte sich zwei Mal überlegen, wem man über den Weg traut.
Gibt kaum welche.
Viele Entscheidungen werden im Hinterzimmer gefällt, schlechte Kommunikation mit dem Team, eine aufgesetzte “gute Stimmung” ist hier wichtiger als Ehrlichkeit.
Sind okay, man bekommt alles was man zum Arbeiten braucht. Räumlichkeiten und Meetingräume vor Ort sind jedoch etwas begrenzt.
Den Status von Projekten erfährt man oft nur auf Nachfrage. Die Kommunikation erfolgt auf “need to know basis”.
Mit Abstrichen. Vitamin B ist hier sehr gesund.
Viel Micromanagement und dadurch nicht wirklich interessante Aufgaben, Vorgesetzte reißen interessante Arbeit gerne an sich oder halten einen aus den Prozessen heraus.
Inspririerende Leute. Guter Name, guter Kunde. Qualität.
Wenig "Agenturfeeling" und "Miteinander". Hire and Fire.
Sie sind erfolgreich, so wie sie es tun, aber es wäre wünschenswerter ein nachhaltigeres Geschäftskonzept im Hinblick auf die Dauer der Betriebszugehörigkeit und das tägliche Betriebsklima zu erwirken.
Professionell-freundlich.
Edgy.
Für eine Werbeagentur ist es in Ordnung.
"Training on the job".
Überdurchschnittlich, aber man bekommt nichts geschenkt.
Man bemüht sich um Mülltrennung und -vermeidung, der Hauptkunde produziert jedoch sehr große, schadstoffreiche Autos. Man ist sich der Schere zwischen Zeitgeist und Kundenwünschen jedoch sehr bewusst und versucht dem Kunden Beratung anzudienen.
Jeder weiß, dass er nur auf Zeit dort sein wird.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Professionell-freundlich.
Professionelle Ausstattung, professionelle Tools, modernes Führungsverständnis (Agile!), Hierachisch.
Transparente Kommunikation wird behauptet, aber nicht eingehalten.
Fleißige Frauen werden geschätzt. Alle, die etwas zu sagen haben sind männlich.
Ich habe viel gelernt.
Sehr junge und lernwillige Mannschaft, aber ausgesprochen schlechtes und illoyales Vorgesetzenverhalten, Fähnchen im Wind mit wenig Rückgrat und Haltung. Persönliche Interessen stehen über dem Wohl der Firma. Einzelne, wenige werden bevorzugt behandelt, befördert und protegiert. Wenig Teamwork und Team-Kultur. Verantwortungsbereiche werden sukzessive beschnitten und wenig gefördert, wenn man nicht zum harten Kern dazu gehört.
Hohe Reputation der Arbeit für Mercedes-Benz, aber leider wenig Anerkennung und Wertschätzung des Namen antoni innerhalb der Branche.
Habe in der Gründungsphase sehr viele Überstunden geleistet, um Erfolg und Wachstum der Agentur sicher zu stellen. Herausragende Noten des Kunden wurden weder anerkannt noch wertgeschätzt. Ich wurde 1,5 Jahre mit meiner Wohnungssuche allein gelassen, es wurde mir stattdessen vorgeschlagen, auf einer Luftmatraze in der Agentur zu schlafen.
Es wird zwar überproportional bezahlt, dafür aber nicht gefordert und gefördert. Leistungen von Teams und Einzelnen werden nur bedingt und in meinem Fall gar nicht anerkannt, obwohl ich dem Start-up in den ersten Monaten und Jahr(e)n enorm zum Erfolg verholfen habe, und weit über meine persönlichen und körperlichen Grenzen hinausgegangen bin. Ich habe Ausbildungs-, Schulungs-, Struktur- und Transformations-Aufgaben zusätzlich übernommen, das Engagement wurde weder gesehen noch anerkannt. In der Bewerbungsphase wurden zudem Versprechen suggeriert, die dann beim Arbeitsantritt nicht eingelöst worden sind. Mein Vertrag wurde zudem nicht eingehalten und erfüllt, auch hat kein Jahres-, Entwicklungs- und Gehaltsgespräch stattgefunden, obwohl vertraglich festgeschrieben.
Reiner Egoismus, wenig Zusammenhalt, eher eine Zweck-Gemeinschaft.
Purer Egoismus weniger Einzelner, unambitioniert und untalentiert. Ohne klare Vision. Wer keine Gefolgschaft leistet, wird weder gehört noch wertgeschätzt.
Neuste Technik und Tools sind gegeben, zudem sehr tolle und moderne Arbeitsräume.
Die regelmäßigen, internen Veranstaltungen mit Persönlichkeiten sind toll. Auch ist man um Transparenz bemüht. Die zweite Führungsebene spiegelt das in der direkten Berichtslinie nur bedingt wieder, viel Neid auf die Geschäftsführung und Partner vorhanden, wenig Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit vorhanden.
Wenig, einzelne werden bevorzugt behandelt und protegiert. Keine Anerkennung von außergewöhnlichen Leistungen, wenn man nicht dazugehört.
Mercedes-Benz ist ein spannendes Unternehmen mit herausragenden Menschen, lern- und wissbegierig, an einer engen Zusammenarbeit und Entwicklung interessiert. Zudem ist man in alle Zukunftsthemen von Daimler involviert, hat sehr viel Transparenz.
So verdient kununu Geld.