104 von 230 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Benefits wie Rabatte, Sportangebote, Sonderurlaub, Grippeimpfung, Snacks & Getränke (Kaffee, Tee, Softdrinks)
Auch mal zufriedene Mitarbeiter motivieren, hier Bewertungen zu hinterlassen ;)
Anzahl Meetings manchmal zu hoch
Weihnachtsgeld einführen
Home Office nach Corona bitte nicht abschaffen
Ein offenes und nettes Miteinander, man begegnet sich freundlich und auf Augenhöhe.
Dank vieler schlechter Kommentare hier, ist das Image schlechter als es sein sollte.
Es gibt sicherlich noch einige Baustellen, aber durch das neuen Management ist sehr viel in Bewegung gekommen.
Man muss Prioritäten setzen können um mit den Aufgaben zeitlich hinzukommen. Durch flexible Arbeitszeiten und aktuell der Arbeit von zu Hause hat man selbst die Work-Life-Balance in der Hand.
Karriere kann man hier machen, wenn man sich ins Zeug legt und motiviert ist. Zufliegen tut einem hier natürlich nichts.
In Ordnung, besser geht immer!
Das Team ist zwar recht jung, aber ich denke hier gibt es keine Probleme
Manchmal ist die Anzahl der Meetings sehr hoch, so bleibt man aber natürlich auch vom PC zu Hause mit den Kollegen in Kontakt.
Keine Frage! Ob Frau oder Mann, ob hetero oder homosexuell, egal welche Herkunft. Wir sind ein buntes Team :)
Mein Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich und dank der engen Zusammenarbeit mit den Kollegen aus UK bleibe ich auch sprachlich fit.
Die Aussage aus dem Bereich Personal "man hat sich AO unterzuordnen" hätte ich besser einschätzen müssen.
Sehr schwach im Marktvergleich
Innerhalb der Teams herrscht ein guter Zusammenhalt. Flurfunk und schwache Kommunikation lässt aber auch hier schlechte Stimmung aufkommen.
Bereichsübergreifend eine katastrophale Kommunikation. Nachbesetzungen wichtiger Positionen sind aus dem Bauch heraus entschieden worden. Mitarbeiter wurden gedrängt zu gehen. Nachbesetzungen versprochen und doch nicht erledigt. Kommunikation bewegt sich auf dem Sidepunkt. Gerade HR - Fachbereich
Was er einmal war.
Was er heute ist.
Sich ein paar Jahre in die Vergangenheit versetzen. Denn da war es ein Arbeitsplatz an dem ich über Jahre Freude hatte morgens hin zu fahren.
Verrat und Denunziantion. Was von der Leitung noch unterstützt und belohnt wird.
In der Öffentlichkeit (wenn man sich genug informiert um dieses Unternehmen zu finden), wird eine Kundenzufriedenheit vorgetäuscht die in dieser dieser Form nicht gegeben ist.
Zelten würde befürwortet werden. In der betrieblichen WhatsApp-Gruppe wird gebeten sich zu Überstunden selbst am freien Tag oder im Urlaub sich in der Firma ein zu finden und mit zu helfen. Wer dies nicht tut wird es betrieblich zu spüren bekommen.
Man kommt nur weiter wenn man sich selbst verkauft.
Eher schlechte Bezahlung. Eine Gehaltserhöhung ist ein riesen Akt, der sich über Jahre hinweg ziehen.
Nach außen Hui, innen Pfui.
War mal eine Familiäre Atmosphäre. Heute wird einander Verraten um selbst gut dar zu stehen.
Wie gesagt, Verrat wird groß geschrieben.
Vertrauen erschleichen und dann wenn man nicht mehr funktioniert wie die es wollen, gemobbt und fallen gelassen werden. Es wird mit Belohnungen geloggt, wenn man Kollegen verrät und sie ans Messer liefert.
Kostenlose Snacks und Getränke werden gestellt...... Meistens.
Nur das nötigste und auch nur dann wenn es unbedingt sein muss.
Jeder wird abgesägt wenn er nicht mehr passt. Egal, welches Alter, Geschlecht oder sonstige zugehörigkeit.
Täglich grüßt das Murmeltier.
Das was man in Vorstellungsgesprächen gesagt bekommt auch mal einhalten = au regelmäßige Feedback Gespräche wartet man heute noch
An sich sehr locker und nicht allzu streng
Man kann sich zwar seinen Arbeitsplatz gemütlich gestalten, weiter bringen tut es das einem aber leider auch nicht immer
Bei dem Gehalt und das was von einem verlangt wird ein großer und schlechter Witz
Wenn man mit einem Vorgesetzten gut klar kommt ist alles super
Wenn man Hilfe bekommt braucht man nicht zwangsläufig zu meinen Hilfe zu bekommen und wenn doch gibt es meistens 3-4 unterschiedliche Antworten
Es wir immer wieder betont, bei Fragen auch nachzufragen. Wenn man es dann tut wird einem leider nicht weiter geholfen, es heißt dann in den meisten Fällen „was würdest du denn machen?“
Mangelware
Das es in meiner Nähe ist und ich im Zweifelsfall auch zu Fuß gut hin komme
Das gesamte Umfeld
Egal was man vorschlägt interessiert die nicht
Naja wohlfühlen ist anders
Das muss man denen lassen die recycling sogar als sterapor
Es wird versprochen aber daran hält sich keiner
Es wird gelästert bis in den frühen Morgen und auch für manche Kollegen sehr wichtig
Wie die affen
Wer nicht schwitzt bekommt auch nichts !
Weiterleitung einer Information sieht anders aus
nachtzulagen von 15%
Bei Unfällen mit zwei beteiligten ist nur einer schuld und der darf dann auch nix sagen
Wem es spass macht
- man achtet sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter
- Kritik wird angenommen
- gute Kommunikation
Schlecht finde ich eigentlich gar nichts, es gibt immer Potential nach oben, aber generell verstehe ich all die schlechten Rezensionen hier überhaupt nicht
- bessere Bezahlung / mehr Urlaubstage
- mehr Schulungen für Führungspersonen
Die Kollegen sind sehr nett, alles läuft etwas lockerer als anderswo, kein Dresscode, jeder kann sein, wie er möchte
Das Gehalt ist mittelmäßig, aber es gibt viele andere Vorteile, um zu versuchen, das auszugleichen. Leider nur wenige Urlaubstage
Im unteren Management sind meiner Ansicht nach zu wenig in Mitarbeiterführung geschulte Personen bzw. Fehlbesetzungen, aber alle geben sich Mühe
Es gibt viele Kommunikationskanäle und Möglichkeiten zum Austausch, sogar interne Social Media Tools
Kommt vermutlich auf die Abteilung an
Die Kollegen
Die Vorgesetzten, die Bezahlung, die Kommunikation, die Arbeitsprozesse
Am besten wird die ganze Führungsebene im Contact Center rausgeschmissen
Die Arbeitsatmosphäre ist relativ angenehm da alle Kollegen super lieb sind
Das Image ist Katastrophal ehemalige Mitarbeiter sowie auch noch aktive Mitarbeiter reden nicht im guten über
das Unternehmen
Absolut nicht gegeben Arbeitszeiten werden oft überzogen und die Vorgesetzten nehmen das als selbstverständlich. Mögliche Fahrgemeinschaften werden von Anfang an nicht möglich gemacht
Wem es gefällt im Hinterzimmer oder unter dem Tisch ein paar Überstunden zu machen dem stehen alle Türen offen
Die Kollegen unter sich sind super lieb, jeder hilft jedem und man wird super aufgenommen
Ältere Kollegen werden eingestellt aber auch vollkommen vernachlässigt
Vorgesetzte sehen sich als etwas besseres antworten sehr herablassend haben aber selber keine Ahnung was ihr Job ist. Die meiste Zeit wird mit Meetings verbracht wobei am Ende gar nichts bei rum kommt
Überall läuft das Radio bzw der Fernseher das macht die Arbeit sehr schwer da es auf voller Lautstärke steht
Die Kommunikation lässt dermaßen zu wünschen übrig man bekommt keine klaren Antworten und bei einigen Arbeitsprozessen wird man von jedem an wen anderes weiter geleitet so dass man von niemandem eine genaue Antwort bekommt
Das Gehalt ist unterirdisch man kommt gerade so über die Runden. Das Existenzminimum ist gedeckt.
Gibt es hier nicht!
Nicht ein bisschen. Man hat keinerlei Einfluss auf irgendwelche Bereiche im Bezug auf das Aufgabengebiet
Kollegen
Durch den hohen Workload sind viele Mitarbeiter sehr gereizt
Durch das Arbeiten von Zuhause sehr gut, ansonsten gibt es Gleitzeit, Arbeiten von Zuhause nur in Ausnahmefällen wie Arzttermine etc, wie es nach Corona mit Mobile Work aussieht kann man noch nicht abschätzen
Trotz Launen, Personalabbau, hohem Workload...die Kollegen verstehen sich und halten zueinander.
Tja... einige gut, andere schlecht. Gibt häufig wieder Neue.
Vom englischen Konzern: zu viel Kommunikation mit Dingen, die eigentlich wirklich banal und uninteressant sind
Deutschland: Kommunikation trotz Arbeiten von Zuhause okay, wer mehr Infos will kann immer nachfragen
Besonders luxuriös lebt man mit AO Gehältern natürlich nicht, 25 Tage Urlaub, nach 2 Jahren bei AO 2 Tage mehr, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, Bonus nur für die Chefetage, subventionierte Kantine (aber momentan natürlich geschlossen, was richtig ist!), 2 Tage extra Urlaub für ehrenamtliche Tätigkeiten, 10% Mitarbeiterrabatt
Ja, allerdings sind diese durch den Workload häufig nicht schaffbar bzw man kann nicht so arbeiten wie man es möchte weil zu viel auf dem Schreibtisch liegt
Ist momentan sehr schwer hier etwas Positives zu schreiben. Doch, eins habe ich... das Almosen-Gehalt kommt wenigsten pünktlich
Aktuell leider Alles ! Es ist traurig das zu sagen als langjähriger Mitarbeiter
Die Firma zu schliessen wäre leicht gesagt. Lieber die narzisstischen Vorgesetzten austauschen. Leute mit Leidenschaft einstellen, auf Mitarbeiter eingehen, WERBUNG schalten (die meisten Leute kennen AO nicht), Sozialkompetenz an den Tag legen und und und.... kümmert euch erstmal um die Großbaustellen. Den Feinschliff macht man danach.
Gibt es nicht ! Die Fahrer werden behandelt wie Hunde. Wenn der Vorgesetzte pfeift, hat man zu spüren. Niemand vertraut dem Anderen. Jeder versucht seinen Allerwertesten zuerst an die Wand zu bringen.
AO hatte noch nie ein Image. Ist weitgehend unbekannt. Lediglich die Konkurrenz kennt AO und lacht über die Firma
Das Motto bei AO: "Du lebst um zu arbeiten und das nur für die Firma und zu den Zeiten wann es der Firma passt"
Keine Chance
5 Jahre von Anfang an dabei und Gehalt ist weniger geworden. Das schafft nur AO
Weiss ich nicht
Das war mal. Gibt es nicht mehr
Sehr schlecht. Wenn ältere Kollegen ihren Körper für die Firma aufgerieben haben, werden sie "entsorgt"
Narzissmus pur
Kein Arbeitsmaterial (Fahrer kaufen sich teilweise ihr Werkzeug schon selbst), schlechte Autos die nur der Gesundheit schaden wenn man pro Tag 500km fährt, auf Sackkarren wartet man genauso wie auf Schutzausrüstung wie Handschuhe teils Monate
Kommunikation ist vorhanden.... sie verläuft von einschüchternd bis bedrohend und herabwürdigend
Sehr gut. Alle werden gleich schlecht behandelt. Ein beruhigendes Gefühl. (Vorsicht: Ironieschild)
Gibt es nicht. Jeden Tag das Selbe
Lasst die Aufgaben von TL‘s nicht irgendwelche Menschen übernehmen, die sich damit Ihr Ego polieren möchten. Diese Auffabe sollten emphatische, aber dennoch starke Persönlichkeiten übernehmen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen war wirklich toll. Ich hatte eine tolle Zeit mit tollen Menschen. Allein dafür bin ich froh eine Zeitmangel Teil von AO gewesen zu sein.
Nö wird’s, der war toll, wie schon erwähnt
Sehr zwiegespalten. Es gibt dort durchaus Potenzial, wobei ich sagen muss, dass nicht jeder TL über die nötig Kompetenz und Führungsqualität verfügt, die dieser Job erfordert. Manche von ihnen leiden, aufgrund Ihrer durch Vitamin B zugeteilten Position, an einer Art Profilneurose. Sie sollten wirklich keine Mitarbeiter führen dürfen. Wiederum Andere haben ihren Job wirklich gut gemacht.
Die Kommunikation war gut, dennoch waren Prozesse immer sehr schnelllebig und man muss wirklich flexibel in seinem Denken sein. Was gestern noch total wichtig war, ist Morgen ein „no go“. Ständig wechselnde Anforderungen, die zwar kommuniziert werden, aber mit Abmahnungen gestraft werden. wenn sie dann nicht so gut umgesetzt werden können.
Nasenfaktor
Im Conact-Center gibt es mehrere Tätigkeiten, wobei der Spielraum an interessanten Aufgaben auch eher begrenzt ist. Es ist völlig egal, welchen Aufgabenbereich man gerade übernimmt, jede Abteilung unterliegt gewissen bonusrelevanten Voraussetzungen die erfüllt werden müssen. Das Gehalt ohne diesen Binus ist echt sehr gering. Demzufolge ist der Druck groß.
So verdient kununu Geld.