81 von 336 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr politisches Umfeld. Somit sind leider viele "Politiker" in Führungspositionen
Da das Umfeld sehr politisch ist, denkt jeder nur an sich und viele Dingen laufen "hinten rum"
Die Vorgesetzten sind ok. Viele Dinge kommen vom Konzern bzw. Der GF
Viele Informationen werden lediglich über das Intranet kommuniziert. Mache Dinge erfährt man sogar nur über LinkedIn etc.
Unrealistische Erwartungshaltung sowohl was gesetzte Ziele betrifft als auch der dafür vorgesehene, viel zu kurze Zeitrahmen & generell herrscht eine Mentalität, die erwartet, dass man den Job über alles, also auch seine Freizeit stellt.
Großraumbüros, kaum Abtrennungen. Alle sitzen in einem Raum. Ansonsten war die Arbeitsatmosphäre aber gut. Also, es war alles in allem eine gute Stimmung zwischen den Kollegen.
Zu viele After work Events, bei denen erwartet wird, dass man da bleibt. Wenn man nicht da bleibt, merkt man den Unmut teilweise. Zu viele Work Events, wo auch erwartet wird, dass man da bleibt, das bekommt man zu spüren.
Das Gehalt war gut
Zu meiner Zeit guter Zusammenhalt außer vereinzelteKommentare, die man bekommen hat, weil man krank war wie beispielsweise: „ Also ich arbeite im Home-Office, wenn ich krank bin.“ versuche Leuten, die tatsächlich krank waren, ein schlechtes Gewissen einzureden gehört für mich nicht an den Arbeitsplatz. aber wie gesagt, das war nur vereinzelt der Fall.
Zu hohe Erwartungen in kürzester Zeit für zu wenig Einarbeitung, Kommunikation nicht immer auf Augenhöhe, Kommentare zum Outfit unangebracht
Es wird noch eine kurzen Einarbeitung in Technik erwartet, dass man zu hoch gesetzten Erwartungen gerecht werden kann. Nicht individuell.
Oft hat Transparente Kommunikation gefehlt
- die Förderung und das Angebot zur Weiterbildung für die Mitarbeitenden
- die Benefits
-60/40 Regel
- Gleitzeit
- den Standort in Hamburg/die Anbindung
- Ich persönlich habe mich im Team nicht mehr so wohl gefühlt. Die meisten Kollegen sind zwar sehr nett aber mehr entsteht da nicht. Ich habe ein sehr distanziertes Verhältnis zu den den meisten, was schade ist.
- Zudem sind die Hierarchien zu hoch, man selbst hat so gut wie keinen Kontakt zum Management und Genehmigungen und Prozesse dauern ewig
- Es sitzen zu 99% Männer im Management
- Gehalt einheitlicher und transparenter gestalten, manchmal bekommt glaube ich derjenige mehr Gehalt, der am lautesten schreit
- besseren Kaffee anbieten (der ist nicht trinkbar)
- Allgemein mehr Angebote an Verpflegung anbieten (früher hatten wir mal eine Kantine)
- mehr Teamevents
- mehr Wertschätzung von Weiterbildungs- und Diversity Themen
- Könnte besser sein durch regelmäßige Teamevents, ab und an wird auch über den anderen geredet, das gibt mir kein gutes Gefühl.
In unserer Branche sehr gut.
60/40 Regel, 40% soll man ins Büro. Gleitzeit haben wir auch. Finde ich super! Ansonsten haben wir im Bereich Benefits unter anderem auch Angebote für Eltern.
Es wird im Bereich Weiterbildung sehr viel freigegeben und finanziell unterstützt. Das Angebot ist vielfältig.
Ich glaube die meisten Mitarbeiter:innen bei uns werden mehr als fair bezahlt. Ich selbst hätte mir mehr gewünscht.
Da sind wir nicht perfekt aufgestellt aber ein Bewusstsein haben wir definitiv.
Ich glaube es wird oft über den anderen gesprochen. Ich habe den Zusammenhalt als nicht so stark empfunden.
Habe nur positives beobachtet.
Nicht perfekt aber meistens nachvollziehbar und immer respektvoll. Ich würde es mir manchmal etwas vertrauter wünschen.
Die Bedingungen für uns sind aus meiner Sicht sehr gut.
Nichts auszusetzen!
Da gibt es noch einiges zu tun. Es ist ein sehr homogenes Unternehmen und die meisten Führungspositionen sind von Männern besetzt, obwohl wir 50/50 Männer und Frauen bei Aon sind.
Es sind Aufgaben dabei, die meiner Meinung nach zu viel Zeitaufwand benötigen und früher mal outgesourced waren. Es gibt aber immer wieder mal coole Projekte mit interessanten Aufgaben. Ich würde mir die Gewichtung aber anders wünschen.
Neues Büro mit viel Platz und überwiegend netten Kollegen
Führendes Unternehmen, in der Branche sehr bekannt. Außerhalb der Branche kaum bekannt. Ich selbst habe vorher nichts über Image gewusst und tue es jetzt auch nicht wirklich, also kann ich das nicht beurteilen
Homeoffice und flexibel einteilbare Wochenstunden sorgen für eine gute Work Life Ballance. Ich kann mir aussuchen an welchen Tagen ich wieviele Stunden arbeiten will und das auch spontan noch ändern.
Es gibt sehr viel Fortbildungen und auch Reisen die diesem Zwecke dienen. Als Werkstudent hab ich mich mit den Kriterien für Aufstieg nicht beschäftigt, habe allerdings in meinen 1,5 Jahren in der Firma schon mehrere aus meinem Team miterlebt
Für Werkstudenten überdurchschnittlich, immer pünktlich, Benefits wie Urban Sports vorhanden
Ausschließlich DL, keine Mensa, demnach schwer zu veurteilen
Es wird ehrliches Feedback gegeben und ehrlich nachgefragt. Manchmal kann es auf Grund der verschiedenen Arbeitszeiten der Kollegen in aller Welt jedoch schwierig werden sich direkt zu besprechen.
Während der Arbeitszeit immer professionell und freundlich
Bisher ausschließlich positive Erfahrungen mit mehreren Vorgesetzten gemacht.
Große Büroräume mit viel Platz, keine festen Plätze, eigenen neuen Laptop und 2 Bildschirmen
Es gibt wöchentlich Meetings mit Leiten aus deinem Team, die über die Welt verteilt arbeiten. Darin gibt jeder als erstes den aktuellen Stand seiner Arbeit durch. Es ist in den Meetings gewünscht Fragen zu stellen oder selbst Anmerkungen zu machen. Ebenso kommen viel Kollegen auf dich zu, um Sachen zu besprechen. Für Kommunikation wird sich generell viel Zeit genommen
Ich habe keine Überblick über die komplette Firmenstruktur aber 2 von 3 Chefs (bei einem Unternehmen dieser Größe kommt das vor) sind weiblich.
Man hat immer mal wieder neue Projekte, aber besonders als Werkstudent besteht der Kerninhalt in Mails beantworten und Excel Tabellen erstellen und pflegen.
Flexibel, Faire Chancen und man kann sich mit den Kollegen und Vorgesetzten gut austauschen
Man bekommt seinen Freiraum und kann auch die Urlaubs- und Vertretungsplanung funktioniert super.
Sehr gut! Kommt aber natürlich auf den einzelnen Kollegen an
Ist sehr gut. Werden hoch geschätzt
Immer sehr individuell. Ich hab mit meinem Vorgesetzten das Große Los gezogen.
Technik funktioniert nicht immer. Ist aber ein Problem der Branche - nicht des einzelnen Hauses.
Eine gute und offene Kommunikationspolitik im Unternehmen
Besteht definitiv
Sehr abwechslungsreich
- flexible Arbeitszeiten
- offene Kommunikation
- Kollegenzusammenhalt auch über die Abteilung hinaus
- teilweise kaum schaffbarer Workload (aber das hat man anderswo genau so)
- Bewerbungsprozess beschleunigen
Ist natürlich abhängig von der jeweiligen Abteilung, aber in meinem Team fühlt man sich pudelwohl.
Liegt natürlich im Ermessen jedes Einzelnen dies auch einzufordern; Aon legt aber grundsätzlich keine Steine in den Weg.
Es wird seitens der Region West sogar angestrebt, dass man sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickelt und es werden Positionen auch gerne intern mit "young talents" besetzt.
Jeder ist seines eignen Glückes Schmied; allerdings kann man mit guten Argumentationen durchaus weit kommen´.
In der Region West arbeitet man meist partnerschaftlich und auf Augenhöhe zusammen
Auch teamabhängig; in meinem Team top!
In der Region West ist stets ein guter Austausch von der Führungsebene bis zum "normalen" Angestellten.
Auch mal daran denken, dass nicht nur neue Vertriebs-Männer eingestellt werden, sondern auch Fachleute im Broking die Arbeit erledigen müssen.
In den meisten Bereichen herrscht ein gutes Betriebsklima, trotz der zunehmen spürbaren Belastung
gilt als moderner Arbeitgeber
Es wird viel erwartet.
Karriere hängt von einem selbst ab. Weiterbildung ist seit einiger Zeit schlechter geworden.
Branchenüblich.
spielt keine Rolle. Hauptsache das Geschäft stimmt.
In den mir bekannten Bereichen gut.
Seit einigen Jahren fliegen "alte" Mitarbeiter (ab Ende 40...) regelmäßig raus und werden abgebaut.
wie immer: teilweise gut, teilweise schlimm
Gut. Homeoffice noch möglich.
Es wir viel kommuniziert, teilweise aber etwas arg beschönigt
Auf den Stufen der Kollegen gut. Im Management ist es eine ziemliche Männer-Domäne mit Buddy-Kultur. Viele gute Frauen gehen regelmäßig.
In meinem Bereich interessante Aufgaben. Nimmt ab, weil viele Abläufe mehr und mehr aus Chicago vorgegeben werden.
Ich arbeite bei meinem Job täglich eng mit diversen Kollegen zusammen, sowohl aus der eigenen Abteilung als auch übergreifend (zum Teil auch mit anderen Standorten). Und bei jedem einzelnen erfahre ich eine freundliche und respektvolle Kommunikation. Größtenteils versteht man sich sogar sehr gut.
Von den Arbeitsbedingungen und der Flexibilität möchte ich gerne 5 Sterne geben. Sofern man nicht durch Termine gehindert wird, ist man ziemlich frei was Arbeitszeiten, Arbeitsort etc. angeht.
Das Arbeitsaufkommen ist jedoch seit langer Zeit immens. Sehr immens und kaum tragbar.
Mein einziger wirklicher Kritikpunkt. Es gibt zu viele offene Stellen, da das Budget für Neueinstellungen nicht marktgerecht ist. Es gibt diverse andere Arbeitgeber am Markt, wo man sich gehaltlich deutlich besser stellt. Die Gehaltsverteilung im Unternehmen ist ebenfalls in vielen Bereichen sehr unfair.
Gegenseitige Unterstützung ist für fast alle absolut selbstverständlich, unabhängig davon ob es fachliche Themen sind oder Absprachen bspw. für Urlaub etc.
Davon bin ich nicht betroffen, erlebe es jedoch als positiv.
Ich habe die tollste Führungskraft überhaupt! Auch die anderen / höheren Führungskräfte behandeln einen sehr respektvoll und bieten einem schnell das „Du“ an. Es mag sicherlich Ausnahmen geben, in vielen Bereichen machen die Vorgesetzten aber einen wirklich tollen Job.
Schönes Büro, was nun komplett modernisiert wird.
Netzwerken ist im Unternehmen in vielen Bereichen das Wichtigste.
Gehälter werden auch in nicht vertrieblichen Bereichen häufig nach „Präsenz“ im Unternehmen vergeben und nicht ausreichend an fachlicher Leistung gemessen.
Hinterfragt euch einfach mal, warum auf einer Seite so viele junge Kollegen Aon verlassen und gleichzeitig Kollegen, die Jahrzehnte bei euch waren. Ihr habt massive Probleme, gebt es aber einfach nicht zu. Deshalb kann es sich auch nicht verbessern.
Gute Home Office Regelung. Viele verstecken sich aber dadurch lieber Zuhause mittlerweile
Es war am Anfang deutlich besser. Viele Kollegen verlassen das Unternehmen, teure neue Kollegen kommen und es entsteht eine 2- Klassen Gesellschaft
Egal wie viele Jahrzehnte man in dem Unternehmen ist, Dankbarkeit für gute Loyale Arbeit gibt es bei Aon Deutschland nicht
Nach mehr als 20 Jahren schafft man es nicht mal nett verabschiedet zu werden. Die meisten männlichen Vorgesetzten haben ein massives Ego Problem
Männer verdienen deutlich mehr als Frauen. Hier sollte mal die Branchen Presse drauf schauen. ..
Sehr sozial
Das Verhalten einiger der oberen Manager
Die oberen Manager sollten sich des Öfteren mit den Mitarbeitern unterhalten.
sehr freundlich und ehrlich untereinander
direkte Vorgesetzte topp, übergeordnete Vorgesetzte haben wenig Zeit und sollten sich mal mit den Mitarbeitern unterhalten
sehr gut
direkte Vorgesetzte topp, übergeordnete Vorgesetzte sollten auch mal mit den Mitarbeitern sprechen
mit direkten Kollegen und Vorgesetzten sehr gut
So verdient kununu Geld.