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Gruppe
Bewertung

TopCompany6 Jahre

Es hätte besser sein können

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei APD Ambulante Pflegedienste Meinerzhagen GmbH in Meinerzhagen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den engmaschig Kontakt mit Qualitätsmanager vom Haus aus und der stetigen Kontrolle, dass jede Prüfung bestanden wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da die Pflege schon immer und auch immer ein reiner Frauenberuf sein wird, werden Männer sehr groß geschrieben und sehr wertgeschätzt. Dementsprechend hat man als Frau nicht mehr viel zu sagen, wenn ein Mann im Dienst ist. Die Meinungsfreiheit, die immer sehr klein gehalten wird. Sowie die Bevorzugungen von Mitarbeitern, die sich emotional sowie verbal aufspielen, damit sie ihren willen bekommen.
Es gibt einen Riesen Parkplatz vor der Einrichtung, den man mit circa 80-100 Personen noch teilen muss und dann muss man noch für die Park Nutzung monatlich zahlen, wenn man dann ein Parkplatz bekommt.

Verbesserungsvorschläge

Natürlich sollten die Wünsche der Mieter sowie der Angehörigen, die für den monatlichen Platz der Angehörigen Zahlen immer bevorzugt werden. Allerdings finde ich, dass die Mitarbeiter viele Abstriche machen können. Es gibt keine fest geregelten Pausenzeiten, so dass man sich mit seinem Pausenbrot in ein Büro verstecken muss sein eigenes Trinken mitnehmen muss. Es werden Gelder eingespart und dann sieht man die Vorgesetzten mit neuen Autos, wo man sich denkt, man könnte das Geld auch anders wirtschaftlich für die Mitarbeiter mit einsetzen nicht nur für einzelne Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt viele Lästereien dadurch dass es ein überwiegend Frauen haltiger Betrieb ist und immer wieder reibe rein zwischen den Kollegen entstehen

Image

Die APD musste in den Jahren viele Rückschläge einstecken meiner Meinung zurecht, denn sie hat nie viel an den Vorwürfen getan, geschweige denn versucht diese umzuändern und den Betrieb freundlicher zu gestalten.

Work-Life-Balance

Sowas gibt es? Also wenn man nicht gerade für jemand einspringt oder seinen regulären Dienst macht, ist dann sonst immer in Rufbereitschaft, weil leere Plätze im Dienstplan einfach festgehalten werden, obwohl man die schon längst drauf streichen könnte

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungen werden nicht bewilligt, weil sie wirtschaftlich keinen Sinn erfüllen, laut den Vorgesetzten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist seit circa zwei Jahren durch einen Tarif fest, und mit den Jahren kann man in der Leistung höher steigen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man jetzt ins kleinste Detail gehen würde, Mülltrennung E-Autos, würde man unter jedem Aspekt positive sowie negative Eigenschaften finden. Großen und Ganzen könnte man noch viel mehr für die Umwelt tun, wie zum Beispiel eine Weiterbildung im Thema Mülltrennung sowie Umweltbewusstsein, um Ressourcen besser zu nutzen.

Kollegenzusammenhalt

Leider arbeiten viele Kollegen einfach gegen gegen die anderen Kollegen, obwohl man zusammen viel einfacher und besser arbeiten könnte

Umgang mit älteren Kollegen

Man sollte mein ältere Kollegen werden wertgeschätzt und etwas mehr geschützt im Rahmen von nicht so aufwändigen Aufgaben. Leider ist es immer noch so, dass wenn man nicht gerade PDL oder Praxisanleitung ist, dass man immer noch nur durchs Haus rennen muss und sich die Füße und den Rücken kaputt macht, selbst als ältere Person selbst als ältere Person.

Arbeitsbedingungen

Rückenschonendes Arbeiten ist auch hier sehr wichtig und wird groß geschrieben. Es gibt verschiedene Gerätschaften Lifter auf Gehhilfen, die den Arbeitsalltag einfach erleichtern. Allerdings die Barrierefreiheit der Mieter Türen könnte größer sein. Die Türen sind nach Maß. D.h. viele Sachen müssen entweder auseinander gebaut oder quer genommen werden, was nicht unbedingt für Barrierefreiheit spricht.

Kommunikation

Kommunikation gibt es nur zwischen den höher gestellten und der Rest wird auf die niedrig angestellten delegiert, wenn man Glück hat.

Gleichberechtigung

Die Männer werden bevorzugt da man so wenig in der Pflege hat

Interessante Aufgaben

Dadurch dass viele Aufgaben wund Manager, Palliativdienst und andere extern besetzt werden, gibt es leider nicht so viele interessante Aufgaben aber die Menschen, die bei uns einziehen haben immer viele interessante Geschichten


Vorgesetztenverhalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja Hasenau, Geschäftsführerin
Anja HasenauGeschäftsführerin

Liebe/r Mitarbeiter:in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Eindrücke so ausführlich zu schildern. Rückmeldungen, auch kritische, sind für uns wichtig, weil sie uns helfen, Prozesse zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

In Deiner Bewertung finden sich jedoch einige Aussagen, die sich teilweise widersprechen oder eine Einordnung benötigen. So wird einerseits beschrieben, dass man sich „den Rücken kaputt machen“ müsse, gleichzeitig wird aber auch erwähnt, dass in unserem Haus großer Wert auf rückenschonendes Arbeiten gelegt wird und entsprechende Hilfsmittel zur Verfügung stehen. Genau dafür investieren wir regelmäßig in geeignete Arbeitsmittel, um körperliche Belastungen möglichst zu reduzieren.

Auch die Aussage zur Bevorzugung von Männern können wir so nicht nachvollziehen. In unserem Team arbeiten derzeit 3 Männer und 29 Frauen. Das entspricht rund 9 % Männern und 91 % Frauen. Vor diesem Hintergrund stellt sich für uns die Frage, wie drei männliche Kollegen eine strukturelle Bevorzugung darstellen sollen. Gleichberechtigung und respektvoller Umgang gelten bei uns unabhängig vom Geschlecht. Sollten dennoch persönliche Wahrnehmungen oder Konflikte im Team bestehen, ist es uns wichtig, diese im direkten Gespräch zu klären. Daher empfehlen wir, solche Themen offen mit der jeweiligen Teamleitung zu besprechen.

Zum Thema Pausen möchten wir ebenfalls klarstellen, dass sich bei uns niemand „verstecken“ muss, um eine Pause zu machen. Pausen gehören selbstverständlich zum Arbeitsalltag und werden von der Teamleitung geplant. Wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch, bringen Mitarbeitende ihr Essen und ihre Getränke in der Regel selbst mit. Die Getränke und Lebensmittel in den Wohngemeinschaften gehören unseren Mieterinnen und Mietern und wurden auch von ihnen bezahlt.

Beim Thema Parkplatz gilt, dass der große Parkplatz in erster Linie für die Mieterinnen und Mieter des Servicewohnens vorgesehen ist. Mitarbeitende haben jedoch die Möglichkeit, vorhandene Parkplätze gegen ein Entgelt zu nutzen, sofern Plätze verfügbar sind.

Zum Umweltbewusstsein möchten wir ergänzen, dass wir bereits verschiedene Maßnahmen umgesetzt haben, beispielsweise unsere eigene Stromgewinnung sowie den Einsatz von E-Autos. Mülltrennung und ein bewusster Umgang mit Ressourcen gehören aus unserer Sicht zudem auch zur persönlichen Verantwortung jedes Einzelnen im Alltag.

Wir danken Dir dennoch für Dein Feedback. Rückmeldungen helfen uns, Dinge zu hinterfragen und im Gespräch zu bleiben.

Mit freundlichem Gruß

Anja Hasenau

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.