336 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
336 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
336 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist immer Luft nach oben :-)
Sehr politisches Umfeld. Somit sind leider viele "Politiker" in Führungspositionen
Da das Umfeld sehr politisch ist, denkt jeder nur an sich und viele Dingen laufen "hinten rum"
Die Vorgesetzten sind ok. Viele Dinge kommen vom Konzern bzw. Der GF
Viele Informationen werden lediglich über das Intranet kommuniziert. Mache Dinge erfährt man sogar nur über LinkedIn etc.
Unrealistische Erwartungshaltung sowohl was gesetzte Ziele betrifft als auch der dafür vorgesehene, viel zu kurze Zeitrahmen & generell herrscht eine Mentalität, die erwartet, dass man den Job über alles, also auch seine Freizeit stellt.
Großraumbüros, kaum Abtrennungen. Alle sitzen in einem Raum. Ansonsten war die Arbeitsatmosphäre aber gut. Also, es war alles in allem eine gute Stimmung zwischen den Kollegen.
Zu viele After work Events, bei denen erwartet wird, dass man da bleibt. Wenn man nicht da bleibt, merkt man den Unmut teilweise. Zu viele Work Events, wo auch erwartet wird, dass man da bleibt, das bekommt man zu spüren.
Das Gehalt war gut
Zu meiner Zeit guter Zusammenhalt außer vereinzelteKommentare, die man bekommen hat, weil man krank war wie beispielsweise: „ Also ich arbeite im Home-Office, wenn ich krank bin.“ versuche Leuten, die tatsächlich krank waren, ein schlechtes Gewissen einzureden gehört für mich nicht an den Arbeitsplatz. aber wie gesagt, das war nur vereinzelt der Fall.
Zu hohe Erwartungen in kürzester Zeit für zu wenig Einarbeitung, Kommunikation nicht immer auf Augenhöhe, Kommentare zum Outfit unangebracht
Es wird noch eine kurzen Einarbeitung in Technik erwartet, dass man zu hoch gesetzten Erwartungen gerecht werden kann. Nicht individuell.
Oft hat Transparente Kommunikation gefehlt
- die Förderung und das Angebot zur Weiterbildung für die Mitarbeitenden
- die Benefits
-60/40 Regel
- Gleitzeit
- den Standort in Hamburg/die Anbindung
- Ich persönlich habe mich im Team nicht mehr so wohl gefühlt. Die meisten Kollegen sind zwar sehr nett aber mehr entsteht da nicht. Ich habe ein sehr distanziertes Verhältnis zu den den meisten, was schade ist.
- Zudem sind die Hierarchien zu hoch, man selbst hat so gut wie keinen Kontakt zum Management und Genehmigungen und Prozesse dauern ewig
- Es sitzen zu 99% Männer im Management
- Gehalt einheitlicher und transparenter gestalten, manchmal bekommt glaube ich derjenige mehr Gehalt, der am lautesten schreit
- besseren Kaffee anbieten (der ist nicht trinkbar)
- Allgemein mehr Angebote an Verpflegung anbieten (früher hatten wir mal eine Kantine)
- mehr Teamevents
- mehr Wertschätzung von Weiterbildungs- und Diversity Themen
- Könnte besser sein durch regelmäßige Teamevents, ab und an wird auch über den anderen geredet, das gibt mir kein gutes Gefühl.
In unserer Branche sehr gut.
60/40 Regel, 40% soll man ins Büro. Gleitzeit haben wir auch. Finde ich super! Ansonsten haben wir im Bereich Benefits unter anderem auch Angebote für Eltern.
Es wird im Bereich Weiterbildung sehr viel freigegeben und finanziell unterstützt. Das Angebot ist vielfältig.
Ich glaube die meisten Mitarbeiter:innen bei uns werden mehr als fair bezahlt. Ich selbst hätte mir mehr gewünscht.
Da sind wir nicht perfekt aufgestellt aber ein Bewusstsein haben wir definitiv.
Ich glaube es wird oft über den anderen gesprochen. Ich habe den Zusammenhalt als nicht so stark empfunden.
Habe nur positives beobachtet.
Nicht perfekt aber meistens nachvollziehbar und immer respektvoll. Ich würde es mir manchmal etwas vertrauter wünschen.
Die Bedingungen für uns sind aus meiner Sicht sehr gut.
Nichts auszusetzen!
Da gibt es noch einiges zu tun. Es ist ein sehr homogenes Unternehmen und die meisten Führungspositionen sind von Männern besetzt, obwohl wir 50/50 Männer und Frauen bei Aon sind.
Es sind Aufgaben dabei, die meiner Meinung nach zu viel Zeitaufwand benötigen und früher mal outgesourced waren. Es gibt aber immer wieder mal coole Projekte mit interessanten Aufgaben. Ich würde mir die Gewichtung aber anders wünschen.
Neues Büro mit viel Platz und überwiegend netten Kollegen
Führendes Unternehmen, in der Branche sehr bekannt. Außerhalb der Branche kaum bekannt. Ich selbst habe vorher nichts über Image gewusst und tue es jetzt auch nicht wirklich, also kann ich das nicht beurteilen
Homeoffice und flexibel einteilbare Wochenstunden sorgen für eine gute Work Life Ballance. Ich kann mir aussuchen an welchen Tagen ich wieviele Stunden arbeiten will und das auch spontan noch ändern.
Es gibt sehr viel Fortbildungen und auch Reisen die diesem Zwecke dienen. Als Werkstudent hab ich mich mit den Kriterien für Aufstieg nicht beschäftigt, habe allerdings in meinen 1,5 Jahren in der Firma schon mehrere aus meinem Team miterlebt
Für Werkstudenten überdurchschnittlich, immer pünktlich, Benefits wie Urban Sports vorhanden
Ausschließlich DL, keine Mensa, demnach schwer zu veurteilen
Es wird ehrliches Feedback gegeben und ehrlich nachgefragt. Manchmal kann es auf Grund der verschiedenen Arbeitszeiten der Kollegen in aller Welt jedoch schwierig werden sich direkt zu besprechen.
Während der Arbeitszeit immer professionell und freundlich
Bisher ausschließlich positive Erfahrungen mit mehreren Vorgesetzten gemacht.
Große Büroräume mit viel Platz, keine festen Plätze, eigenen neuen Laptop und 2 Bildschirmen
Es gibt wöchentlich Meetings mit Leiten aus deinem Team, die über die Welt verteilt arbeiten. Darin gibt jeder als erstes den aktuellen Stand seiner Arbeit durch. Es ist in den Meetings gewünscht Fragen zu stellen oder selbst Anmerkungen zu machen. Ebenso kommen viel Kollegen auf dich zu, um Sachen zu besprechen. Für Kommunikation wird sich generell viel Zeit genommen
Ich habe keine Überblick über die komplette Firmenstruktur aber 2 von 3 Chefs (bei einem Unternehmen dieser Größe kommt das vor) sind weiblich.
Man hat immer mal wieder neue Projekte, aber besonders als Werkstudent besteht der Kerninhalt in Mails beantworten und Excel Tabellen erstellen und pflegen.
Flexibel, Faire Chancen und man kann sich mit den Kollegen und Vorgesetzten gut austauschen
Man bekommt seinen Freiraum und kann auch die Urlaubs- und Vertretungsplanung funktioniert super.
Sehr gut! Kommt aber natürlich auf den einzelnen Kollegen an
Ist sehr gut. Werden hoch geschätzt
Immer sehr individuell. Ich hab mit meinem Vorgesetzten das Große Los gezogen.
Technik funktioniert nicht immer. Ist aber ein Problem der Branche - nicht des einzelnen Hauses.
Eine gute und offene Kommunikationspolitik im Unternehmen
Besteht definitiv
Sehr abwechslungsreich
Die Aussicht auf das Skylineplaza. Ansonsten NICHTS!!!
Den Umgangston und die Art, wie manche Vorgesetzte Macht ausleben.
Die toxische Atmosphäre und das ständige „nach unten treten, nach oben lächeln“. Die Diskrepanz zwischen Außenauftritt und Realität – das wirkt für mich schlicht V.E.R.L.O.G.E.N!
Führungskräfte sollten lernen, dass Respekt keine optionale Soft-Skill-Deko ist.
Konsequenzen bei toxischem Verhalten – nicht wegmoderieren, nicht schönreden.
Echte Transparenz statt „wir informieren euch bald“ und dann passiert gar nichts.
Schluss mit Micromanagement und Schuld-Kultur. Verantwortung muss auch nach oben gelten.
Unmenschlich. Es fühlt sich an wie ein dauerhaftes Klima aus Druck, Misstrauen und unterschwelliger Aggression. Man arbeitet nicht, man „überlebt“ – und hofft, nicht das nächste Ventil für schlechte Laune oder Machtspielchen zu werden.
Außen Hochglanz, innen Schimmel. Das ist für mich ein Schaufenster-Arbeitgeber: geschniegelt, geschniegelt – und sobald die Tür zu ist, zeigt sich das echte Gesicht.
Für mich der absolute Tiefpunkt! Herablassend, respektlos, teilweise entwürdigend. Führung wirkt hier wie ein Freifahrtschein für Ego und Launen, nicht wie Verantwortung. Unterstützung? Null. Rückgrat? Fehlanzeige. Konsequenz? Nur nach unten.
Unmenschlich!
Witzig, keine Vorhanden.
Aufgaben könnten interessant sein, wenn man sie wirklich bearbeiten dürfte. Stattdessen: Micromanagement, hektische Richtungswechsel und sinnloser Aktionismus. Man verbringt mehr Zeit damit, Chaos zu verwalten, als Ergebnisse zu liefern.
Sponsoring Ferrari
Ich war 3 Jahre bei AON. Positiv hervorzuheben sind einige nette Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich angenehm war. Leider hört es damit auch schon fast auf.
Was mir in dieser Zeit sehr deutlich geworden ist: Von der Führungsebene fehlt jegliche klare Vision. Entscheidungen wirken planlos, ein echtes Zukunftsbild für das Unternehmen und die Mitarbeiter ist nicht erkennbar. Für junge Leute macht es das extrem schwer, hier langfristig zu bleiben oder eine Perspektive zu sehen.
Das finde ich persönlich sehr schade, denn AON hätte die Möglichkeiten, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. In der aktuellen Situation ergibt es für mich aber einfach keinen Sinn, hier weiterzumachen. Ich bin gespannt, ob das Unternehmen irgendwann die Kurve bekommt, wünschen würde ich es allen, die dort bleiben.
Freundlich, respektvoll, immer ein offenes Ohr für Sorgen und es wird Abhilfe geschaffen, man kann auch gut zusammen lachen,
sehr gut
sehr freundlich
absolut topp
klappt sehr gut
Es gibt immer mal wieder freie Tage oder sonstige kleine Aufmerksamkeiten oder Feiern für die Mitarbeiter. Finde ich persönlich ganz ganz toll und motivierend
Immer noch eine Männer Welt
Mehr Förderung von Frauen. Weniger als Gottgegeben ansehen
Flexibele Arbeitszeiten und immer wieder zusätzliche freie Tage
Man bekommt alles, wenn man selbst aktiv wird
Mehr geht immer
Der Umbau wird es zeigen. Persönliche Dinge werden tabu
Könnte noch besser sein zwischen verschiedenen Abteilungen
Ausbaufähig
So verdient kununu Geld.