33 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am besten ist wirklich das familiäre Verhältnis, das zwischen der Mitarbeiterschaft gepflegt wird. Habe bei noch keinem meiner Arbeitsplätze so eine coole Mitarbeiterschaft gehabt.
Einige der Arbeitsprozesse sind noch nicht richtig gestreamlined, aber das wird sich auch bald ändern. Die EDV-Systeme könnten auch eine modernisierung vertragen, aber ich habe schon von Projekten zur Verbesserung gehört. Insgesamt wird also schon fleißig an Schwachstellen gearbeitet, was doch sehr wünschenswert ist.
Das Essensangebot könnte noch etwas erweitert werden. Der aktuelle "Foodji"-Automat hat ein frisches und nettes Angebot, die bereitgestellten Früchte sind super, aber wenn beide mal leer sind, gibt es kein großes Angebot.
Das Unternehmen ist noch recht neu, weswegen es großen Startup-Charakter hat. Man hat das Gefühl, es gibt gute Aufstiegsmöglichkeiten und viel Potenzial, mit der Firma zu wachsen. Insgesamt eine sehr positive, persönliche und freie Atmosphäre.
"Oh, du arbeitest für die Deutsche Apotheker-und-Ärztebank, das klingt ja toll!" - So oder so ähnlich reagieren viele auf den Namen.
Im Gesundheitswesen ist sie ein hoch geschätzter Standart, und auch wenn sie nicht besonders bekannt beim Otto-normal-Verbraucher ist, hat ihre Position als Bank im Gesundheitswesen einen sehr hohen Prestige-wert.
Die Personalabteilung ist sehr entgegenkomment.
Mit den Schichtplanern lässt sich super reden, wenn auch nicht immer die Schicht frei ist, die man gerne hätte (was auch nur dadurch bedingt ist, dass z.B. die Frühschicht sehr begehrt ist).
Ansonsten kann man aber sehr flexibel planen.
Extrem viele der Vorgesetzten und Mitarbeiter, die es hier zu etwas gebracht haben, haben vor nicht allzu langer Zeit als Azubis oder (wie ich gerade) im Service-Bereich gearbeitet.
Man merkt, den Startup-Charakter und ein großes Potenzial auf Karriere-Fortschritte, wenn man sich ins Zeug legt.
Branchen-Standart, keine "Perfomance-basierten" Vergütungen, wie sie manchmal in ähnlichen Unternehmen existieren.
Es wird einigermaßen auf Stromverbrauch geachtet, ich habe aber keine großen "grünen Initiativen" beobachtet, also vergebe ich hier eins meiner wenigen "Durchschnitts-ratings"
"Duz-Kultur" bis hin zur Geschäftsführung, persönlicher Umgang miteinander. Die Mitarbeiter und Vorgesetzten setzen sich für einen ein, was ein warmes Gefühl gibt.
Auch wenn die Mitarbeitschaft ein eher junges Durchschnittsalter hat, werden gerade die älteren und nicht so Technikaffinen Mitarbeiter vollständig mitgenommen, ich habe noch keine Benachteiligung vermerken können.
Die Vorgesetzten machen nicht auf distanziert und kühl, sind aber trotzdem professionell und kompetent. Ein sehr guter Mix, um motiviert zu bleiben und sich weiter zu entwickeln.
Im Vergleich zu anderen Service-und-Callcentern, mit denen ich Bekanntschaft gemacht habe, fühlt man sich wesentlich besser aufgehoben. Überdurchschnittlich viel Arbeitsplatzfläche, gute Technische Ausstattung, kulante Vorgesetzte.
Ein Haufen Mitarbeiter-Benefits wie subventionierte Snackautomaten, Rabatte, freier Zugang zu einer tollen Kaffeemaschine sorgen für eine vergleichsweise super Arbeitsumgebung.
Sehr flache Hierarchische Strukturen, was es einfach macht, Anliegen zu kommunzieren und zu bereden.
Multikulturell, akzeptant gegenüber allen Weltanschauungen, Nationalitäten, Geschlechtern, Sexualitäten, Religionen. Keine Mängel.
Ich bin selber im Service-Bereich, was ein vergleichsweise kleineres Aufgabenfeld darstellt. Dementsprechend werde ich hier keine 5* vergeben können, jedoch gibt es viele Möglichkeiten, in Eigeninitiative Projekte vorzuschlagen und umzusetzen, was für einen engagierten Mitarbeiter ein großes Plus ist.
der kollegiale Zusammenhalt hat mich so lange dort arbeiten lassen.
Verbesserungsvorschläge werden zu 99% von der Geschäftsführung ignoriert.
mehr Leute einstellen, Klasse statt Masse, diese Klasse kann man aber nur halten wenn man auch Dinge BIETET (Nein, keine Obstkörbe oder doofe FoodiAutomaten)
Man merkt, dass seit Jahren nicht mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen wird. Je nach Abteilung hat sich so viel Unmut aufgestaut, dass jedes Teammeeting Potenzial zur Explosion hat.
Kein Kommentar :D
War mit 100% Homeoffice besser, ist jetzt so lala.
Keine Chance außer man kennt die richtigen Personen ;)
Unterer Bereich und auch kaum eine Chance mehr zu bekommen, außer man kann gut schleimen und kennt die richtigen Leute um in andere Positionen zu kommen die einem aufgrund der Leistung ggf. gar nicht zustehen.
das BESTE im ganzen Unternehmen. Wir haben immer extrem zusammengehalten, uns teils gegenseitig vertreten oder anderweitig ausgeholfen. Wenn die Einsatzplanung versagt hat und zu vielen Urlaub gegeben hat und die Dauerkrankfeierer wieder zuschlagen springen immer wieder Kollegen freiwillig ein.
Nie ein Problem gewesen.
Meine persönliche Vorgesetzte würde hier 10 Sterne bekommen, alle anderen eher so 3. Den meisten kann man Vertrauen aber sie haben alle nur bedingt Macht und Mitspracherecht.
Wenn es um die Ausstattung angeht ok, aber seit JAHREN funktionieren alle notwendigen Systeme nicht und das Arbeiten wurde am Ende leider so zur Hölle dass ich den Job, den ich eigentlich mal mochte, aufgeben musste.
GANZ GANZ gruselig in diesem Unternehmen. Man erfährt im Bestfall etwas über den Flurfunk, aber ganz bestimmt nicht über offizielle höhere Position wie von der Geschäftsführung. Die jeweiligen direkten Vorgesetzten geben zwar meist ihr bestes, können aber auch nicht viel ausrichten.
Was Inklusion oder Umgang mit älteren oder behinderten Personen angeht auf jeden Fall, jedoch kriegen manche Kollegen ungerechtfertigte Sonderwünsche die anderen das Leben schwer machen "Ich mache nie Spätschichten, Ich arbeite nicht am Wochenende" und wenn sie dann so eingeplant werden sind sie "plötzlich krank"
Gab es hin und wieder mal, werden aber weder besonders honoriert (finanziell) noch besonders geschätzt.
Ehrlichkeit und Direktheit. Ziele waren klar definiert und erreichbar.
Flurfunk. Keine Kantine.
Sozialleistungen sowieso Gehalt anpassen. Ansonsten habe ich mich hier wohl gefühlt.
Coole, moderner Arbeitsplatz. Leider keine festen Arbeitsplätze, aber das ist ok für mich. Bei warmen Wetter bin ich lieber im klimatisierten Büro. Teams sitzen leider nicht zusammen.
Image ist schlechter als es dort ist. Schade, dass EX-Mitarbeiter die persönlichen Probleme hier austragen.
Ganz gut, liegt aber auch an dem Telefonaufkommen.
Viele aus den eigenen Reihen die den Sprung zur Führungskraft/Experten schaffen. Tolle Entwicklung der Mitarbeiter zu sehen.
Ganz Ok. Es soll sich ja etwas ändern. Sozialleistungen könnten besser sein.
Wir sind füreinander da. Führungskräfte klären Anliegen zeitnah. Die Kultur wird gelebt und wurde vor kurzem wieder aufgefrischt. Eine Kultur hat nicht nur Rechte sondern auch Pflichten. Das wird gut umgesetzt.
Auch hier ist jeder willkommen und gleich!
Klar und Direkt. War sehr zufrieden. Die ein oder andere Zicke gibt es leider auch.
Klare verständliche Kommunikation. Ich wusste immer woran ich war. Die Kommunikation zu den Vorgesetzten war von Respekt geprägt.
Hier ist jeder gleich!
Immer was neues
die "normalen" Angestellten. Wir haben zusammengehalten. Aber viele sind schon gegangen.
Ganz schlechte, gesamte Entwicklung seit 1,5 Jahren.
zu den flachen Hierarchien zurückkehren. Teure Gehälter von zu vielen Führungskräften einsparen. Hier muss sich alles grundlegend ändern. Sonst geht der Laden den Bach runter.
War deutlich besser als es noch eine Kultur gab, die jetzt nicht mehr gelebt wird und scheinbar auch nicht mehr wichtig ist. Normales Callcenter ohne Herz.
im Sinkflug
Unterdurchschnittlich. Mobiles Arbeiten wurde reduziert, was ein Grund für meinen Jobwechsel war. Im neuen Job habe ich jetzt wirklich eine Work-Life-Balance.
theoretisch besser als früher. In der Praxis hat sich die Lage aber in allen Abteilungen verschlechtert. Daher schaut man sich lieber extern um.
neues Gehaltsmodell wurde versprochen. Passiert ist nichts.
Ist OK.
Ganz gut. Man hält zusammen. Aber viele neue Gesichter, die man nicht kennt.
Fairer Umgang mit älteren Kollegen.
Aufgeblähte Hierarchien. Unnahbare Geschäftsführer, die nicht gestört werden wollen. Unnötige Abteilungsleiter für kleine Abteilungen, von denen Niemand weiß, was ihre Aufgabe ist. Völlig überforderte Teamleiter, auf die alles abgeladen wird. In meinem neuen Job sind die Hierarchien zum Glück wieder flacher.
Chaotisch. Ständig wechselnde Räume für die Arbeit. Sozialräume für Pausen mussten für die Büros der Abteilungsleiter geopftert werden. Keine Besprechungsräume für das "normale Volk".
fand zuletzt kaum noch statt
Trifft zu.
Geht so. Normale Callcenter-Routine.
Zu Anfang war es gut.... Bis man hinter die Fassade schaute und es einem wie Schuppen vor die Augen fiel....
Keinerlei Hilfestellung!!!
Habe ich keine! Außerdem müsste die oberste Leitung der Firma es eher wissen als ich, Gerade wenn man selbst aus der Telefonie kommt.
Es wird einem eine große Familie vorgegaukelt.
Man kann sich leicht blenden lassen von den Goodies der Firma, aber wenn man hinter die Fassade schaut, stellt man fest, daß alles gut ist solange Du Leistung bringst. Ansonsten bist Du nur jemand, der ersetzt werden kann. Menschlichkeit ist in keiner Weise vorhanden!!!
Ein normaler 8 Stunden Job.
Ist nicht wirklich gegeben und lohnt sich finanziell auch nicht als kleiner Telefonist!
Gehalt für die Leistung eines, "Fast-Beraters" deutlich zu wenig!!!
An der falschen Stelle.
War ganz ok
Keine Schwierigkeiten.
Sie waren zwar korrekt, aber mit Problemen wird man alleingelassen und angehalten sich selbst zu helfen.
Klimaanlage vorhanden, aber darf nicht eingeschaltet werden, wegen Corona, aber Fenster auf und Durchzug ist ok...... vollkommen idiotisch! Wo ist der Unterschied der Luftverwirbelung???
Hilfestellungen bei Schwierigkeiten, bekommt man keine, obwohl es zu den Aufgaben der Teamleiter gehört!!!
War gegeben.
Telefonie macht schon Spass, wenn einem die Zeit und die Zahlenangabe nicht im Nacken hängen.
Das besondere Konzept einer Standesbank
Intransparente Kommunikation
fehlende Führungsqualität
mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten
Schlechtes Leistungsangebot
Den Führungsstil überdenken, es gibt viel Luft nach oben
Ein besseres Arbeitsklima würde den Zielen nicht im Weg stehen
Schlechte Arbeitsatmosphäre, ständige Kontrolle und Überwachung
Überhaupt keine Möglichkeit ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen, für den Arbeitgeber zählen ausschließlich Zahlen
Intern sowie auch im Mutterkonzern nach wie vor so belastet wie der vorherige Unternehmensname Konnektum
Vom Unternehmen wird viel Flexibiliät verlangt, jedoch bekommt man die nicht annähernd auch zurück
Länger bleiben ist gern gesehen, wer aber mal 2 Minuten zu spät kommt muss sich direkt vor dem Vorgesetzten erklären
Teilweise möglich, jedoch in sehr beschränkten Umfang
Wer sich auf mündliche Zusagen einlässt, geht am Ende leer aus
Sozialleistungen gibt es nicht
Gehalt ist mit Bezug auf den Mutterkonzern sowie den Standort deutlich unter dem Durchschnitt
Finanzielle Weiterentwicklung wird zwar immer wieder versprochen, dient jedoch nur als haltloser Motivationsansatz für die Mitarbeiter
Bis auf wenige Ausnahmen (wie in jedem Unternehmen) war in meinem Team der Zusammenhalt gegeben
Leider keine guten Erfahrungen gemacht. Der Führungsstil ist von Autorität geprägt
Permanente Technikprobleme waren zur Gewohnheit geworden
Regelmäßige Meetings finden statt
Ein informativer Austausch leider nicht, oftmals werden Neuigkeiten viel zu kurzfristig verkündet
Gut qualifizierte Mitarbeiter werden nicht wahrgenommen und bekommen keine Möglichkeit sich zu entwickeln. Hingegen werden oftmals Fachfremde als günstigere Arbeitskräfte bevorzugt
Man fühlt sich wohl
Flexible Schichten und die Planer versuchen alles möglich zu machen.
Durch die Umstruktierung wurden viele neue Positionen geschaffen.
Könnte mehr sein
Hat durch mobiles Arbeiten etwas gelitten
Hatte noch mit niemanden Probleme
Die Center sind wirklich unordentlich. Niemand fühlt sich für Ordnung verantwortlich. Das ist etwas schade.
Könnte besser sein
Wird hier groß geschrieben. Viele verschiedene Menschen arbeiten hier
Ein gutes Arbeitsklima macht den erfolgreichen Arbeitstag aus und genau das findet man bei der apoDirect. Ein familiäres Miteinander steht an der Tagesordnung und wird von allen Mitarbeiter*innen gelebt. Die Ausbilderin und die Mitarbeiter*innen haben immer ein offenes Ohr und stehen tatkräftig bei Fragen zur Verfügung. Man lacht, weint und feiert gemeinsam!
Eine Work-Life-Balance ist nicht nur in der Theorie, sonder auch in der Praxis wichtig. Mit einem flexiblem Arbeitszeitmodell bietet die apoDirect einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit.
In der apoDirect wird man nach Leistung und Engagement belohnt. Im Leben ist leider nicht umsont und auch bei der apoDirect muss man arbeiten und präsent sein, um aufzusteigen.
Für den Ausbildungsberuf angemessen.
Das Unternehmen lebt von seinen Mitarbeiter*innen und dem herzlichen und offenen Miteinander. Alle Mitarbeiter*innen (egal welche Position) stehen füreinander ein und unterstützen sich.
Zurückblickend kann ich nur sagen: TOP!
Die Ausbilderin ist engagiert und bemüht sich die Gruppe zusammenzuhalten und die Stärken aus den einzelnene Leuten herauszukitzeln. Persönlich und fachlich konnte ich mich, durch ihren Führungsstil sehr weiterentwickeln. Auch bei privaten Themen hat sie ein offenes Ohr und gibt Ratschläge. Sie ist bereit ihre Azubis zu fördern und zu fordern.
Die Kommunikation innerhalb der Teams sind ausreichend und gut strukturiert. Die Kommunikationsketten im Unternehmen sind teilweise undurchsichtig und stockend.
Im Endeffekt sind wir alle Menschen und können nicht jede Person 1 zu 1 gleich behandeln, jedoch gibt sich die Ausbilderin Mühe dies einzuhalten. Jeder bekommt die selbe Anzahl an Gesprächen, Abteilungen und Aufmerksamkeit. Sonderaufgaben werden individuell verteilt.
In diesem Fall kann ich nur für mich persönlich sprechen, jedoch lernt man das Unternehmen während der Ausbildung von A bis Z kennen. Die einzelnen Abteilungen bieten viele interessante und unterschiedliche Aufgaben und Lerninhalte. Auch Sonderaufgaben und Verlängerungen der Abteilungen werden berücksichtigt und angeboten.
Die Sachen die man vorgibt auch umsetzen!
Während unserer Schulung war es wirklich super! Die gesamte Gruppe hatte ein tolles Gefühl. Als wir aus der Schulung in die Produktion kamen, ging es los mit ständigem Druck ! Unteranderem wurden Sachen die uns in der Schulung versprochen worden sind nicht eingehalten (Zum Beispiel : Silent Monitoring sollte nicht stattfinden, allerdings wurden am ersten Tag in der Produktion direkt alle Gespräche abgehört) Transparenz und Ehrlichkeit sieht anders aus
Zu 90% haben sich meine Kunden beschwert. Davon haben mindestens 50% laut über einen Bankenwechsel nachgedacht. Sollte dem Mutterkonzern zu denken geben.
Zwar werden Termine berücksichtigt, dennoch wird man eher kritisch beäugt wenn man dann wirklich mal etwas erledigen muss.
Lediglich eine Weiterbildung zum Experten ist möglich.
Das Gehalt ist unterirdisch. Die Firma sitzt in Düsseldorf! Im Vergleich zum Mitbewerber zahlt die ApoDirect viel weniger. Also das Leben in Düsseldorf ist damit nicht möglich.
Alles digital.
In unserem Team war wirklich alles super. Jeder hat jedem geholfen.
Kann ich nicht beurteilen. Allerdings habe ich auch keinen einzigen älteren Kollegen dort gesehen.
Leider total Realitätsfern ! Bei Krankmeldungen wird bei Rückkehr zum Arbeitsort direkt zum Gespräch gebeten. Ich hatte mich einmal wegen einer Grippe abmelden müssen und wurde danach von drei Führungskräften ins Büro zitiert. Dort sagte man mir „man brauche planbare und zuverlässige Leute für die Telefonie ansonsten müsste man die Konsequenzen ziehen und kündigen“
Gehts noch ? Sogar bei einem Kollegen mit Corona wurde das genau so gesagt.
Moderne PCs und gut ausgestattetes Büro
Telefonieren. Langweiliger gehts eigentlich nicht.
Meine Arbeit wird geschätzt und man hilft mir in herausfordernden Situationen.
Auf jeden Fall mehr als ein herkömmliches Kundencenter.
Hobbies usw. lassen sich perfekt mit der Arbeit unter einen Hut bringen.
Gute Leistung wird gesehen und anerkannt.
Der Arbeitgeber lässt sich immer wieder Neues für die Mitarbeiter einfallen.
Bonuszahlungen, Willkommens-Tüten, Obstkörbe, Frühstückswochen usw....
Ist auf jedenfall vorhanden :)
Egal ob jung oder alt - das spielt bei der apo keine Rolle.
Ist ausbaufähig, aber wir sind auf einem guten Weg.
Meine Tätigkeiten sind abwechslungsreich und bleiben spannend. Ich wachse immer weiter über mich hinaus.
So verdient kununu Geld.