27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gut
Ist gegeben
Weiterbildung zu machen wird immer gerne gesehen.
Sehr gutes Gehalt und private Krankenzusatzversicherung
Auf alle Fälle gut
Fürsorglich
Alles sehr komfortabel
Da ist sicherlich Luft nach oben
Das Aufgabengebiet ist sehr spannend
Die Arbeit selbst und das Team davor. Schulabsentismus ist ein reales Problem, und in den ersten Jahren habe ich hier viel gelernt und viel geben können. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war lange der Grund, warum ich geblieben bin.
Gut drei Jahre war ich hier, zuletzt mit fachlicher Verantwortung für einen Bereich. Die Zäsur war für mich der Führungswechsel. Vorher war das ein Ort, an dem man gerne mehr gemacht hat, als im Vertrag stand. Danach war es ein Ort, an dem man aufpasst, was man sagt.
Was sich mit dem Wechsel verändert hat: Entscheidungen wurden nicht mehr besprochen, sondern verkündet. Zusagen hielten selten länger als bis zur nächsten Woche. Kritik kam nicht als Beitrag an, sondern als Angriff – mit der Folge, dass irgendwann niemand mehr welche geäußert hat. Und Druck wurde nach unten durchgereicht, statt oben bearbeitet zu werden.
Bei mir endete das so: Über die Jahre war ein erheblicher Überstundenberg entstanden. Als ich anfing, ihn abzubauen, kam mitten im Abbau die fristlose Kündigung – trotz unbefristetem Vertrag und ohne dass mir vorher jemand eine Rückmeldung zu meiner Arbeit gegeben hätte. Ich habe das nicht hingenommen. Das Arbeitsverhältnis endete anschließend regulär zum Monatsende, nach einem Termin beim Arbeitsgericht.
Ich habe das lange für meine persönliche Pechsträhne gehalten. Inzwischen lese ich hier Schilderungen vom selben Standort und aus demselben Zeitraum, die denselben Wendepunkt benennen. Das wirkt weniger nach Einzelfall als nach Methode. Für einen Träger, dessen Arbeit darin besteht, jungen Menschen Verbindlichkeit und Verlässlichkeit beizubringen, ist das ein bemerkenswerter Widerspruch.
Der Führungswechsel hat sichtbar etwas kaputt gemacht – das lässt sich reparieren, aber nicht ohne die Bereitschaft, sich das anzuhören. Konkret: Überstunden regelhaft erfassen und ausgleichen, statt sie als Haltungsfrage zu behandeln. Trennungen mit Anlauf, Gespräch und dokumentierter Rückmeldung, nicht überraschend und fristlos. Eine Stelle schaffen, an der Kritik ankommt, ohne auf den Kritiker zurückzufallen. Und studentisch Beschäftigte genauso führen wie alle anderen.
Vor dem Führungswechsel gut, danach von Misstrauen geprägt. Dass am selben Standort auch andere genau diesen Wechsel als Wendepunkt beschreiben, deckt sich mit dem, was ich erlebt habe.
Entscheidungen, die mich unmittelbar betrafen, wurden mir nach dem Wechsel mitgeteilt, nicht erklärt.
Mehrarbeit war strukturell eingeplant, der Ausgleich dafür nicht. Wer ihn tatsächlich nimmt, merkt schnell, wie unerwünscht das ist.
In einem sozialen Arbeitsfeld erwarte ich, dass der Umgang nach innen dem Anspruch nach außen entspricht. Nach dem Führungswechsel war das für mich nicht mehr der Fall.
Ich habe am Standort Leverkusen gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stark von der Stimmung des Führungspersonals abhängig wahrgenommen. Wenn die Stimmung angespannt oder schlecht war, hatte ich den Eindruck, dass sich dies auch auf die Mitarbeitenden auswirkte. Im Team äußerte sich dies aus meiner Sicht teilweise durch Verunsicherung und eine angespannte Atmosphäre.
Die Führungsebene wirkte auf mich häufig abgeschottet von den anderen Mitarbeitenden. Begrüßungen oder Verabschiedungen habe ich im Arbeitsalltag kaum wahrgenommen. Wenn man einen Ansprechpartner suchte, um Probleme zu klären, empfand ich die Wege dorthin oftmals als schwierig. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass das Team viele Probleme eigenständig lösen musste.
Die Räume des Standortes wurden zwischenzeitlich umgestaltet. In der Folge hatte ich Schwierigkeiten, wichtige Dokumente wiederzufinden, da Notizen und Ordner teilweise an anderen Stellen im Standort lagen. Dadurch wurden aus meiner Sicht bestehende Arbeitsabläufe erschwert. Bei der Suche nach einer Lösung fühlte ich mich dabei nicht ausreichend unterstützt.
Die Kommunikation im Team funktionierte aus meiner Sicht sehr gut, abgesehen davon empfand ich den allgemeinen Umgangston als eher kühl.
Offen
vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, ansprechende Räumlichkeiten und Atmosphäre, zeitliche Flexibilität, viel Vertrauen/Eigenverantwortlichkeit, gute Bezahlung
sehr schöne und liebevoll gestaltete Räumlichkeiten
Weiterbildungen sind sehr willkommen.
sehr gute Zusammenarbeit und kollegiale Unterstützung
gute Kommunikationsstrukturen und Zusammenarbeit innerhalb des Teams
sehr abwechslungsreiche Aufgabenbereiche, summa summarum ein sehr erfüllender Tätigkeitsbereich
Das ich gesehen werde in meiner Arbeit und meinem Engagement. Die Bezahlung ist gut und das Arbeitsumfeld sowie das Arbeitsklima im Team ist toll. Ich erfahre immer Unterstützung und habe seit Beginn an die Erfahrung gemacht, nicht alleine zu sein. Hier habe ich in anderen Unternehmen ganz andere Erfahrungen gemacht.
Aktuell nichts
Ich bin sehr zufrieden und habe aktuell keine Verbesserungsvorschläge.
Ich kann nichts negatives mitteilen. Ich erlebe Unterstützung in allen relevanten Bereichen und das Team ist toll und engagiert.
Ich habe noch kein negatives Wort über den Verein an sich gehört, auch nicht im Kollegium. Jeder ist mal mehr oder weniger belastet jedoch hat das nichts mit dem Unternehmen zu tun sondern Einzelsituationen in der Arbeit.
Überstunden dürfen nicht gemacht werden und müssen mit meiner Leitung abgesprochen werden, was ich sehr gut finde da ich andere Erfahrungen in anderen Unternehmen gemacht habe, wo Überstunden zur Tagesordnung gehörten. Urlaube werden im Team, zu Jahresbeginn besprochen und sind somit perfekt planbar für mich.
Auch hier kann ich nur positives berichten. Inhouse Schulungen sowie Supervision finden regelmässig statt. Wer Ambitionen hat, mehr Verantwortung zu übernehmen, kann das Gespräch suchen wobei man eigentlich schon angesprochen bzw. gesehen wird.
Fort- und Weiterbildungen kann man ebenfalls beantragen und diese werden auch je nach Umfang übernommen, was ich bei einer Kollegin mitbekommen habe
Sehr faire Bezahlung, verhandeln ist immer möglich, wie überall.
Zusatzleistungen sind ebenfalls sehr attraktiv und nicht die Norm.
Überwiegend ja. Es gibt bestimmt Hardliner die es noch besser machen würden aber ich habe nichts negatives beobachtet, achte aber selber auf wesentliche Dinge.
Mein Team ist toll. Ein Einspringen oder Diensttausch ist ohne große Probleme möglich.
Das macht das Team in dem ich arbeite so angenehm. Das Team ergänzt sich mit den Ressourcen, unabhängig vom Alter.
Ich bin auch hier etwas anderes gewohnt. Meine Erfahrung ist, dass ich wegen jedem kleinen Schnipsel zu meinem Vorgesetzten gehen kann ohne das Gefühl zu haben, zu nerven oder unerwünscht zu sein. Auch private Angelegenheiten die in meine Arbeit einflossen, konnte ich vertrauensvoll anbringen und wir haben eine gute Lösung gefunden.
Sehr schön eingerichtet und wertschätzend für Personal und Kinder. Diensthandy und Notebook sowie eine ausreichende Anzahl an Firmenfahrzeugen sind ebenfalls der Standard.
Es finden regelmäßige Teamsitzungen, Fallkonferenzen und geplante sowie kurzfristige Fallbesprechungen statt, was mir sehr viel Sicherheit gibt.
Was ich mit bekommen habe ist, dass wenn man Ambitionen hat, mehr Verantwortung zu übernehmen, eine Chance erhält. Zudem entspricht der Anteil weiblicher Standortleitungen dem der männlichen zum aktuellen Zeitpunkt
Das Konzept ist sehr wirksam und die Aufgabenbereich sind im Rahmen der Jugendhilfe unterschiedlich, was mir sehr gefällt, da jeder Klient anders ist und verschiedene Ziele erarbeitet werden können.
Die Räumlichkeiten sind modern und einladend gestaltet.
Der Umgang mit Personal. Der Vorgang der wirtschaftlichen Aspekte. Es geht nach Sympathie nicht nach Fachlichkeit.
Die Leitungsebene sollte nicht unantastbar sein. Wenn bei Fehlern der Leitung das Personal, das darunter steht, gefeuert wird, ist das kein positives Betriebsklima. Die Leitung aus Köln ist absolut überlastet. Arbeitet den kompletten Tag, auch wenn er Feierabend hat. Das führt dazu, dass er Kritik an seiner arbeitsweise sehr persönlich nimmt. Allen ausgebildeter, Psychologe und Psychotherapeut ist nicht geeignet, um eine solche Arbeit durchzuführen.
Hohe soziale Kompetenz
Toller Umgang
Top
Sehr stark
Wird gefördert
Stark
Top
Sehr kompetent
Sehr gut
Offen
Perfekt
Top
Sehr abwechslungsreich
Zusammenhalt ist super, jeder hilft jedem um optimale Ziele zu erreichen.
Nix
Nix, so bleiben
Besonders positiv ist mir die gelungene Mischung aus Menschlichkeit und Professionalität aufgefallen. Ich habe mich von Beginn an wohlgefühlt und wertgeschätzt. Gleichzeitig wurden klare Ziele und Anforderungen kommuniziert, die mich motiviert haben, mein Bestes zu geben. Die Vorgesetzten und Koordinatoren haben durch ihre klare Führung und ihr offenes Ohr wesentlich zum positiven Arbeitsklima beigetragen.
Die Arbeitsatmosphäre war ausgezeichnet. Ein sehr freundliches und hilfsbereites Team, das stets ein offenes Ohr hatte. Ich habe mich dort rundum wohlgefühlt.
Das Unternehmen genießt ein positives Image, sowohl intern als auch extern.
Die Work-Life-Balance war hervorragend. Urlaubswünsche wurden immer berücksichtigt, und auf individuelle Bedürfnisse wie Familie oder religiöse Feiertage wurde Rücksicht genommen.
Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln.
Ich war mit dem Gehalt sehr zufrieden. Es entsprach den üblichen Standards für die Branche und wurde immer pünktlich überwiesen.
Es wurde Wert auf umweltfreundliche Arbeitsweisen gelegt.
Ich habe die freundschaftliche Atmosphäre sehr geschätzt. Sie hat dazu beigetragen, dass ich mich schnell in das Team integriert habe und mich wohlgefühlt habe.
Sie legten großen Wert auf eine positive Arbeitsatmosphäre, in der sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen. Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen ist ein Ausdruck dieser Unternehmenskultur.
Ich habe die offene und wertschätzende Führung sehr geschätzt. Die Vorgesetzten haben sich Zeit genommen, um zuzuhören und haben unsere Meinungen ernst genommen. Dadurch fühlte ich mich in meinen Entscheidungen bestärkt und motiviert.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr angenehm. Die Räumlichkeiten waren sehr schön (Altbau/hohe Wände mit Verzierungen/ viele Fenster/Licht) gestaltet und technisch gut ausgestattet.
Im Vergleich zu anderen Arbeitsplätzen, die ich kennengelernt habe, war die Kommunikation hier besonders angenehm und produktiv. Jeder konnte seine Gedanken frei äußern, ohne befürchten zu müssen, dafür kritisiert zu werden.
Diskriminierung jeglicher Art war bei Apeiros kein Thema. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten die gleichen Chancen und wurden fair behandelt.
Durch die Arbeit bei Apeiros habe ich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich sehr viel gelernt. Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Beziehungen zu den Kindern aufzubauen, hat mich sowohl beruflich als auch menschlich weitergebracht.
So verdient kununu Geld.