2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sommerfest, schöne Shows, Showtickets,
Mobbing, Verhalten der Vorgesetzten und der Leitung des Theaters, Haus wird immer älter und bröckelt.
Mehr Blick in die Theater von den Headquarter in Hamburg.
Probleme durch Altlasten auch in den Leitungsebenen die nichts verändern wollen, lösen. Stärker in die Zukunft schauen. Mehr Umweltbewusstsein = Kosten senken.
Angespannt und schwierig
Bröckelt stark, vor Jahren noch Nummer 1 auf dem Markt leider fehlt der Blick in die Zukunft.
Showzeiten und Abstimmung schwierig
Diese finden aktuell leider nicht statt. Waren aber in den vor Jahren vorhanden.
Theaterbranchen, daher kein großes Gehalt zu erwarten.
Umwelt leider kein Verständnis und wird nicht zur Schonung Beigetragen. Sozialbewusstsein wird extern vergeben (Betreuung)
großes gegeneinander
Zieht man bis zum Ende durch
sehr schwierig weil es nicht vorgelebt wird
Durch starke Psychische Belastung, Mobbing und Unverständnis schwierig.
kaum bis nicht vorhanden
Vielfalt wird vorgegeben aber nicht gelebt, Gleichberechtigung W/M verhältniss vorhanden
Anfangs ja man brennt dafür, danach leider eintönig und langweilig
Viele positive Begegnungen mit besonderen Menschen, auch haus extern, guter Austausch mit ähnlich Betroffenen aus anderen Abteilungen, "Bonding" über Frustration
Siehe oben
Keine
Verbesserungsvorschläge wurden mit der Argumentation abgetan "das war doch schon immer so"
Dementsprechend ist keine Bereitschaft für Veränderungen/Optimierung vorhanden
Die generelle Arbeitsatmosphäre innerhalb des Theaters ist oberflächlich betrachtet in Ordnung, hier und da gab es einen guten Austausch auf persönlicher Ebene
Außen Hui, innen Pfui
Das Unternehmen hisst zwar die Rainbow Flags in der Zentrale, predigt den Arbeitnehmer/innen den "Code of Conduct", macht online Schulungen zum AGG / Anti Mobbing Gesetz verpflichtend, zeigt aber Theater intern kein Rückgrat für engagierte Mitarbeiter/innen; Täter/innen mit langjähriger Firmenzugehörigkeit werden - trotz offensichtlichen Verstößen gegen die angebliche Firmenphilosophie - geschützt (vermutlich aus Kostengründen).
Gute Fortbildungsangebote, Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel
Firmeninterner Bildungscampus
Bezahlung laut Tarif Tabelle.
Müsste angepasst werden (auch hier fehlt das "Engagement", da die Gehälter in den Bereichen Cast und Geschäftsführung wohl passend sind).
In expliziten Abteilungen gibt es sonderzuschläge für nachts/Sonntag/bestimmte Feiertage
Ein Betriebsrat ist vorhanden; agiert allerdings nur in Belangen, die dem eigenen Nutzen dienen.
Reagiert nicht auf Anfragen nach Hilfestellung, weist Verantwortung von sich
Sehr schlecht; eine kleine Abteilung, die seit Jahrzehnten eine starke Fluktuation neuer Mitarbeiter*innen hat, da abteilungsintern von alteingesessenen Mitarbeiter*innen gezielt gemobbt wird.
Ist in Ordnung; viele ältere Kollegen/ Kolleginnen gibt es nicht
Fordernd in stressigen Situationen; ignorant, teilweise herablassend wenn es um Optimierungsprozesse oder Konfliktlösungsmanagement geht. Bedürfnisse werden "runter gespielt" und nicht ernst genommen.
Akzeptable Betriebskantine zu moderaten Preisen mit vielfältigen Angebot.
Arbeitsprozesse und Belange der Abteilung produktiv und effizient mit der Führungsetage vor Ort zu kommunizieren war quasi verschwendete Energie; das Hauptaugenmerk lag hauptsächlich auf Belangen der Cast und der Show, nicht auf den hausinternen/festen Abteilungen
Wird oberflächlich und den öffentlich kommunizierten Werten der Firma entsprechend priorisiert; LGBTQ+ wird in sehr positiver Art und Weise gelebt; Mobbing scheint jedoch nicht zu den Themen zu gehören und wird toleriert
Gäbe es in der Theorie zu genüge, werden jedoch strikt ignoriert, nicht unterstützt, Eigenmotivation und Firmenidentifikation des/der Mitarbeiters/Mitarbeiterin scheinen oft zu "überfordernd" und nicht wichtig genug.