Kündigung weil eine andere Angestellte aus einem komplett anderen Bereich schwanger war!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vielseitigkeit der Angebote: Normale Apotheke, Kosmetikstudio, Belieferung von Heimen inklusive Verblisterung, toller Automat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich war als Fachinforkatikerin eingestellt, sollte die Website für das Kosmetikstudio gestalten und die der Apotheke bearbeiten. Nach nur 2 Monaten kurz vor einer Promotion Aktion für das Kosmetikstudio wurde ich gekündigt, weil eine Kollegin aus einem komplett anderen Bereich schwanger war. Vertragsverkürzung wäre ok gewesen, sie hätte das Baby ja nicht morgen bekommen. Zudem nicht Einhalten der Kündigungsfrist. Ging an meinen Anwalt, so dass ich mein mir rechtlich noch zustehendes Geld noch erhalten habe. Erste Frage im Vorstellungsgespräch: "Haben Sie eine Wiedereingliederungsvereinbarung?" Einstellung möglichst nur von Angestellten mit dieser Vereinbarung-so muss 1 Jahr nur 50% des Gehaltes gezahlt werden. Nach der sogenannten Nachlaufzeit werden die Angestellten (auch ältere über 50) gekündigt, daher sehr hohe Personalfluktuation. Teilweise sehr nette Kolleginnen (besonders die ältere, wenig später gekündigte Kollegin), die Kosmetikerin, aber ansonsten starkes Mobbing gegenüber mir und auch der älteren Kollegin. Die Angestellten haben Stammkunden ,die die Apotheke seit Jahren aufsuchten, NIE auf das Kosmetikstudio hingewiesen- nicht einmal meine Flyer wurden mitgegeben. Keine Teamarbeit!Die Seite für das Kosmetikstudio ist bis heute nicht online, obwohl ich sie fertig hatte und am letzten Tag die Daten weitergegeben habe...armseelig :( Verblisterung ist Fließbandarbeit. Dafür könnten andere Arbeitslose ,die keine Ausbildung in einer Apotheke etc. haben, eingestellt werden. Kontrolle dann abschließend natürlich durch Fachpersonal.
Verbesserungsvorschläge
Kündigungen der Kolleginnen, die Mobbing betreiben! Kein Wegsehen! Da die Apotheke mindestens in der 2.familiären Generation ist zumindest Einstellung eines Geschäftsführers, der Dinge wie Mobbing und Kündigungen nach Nachlaufzeit der Eingliederungsverbindung unterbindet.