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APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen 
GmbH
Bewertung

Finger weg von diesem Unternehmen!!!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei ApD ambulanter Pflegedienst Gelsenkirchen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeit.

Fahrgemeinschaften.
Kaffeautomat im Aufenthaltsraum.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Urlaub- und Weihnachtsgeld.

Man darf sich erst stempeln ab 06:20 Uhr
obwohl man vor 06:00 Uhr auf der Arbeit ist.
Genauso nach der Tour (danach muss man immer wieder sich rechtfertigen und die Zeitkorrekturen erfassen, obwohl man die ganze Zeit auf der arbeit ist).
Man muss immer wieder eine andere Tour
fahren im anderen Stadtteil wo man sich
kaum auskennt oder die Patienten kennt
(Krankmeldungen).
Man kriegt selten frei (auch wenn man über
400 Überstunden hat-Teilzeitkraft) und wenn man kriegt,
dann wird man morgens um 06:00 Uhr angerufen und aus dem Bett
rausgeholt, dass derjenige arbeiten
kommen muss.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzten Verhalten (Hinter Rücken reden
- passt nicht für eine Leitungskraft, keine
Führungsstrategie und neutral sein)
Frei geben oder die Überstunden auszahlen.
Keine anstrengende 12 Tage Dienste.
Mehr Frei im Monat.
Work-Life Balance
Mitarbeiterparkplatz ermöglichen.
Dienstwagen ermöglichen auch für private
Zwecke.
Nicht übertreiben mit Werbung (die Werbung ist nicht alles), weil wenn
man hier beschäftigt wird, dann sieht man
erst dann wie die Lage wirklich ist.
Deswegen sollte man was ändern, da die
Mitarbeiter ein nach dem andern das
Unternehmen verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Gibt es gar nicht mehr.
Keiner redet mit keinem und wenn, dann
meistens lästern.

Kommunikation

Nur wer sich bei den Vorgesetzten
einschleimt.

Kollegenzusammenhalt

Jetzt muss ich aber lachen.
Es werden die Tabletten getauscht,
Schlüsseln getauscht, gelästert... man weiss nicht
was ihn morgen wieder erwartet…
Immer wieder beschwert sich einer über
dem anderen oder Vorgesetzten.
Keiner ist kollegial von Vorgesetzten bis
Hilfskräften.

Work-Life-Balance

Überstunden werden nicht ausgezahlt,
sondern kann man abfeiern (irgendwann
mal). Wenn man dann frei kriegt darf man
nichts planen oder aus der Stadt weg, weil
man vielleicht gebraucht wird
(Krankmeldungen). Wenn das der Fall ist,
dann rufen dich dich morgens an, dass du
trotzden zur Arbeit kommen musst.
12 Tage durch arbeiten - IMMER (also 4
Tage frei im Monat).

Urlaubsperre im Dezember.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt.

Wenn man sich krank meldet, dann muss
man als Strafe sofort woanders fahren, wenn er
wieder da ist (manchmal 2-3 verschiedene
Touren in der Woche).

Wenn es sein muss, dann muss man auch mehrarbeit leisten bzw. Doppeltschichten machen.

Wenn man begabt ist sich bei den Vorgesetzten schleimen zu können, dann ist man auf der sicheren Seite.

Interessante Aufgaben

Nach dem die alte Leitung weg ist, alles ist
schlimmer geworden.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden.
Betriebsrat in diesem Unternehmen ist dringend zu empfehlen, damit gesetzliche Auflagen eingehalten werden können (aber die Mitarbeiter kommen nicht auf die Idee).

Umgang mit älteren Kollegen

Genauso wie mit den jüngeren.

Arbeitsbedingungen

Moderne Einrichtung und WGs.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Autos ( nur die Überschrift „bei uns steht nur das Auto unter Strom“ passt nicht so ganz, еs steht noch vieles mehr unter Strom).

Gehalt/Sozialleistungen

Normales Gehalt (Typbedingt auch sehr unterschiedlich-die Lieblinge auch wenn die weniger leisten kriegen mehr).

Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Image

Gute Werbung, mehr nicht (auch auf dieser Seite entsprechen die Stellungnahmen seitens dem Unternehmen nicht der Wahrheit - es wird auf fast jede negative Bewertung beantwortet-das soll schon was zeigen).

Man soll sich sogar mit 5€ selbstbeteiligen
beim Teamessen oder beim
Weihnachtsessen darf man bis zu 25€
bestellen. Also für so einen großen
Unternehmen mit „image" geht es gar nicht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung Möglichkeit.

Arbeitgeber-Kommentar

Björn Schulte, Prokurist | Pflegedienstleitung
Björn SchulteProkurist | Pflegedienstleitung

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, um die APD zu bewerten. Deine Kritikpunkte nehmen wir ernst und haben sie mit allen verantwortlichen Kolleg:innen geteilt, um ein Bewusstsein für Verbesserungspotentiale zu schaffen.
Wir sind uns darüber im Klaren, dass die Herausforderungen der Pandemie die „Work-Life-Balance“ unserer Mitarbeitenden außerordentlich belasten. Wachsende Infektionszahlen und Quarantäne-Regelungen lassen uns oft keine andere Wahl, um die Versorgungssicherheit für unsere Patientinnen und Patienten zu garantieren. Dafür bitten wir um Verständnis und hoffen sehr, dass diese Ausnahmesituation schon bald der Vergangenheit angehört.
Gerne möchten wir mit dir zusammen daran arbeiten, dass du dich in Zukunft bei der APD mit der Arbeitsatmosphäre und durch eine offene Kommunikation zu deinen Vorgesetzten und Kolleg:innen gut aufgehoben fühlen kannst. Erste Verbesserungsvorschläge hierzu gehen aus deiner Bewertung hervor, diese haben wir wahrgenommen. Es würde uns freuen, wenn du zudem diesbezüglich in den persönlichen Kontakt zu uns trittst, damit wir besser auf dein Feedback und deine Situation eingehen können.
Mit freundlichen Grüßen

Björn Schulte