100 von 230 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann seiner Arbeit nicht in Ruhe nachgehen ohne ständig das Gefühl zu haben kontrolliert zu werden
Not the yellow from the egg
Durch ständig wechselnde Schichten und Wochenendarbeit nicht wirklich gegeben.
Hier sollte Ao mehr Geld in die Hand nehmen und in seine Mitarbeiter investieren. Vielen Mitarbeiter wurden versprechungen gemacht, die am Ende nicht eingehalten wurden. Führungspositionen wurden bevorzugt an Partner und Familienangehörige vergeben.
Ganz akzeptabel
Es wurden regelmäßige charity Veranstaltungen organisiert und Geld für Wohltätigkeitsvereine gesammelt
Soweit ganz gut
Älteren Kollegen sollte man mit mehr Respekt gegenüber treten. Es wurde so mancher älterer Kollege entlassen, weil er nicht mit den jüngeren mithalten konnte
Das Verhalten von einigen Vorgesetzen sollte mal etwas genauer betrachtet werden. Hier ist dringender Handlungsbedarf seitens der Geschäftsführung gefragt.Die Vorgesetzen haben gegenseitiges anstscheln befeuert und waren, wenn es ums lästern ging ganz vorne mit dabei, bei jeder Gelegenheit wurde man in die Pfanne gehauen. Wenn es um Vertragsverlängerungen von Mitarbeitern ging und es in dem Meeting zu keinem klaren Ergebnis kam, wurde einfach abgestimmt. Man wurde Eingeladen seine Meinungen und Bedürfnisse mitzuteilen. Wenn man dies tat, hat man ganz schnell zu spüren bekommen, das es doch nicht erwünscht war
Sehr lautes und hektisches Arbeitsumfeld. Teilweise sehr altes und langsames Equipment. An manchen Tagen kam ich mir vor wie eine Legehenne. Bunte, überladene Kindergartendeko. Selbst auf dem Klo wurden Arbeitsanweisungen ausgehangen
Hätte viel besser sein müssen. Über wichtige Prozessänderungen wurde man viel zu spät oder gar nicht informiert.
Hier wird mit zweiler Maß gemessen
Die Interessanten Aufgaben wurden an die Lieblinge verteilt, mit denen man zusammen in der Urlaub fuhr und sonstigen Aktivitäten nachgegangen ist
Die Atmosphäre unterscheidet sich je nach Abteilung stark. Innerhalb meines Team herrscht eine wertschätzende, positive und gute Stimmung.
Kommt stark auf den Job / die Abteilung / die anfallenden Aufgaben an. Verglichen mit meinen letzten Jobs, ist die Work-Life-Balance bei AO sehr ausgeglichen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich sehr gut! Auch wenn der Workload hoch sein kann, wird sich Zeit für gegenseitige Hilfe genommen.
Kommt natürlich stark auf den Vorgesetzten an ;) Ich bin sehr zufrieden.
Es wird viel getan um die unternehmensinterne Kommunikation zu verbessern. Regelmäßige Updates per Mail oder der internen Unternehmensplattform sind super!
Der Austausch zwischen den Abteilungen bleibt an der ein oder anderen Stelle auf der Strecke.
Super-spannende Aufgaben bei denen man viel Gestaltungsspielraum hat.
Den Umgang mit seinen Mitarbeitern
Ich bin noch niemandem über den Weg gelaufen, der in irgendeiner Form mies gelaunt oder unfreundlich gewesen ist.
Sehr gut. Wenn man, aus welchem Grund auch immer, mal früher weg muss, wird das gar nicht zum großen Thema gemacht.
Unter Kollegen ist der Zusammenhalt sehr groß. Kollegen erledigen Aufgaben, um die man sich selbst gerade nicht kümmern kann, ohne große Nachfragen. Im Gegenzug wird das aber natürlich auch Erwartet
Face-to-Face Gespräche im 2-Wochen-Rhytmus zur persönlichen Situation werden durchgeführt. Dort werden auch Wünsche an den Vorgesetzten besprochen, die dann auch tatsächlich umgesetzt werden.
Die Aussage aus dem Bereich Personal "man hat sich AO unterzuordnen" hätte ich besser einschätzen müssen.
Sehr schwach im Marktvergleich
Innerhalb der Teams herrscht ein guter Zusammenhalt. Flurfunk und schwache Kommunikation lässt aber auch hier schlechte Stimmung aufkommen.
Bereichsübergreifend eine katastrophale Kommunikation. Nachbesetzungen wichtiger Positionen sind aus dem Bauch heraus entschieden worden. Mitarbeiter wurden gedrängt zu gehen. Nachbesetzungen versprochen und doch nicht erledigt. Kommunikation bewegt sich auf dem Sidepunkt. Gerade HR - Fachbereich
Was er einmal war.
Was er heute ist.
Sich ein paar Jahre in die Vergangenheit versetzen. Denn da war es ein Arbeitsplatz an dem ich über Jahre Freude hatte morgens hin zu fahren.
Verrat und Denunziantion. Was von der Leitung noch unterstützt und belohnt wird.
In der Öffentlichkeit (wenn man sich genug informiert um dieses Unternehmen zu finden), wird eine Kundenzufriedenheit vorgetäuscht die in dieser dieser Form nicht gegeben ist.
Zelten würde befürwortet werden. In der betrieblichen WhatsApp-Gruppe wird gebeten sich zu Überstunden selbst am freien Tag oder im Urlaub sich in der Firma ein zu finden und mit zu helfen. Wer dies nicht tut wird es betrieblich zu spüren bekommen.
Man kommt nur weiter wenn man sich selbst verkauft.
Eher schlechte Bezahlung. Eine Gehaltserhöhung ist ein riesen Akt, der sich über Jahre hinweg ziehen.
Nach außen Hui, innen Pfui.
War mal eine Familiäre Atmosphäre. Heute wird einander Verraten um selbst gut dar zu stehen.
Wie gesagt, Verrat wird groß geschrieben.
Vertrauen erschleichen und dann wenn man nicht mehr funktioniert wie die es wollen, gemobbt und fallen gelassen werden. Es wird mit Belohnungen geloggt, wenn man Kollegen verrät und sie ans Messer liefert.
Kostenlose Snacks und Getränke werden gestellt...... Meistens.
Nur das nötigste und auch nur dann wenn es unbedingt sein muss.
Jeder wird abgesägt wenn er nicht mehr passt. Egal, welches Alter, Geschlecht oder sonstige zugehörigkeit.
Täglich grüßt das Murmeltier.
Das was man in Vorstellungsgesprächen gesagt bekommt auch mal einhalten = au regelmäßige Feedback Gespräche wartet man heute noch
An sich sehr locker und nicht allzu streng
Man kann sich zwar seinen Arbeitsplatz gemütlich gestalten, weiter bringen tut es das einem aber leider auch nicht immer
Bei dem Gehalt und das was von einem verlangt wird ein großer und schlechter Witz
Wenn man mit einem Vorgesetzten gut klar kommt ist alles super
Wenn man Hilfe bekommt braucht man nicht zwangsläufig zu meinen Hilfe zu bekommen und wenn doch gibt es meistens 3-4 unterschiedliche Antworten
Es wir immer wieder betont, bei Fragen auch nachzufragen. Wenn man es dann tut wird einem leider nicht weiter geholfen, es heißt dann in den meisten Fällen „was würdest du denn machen?“
Mangelware
Das es in meiner Nähe ist und ich im Zweifelsfall auch zu Fuß gut hin komme
Das gesamte Umfeld
Egal was man vorschlägt interessiert die nicht
Naja wohlfühlen ist anders
Das muss man denen lassen die recycling sogar als sterapor
Es wird versprochen aber daran hält sich keiner
Es wird gelästert bis in den frühen Morgen und auch für manche Kollegen sehr wichtig
Wie die affen
Wer nicht schwitzt bekommt auch nichts !
Weiterleitung einer Information sieht anders aus
nachtzulagen von 15%
Bei Unfällen mit zwei beteiligten ist nur einer schuld und der darf dann auch nix sagen
Wem es spass macht
Die Kollegen
Die Vorgesetzten, die Bezahlung, die Kommunikation, die Arbeitsprozesse
Am besten wird die ganze Führungsebene im Contact Center rausgeschmissen
Die Arbeitsatmosphäre ist relativ angenehm da alle Kollegen super lieb sind
Das Image ist Katastrophal ehemalige Mitarbeiter sowie auch noch aktive Mitarbeiter reden nicht im guten über
das Unternehmen
Absolut nicht gegeben Arbeitszeiten werden oft überzogen und die Vorgesetzten nehmen das als selbstverständlich. Mögliche Fahrgemeinschaften werden von Anfang an nicht möglich gemacht
Wem es gefällt im Hinterzimmer oder unter dem Tisch ein paar Überstunden zu machen dem stehen alle Türen offen
Die Kollegen unter sich sind super lieb, jeder hilft jedem und man wird super aufgenommen
Ältere Kollegen werden eingestellt aber auch vollkommen vernachlässigt
Vorgesetzte sehen sich als etwas besseres antworten sehr herablassend haben aber selber keine Ahnung was ihr Job ist. Die meiste Zeit wird mit Meetings verbracht wobei am Ende gar nichts bei rum kommt
Überall läuft das Radio bzw der Fernseher das macht die Arbeit sehr schwer da es auf voller Lautstärke steht
Die Kommunikation lässt dermaßen zu wünschen übrig man bekommt keine klaren Antworten und bei einigen Arbeitsprozessen wird man von jedem an wen anderes weiter geleitet so dass man von niemandem eine genaue Antwort bekommt
Das Gehalt ist unterirdisch man kommt gerade so über die Runden. Das Existenzminimum ist gedeckt.
Gibt es hier nicht!
Nicht ein bisschen. Man hat keinerlei Einfluss auf irgendwelche Bereiche im Bezug auf das Aufgabengebiet
Kollegen
Durch den hohen Workload sind viele Mitarbeiter sehr gereizt
Durch das Arbeiten von Zuhause sehr gut, ansonsten gibt es Gleitzeit, Arbeiten von Zuhause nur in Ausnahmefällen wie Arzttermine etc, wie es nach Corona mit Mobile Work aussieht kann man noch nicht abschätzen
Trotz Launen, Personalabbau, hohem Workload...die Kollegen verstehen sich und halten zueinander.
Tja... einige gut, andere schlecht. Gibt häufig wieder Neue.
Vom englischen Konzern: zu viel Kommunikation mit Dingen, die eigentlich wirklich banal und uninteressant sind
Deutschland: Kommunikation trotz Arbeiten von Zuhause okay, wer mehr Infos will kann immer nachfragen
Besonders luxuriös lebt man mit AO Gehältern natürlich nicht, 25 Tage Urlaub, nach 2 Jahren bei AO 2 Tage mehr, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, Bonus nur für die Chefetage, subventionierte Kantine (aber momentan natürlich geschlossen, was richtig ist!), 2 Tage extra Urlaub für ehrenamtliche Tätigkeiten, 10% Mitarbeiterrabatt
Ja, allerdings sind diese durch den Workload häufig nicht schaffbar bzw man kann nicht so arbeiten wie man es möchte weil zu viel auf dem Schreibtisch liegt
Ist momentan sehr schwer hier etwas Positives zu schreiben. Doch, eins habe ich... das Almosen-Gehalt kommt wenigsten pünktlich
Aktuell leider Alles ! Es ist traurig das zu sagen als langjähriger Mitarbeiter
Die Firma zu schliessen wäre leicht gesagt. Lieber die narzisstischen Vorgesetzten austauschen. Leute mit Leidenschaft einstellen, auf Mitarbeiter eingehen, WERBUNG schalten (die meisten Leute kennen AO nicht), Sozialkompetenz an den Tag legen und und und.... kümmert euch erstmal um die Großbaustellen. Den Feinschliff macht man danach.
Gibt es nicht ! Die Fahrer werden behandelt wie Hunde. Wenn der Vorgesetzte pfeift, hat man zu spüren. Niemand vertraut dem Anderen. Jeder versucht seinen Allerwertesten zuerst an die Wand zu bringen.
AO hatte noch nie ein Image. Ist weitgehend unbekannt. Lediglich die Konkurrenz kennt AO und lacht über die Firma
Das Motto bei AO: "Du lebst um zu arbeiten und das nur für die Firma und zu den Zeiten wann es der Firma passt"
Keine Chance
5 Jahre von Anfang an dabei und Gehalt ist weniger geworden. Das schafft nur AO
Weiss ich nicht
Das war mal. Gibt es nicht mehr
Sehr schlecht. Wenn ältere Kollegen ihren Körper für die Firma aufgerieben haben, werden sie "entsorgt"
Narzissmus pur
Kein Arbeitsmaterial (Fahrer kaufen sich teilweise ihr Werkzeug schon selbst), schlechte Autos die nur der Gesundheit schaden wenn man pro Tag 500km fährt, auf Sackkarren wartet man genauso wie auf Schutzausrüstung wie Handschuhe teils Monate
Kommunikation ist vorhanden.... sie verläuft von einschüchternd bis bedrohend und herabwürdigend
Sehr gut. Alle werden gleich schlecht behandelt. Ein beruhigendes Gefühl. (Vorsicht: Ironieschild)
Gibt es nicht. Jeden Tag das Selbe
So verdient kununu Geld.