6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht,da viele Angestellte und zufrieden sind
Schlechte Bewertung von Kunden
Dienstplan kommt am Freitag für die nächste woche
Weiterbildung nur in der Freizeit und auf eigene Kosten
Unter Tarif, keine benefits
Nicht vorhanden
Gut,weil wir alle im selben boot sitzen
Werden überlastet
Ist nicht erreichbar
Schlecht
Chef kommuniziert nicht mit den Angestellten
Männer bekommen mehr geld
Soweit nicht vorhanden
übertarifliche Einstiegsbezahlung, Beratungsfreiräume, vielfältige Aufgaben, intelligente fachspezifische Gesprächsthemen
Umgang mit Überstunden, Arbeitszeit, Besetzung der Apotheke zu Stoßzeiten (13-15 Uhr und 16-18 Uhr) ist teilweise unvollständig, Warenlagergroßeinkäufe teilweise wirtschaftlich unvernünftig und grundsätzlichem Mistrauen selbst an die kompetenten PKAs.
Gegenseitiges Respekt auf Augenhöhe. Als Arbeitgeber muss man natürlich auf das Geld schauen und Arbeitszeitplanung ist stets eine komplizierte Angelegenheit, aber die aktuell gefahrene Härte ist leider geschäftsrufschädigend. Urlaubszeiten werden gern angefochten. Mehr Vertrauen an die Kompetenz der Mitarbeiter, weniger Kamera-Überwachung.
permanente Überwachung und Aufzeichnung durch Kameras, die angeblich zur Warensicherung dienen... In Wahrheit werden die Mitarbeiter gesetzwidrig überwacht. Die Angestellten werden mit Aufgaben belegt, egal ob diese sinnvoll sind oder nicht. Jeder muss jede Position können, Apotheker, PTA und PKA sind aufgabentechnisch bis auf wenige Ausnahmen (wie Dokumentation und Rezeptur) gleichgeschaltet. Manchmal tritt man so einander auf die Füße, wie z.B. wegen der Fehlbestände im Lagersystem.
Die Apotheke ist eigentlich besser als ihr Ruf. Leider geben die Kunden schlechte Erfahrungen viel lieber weiter als Gute.
Rechnen Sie damit, dass Sie im Urlaub und am freien Tag plötzlich zur Arbeit gerufen werden können, wenn ein Kollege ausfällt. Da der Chef drei Mal pro Jahr bis zu einem Monat im Ausland ist, wird er SIE voll einspannen.
eigentlich nicht gefördert. Die einzigen Weiterbildungen sind die kostenlosen Produktweiterbildungen der Hersteller. Weiterbildungen fern der Apo nur auf eigene Kosten und Urlaubszeit.
Übertariflicher Gehalt wird gezahlt, aber nicht automatisch an neue Tarife angepasst. Also unbedingt vertraglich festhalten oder nach einem Jahr weiterziehen!
Negativ: Mülltrennung findet bedingt statt. In den Restmüll werden gerne Sachen geworfen, die eigentlich verwertbar wären.
Positiv: Produktproben, Kassenbons und Papiertüten werden hauptsächlich auf Kundenwunsch ausgegeben, was unnötigen Müll vermeidet. Plastiktüten gibt nicht mehr, sondern nur noch kompostierbare Naturpolymer-Tüten.
Zwischen Kollegen ist der Zusammenhalt hervorragend. Alle sind verständnisvoll und es herrscht fast ein freundschaftlichen Verhältnis. Einer von 3 Argumenten überhaupt in der Apotheke zu arbeiten.
Grundsätzlich ist Respekt und Hilfsbereitschaft in technischen Fragen stets vorhanden, auch Verständnis in stressvollen Situationen.
Positiv: Bei individuellen Beratungsstrategien wird das Lager angepasst. Phytopharmaka, Nahrungsergänzung und therapiebegleitende Zusätze werden mit Lageranpassung gefördert.
Negativ: Vollüberwachung (Die Toilette ist wahrscheinlich noch nicht verwanzt), Überstundenausgleich findet ausschließlich zu Arbeitgeberbedingungen statt, Frauen werden besonders eingeschüchtert und zu Überstunden genötigt, Überstunden werden mit bis zu 10 Stunden
pro Monat gar nicht bezahlt, 15 Minuten vor und nach Öffnung werden nicht zur Arbeitszeit gezählt und nicht dokumentiert!
Lohnerhöhung zum Tarif wird nicht automatisch gegeben, sondern muss mit Nachdruck verhandelt werden. Wenn eine vertragliche Festlegung nicht erfolgte, hat man schlechte Karten.
Nahezu totale Überwachung. Rumscheuchen bei schlechter Laune.
Zwischen Kollegen ist die Kommunikation super und der Chef hat sich in mancher Hinsicht auch etwas gebessert, aber bei Lohnerhöhung und Arbeitsplänen hört der Spaß schnell auf. Die Roherträge für Medikamente steigen grundsätzlich stärker als die Löhne. Bei Anfrage kommt folgende Antwort: "Sie kriegen doch schon Übertarif!"
Nichts für willensschwache Frauen mit wenig Verhandlungsgeschick
Es kann nicht alles interessant sein, da jede Apotheke an sich voller teilweise, unnötiger Bürokratie ist. Aber Beratung und Verkauf macht dort Spaß. Das Kundenpublikum ist größtenteils sehr freundlich, gebildet und ist auch bereit bei einer guten Beratung mal mehr auszugeben. Leider gibt es für besonders gute Berater aber keine wirklichen Boni als Motivator...
Der Chef behandelt alle Mitarbeiter gleich gerecht und geht auf Wünsche ein.
Bezahlung ist gut bis sehr gut.
Der Chef arbeitet mit und ist im geschäftlichen Ablauf und Geschehen up-to-Date.
Er ist manchmal ein bisschen zu akribisch, dann dauert es, bis Entscheidungen fallen.
Noch regelmäßigere Mitarbeitergespräche, damit sich bei eher introvertierten MA nichts Negatives anstaut.
Etwas mehr loben.
Etwas mehr loslassen und dem Team mehr Eigenverantwortung übertragen.
Das Team hält zusammen. Der Chef ist absolut in Ordnung. Klar, manchmal sagt er auch was nicht gut läuft. Arbeitet mit und unterstützt wie ein Kollege.
Die Apotheke arbeitet an ihrem Image. Leider gab es in der Vergangenheit schlechte Internetbewertungen, jetzt wird auch stärker darauf reagiert und es gibt jede Menge sehr gute Bewertungen.
Schwieriges Thema, denn manchmal gibt es mehrere Freizeitwünsche mehrerer Kollegen/innen gleichzeitig. Manchmal schwierig sich zu einigen, besonders, wenn wg. Krankheitsausfall kurzfristig der Arbeitsplan geändert werden muss.
Wer einen Wunsch hat, findet immer ein offenes Ihr beim Chef. Es gibt sehr häufig inhouse-Schulungen.
Übertarifliche Bezahlung. Es gibts leistungsbezogene Boni oder wenn Jmd. was tolles gemacht hat. Nicht regelmäßig, aber ab- und zu schon.
Wir sind ein Kleinbetrieb. Bei uns kommen Alle miteinander aus. Ja, es gibt auch Mülltrennung, obwohl in einer Bewertung das ganz negativ beschrieben wurde-das stimmt einfach nicht.
Sehr gutes Team, manchmal gibt’s Nörgler und Quertreiber, die aber meist nicht lange bleiben. Das jetzige Team ist super!
Rücksichtnahme und Unterstützung, wenn es mit der Technik schwierig ist. Bei uns wird daraus kein Thema gemacht. Ältere werden wg. deren Erfahrung auch häufig gefragt und sind sehr geschätzt. Es herrscht eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern.
Auch bei notwendigen Arbeitszeitänderungen ist der Chef gerecht.
Andere Vorgesetzte zeigen gar nicht, dass sie vorgesetzt sind. Hier herrschen flache Hierarchien. Apotheken sind meist Kleinbetriebe und jeder kennt im Großen und Ganzen die Aufgaben aller Funktionen.
Gute Öffnungszeiten: 9-19 Uhr; Samstags wirds voller. Auf Termine, Freizeitwünsche, individuelle Wünsche wird Rücksicht genommen
Bei uns herrscht offene Kommunikation. Auch offline: Seitdem WhatsApp populär ist, gibt es einen Chat, früher auch mit der Filialapotheke. Wen das stört, kann rausgehen aus dem Chat.
Manchmal gibt es Kollegen/innen, die sich ungerecht behandelt fühlen. Doch dies wird gleich im Team ausgeräumt.
Der Apothekenbetrieb ist relativ klar. Es gibt auch jeden Tag was Neues zu lernen. Wer neue Ideen hat, findet Gehör bei allen, inkl. dem Chef.
Die Gehaltszahlung war immer pünktlich.
Man wird auch genötigt krank zur Arbeit zu kommen.
Mehr qualifiziertes Personal einstellen, welches auch geschätzt wird.
Damit man gerne für das Unternehmen arbeitet.
Hier hat man sehr viel Stress und Arbeitsdruck, weil für zu wenig Mitarbeiter für zu viele Kunden vorhanden sind.
Das merken die Kunden leider auch, weshalb viele schon sehr genervt die Apotheke betreten.
Weiterbildungen werden gar nicht gefördert. Ab und zu finden Inhouseschulungen statt.
Es wird ein sehr gutes Gehalt gezahlt.
Das ist dem Unternehmen sehr egal.
Alle Kollegen haben sich eigentlich sehr gut verstanden, weil alle gleichermaßen gelitten haben.
Das war eigentlich auch der einzige Grund noch etwas länger dort zu bleiben, da das Team sehr nett gewesen ist.
Diese wurden immer wertgeschätzt.
Sehr herablassend.
Sehr viel Stresss durch Personalmangel und Druck.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert. Leider ist die Kommunikation seitens der Leitung mangelhaft.
Die Wertschätzung der Leitung ist leider auch nicht vorhanden.
Wie ich erfahren habe, haben männliche Kollegen mehr verdient und es wurde von vornherein schon mehr angeboten.
Es sind die normalen Aufgaben des Apothekenalltags zu bewältigen.
rückblickend nicht viel
regelrechte Spionage!
Inhaberwechsel!
Die Bewertungen auf anderen Portalen sprechen für sich
zu extreme Arbeitszeiten
kaum möglich und wenn nur mit Urlaubstag
Keine Annahme von Altmedikamenten der Kunden
Kommunikation schwierig, da Vorgesetzter fast nie vor Ort ist