42 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlichkeit und Direktheit. Ziele waren klar definiert und erreichbar.
Flurfunk. Keine Kantine.
Sozialleistungen sowieso Gehalt anpassen. Ansonsten habe ich mich hier wohl gefühlt.
Coole, moderner Arbeitsplatz. Leider keine festen Arbeitsplätze, aber das ist ok für mich. Bei warmen Wetter bin ich lieber im klimatisierten Büro. Teams sitzen leider nicht zusammen.
Image ist schlechter als es dort ist. Schade, dass EX-Mitarbeiter die persönlichen Probleme hier austragen.
Ganz gut, liegt aber auch an dem Telefonaufkommen.
Viele aus den eigenen Reihen die den Sprung zur Führungskraft/Experten schaffen. Tolle Entwicklung der Mitarbeiter zu sehen.
Ganz Ok. Es soll sich ja etwas ändern. Sozialleistungen könnten besser sein.
Wir sind füreinander da. Führungskräfte klären Anliegen zeitnah. Die Kultur wird gelebt und wurde vor kurzem wieder aufgefrischt. Eine Kultur hat nicht nur Rechte sondern auch Pflichten. Das wird gut umgesetzt.
Auch hier ist jeder willkommen und gleich!
Klar und Direkt. War sehr zufrieden. Die ein oder andere Zicke gibt es leider auch.
Klare verständliche Kommunikation. Ich wusste immer woran ich war. Die Kommunikation zu den Vorgesetzten war von Respekt geprägt.
Hier ist jeder gleich!
Immer was neues
die "normalen" Angestellten. Wir haben zusammengehalten. Aber viele sind schon gegangen.
Ganz schlechte, gesamte Entwicklung seit 1,5 Jahren.
zu den flachen Hierarchien zurückkehren. Teure Gehälter von zu vielen Führungskräften einsparen. Hier muss sich alles grundlegend ändern. Sonst geht der Laden den Bach runter.
War deutlich besser als es noch eine Kultur gab, die jetzt nicht mehr gelebt wird und scheinbar auch nicht mehr wichtig ist. Normales Callcenter ohne Herz.
im Sinkflug
Unterdurchschnittlich. Mobiles Arbeiten wurde reduziert, was ein Grund für meinen Jobwechsel war. Im neuen Job habe ich jetzt wirklich eine Work-Life-Balance.
theoretisch besser als früher. In der Praxis hat sich die Lage aber in allen Abteilungen verschlechtert. Daher schaut man sich lieber extern um.
neues Gehaltsmodell wurde versprochen. Passiert ist nichts.
Ist OK.
Ganz gut. Man hält zusammen. Aber viele neue Gesichter, die man nicht kennt.
Fairer Umgang mit älteren Kollegen.
Aufgeblähte Hierarchien. Unnahbare Geschäftsführer, die nicht gestört werden wollen. Unnötige Abteilungsleiter für kleine Abteilungen, von denen Niemand weiß, was ihre Aufgabe ist. Völlig überforderte Teamleiter, auf die alles abgeladen wird. In meinem neuen Job sind die Hierarchien zum Glück wieder flacher.
Chaotisch. Ständig wechselnde Räume für die Arbeit. Sozialräume für Pausen mussten für die Büros der Abteilungsleiter geopftert werden. Keine Besprechungsräume für das "normale Volk".
fand zuletzt kaum noch statt
Trifft zu.
Geht so. Normale Callcenter-Routine.
Zu Anfang war es gut.... Bis man hinter die Fassade schaute und es einem wie Schuppen vor die Augen fiel....
Keinerlei Hilfestellung!!!
Habe ich keine! Außerdem müsste die oberste Leitung der Firma es eher wissen als ich, Gerade wenn man selbst aus der Telefonie kommt.
Es wird einem eine große Familie vorgegaukelt.
Man kann sich leicht blenden lassen von den Goodies der Firma, aber wenn man hinter die Fassade schaut, stellt man fest, daß alles gut ist solange Du Leistung bringst. Ansonsten bist Du nur jemand, der ersetzt werden kann. Menschlichkeit ist in keiner Weise vorhanden!!!
Ein normaler 8 Stunden Job.
Ist nicht wirklich gegeben und lohnt sich finanziell auch nicht als kleiner Telefonist!
Gehalt für die Leistung eines, "Fast-Beraters" deutlich zu wenig!!!
An der falschen Stelle.
War ganz ok
Keine Schwierigkeiten.
Sie waren zwar korrekt, aber mit Problemen wird man alleingelassen und angehalten sich selbst zu helfen.
Klimaanlage vorhanden, aber darf nicht eingeschaltet werden, wegen Corona, aber Fenster auf und Durchzug ist ok...... vollkommen idiotisch! Wo ist der Unterschied der Luftverwirbelung???
Hilfestellungen bei Schwierigkeiten, bekommt man keine, obwohl es zu den Aufgaben der Teamleiter gehört!!!
War gegeben.
Telefonie macht schon Spass, wenn einem die Zeit und die Zahlenangabe nicht im Nacken hängen.
Gut finde ich vorallem das man keine Vorwürfe bekommt wenn man mal nicht kann wegen dem/der Kind/er. Es wird immer die beste Lösung für alle gesucht. Sehr toll finde ich die eingeführten Karenztage die man auch bei Kindkrank nutzen darf. Hängst du dich in den Job dann bekommst du es zurück indem man immer auf dich und deine Wünsche eingeht was die Freizeit betrifft. Als alleinerziehende Mama hat man oft Angst wenn das Kind krank wird, aber das muss man hier absolut nicht. Eine tolle Firma die versteht dass man nicht nur Arbeitnehmer ist sondern auch Mensch.
Respektvolles miteinander, man quatscht auch gern in den Pausen mit den Kollegen.
Dein Kind ist krank? Kein Problem. Die Betreuung fällt aus? Kein Problem. Es wird immer geschaut das man Privatleben und Job bestmöglich unter einen Hut bekommt.
Mehr geht immer ;-)
Jeder hilft jedem auf Augenhöhe
Meine Vorgesetzte ist ein Traum. Hat immer ein offenes Ohr, sei es für berufliche oder private Sorgen die die Arbeit beeinflussen
Manche Dinge kommen kurzfristig, aber man erfährt alles was relevant ist.
Die Telefonie ist sehr eintönig, aber jeder bekommt die Chance sich weiterzuentwickeln
Es ist eine schöne Arbeitsatmosphäre. Wer gute Leistung bringt, wird gelobt und erhält Annerkennung. Etwas was selbstverständlich sein sollte, erlebe ich hier zum ersten mal.
Durch Rücksprache mit meinen Kollegen und mobiles Arbeiten bin ich voll flexibel was zusätzlich zur einer guten Atmosphäre beiträgt.
Ich hatte noch nie so tolle Arbetiskollegen wie hier. Man geht ohne Bauchschmerzen sonder eher mit Freude zur Arbeit.
Alle duzen sich gegenseitig was ich absolut Klasse finde.
Noch ein wenig hackelig aber alle geben sich große Mühe den Prozess zu verbessern.
In meinem Bereich Begnege ich täglich neuen Leuten und habe zusätzlich noch adminstrative Aufgaben. Grauer Alltag? Hier Fehlanzeige!
Das besondere Konzept einer Standesbank
Intransparente Kommunikation
fehlende Führungsqualität
mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten
Schlechtes Leistungsangebot
Den Führungsstil überdenken, es gibt viel Luft nach oben
Ein besseres Arbeitsklima würde den Zielen nicht im Weg stehen
Schlechte Arbeitsatmosphäre, ständige Kontrolle und Überwachung
Überhaupt keine Möglichkeit ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen, für den Arbeitgeber zählen ausschließlich Zahlen
Intern sowie auch im Mutterkonzern nach wie vor so belastet wie der vorherige Unternehmensname Konnektum
Vom Unternehmen wird viel Flexibiliät verlangt, jedoch bekommt man die nicht annähernd auch zurück
Länger bleiben ist gern gesehen, wer aber mal 2 Minuten zu spät kommt muss sich direkt vor dem Vorgesetzten erklären
Teilweise möglich, jedoch in sehr beschränkten Umfang
Wer sich auf mündliche Zusagen einlässt, geht am Ende leer aus
Sozialleistungen gibt es nicht
Gehalt ist mit Bezug auf den Mutterkonzern sowie den Standort deutlich unter dem Durchschnitt
Finanzielle Weiterentwicklung wird zwar immer wieder versprochen, dient jedoch nur als haltloser Motivationsansatz für die Mitarbeiter
Bis auf wenige Ausnahmen (wie in jedem Unternehmen) war in meinem Team der Zusammenhalt gegeben
Leider keine guten Erfahrungen gemacht. Der Führungsstil ist von Autorität geprägt
Permanente Technikprobleme waren zur Gewohnheit geworden
Regelmäßige Meetings finden statt
Ein informativer Austausch leider nicht, oftmals werden Neuigkeiten viel zu kurzfristig verkündet
Gut qualifizierte Mitarbeiter werden nicht wahrgenommen und bekommen keine Möglichkeit sich zu entwickeln. Hingegen werden oftmals Fachfremde als günstigere Arbeitskräfte bevorzugt
Man fühlt sich wohl
Flexible Schichten und die Planer versuchen alles möglich zu machen.
Durch die Umstruktierung wurden viele neue Positionen geschaffen.
Könnte mehr sein
Hat durch mobiles Arbeiten etwas gelitten
Hatte noch mit niemanden Probleme
Die Center sind wirklich unordentlich. Niemand fühlt sich für Ordnung verantwortlich. Das ist etwas schade.
Könnte besser sein
Wird hier groß geschrieben. Viele verschiedene Menschen arbeiten hier
Ein gutes Arbeitsklima macht den erfolgreichen Arbeitstag aus und genau das findet man bei der apoDirect. Ein familiäres Miteinander steht an der Tagesordnung und wird von allen Mitarbeiter*innen gelebt. Die Ausbilderin und die Mitarbeiter*innen haben immer ein offenes Ohr und stehen tatkräftig bei Fragen zur Verfügung. Man lacht, weint und feiert gemeinsam!
Eine Work-Life-Balance ist nicht nur in der Theorie, sonder auch in der Praxis wichtig. Mit einem flexiblem Arbeitszeitmodell bietet die apoDirect einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit.
In der apoDirect wird man nach Leistung und Engagement belohnt. Im Leben ist leider nicht umsont und auch bei der apoDirect muss man arbeiten und präsent sein, um aufzusteigen.
Für den Ausbildungsberuf angemessen.
Das Unternehmen lebt von seinen Mitarbeiter*innen und dem herzlichen und offenen Miteinander. Alle Mitarbeiter*innen (egal welche Position) stehen füreinander ein und unterstützen sich.
Zurückblickend kann ich nur sagen: TOP!
Die Ausbilderin ist engagiert und bemüht sich die Gruppe zusammenzuhalten und die Stärken aus den einzelnene Leuten herauszukitzeln. Persönlich und fachlich konnte ich mich, durch ihren Führungsstil sehr weiterentwickeln. Auch bei privaten Themen hat sie ein offenes Ohr und gibt Ratschläge. Sie ist bereit ihre Azubis zu fördern und zu fordern.
Die Kommunikation innerhalb der Teams sind ausreichend und gut strukturiert. Die Kommunikationsketten im Unternehmen sind teilweise undurchsichtig und stockend.
Im Endeffekt sind wir alle Menschen und können nicht jede Person 1 zu 1 gleich behandeln, jedoch gibt sich die Ausbilderin Mühe dies einzuhalten. Jeder bekommt die selbe Anzahl an Gesprächen, Abteilungen und Aufmerksamkeit. Sonderaufgaben werden individuell verteilt.
In diesem Fall kann ich nur für mich persönlich sprechen, jedoch lernt man das Unternehmen während der Ausbildung von A bis Z kennen. Die einzelnen Abteilungen bieten viele interessante und unterschiedliche Aufgaben und Lerninhalte. Auch Sonderaufgaben und Verlängerungen der Abteilungen werden berücksichtigt und angeboten.
Meine Arbeit wird geschätzt und man hilft mir in herausfordernden Situationen.
Auf jeden Fall mehr als ein herkömmliches Kundencenter.
Hobbies usw. lassen sich perfekt mit der Arbeit unter einen Hut bringen.
Gute Leistung wird gesehen und anerkannt.
Der Arbeitgeber lässt sich immer wieder Neues für die Mitarbeiter einfallen.
Bonuszahlungen, Willkommens-Tüten, Obstkörbe, Frühstückswochen usw....
Ist auf jedenfall vorhanden :)
Egal ob jung oder alt - das spielt bei der apo keine Rolle.
Ist ausbaufähig, aber wir sind auf einem guten Weg.
Meine Tätigkeiten sind abwechslungsreich und bleiben spannend. Ich wachse immer weiter über mich hinaus.
Ich denke das viele Positive habe ich angesprochen. Besonders hervorzuheben der Kollegenzusammenhalt und die flexible Personalplanung.
Die Temperaturen im Sommer waren wirklich teilweise unerträglich. Ich hoffe diesbezüglich hat sich etwas geändert
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen im Internet zu lesen, bzw. von Kunden zu erfahren ist äußerst unangenehm.
Es kam immer auf die Situation an. Bei hohem Anrufaufkommen konnte es schon ziemlich stressig werden, aber generell hatte ich meist viel Spaß an der Arbeit und abwechslungsreiche Aufgaben mit einem interessanten Klientel.
An sich gut, hat jedoch durch hohe Fluktuation und große Kritik am Mutterkonzern gelitten.
Die verschiedenen Schichten und Samstagsarbeit ist so eine Sache, aber generell konnte ich bei wichtigen Anliegen stehts spontan auf Urlaub zugreifen. Die zwei Leute in der Personalplanung sind sehr nett und machen einen tollen Job.
Ich kann nur von mir persönlich sprechen. Mir wurden alle Möglichkeiten offen gelegt. Nach einiger Zeit und anscheinend guter "Arbeit" wurde mir allerlei an Weiterentwicklungsmöglichkeiten dargelegt, die ich jedoch aus persönlichen Gründen ablehnte.
Gibt es eigentlich nur ein Wort: "Top". Ich habe viele interessante und nette Menschen mit verschiedenstem Backround kennen gelernt. Man hat zusammen gelacht, metaphorisch geweint und sich gegenseitig aufgebaut.
Als jüngerer Kollege habe ich auch diesen als Fair empfunden.
Ich habe meinen Teamleiter stehts als freundlich und motivierenden Menschen erlebt. Auch die Geschäftsführer sind recht "nah" an den Mitarbeitern.
Im Sommer war es teilweise wirklich sehr warm in den Großraumbüros und auch die "Klimageräte" halfen nicht sonderlich. Stühle, auch für schwerere Menschen wurden extra bereit gestellt und auch die Hardware war ausreichend.
Es gab generell wöchentliche Teammeetings. Hier wurde man über Neuerungen etc. informiert und konnte Fragen stellen. Die Teammeetings fielen leider häufiger aus und man hat manchmal Informationen von den Kunden, oder über den Flurfunk erfahren, was sehr unangenehm sein konnte.
Das Gehalt war stehts pünktlich auf dem Konto. Über die Höhe lässt sich streiten, aber ich finde den Lohn, teilweise für ungelernte Kräfte, in Ordnung.
Es gab viele Frauen in Führungspositionen. Ich hatte das Gefühl, dass das Alter/Geschlecht keine Rolle spielte.
Am Anfang sehr interessant, da man täglich neues lernt und die Aufgaben vielfältig sind.
Später kennt man einen Großteil der Geschäftsvorfälle auswendig und viel ist repetitives Abrufen des Wissens.
So verdient kununu Geld.