15 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es da nicht viel zu loben. Wenn sogar Verbesserungsvorschläge untergehen und sich nicht um das Wohlergehen der Mitarbeiter gesorgt wird, was bleibt da noch übrig? Evtl. Gut am Arbeitgeber, dass man Wasser dort vom Unternehmen gestellt bekommt und man ab und an mal gelobt wird, wenn man ein Unternehmen akquiriert hat oder allgemein gute Arbeit geleistet hat.
Das Büro, die Geschäftsführung, die Parkplatzmöglichkeit, Kollegen die lästern und neidisch sind, Müll der stinkt und nicht entsorgt wird, Pflichtschulungen und unnötige Besprechungen die nicht zielführend sind
An der starken Fluktuation arbeiten. In meiner Zeit dort, sah ich wirklich viele Menschen kommen und gehen. Einige waren etwas länger dort, aber am Ende sind wirklich alle gegangen. Auch gute Personalberater und Recruiter sind früher oder später gegangen. Ich vermute, dass liegt an dem schlechten Umgang mit Mitarbeitern, den verspäteten Zahlungen, den niedrigen Gehältern und den Versprechungen, die am Ende meist nie gehalten werden. Oder wieso sollten top Leute das Unternehmen verlassen?
Unter bestimmten Personen kann man es aushalten. Einige andere lästern und verbreiten negative Stimmung.
Ich vermute, dass eine andere Person das Geschäft führt und nicht die im Internet angegebene GF. Auf der Homepage der AoS Personalberatung findet man versch. Partner und Geschäftsführer. Über den einen oder Anderen dort findet man im Internet sehr kuriose Dinge, die anscheinend nicht ganz legal waren. Von Anwälten und Geschädigten ist dort zu lesen sowie von Urteil etc. Also ich persönlich wäre da sehr vorsichtig und würde mir eine Zusammenarbeit lieber 2x überlegen.
Pflicht Schulungen und Besprechungen machen dies kaum möglich. Auch "freie Mitarbeiter" müssen dort immer teilnehmen. Ich frage mich, ob das überhaupt erlaubt ist freien Mitarbeitern zu sagen, was sie zu tun oder zu lassen haben? Freie Mitarbeiter sind doch selbstständig. Meiner Meinung ist das schon ziemlich merkwürdig.
Ist dort nicht vorhanden. Weiterbildungen ja, allerdings ohne ein Zeugnis oder Zertifikat womit man außerhalb der AoS etwas anfangen könnte. Die Weiterbildungen sind ausschließlich für die AoS bestimmt.
Geld kam fast nie pünktlich an. Bei Vermittlungen hat man meiner Meinung nach viel zu wenig bekommen im Vergleich zu anderen Unternehmen. Sozialleistungen müssen freie Mitarbeiter natürlich selber tragen, haben im Vertrag aber eine Ausschließlichkeitsklausel stehen. Bedeutet man darf nur für die AoS tätig sein. Ist man dann wirklich noch selbstständig oder versucht das Unternehmen so Kosten zu sparen? Meiner Meinung nach klingt das sehr nach einer Scheinselbstständigkeit.
Die AoS tut nichts in die Richtung.
Gibt es leider kaum noch. Ich vermute, dass viele "Kollegen" sich untereinander die Klienten wegschnappen. Bei Xing wir kaum noch darauf geachtet, ob die Personen schon angeschrieben wurden. Zum Teil werden Personen mehrere Male angeschrieben von verschiedenen AoS Mitarbeitern in kurzen Zeiträumen.
Die älteren Kollegen wurden gleich behandelt wie alle anderen. Über manche haben sich einige auch lustig gemacht.
Ich habe die Vermutung, dass die Geschäftsführer der AoS nicht wirklich das Geschäft führen. Sie verhalten sich auch sehr verplant meiner Meinung und haben keine konkreten Ziele. Was heute besprochen wurde, kann morgen auch wieder anders sein.
Nackte Tische, kahle Wände, kaputte Stühle. Ich finde man sollte zumindest den Mitarbeitern eine angenehme Umgebung bieten, aber leider gab es das nicht. Alles muss man sich selber besorgen, selbst Bilder für die Wand oder Pflanzen etc.
Man kann viel ansprechen am Ende stößt es sowieso auf Taube Ohren. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Nur Umsatz zählt. Wer nicht performt ist sowieso schnell wieder weg.
Viel Akquise und neue Leads/Kontakte generieren. Das Ziel ist es einfach jeden zum Gespräch einzuladen. Endweder als potentiellen Kandidaten zum vermitteln, oder zur Mitarbeitergewinnung für die AoS selber. Mir wurde auch geraten Freunde und Bekannte zu animieren zu kommen oder zu Seminaren einzuladen. Für mich klang das von Anfang an sehr merkwürdig und ich hatte das Gefühl wie bei den Finanzvertretern, die im Bekanntenkreis alle Kontakte zu Gesprächen einzuladen sollen um denen etwas anzudrehen. Für mich persönlich hatte die ganze Nummer ein merkwürdigen Beigeschmack.
Vielfältig, Dynamisch, immer auf Verbesserung bedacht
Alles hat seinen Sinn. Ich persönlich bin kein Freund von einer großen Anzahl nebenberuflicher Mitarbeiter. Ist aber nicht zwingend schecht.
Etwas mehr Konstanz in der Unternehmensstruktur wäre ganz gut.
Etwas kühle Räunlichkeiten, aber alle Kollegen sind positiv
Auf Klientenseite teilweise hervorragend.
Weitgehed freie Steuerung der Arbeitszeiten
Ständige Weiterbildung ist die besondere Leidenschaft der Geschäftsführung
Kein festes Monatseinkommen, hohe Provisionssätze
Schwer zu beurteilen, da es keine Produktion oder ähnliches gibt.
Sehr hoch, nicht gegen die Geschäftsführung sondern im täglichen Miteinander
Kein Anlass zur Beanstandung
Überwiegend korrekt
Einziges Manko, nur Tischen, unbequeme Stühle...WLAN und Büro kostenfrei
Überwiegend offen und ehrlich, stets ein respektvoller Ton
Kein Anlass zur Beanstandung
Die Arbeit mit Menshcne ist das was viele sich Wünschen, bei der AoS gibt es das in Reinkultur
Der Umgangston ist meistens sehr freundlich, Aussendarstellung sehr positiv, der Willen etwas großes zu erschaffen
Die Usetzung der gesetzten Ziele, der Top Down Führungsstil, die unstetige Bezahlung
Nicht so oft die Ausrichtung wechseln, weniger Mitarbeiterfluktuation erwirken, Ankündigungen einhalten, Vergrößerung der Buchhaltung
Büro hat den Charne einer Zahnarztpraxis, alle sind scheinbar gut gelaunt (negative Stimmung ist verboten)
Auf Bewerberseite neutral bis gut, bei Kundenunternehmen weitgehend gut, bei Matktbegleitern so schlecht, dass Ex AoS Mitarbeiter als Bewerber abgelehnt werden
Jeder kann seine Zeit frei einteilen es gibt einige Pflichtermine die immer sinnvoll sind
Strukturvertrieb, Wissenstransfer erfolgt regelmäßig ohne Nachweise
Provison wenn Kundenunternehmen bezahlt hat, Kein Fixum, Man muss ein finanzielles Polster haben, sonst kann es speziell in den ersten 3 Monaten schmerzhaft werden. Sozialleistungen gibt es nicht.
Ist kein Thema, es wird kein Papier oder Toner verschwendet
Besser als man es unter Selbstständigen erwarten würde
Weitgehend junges Team, keine Unterschiede
Knallrot mit allen Vor- und Nachteilen, teilweise wird Überzeugung mit Beendigung der Zusammenarbeit erzwungen, GFs sind Marionetten. Echter Entscheider mit zweifelhafter Vergangeheit
Nur Schreibtische, eine gut nutzbare Küche und ein WLAN. Bildschirme, Telefone, Büromaterial ist nicht oder nur sehr begrenzt vorhanden
Keine Unterschiede erkennbar
Wer Social Media und Kontakt zu Menschen mag kommt voll auf seine Kosten
wenn Dinge wirklich so umgesetzt werden würden, wie sie kommuniziert werden, dann wäre sicherlich vieles besser
der interne Kollegenzusammenhalt (auch mit ausgeschiedenen Mitarbeitern) ist toll, hier hat man viele tolle Menschen kennengelernt
fehlende Wertschätzung, geltendes Arbeitsrecht ist ein Fremdwort, keine GmbH, Führungspositionen mangelhaft besetzt, Fluktuation im letzten Jahr von 9 Mitarbeitern (bei einem festen Team von 10 Leuten) spricht für sich
Personalpolitik sollte dringend überdacht werden (interner Zusammenhalt wird unterschätzt, Kündigungen und Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern wirkt sich definitiv auf die Teammotivation und die Wechselwilligkeit der wenigen verbliebenen Mitarbeiter aus); fehlende Strukturen im Unternehmen; es fehlt eine fundierte strategische Ausrichtung und Projekte mit Substanz, weniger Schaumschlägerei
internes Klima nicht so familiär wie nach außen dargestellt, keine Verbindlichkeit, keine Vertrauensbasis
viele schwarze Schafe auf dem Markt, das Unternehmen will sich nach außen hin abgrenzen, die Realität sieht anders aus
Vertriebsjob, Überstunden und Arbeit außerhalb der Bürozeiten gehören zur Tagesordnung, Home Office durch fehlendes Vertrauen nicht mehr möglich
interne Schulungen die nur leider nicht belegbar/nachweisbar sind und somit keine wirkliche Investition sind, Vertriebsschulungen sind mittlerweile eine One-Man-Show ohne Mehrwert, Mitarbeiter werden nicht wirklich ihrer entsprechenden Stärken gefördert
Tantieme-Regelung (wenn denn die utopischen Umsatzziele erreicht werden - bei den Recruitern betragen diese übrigens im Monat fast das Jahresgehalt, also über das zehnfache des Monatsgehaltes), Grundgehalt unter dem Durchschnitt
zumindest intern und unter den wenigen Verbliebenen ist der Zusammenhalt hoch (nur schade, wenn das aufgrund der mangelnden Geschäftsführung verstärkt wird)
kein Unterscheid erkennbar, generell auch recht junges Team
teilweise zu sprunghaft, Aufgaben/Verantwortung sollten klar verteilt werden, teilweise unterschiedliche Ansichten innerhalb der Geschäftsführung, es fehlt oft an Wertschätzung im ganzen Trubel, Teamleitung erfüllt nicht die entsprechenden Aufgaben und ist schlichtweg überfordert
teilweise sehr schlecht, im Winter zu kalt, im Sommer zu warm
Ausbau der Strukturen hapert seit Monaten, unterschiedliche Standpunkte der Geschäftsführung
Nasenfaktor ist an der Tagesordnung
Recruiting sehr eintönig und wenig anspruchsvoll, die unterschiedlichen Menschen machen es spannend
Ich habe gelernt, wie ich es nicht haben möchte. Außerdem habe ich dort ein paar tolle Menschen kennengelernt, mit denen sich der Rest besser ertragen ließ.
Es ist alles nur ein einziges Blabla, eine Selbstdarstellung der Person im Hintergrund, die die Fäden in der Hand hält.
Sich mit dem Thema Personalentwicklung auseinandersetzen. Weniger Show, mehr Ehrlichkeit. Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Es wird Druck aufgebaut, indem man versucht, die Kollegen gegeneinander aufzuhetzen. Schade eigentlich, gemeinsam könnte man mehr erreichen.
Es wird viel versprochen und wenig eingehalten. Die Mitarbeiter merken das sehr schnell.
Ist ok, weil man in Bezug auf die Arbeitszeiten recht viele Freiräume hat.
Nur solange es nichts kostet.
Wenn man das Gehalt tatsächlich pünktlich erhält, ist es ok.
Eher nicht
Einige Kollegen sind klasse und lassen sich nicht vom "Chef" beeinflussen. Anderen sollte man besser nicht trauen. Daher 3 Sterne.
Es gibt und gab einige ältere Kollegen. Diese wurden nicht anders behandelt, als die jungen Kollegen.
Kommt darauf an, wen man als "wahren" Chef" bezeichnet. Die GF ist ganz ok.
Oft zu laut, wenige Rückzugsmöglichkeiten bei Terminen oder Telefonaten.
Alle reden übereinander. Ansonsten sind die Taten und Handlungen wenig transparent.
Dass man Verantwortung übernimmt und Entscheidungen eigenständig trifft, steht nur auf dem Papier. In der Realität hat nur einer im Unternehmen das Sagen.
Aufgaben sind sehr interessant. Aber es handelt sich fast ausschließlich um Vertriebstätigkeiten.