172 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie nehmen sich sehr viel Zeit für die Betreuung und bei Fragen oder Problemen wird einem sofort geholfen.
Die Kollegen sind sehr nett und freundlich
Ich bin zufrieden einfach sagen
Familiär & Klienten stehen an erster Stelle !
Sich seiner Mitarbeiter und deren Qualifikationen bewusst machen, und entsprechend handeln.
Abhängig davon welche Mitarbeiter sich im Dienst befinden.
Phasenweise mangelhaft
Ausnahmen bestätigen die Regel
Vorbildlich, sofern man bedenkt das WIR alle nur Menschen sind.
Weitestgehend sehr gut, stellenweise mangelhaft an gewissen Schnittpunkten
Zwischen Kollegen nicht.
Ein sehr großes Aufgabengebiet, dadurch Gibt es immer wieder interessante Aufgaben und Herausforderungen mit denen man wachsen kann.
alles
nichts
mehr Fortbildungen
ist sehr gut
in Ordnung
Weiterbildung ist Online bei Pflege Campus. Müsste mehr Fortbildungen geben
das Gehalt idt in Ordnung
ist gut
In Ordnung
der Umgang mit älteren Kollegen ist super
das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut
Arbeitsbedingungen sind ok
ist nicht immer gut
ist gut
gibt es immer
Räumlichkeiten
Kostenlose Parkplätze.
Geht ganz schön ins Geld
Kostenlose Parkplätze
Soweit alles ganz in Ordnung
Trotz der genannten Kritikpunkte gab es auch viele positive Dinge, die ich an der APD geschätzt habe. der Chef war bei vielen Meinungsverschiedenheiten, beispielsweise beim Thema Weihnachtsgeld oder auch bei Prüfungen, stets präsent und bemüht, Lösungen zu finden. Auch der PDL aus Gelsenkirchen hatte immer ein offenes Ohr, besonders wenn es um Weiterbildungen oder andere Anliegen ging. Er wirkte offen für Gespräche und versuchte meist zeitnah eine passende Lösung zu finden.
Besonders positiv in Erinnerung bleiben mir außerdem viele Kollegen, die ich mit der Zeit wirklich ins Herz geschlossen habe. Mit einigen hat man nicht nur gut zusammengearbeitet, sondern auch schwierige Situationen gemeinsam gemeistert. Ebenso bleiben mir die Menschen, die dort gelebt haben, in guter Erinnerung. Die Arbeit mit ihnen und die gemeinsamen Momente haben den Beruf trotz aller Herausforderungen oft besonders gemacht.
Was ich am Arbeitgeber negativ empfunden habe, ist vor allem die Entwicklung der letzten Zeit. Unter der damaligen Führung beiden Damen (H) wurde das Konzept aus meiner Sicht deutlich besser umgesetzt. Mitarbeiter sind gerne zur Arbeit gekommen, das Arbeitsklima war angenehmer und es gab weniger das Gefühl von Hierarchien oder Ungleichbehandlungen.
Privates und Berufliches wurden damals klar getrennt, wodurch Entscheidungen oft sachlicher und fairer wirkten. Probleme wurden zeitnah angesprochen und gemeinsam gelöst, bevor sie sich über längere Zeit aufgebaut haben. Mit der Zeit hatte man jedoch zunehmend das Gefühl, dass genau diese Werte verloren gegangen sind und dadurch sowohl die Stimmung im Team als auch die Arbeitsqualität gelitten haben.
Heute sehe ich vieles durch die aktuelle Teamleitung leider anders. Ich bin damals wieder in den Konzern der APD zurückgekehrt, weil ich genau dieses frühere Gefühl von Zusammenhalt und Wertschätzung wiederfinden wollte. Stattdessen hatte man oft den Eindruck von gespielter Freundlichkeit. Private Angelegenheiten wurden teilweise offen im Team thematisiert, obwohl solche Dinge nicht an den Arbeitsplatz gehören.
Besonders schwierig war für mich der Umgang mit Abmahnungen oder Kritik. Teilweise wurden solche Themen öffentlich im Team behandelt, wodurch schnell das Gefühl entstand, dass damit Macht demonstriert werden sollte – nach dem Motto: „Du bist dort unten und ich stehe hier oben.“ Einige Abläufe wirken durch die neue Leitung aus meiner Sicht leider sehr problematisch und belastend.
Die APD war für mich lange Zeit mehr als nur ein Arbeitsplatz – sie fühlte sich wie ein Zuhause an. Genau dieses Gefühl ist für mich heute leider nicht mehr vorhanden.
Zum Thema Gleichbehandlung musste ich leider ebenfalls negative Erfahrungen machen. Mir wurden Dinge unterstellt, beispielsweise dass ich negative Bewertungen über die APD geschrieben hätte, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nichts veröffentlicht hatte. Solche Vorwürfe haben bei mir das Gefühl ausgelöst, vorschnell abgestempelt oder unfair behandelt zu werden.
Dabei habe ich die APD persönlich nie öffentlich schlechtgeredet oder bewusst negativ dargestellt. Natürlich spricht man zuhause mit Familie oder Freunden auch einmal offen über Belastungen oder Probleme im Arbeitsalltag – allerdings gehört so etwas für mich in den privaten Bereich. Genau deshalb hätte ich mir in manchen Situationen mehr Vertrauen, Fairness und eine sachliche Kommunikation gewünscht.
Mein Verbesserungsvorschlag an die APD wäre, bei Führungspositionen genauer hinzuschauen und regelmäßiger zu prüfen, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Freundschaftliche Verhältnisse oder private Beziehungen sollten keinen Einfluss auf Entscheidungen im Arbeitsalltag haben, da dadurch schnell Ungleichbehandlungen entstehen können. Viele gute und engagierte Mitarbeiter haben die APD aus genau diesen Gründen verlassen.
Dabei hat die APD grundsätzlich ein sehr gutes Konzept, hinter dem ich lange Zeit mit voller Überzeugung stand. Ich habe meine Arbeit täglich mit Herz gemacht und mich dem Konzept treu verbunden gefühlt. Mit der Zeit gab es jedoch immer mehr Situationen, die ich persönlich nicht mehr akzeptieren konnte.
Abmahnungen wurden teilweise eher als Druckmittel wahrgenommen und vermittelten das Gefühl, dass manche Personen ihre Position ausnutzen, um Macht gegenüber anderen Mitarbeitern zu zeigen. Auch Beurteilungen, die teilweise erst nach langer Zeit durchgeführt wurden, wirkten oft widersprüchlich und schwer nachvollziehbar.
Im Mittelpunkt sollten eigentlich die Menschen stehen, die wir mit Herz und Menschlichkeit pflegen. Leider hatte man durch Unterbesetzung und Personalmangel oft das Gefühl, nur noch funktionieren zu müssen. Der Pflegeaufwand hat sich in den letzten Jahren stark verändert und erhöht, sodass für viele Pflegebedürftige kaum noch Zeit für Gespräche oder zwischenmenschliche Nähe blieb. Genau diese menschliche Seite macht Pflege jedoch eigentlich aus.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich angenehm, wenn die richtigen Kollegen im Dienst waren und die Zusammenarbeit funktioniert hat. Leider hat sich das Klima mit der Zeit zunehmend verschlechtert. Am Ende ist man oft nur noch mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen und hatte ständig Angst, weitere Abmahnungen zu erhalten. Dadurch entstand eine dauerhafte Anspannung, die den Arbeitsalltag stark belastet hat.
Wie damals schon sehr gut!
Dazu kann ich nichts negatives sagen es war immer gut!
Das Thema Weiterbildung wurde aus meiner Sicht leider nicht immer fair behandelt. Wie bereits erwähnt, hatten Mitarbeiter, die ein besonders gutes Verhältnis zur Teamleitung hatten, deutlich bessere Chancen auf gewünschte Weiterbildungen oder Förderungen. Eigene Wünsche und Interessen wurden dagegen oft weniger berücksichtigt – zumindest war das mein persönlicher Eindruck.
Auffällig war außerdem, dass manche neue Mitarbeiter Möglichkeiten bekommen haben, die langjährige Kollegen zuvor nicht erhalten hatten, obwohl diese sich bereits über längere Zeit engagiert haben. Dadurch entstand bei vielen das Gefühl, dass nicht alle gleich behandelt werden. Gerade bei Weiterbildungen sollte jedoch Gleichberechtigung und Transparenz selbstverständlich sein, damit sich alle Mitarbeiter wertgeschätzt und fair behandelt fühlen.
Alles Super!
E-Autos
Der Kollegenzusammenhalt war teilweise sehr gut. Mit vielen Kollegen hat man Hand in Hand gearbeitet, sich gegenseitig unterstützt und auch in stressigen Situationen zusammengehalten. Leider gab es aber auch das Gegenteil: Einige haben sich lieber im Büro versteckt, am Handy gesessen oder nur so getan, als wollten sie etwas verändern. Oft hatte man den Eindruck, dass gewisse Personen durch den Schutz der Teamleitung kaum Konsequenzen zu befürchten hatten. Das hat auf Dauer für Unmut gesorgt und den eigentlichen Teamgedanken geschwächt.
WEnn man als Kind erzogen wurde hatte man Respekt, das blieb bei vielen aber aus
Das Verhalten der Vorgesetzten wurde sehr unterschiedlich wahrgenommen. Die oberste Leitung in Gelsenkirchen hatte stets ein offenes Ohr und war bemüht, Lösungen für Probleme zu finden. Dort hatte man zumindest das Gefühl, ernst genommen zu werden.
Anders sah es leider bei der Teamleitung in Meinerzhagen aus. Wenn man privat gut mit ihr stand, war vieles möglich – selbst Weiterbildungen schienen dann kein Problem zu sein. Wer jedoch den Mund aufgemacht hat oder sich einfach ruhig verhalten hat, wurde schnell als Problem angesehen und hatte das Gefühl, ein Dorn im Auge zu sein.
Ein Team kann nur so gut funktionieren wie seine Führung. Gerade deshalb war es schwierig nachzuvollziehen, dass die Teamleitung teilweise wenig Einblick in die Bewohnerpflege hatte, weil sie kaum selbst in der Pflege tätig war. Auch bei wichtigen Themen wie Dokumentation, SIS, Maßnahmenplänen oder Mediplänen fehlte oft die notwendige Sicherheit. Dadurch entstand bei vielen Mitarbeitern der Eindruck, dass von ihnen Dinge verlangt wurden, die von der Führung selbst nicht ausreichend vorgelebt oder erklärt werden konnten.
Rücken gerechtes Arbeiten
Kommunikation war dort eher ein Fremdwort. Oft wusste niemand so richtig über wichtige Dinge Bescheid oder man wurde mit Ausreden abgespeist. Statt Probleme gemeinsam zu lösen, wurden Fehler schnell auf andere geschoben – vor allem auf Kollegen, die gerade nicht da waren und sich nicht äußern konnten. Häufig hatte man das Gefühl, dass manche nur versucht haben, ihren eigenen Vorteil zu sichern oder ihren eigenen Fehler zu vertuschen, anstatt offen und ehrlich miteinander umzugehen. Dadurch entstand viel Unruhe und Misstrauen im Team.
Nein!
Eher Weniger
Hat immer ein offenes
Fällt mir nichts ein.
Die Atmosphäre ist freundlich und herzlich
Fühle mich wohl
Wenn man etwas erreichen möchte bekommt man auch die Möglichkeit
Einer für alle, alle für einen
Stehts respektvoll und hilfsbereit
Respektvoll
Hell, freundlich und abwechslungsreich
Der Informationsfluss könnte besser sein
Jeder wird gehört
Langeweile ist ein Fremdwort
Ich finde einiges gut, ich habe früher schonmal bei der APD gearbeitet aber in einem anderen Bereich. Ich finde es immer noch sehr schön, es herrscht ein familäres Verhältnis. Klar gibt es hier und dann mal bisschen ärger und Stress, ich finde persönlich gehört das aber in der Pflege dazu. Es ist ein sehr Frauenhaltiger Beruf :-D und wer weiss nicht das Frauen gerne mal lästern
Parkplätze sind eindeutig Mangelware
Es hat sich defintiv verbessert :-)
Super geregelt nach 1 Woche Nachtschicht, 1 Woche Frei ich kann mich nicht beklagen
Es gibt Weiterbildungen aufjedenfall, wenn sie für das Unternehmen auch Sinn ergeben, was ganz klar ist.
mal mag man kollegen und mal nicht mit kommt mit ihnen klar, aber es geht ja auch nicht dabei freundschaften zu finden
PDL/Teamleitung hat immer ein offenes Ohr, ich finde persönlich ist es schon sehr Freundschaftlich
Ja mal mehr mal weniger, an sich geht es aber eigentlich
Es kommt ganz drauf an, einiges ist unfair aber ist das nicht überall so?
Mehr mal und weniger
Geht auf Ideen ein , ist flexibel , sehr Familienfreundlich, kümmert sich , setzt sich ein
Nichts
AU Pflicht für jeden ab Tag 1 ,damit der krankenstand sinkt.
Freundliches miteinander
Ich finde das viel gemacht wird, nicht damit man gut da steht ,sondern weil man es gut haben möchte .
Es wird viel Wert darauf gelegt ,dass sich berufliches und privat realistisch unter ein Hut bringen lassen. Besonders für Eltern mit Arbeitszeiten ect.
Es wird viel angeboten um uns auf ein super allgemein gleich hohen Wissen Standard zu halten.
Man wird überdurchschnittlich gut und fair bezahlt
Finde ich klasse !
Ich finde den zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen super, manche verstehen sich mehr andere weniger, aber zusammen gehalten wird am Ende immer.
Ob alt oder jung, ob jemand schon lange angestellt ist oder erst neu da ist ... man fühlt sich gut aufgehoben.
Professionell, Ehrlich, Freundlich, vertrauensvoll, spontan ,
Die Arbeitsbedingungen sind mehr als zufriedenstellend.
Es wird offen und gut Kommuniziert
Ob Männlich, weiblich, korpulent ,dünn ,hell , dunkel ect .. Man wird gleich behandelt. Auch egal wer welche Qualifikationen mit bringt oder in welchen Angestellten Verhältnis steht. Jeder wird gleich gut behandelt
Das ost wichtig und richtig.
Individuelle Aufgaben alltäglich, für Ideen offen , Ausflüge mit Mietern mehrmals im Jahr
So verdient kununu Geld.