40 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt und Bonus
Super Arbeitsklima
Bis jetzt nichts
Festgelegte Übergabezeiten
Erneuerung der Dienstkleidung
Teamzusammenhalt und Unterstütztung. Interessante Arbeitsaufgaben. Wertschätzender Umgang.
Man ist nicht irgend ein Arbeitnehmer, sondern hier wird Wertschätzung groß geschrieben
Gibt es bis jetzt nichts.
Steht’s bemüht das Beste für die Arbeitnehmer heraus zu holen !
Nichts
Da gibt es kaum etwas Auszusetzen . Manchmal hakt es am Informationsfluss was aber nicht tragisch ist .
Bei 12h Diensten , max. 15 Arbeitstagen kommen die Freizeit und auch terminliche Privatangelegenheiten nicht zu kurz!
Im Richtigen Team macht es Spaß dabei zu sein !
Professioneller Kompetenter Austausch
Man bekommt immer schnellst möglich kompetente Hilfe .
Etwas Eintönig aber doch auch Sehr Zufriedenstellend
Rein gar nichts, null, nada!!
Nimmt lieber Geld in die Hand um anwaltlich gegen Bewertungen bei Kununu vorzugehen als den Pflegekräften Weihnachtsgeld zu zahlen.
Ich bin bald weg, daher ist es mir egal, ob noch etwas verbessert wird.
Ständig nicht nachvollziehbare Änderungen im Arbeitsablauf. Heute hüü morgen hott! Man fühlt sich im Stich gelassen und bekommt Nachfrage entweder keine oder keine zufriedenstellende Erklärung meiner Meinung nach. Allgemein empfinde ich den Informationsfluss von den Vorgesetzten als mangelhaft. Man muss gefühlt immer selbst hinterherrennen und auf dem neuesten Stand zu sein. .
Ist auch toll immer von den Ausflügen der Führungsebene zu erfahren z.B. nach Prag oder eine Schifffahrt. Da sieht man wie wertgeschätzt die werden, die noch am Bett arbeiten.
Endlich verstehe ich manche Aussagen zu ape/opseo von ehemaligem Kolleg/Innen. Ich jedenfalls werde nicht mit dem sinkenden Schiff untergehen
Es wird mit 14 Diensten im Monat geworben und "der Rest frei". Mehrmals waren es aber 16 bis 17 Dienste, sodass pro Monat teilweise über 30 Überstunden angefallen sind.
Überstunden werden jeden Monat ausbezahlt, ein Abfeiern der Überstunden ist nicht möglich.
Das neu eingeführte Ausfallmanagement empfand ich als sehr nervig an meinen freien Tagen.
Urlaubsregularien aus den 80er Jahren wie z.B. maximal 2 Wochen am Stück möglich, natürlich nicht mit einem freien Wochenende kombinierbar, Urlaubssperre, und noch andere Späße. Hauptsache die Leitung kann 3 Wochen am Stück wegfahren.
Mit Spucke oder Gleitgel ist viel möglich. Je tiefer man reinkriecht desto besser. Ohne hat man keinerlei Aufstiegschancen.
Aber ob man dort wirklich Karriere machen will?? Denn wenn einem deine Nase nicht passt oder du deine Meinung sagst wirst du sowieso schneller ausgetauscht als du schauen kannst - auch als Führungskraft!!
Gehalt wird zumeist pünktlich gezahlt, leider gestückelt auf zwei Zahlungen im Monat.
Grundgehalt ist lächerlich, im unteren Bereich nahe des Pflegemindestlohns.
Neuer Tarifvertrag ist ein Witz.
Inflationsprämie ersetzt nächstes Jahr das Weihnachtsgeld. Steuerfreie Zuwendung auf die Eden Karte wird gestrichen, da die Refinanzierung durch die Kassen nicht gegeben ist - genau, durch die Kassen xD
Minimale Gehaltserhöhung nur für Pflegekräfte die länger als 5 Jahre in der Firma sind. Alle anderen schauen in die Röhre und dürfen sich über 23 Cent mehr freuen xD
Die Firma ist jedenfalls sehr stolz was sie dieses Jahr ausgehandelt haben. Wäre ich als Arbeitgeber auch, da nun noch mehr Geld in die eigene Tasche fließt.
Gibt es nicht mehr! Jeder gegen jeden.
Pflegekräfte bekommen schlechte Launen der Vorgesetzten ab oder man fühlt sich wie Luft behandelt.
Ich fühlte mich während einer Arbeitsunfähigkeit belästigt.
Dokumentationsprogramm Medifox ist ein Witz, ich empfand es als sehr langsam. Wird aber bei Vorstellungsgesprächen groß angepriesen.
Umkleideraum ist ein 2x2 Meter großes Kämmerchen.
- ohne Spint
- ohne Möglichkeit Arbeitskleidung rein und unrein und Privatkleidung getrennt aufzubewahren
- ohne Möglichkeit private Kleinigkeiten wie Deo, Notizblock, Handtasche irgendwie zu lagern während des Dienstes
Ansonsten ist die Ausstattung zweckmäßig.
Ich habe das Gefühl dass die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Pflegekräften ungenügend ist. Es schien für mich, dass Änderungen teilweise erst zu einem späten Zeitpunkt kommuniziert wurden.
Besonders schnell läuft die Kommunikation nur bei Fehlern, Abmahnungen oder Kündigungen. Dafür glatte 5 Sterne!!!
Typische Aufgaben für die außerklinische Intensivpflege.
Gute Weiterentwicklungs Möglichkeiten
Das Arbeiten ist wirklich angenehm. Im Team herrscht ein toller Zusammenhalt, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Fortbildungen werden (über die notwendigen hinaus) unterstützt, so sind alle immer auf dem neuesten Stand.
Meine Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und unterstützen mich in meiner täglichen Arbeit. Sie nehmen sich Zeit für Feedback und sind offen für neue Ideen und Vorschläge. Das gibt mir das Gefühl, wirklich wertgeschätzt zu werden.
Wir haben eine moderne Ausstattung, die uns die Arbeit erleichtert, und (wo es geht) wird darauf geachtet, dass die Arbeitszeiten fair und gut organisiert sind.
Hier wird jeder gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen.
Natürlich ist die Arbeit anspruchsvoll, aber genau das macht sie so interessant. Es gibt täglich neue Herausforderungen, an denen ich meine Fähigkeiten weiterentwickeln kann.
Sie sind immer erreichbar. Sogar die Chefin höchstpersönlich.
Wenn ich ein Anliegen habe, weiß ich wo ich mich hinwenden kann.
/
So auf Anhieb fällt mir nichts ein. Mehr Weiterbildungen anbieten…
Super, wir haben Gaudi .
Die Wohngemeinschaften die nach einer Fusion zu Ape gekommen sind, haben immer wieder etwas auszusetzen. Aber zurück zum alten Unternehmen würden sie nicht gehen wollen.
Flexible Dienstpläne, mehr Freizeit durch unsere 12h. Auf Wünsche werden eingegangen. Allerdings wie wahrscheinlich überall in der Pflege gibt es krankheitsbedingte Ausfälle und bekomme daher hier und da einen Anruf ob ich einspringen könnte.
Man kann sich Weiterbilden, allerdings ist da nichts für mich dabei. Mich würde eine Weiterbildung im palliativen Bereich interessieren.
Ich verdiene gutes Gehalt. Luft nach oben gibt es immer.
Wir hatten schwierige Zeiten, viele Abgänge (aus privaten Gründen), viele neue Kollegen,… und da mussten wir wieder zueinanderfinden. Die Arbeit zahlt sich aus, wir können wieder gemeinsam lachen und uns gegenseitig unterstützen.
Hier bekommt jeder eine Chance.
Top! Nicht überheblich, auf Augenhöhe, es wird sich bedankt und du erhältst Wertschätzung. Auch wenn du eine Aufgabe nicht in der Frost erledigen kannst, wird nachgeholfen. Kommunikation ist der Schlüssel.
Die Dokumentation benötigt seine Zeit. Aber sonst alles i.O.
Wir erhalten die notwendigen Informationen über unsere Führungsebene, wenn mal eine Information aussteht, wird einfach nochmal nachgehakt und bekommen zeitnah eine Rückmeldung.
absolut,…
Nach einer Zeit, wird es eher monoton. Kommt eben auf die Bewohner und die interne Aufteilung an.
Tolles Miteinander im Team
Deutlichere Kommunikation manchmal
Habe mich vom ersten Tag an wohl und willkommen gefühlt!
Naja, pflege halt…
Gab keine Unterschiede zwischen jung oder alt, alle im Team wurden gebraucht und wurden auch entsprechend gut behandelt!
Moderne Ausstattung, genug material ist immer da
Vielleicht an der ein oder anderen Stelle etwas deutlicher an alle kommunizieren ;)
Leider fällt mir gerade nichts ein.
S.o.
Es wird das Gefühl verbreitet das der AN nichts mehr Wert ist.
In der heutigen politischen und Pflegesituation finde ich das nicht richtig.
Dem AN fällt auf wenn er doch Geld bekommt und rechnet mit hohen Zahlen.
Lukrativangebote zur Motivation werden kaputt gemacht durch Streichung wenn ein Kind krank ist.
Das ist nicht richtig.
Es wird nicht geschaut, wieviel Jahre man dabei ist. Keine Anerkennung.
Bei Kündigung wird kein Gespräch gesucht. Der AG nimmt dies ohne selbst mal auf die Suche zu gehen, woran es liegen könnte.
Das ist schade und bestätigt mein Gefühl wie im obigen Satz geschrieben.
Schlechtes Klima
Das sollte die Firma mal unter den Kollegen fragen. Ich behaupte es nicht.
War niemand der sich auf Lorbeeren ausruht und habe die Kraft in meine Patienten investiert. Denn das ist es, was mir Spaß macht und warum ich meinen Beruf liebe.
Der Umgang mit den Pat und die Erfolge bei pflegerischen Maßnahmen.
Darum habe ich mich hier nicht mehr richtig gefühlt
Ist bis zu einer bestimmten Zeit möglich gewesen. Das man sich rechtfertigen muss bei mehreren Kindern warum man nicht Einspringen kann fand ich frech.
Aber wahrscheinlich stehen auch diese Angestellten unter Druck.
Es bestand ständiger Druck durch eine WhatsApp Gruppe wer wann welchen Dienst übernehmen kann. Du hast immer ein schlechtes Gefühl gehabt wenn du nein gesagt hast. Abschalten war schwer.
Zudem kam es mir so vor,dass der Krankheitsstand zugenommen hat in den letzten 2 Jahren. Ich habe keine Zahlen die das belegen. Ist nur ein Gefühl.
Arbeitgeber ist schon sehr auf sich bedacht. Veranstaltungen im oberen Kreis sind wichtig für die Bindung und den Austausch untereinander.
Das es hier unter den Pflegekräften keine Weihnachtfeier mehr gegeben hat und das obwohl Corona vorbei ist spricht für sich.
Eden kard wurde abgeschafft.
Pfennigfuchserei, Minijober wurden gekündigt. Es kam kaum neues Personal.
Vllt alles zu teuer? Patientenaufnahme ist wichtig.
Der Umgang mit den PP's spiegelt sich auf unsere Pat wieder. Vor Jahren hatten wir solch engagierte Mitarbeiter die Feste und Feiern organisiert haben.
Man hat gerne als gutes Team unterstützt, es hat Spaß gemacht. Man ist gerne zur Arbeit rein. Schade das es nicht mehr an dem ist.
Pflegefachkräfte haben kaum die Zeit sich gegenseitig zu unterstützen. Grüppchenbildung aufgrund der Herkunft schließe ich hier nicht aus.
Da kann ich nur zu sagen, dass wir alle älter werden und ich meinen Hut ziehe vor den Kollegen/innen die über 60 Jahre sind und es schaffen in der Pflege zu arbeiten.
Schön reden schlecht handeln.
Wenig präsent. Fragen werden nicht ernst genommen, belächelt. So ausgelegt dass du dir selbst ins Fleisch schneidest.
Hygiene lässt aufgrund der Zeit zu wünschen übrig.
Pausen, tw nicht möglich. Schnell was zwischen die Kiemen geschoben und weiter geht's.
AG stellt Obst, Getränke und Süßigkeiten zur Verfügung
Es wird nur positiv verkündet seitens des AG.
Negativ belastende Aspekte werden nicht direkt kund gegeben. AN soll bei Unterbesetzung Zeit finden Infos aus dem Intranet Echo zu lesen.
Kommunikation unter Kollegen gemischt. Manche sind schlecht drauf, was man allerdings verstehen kann durch das gesamte schlechte Klima.
Liegt im ermessen des AN. Was du kannst, was du bist und wie du Zeit hast.
Für manche zu langweilig, wieder andere haben Angst im Umgang mit BAG
Die Athmosphäre im Team man konnte sich Austauschen wegen Urlaub, freie Tage
Sehr gut freundlich
Sehr gut
Super
Viel verpackumgsmüll aber es war hauptsächlich Abfall von sterilen Sachen
Respektvoller
Sehr gutes freundliches
Sehr gut
Sehr gute kiommuniative Absprachen
Ja
Vielfältig
So verdient kununu Geld.