4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei privaten Terminen darf man auch mal später kommen oder früher gehen.
Die Kommunikation und das Vorgesetztenverhalten sowie die gesamte Unternehmensstrategie.
Kommunikation muss deutlich verbessert werden.
Potentiale müssen ausgeschöpft und gefördert werden.
eingefahrene veraltete Meinungen müssen abgelegt werden.
Räumlichkeiten sind schlecht.. Arbeitsmittelausstattung lässt auch zu wünschen übrig
Überstunden sind nicht erwünscht aber oft erforderlich
Es wird immer gepredigt man solle sich auf Firmenkosten ruhig weiterbilden... sobald man eine Weiterbildung gefunden hat, wird diese auf Grund von zu hohen Kosten abgelehnt.
Gehalt knapp über Mindestlohn. Auch für gut ausgebildete Leute gibt es kaum Gehalt und eine Gehaltserhöhung wird immer wieder rausgezögert und ist, wenn sie gegeben wird, lächerlich gering.
Manche lieben sich... manche hassen sich
Gibt keine älteren Kollegen...
Unprofessionell. Die Leitungsebene ist absolut nicht sozial kompatibel und behandelt die „niederen“ Angestellten auch so. Die Vorgesetzten entscheiden, egal wie viel Input und Argumente man Ihnen liefert. Vorschläge und eigene Ideen werden abgeschmettert.
Man wird von der Führungsebene vor vollendete Tatsachen gestellt, die von uns überhaupt nicht umsetzbar sind. Kommunikation leider nicht vorhanden.
Männer haben tendenziell mehr Ahnung als Frauen und die Leitungsebene steht über allem.
Meist immer wieder kehrende Aufgaben. Selten Abwechslung.
tolles Betriebsklima, Lob wird gern gegeben und konstruktive Kritik wird von Vorgesetzten gut angenommen, Einsatz von Tools für eine unkomplizierte und schnelle Kommunikation, junges Team mit guten Ideen,
fehlende Meetingräume
Geschäftsräume zur besseren Entfaltung der Kreativität und zur Erhöhung des Wohlbefindens, abteilungsübergreifende Prozesse schaffen, Dokumentation von Maßnahmen
Es herrscht ein vertrautes Miteinander und eine familiäre Arbeitsathmosphäre. Die Zusammenarbeit untereinander könnte freundlicher und aufgeschlossener sein.
Urlaub ist mit wenig Aufwand, auch kurzfristig möglich. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel um private Termine gut unterzubringen.
Fortbildung der Mitarbeiter genießt einen hohen Stellenwert im Unternehmen.
Die Kollegen sind ehrlich, direkt und witzig. Der respektvolle Umgang einzelner Mitarbeiter könnte jedoch besser sein.
Vorgesetzte sind freundlich, aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen und den Wünschen der Mitarbeiter. Entscheidungen für Maßnahmen werden mit dem Team geschlossen. Ziele sind nachvollziehbar und realistisch.
Die PCs sind performant und sind mit Win 10 ausgestattet. Microsoft Office gehört zur Grundausstattung. Dank der Cloud Systeme, Trello und dem internen Chattool werden Infos und Dokumente zeitnah geteilt.
Relevante Infos werden dank des Chats stets zeitnah geteilt.
Das Aufgabenumfeld ist wirklich spannend und herausfordernd.
Die angebotenen Produkte sind interessant. Allerdings wurden sämtliche Produkte in anderen Unternehmen (aus der Indolvenz gekauften) entwickelt.
Vorgesetztenverhalten ist mangelhaft, Kommunikation findet fast nicht statt, Gehalt ist unterdurchschnittlich, Versprechungen werden nicht gehalten
Die oben genannten Punkte müssen verbessert werden. Dafür muss die Führung ausgetauscht werden.
Unternehmensführung ist von großem Misstrauen gegenüber der Belegschaft geprägt. Wertschätzung oder Aneerkennung finden nicht statt.
Weiterbildung wird in Aussicht gestellt. Findet aber nie statt.
Das einzig Positive. Nach dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Soziale Kompetenz, Empathie = 0. Unrealistische Ziele, keine Unterstützung bei Aufgabenbewältigung. Man wird alleingelassen.
Die wenigen Meetings sind unprofessionell vorbereitet und nicht zielführend.
Bezahlung unterdurchschnittlich. Bei Einstieg wird Aussicht auf Erhöhung versprochen aber nicht eingehalten.
Junges Team, stetig wachsender Umsatz, vielfältige Aufgabenbereiche in moderner Branche.
Komplizierte Persönlichkeiten in entscheidenen Positionen und die Arbeit endet nicht mit dem Feierabend.
Mehr Firmenevents und eine klare Linie bei Entscheidungen.
Bei Kunden und Partnern durchweg gut. Es wird sehr darauf geachtet, dass Richtwerte in Verkaufskanälen eingehalten werden. Mitarbeiter können sich jedoch nicht besonders stark mit der Marke identifizieren und jeder ist froh, wenn er am Ende des Tages nach Hause kann.
Angebliche Gleitarbeitszeiten, aber diverse Führungskräfte meckern trotzdem, wenn man nicht pünktlich kommt. Vertrauensarbeitszeit wird nicht gelebt. Urlaub ist aber jederzeit kurzfristig möglich. Home Office nur in dringenden Ausnahmefällen möglich. Fehlzeiten durch Krankheit werden genau dokumentiert und insgeheim ausgewertet.
Keine Förderung. Die Bedingungen des ersten Arbeitstages gelten für alle Zeiten: Gehalt, Rang, Büro, Urlaub, Zusatzleistungen. Alles bleibt so, wie es zum Bewerbungsgespräch vereinbart wurde. Fortbildungen werden als zu teuer erachtet, solange sie nicht von der SAB gefördert werden. Hauptsache der Laden läuft irgendwie...
Großes Plus: Gehalt ist immer zuverlässig und pünktlich. Aber dessen Höhe ist für Akademiker doch ziemlich fragwürdig. Wir sprechen hier vom untersten Gehaltseinstiegslevel. Für Berufsanfänger aber ok. Typisch ostdeutsch. Keine Zusatzleistungen (kein Weihnachts-/Urlaubsgeld), nur wenige Urlaubstage, keine Firmenwagen, kein Jobticket, aber immerhin betriebliche Altersvorsorge möglich.
Keine Firmenevents (außer Weihnachtsfeier), Umweltbewusstsein ist quasi nicht vorhanden. Putzfrau oft krank, dadurch stapelt sich der Müll. Hunde werden nicht erlaubt.
Kollegen überwiegend zuvorkommend und nett, aber auch einige wenige Knalltüten an Bord, die sehr herablassend sind. Wenn man sich an den richtigen Leuten orientiert kanns aber ganz witzig sein.
Bei Apalis werden Menschen dieses Alters von vornherein ausgesiebt, da alte Leute nicht zum Team passen würden. Im Mutterkonzern hingegen gibt es einige wenige, sogar neu angestellte.
Ziele oftmals nicht klar kommuniziert. Beim Bewerbungsgespräch wurde mit Behauptungen gelockt, die nie umgesetzt wurden.
IT Hardware wird nur bei Totalausfall erneuert. Insgesamt ist die Firma sehr geizig, was Investitionen in Mitarbeiter angeht. Platzmangel, trotz / wegen steigender Mitarbeiterzahlen. Überstunden werden nicht vergütet.
GF versucht Transparenz durchzusetzen, aber das geht leider schief. Man erfährt als Mitarbeiter kaum etwas über die wirtschaftiche Lage oder strategische Pläne. Auch die kleineren Chefs sind oft desorientiert und planlos.
Männer werden wie Frauen behandelt bzw. umgekehrt. Keine Benachteiligung. Es gibt weibliche Abteilunsgleiter, aber Aufstiegschancen so gut wie nicht vorhanden.
Abwechslungsreiche Themen und immer neue Herausforderungen. Langweilig wirds eigentlich nie.