19 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es nichts mehr
Das überhaupt keine Informationen über die weitere Zukunft oder eben auch Nicht-Zukunft gegeben werden.
Endlich Klartext reden!
Durch die fehlenden Informationen und nicht "dazu zu gehören" hat sich ein schlechteres Klima als je zuvor breit gemacht.
Mancher hängt sein Fähnlein nach dem Wind, nennt man Wendehals.
Seit der Übernahme durch GFKL im Okt. 2016 fährt das Apontas Schiff planlos, ziellos und führungslos durch das Inkassogewässer.
Weiterbildung findet seit ewigen Zeiten nicht statt, schon vor der Übernahme aus Geldmangel gestrichen.
Wer kann, verlässt das "sinkende" Schiff.
Führung lässt sich nur alle paar Monate für ca. 5 Std. mal kurz blicken und verschwindet so schnell wie sie gekommen ist. Zwischendurch schnelles, gemeinsames Pizzaessen für alle, um den Schein zu wahren.
Meetings gibt es seit langem keine mehr, Informationen aber auch nicht. Es wird kein Wort darüber verloren, ob und wie es mit Apontas weiter geht. Zugehörigkeitsgefühl zum Konzern kann sich da nicht entwickeln. Nur über die Positionswechsel in der gesamten Führungsebene im gesamten Konzern werden ständig News herausgebracht, die nicht wirklich interessieren.
gibt es schon lange nicht mehr; Beschäftigungstherapie für manche Mitarbeiter
Nichts
Alles
Schließen.
Diesem Unternehmen mangelt es zu 100% an Kommunikation. Das Verhalten - schon ab Bewerbung - wird dem, was Apontas angeblich sein will, absolut nicht gerecht. Mangelndes Einfühlungsvermögen und Verständnis der Vorgesetzten und der Mitarbeiterinnen im Bereich HR bilden das I-Tüpfelchen.
Es gibt eine Chillarea, aber leider keinen Boxsack...
Massengeschäft, leere Versprechen, Schichtsystem, zu viele Arbeitsanweisungen (es gibt sogar eine Anweisung, wie man eine Anweisung schreibt), zu viele Mails, zu viele Meetings, Kontrolle der MA
Ist nicht mehr zu retten. Das Management gegen das kleine Volk - wer hat da eine Chance?
Atmosphäre wie unter einer Glocke wäre treffend. Man bekommt kaum Luft und nutzt jeden Schlupfwinkel aus. Aber Vorsicht: Nicht das die Arbeit darunter leidet ;-)
Inkasso - mehr gibt es nicht zu sagen. Wer gerne Menschen in die Knie zwingt, bitte.
Ich habe da was vom Vorstellungsgespräch im Gedächtnis (Flexible Zeit) - naja, Mehrschichtsystem und lange Vorausplanung der Schichten und Urlaub - klar, ist doch felxibel ;-)
Man kann damit überleben, doch für die Aufgabe seiner selbst und manch einer Einschränkung im Privatleben und der Massenarbeit - zu wenig. Es sollte eine glatte Summe sein, ABER VWL gehen noch davon ab! Anstatt 40 € + hat man 40 € weniger.
Nur im Team ist man stark, doch man wird schnell durch die Führung seiner selbst beraubt. Ehrlichkeit währt am längsten, sollte aber unter Kollegen bleiben. Hilfsbereit wird man schnell sich selbst gegenüber, um die Massen zu bewältigen.
Ist ok.
Sein Ego lebt von Konflikten, realistische Ziele - wenn überhaupt auf Kosten der MA, nachvollziehbare Entscheidungen - ähm... eher nicht der Fall (es sei denn, man nimmt sich seiner Gedankenwelt an)
Großraumbüro mit Püster (nachdem Kollegen im Sommer kollabiert sind), Lärmpegel hoch - halt Callcenterlike
Wer auf Fluten von Mails und Anweisungen steht, der ist hier richtig.
Manchmal fehlt ein offenes Ohr der Vorgesetzten
kann guten Gewissens eine Weiterempfehlung geben
Unternehmensinteressen gehen sicher vor, aber Urlaub längere Zeit am Stück ist möglich und Mehrstunden können ausgeglichen werden.
Weiterbildungsangebote in allen Bereichen vorhanden
Arbeitsplätze nach Vorgaben ausgestattet. Belüftung/Beleuchtung/Begrünung in Ordnung. Lärmpegel in einigen Büros durch Lage an verkehrsreicher Hauptstraße zu hoch.
Informationen erreichen nicht immer frühzeitig genug die Betroffenen.
Arbeitsbelastung und Anforderungen sind sehr hoch. Aufgabengebiete können eigenständig gestaltet werden.
Absolut nicht erfrischend anders…….
Siehe oben!
Durch die mangelnde Sozialkompetenz des Managements unter aller S……..
Die Homepage zeigt eine heile Welt. Fallt nicht drauf rein! Unternehmen ist im Branchen-Ranking irgendwo unter den letzten zu finden. Wird nicht ernst genommen und müde belächelt. Zeigt auch die Tatsache, dass namhafte Kunden in der Vergangenheit abgesprungen sind.
Unternehmensinteressen gehen grundsätzlich vor (Siehe Führungsleitlinien).
Wenn Ziele nicht erreichbar sind, mach ein Bonus auch keinen Sinn. Und als Belohnung mit dem Chef essen gehen…….. Besser nicht!!!!!
Es sind kaum noch welche da. Sind vielfach abserviert worden.
Die Vorgesetzten sollen Vorbilder sein? Das der größte Lacher der letzten Jahre. Es mangelt an Führungs- und Sozialkompetenz. Führen mit Druck und Angst ist angesagt. Teilweise herrscht erhebliche Selbstüberschätzung……...
Ok
Bitte gebt uns noch mehr Meetings und sinnlose Mails. Bitte, bitte!
Inkasso halt!
Ich gehe gerne in die Arbeit, denn ich lerne fast jeden Tag etwas neues und fühle mich in meiner Abteilung und bei meinen Kolleginnen und Kollegen sehr wohl.
Vorangegangene Geschäftsführer haben den Ruf des Unternehmens in den Dreck gezogen. Ganz Apontas arbeitet jedoch daran, es wieder aus der Versenkung zu holen. Zertifizierungen und Auftritte auf öffentlichen Veranstaltungen sollen genau diesem Zweck dienlich sein, bis Apontas sich jedoch von seinen Sünden rein gewaschen hat, ist es ein langer weg.
Theoretisch eine 8-Stunden-Tag /40-Stunden-Woche, praktisch 45 Stunden. Überstunden ohne Antrag werden direkt gekappt. Beantragte Stunden können nach Abstimmung mit dem Abteilungsleiter abgefeiert werden. Bei der ganzen Arbeit ist dafür jedoch keine Zeit. Das neue Zeitsystem bringt eine starke Verbesserung zu den starren Schichten, ist jedoch nicht perfekt.
Führungskräfte haben ständig erreichbar zu sein. Dafür hat jeder ein Firmenhandy bekommen. Nur im Urlaub hat man Ruhe.
Nicht nur intern sondern auch extern dürfen viele Mitarbeiter an Schulungen teilnehmen, um ihr Wissen zu verbessern und aufzufrischen.
Das Gehalt scheint nicht für jede Abteilung angemessen zu sein, meiner Meinung nach jedoch ausreichend. Wer bei der Einstellung Verhandlungsgeschick zeigt wird belohnt. Ein Teil des Gehalts kann nach Absprache in eine betriebliche Altersvorsorge investiert werden, die Apontas zudem mit 15% sponsert. Zudem gibt es vermögenswirksame Leistungen. Versprochene Benifits wie Jobtickets und eine vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio lassen seit jeher auf sich warten.
Apontas engagiert sich als Firma auf Energiekonferenzen und legt nach außen hin ein gutes Bild ab.
Intern sieht es jedoch ganz anders aus: Müll wird jedoch nicht getrennt. Bio, Plastik, Papier, Restmüll... alles wird in einen Korb geworfen. Auch leere Druckerpatronen und Auffangbehälter landen in genau dem selben Eimer.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen sucht seines Gleichen. Abteilungsübergreifend lässt er etwas zu wünschen übrig. Auf Veranstaltungen und im Pausenraum bilden sich oft Grüppchen, die nur schwer aufzulösen sind.
Die alten Kolleginnen und Kollegen aus dem Standort Sumte hatten die Wahl. "Kommt mit oder sucht euch einen neuen Job". Da viele Mitarbeiter sich aufgrund ihrer langen Zugehörigkeit bei AIS/Apontas eine Existenz rund um und in Sumte aufgebaut hatten, war für viele die logische Wahl, sich einen neuen Job in der Umgebung zu suchen. Nur wenige Mitarbeiter hat es zum neuen Standort verschlagen, alle davon jedoch aus der Führungsebene. Offiziell dient der Umzug der Akquirieren neuer Kunden und Mitarbeiter, fast jeder Mitarbeiter weiß jedoch, was mit den alten Kolleginnen und Kollegen passiert ist, da die alten Kollegen in ihren letzten Tagen keinen Hehl daraus gemacht haben.
Für die eigene Abteilung sind Vorgesetzte Vorbilder. Sie kümmern sich und helfen wo es geht. Bei Gesprächen oder Schriftverkehr mit manch anderen Abteilungschefs lässt sich jedoch ein herablassender Ton oft nicht überhören.
Software und Hardware zur Bearbeitung der täglichen Aufgaben ist auf einem guten Stand. Nur einige wenige Systeme, mit denen gearbeitet werden muss, sind veraltet. Die Lage des neuen Firmengebäudes ist gut über öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen, durch seine Lage an einer vielbefahrenen Straße mit offenem Fenster im Sommer zu laut oder mit geschlossenem Fenster zu warm. Privat mitgebrachte Geräte zur Kühlung waren verboten, Ventilatoren auf Kosten der Firma viel zu spät angeschafft.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen nicht perfekt, zwischen den Abteilungen jedoch ein Graus.
Oft werden Informationen gar nicht, unvollständig oder falsch kommuniziert. Ergebnis davon sind ein erhöhter Arbeitsaufwand, genervte Kollegen und Abteilungsleiter. Im schlimmsten Fall auch ein verärgerter Kunde.
Aufstiegschancen kann ich noch nicht beurteilen, die Führungsebene jedoch setzt sich aus gleichen Anteilen von Männlein und Weiblein zusammen.
Die Anzahl weiblicher Mitarbeiter überwiegt die der Männlichen Mitarbeiter durch den hauptsächlichen Einsatz von Frauen in der Sachbearbeitung.
Einen Job, wo es für jeden nur interessante Aufgaben gibt, muss erst erfunden werden. Oft ist die Arbeit anspruchsvoll und interessant, langweile oder frustrierende Aufgaben bleiben jedoch nicht aus.
jede Woche frisches Obst kostenlos für ALLE Kollegen - sowas kannte ich noch nicht. Man kann sogar direkt mit dem großen Chef reden wenn es was gibt
die Pausenversorgung mit Kaffe etc ist nicht so gut - Fertigkaffe aus dem Automaten
nicht so pingelig sein bei kleinigkeiten
viel Arbeit und wir schaffen was weg
Inkasso halt
nach der Arbeit ist Feierabend - nur die cheffs sitzen immer lange im Büro - zu lange???
könnte mehr sein - schon ok, andere zahlenm weniger
total liebe Kollegen
haben oft keine Zeit
alles neu gemacht - sogar Tischfußball gibt's in der Paus
viele emails - gut sind die Teambesprechungen einmal in der Woche
spannend ist das schon alles
Ich habe lange überlegt…...
Schwache Führungskräfte, monotone Arbeiten, Unternehmen ohne Standing am Markt und bei den Kunden, Arbeitsanweisungen ohne Ende (wird mit Zertifizierung begründet), viele unsinnige Mails und noch mehr Meetings. Man möchte ja beschäftigt sein.
Dank der Führungskräfte sehr schlecht
Das Unternehmen hat kein Image. Unternehmen wird von den Mitbewerbern nicht ernst genommen bzw. nicht beachtet. Da hilft auch kein Umzug nach Hannover, oder vermeidlich tolle Adressen in Frankfurt/Main und Düsseldorf (Office-Center).
Die Führungskräfte sollten den Begriff mal im Internet suchen….
Als Benefit darf man mit dem "Lieblingschef" frühstücken gehen. Wenn das mal kein Bonus ist……...
Es sind kaum noch Kollegen da.
Es wird sehr viel Geld für Sponsoring bei Messen und Events ausgegeben. Das Geld lieber in qualifizierte Führungsseminare investieren. Führungs- und Sozialkompetenz ist quasi nicht vorhanden.
OK
Emails ohne Ende. Klasse ist besser als Masse!!!!!
Was ist das?
Dazu fällt mir definitiv nichts mehr ein. Leider.
Ich weiß nicht, wo ich anfangen und wo ich aufhören soll....
Hopfen und Malz verloren... Beratungsresistent... schade um jedes weitere Wort!
Leistungsdruck von früh bis spät. Die Atmosphäre wird immer besser, je weiter das Management vom Ort des Geschehens weg ist.
Das Image wird seit einigen Jahren erfolgreich demontiert. Außer Partys und Clubmitgliedschaften für ausgewählte Personen gibt es nichts positives mehr vorzuweisen.
Der Urlaub wird schon am Ende des Vorjahres komplett verplant und Abweichungen davon sind nur unter großer Diskussion möglich. Das Management hat keine Familie und daher auch überhaupt kein Verständnis dafür, dass es auch ein Leben abseits des Schreibtisches gibt.
Interne Schulungen von und für Mitarbeiter aus dem Unternehmen. Alle Jahre wieder die gleichen Kurse.
Alle verdienen das gleiche. Engagement wird finanziell nicht berücksichtigt. Gehalt allgemein unterdurchschnittlich.
Die Umwelt spielt keine Rolle. Was kostet die Welt? Bei neuem Standort wurde auf Flughafen- und Autobahnnähe Wert gelegt. Kurze Anfahrtswege für Mitarbeiter waren egal.
Zusammenhalt auch teamübergreifend war super. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ohne die tollen Kollegen wären die letzten Monate nicht auszuhalten gewesen. Sie waren die einzige Motivation, noch am Arbeitsplatz zu erscheinen.
Langjährige Mitarbeiter wurden alle durch Standortwechsel entsorgt. Das hat doch gut geklappt!!!
Leitlinien werden aus dem Internet zusammengesucht, aber weder verstanden, noch verinnerlicht. Wer einen guten Draht zu den Mitarbeitern hat muss gehen. Es fehlt an jeglicher emotionaler Intelligenz. Mitarbeiter werden verhöhnt und kleingemacht.
Große helle Büros. Platz ohne Ende. Natur pur direkt vorm Fenster. Aber leider ist jetzt alles verwahrlost und steht leer.
Kommunikation sollte ALLES sein. Gibt es aber bei Apontas, weder zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, noch zwischen den einzelnen Teams und ist auch nicht gewollt. Kopf runter und arbeiten, die Brocken, die per email kommen, sollten als Kommunikation reichen. Und wehe, man spricht mal etwas an, was NICHT gut geklappt hat...
Benachteiligungen irgendwelcher Art sind mir nicht bekannt.
Massenbearbeitung, Listen von früh bis spät. Nur Anweisungen beachten und ja nichts hinterfragen. An Eintönigkeit nicht zu überbieten.
Meine ehemaligen Kollegen.
Schlechter Führungsstil, mangelnde Sozialkompetenz, schlechtes Betriebsklima.
Aufgrund der Beratungsresistenz des Managements ist jeder noch so gut gemeinte Rat vergebens.
Es gibt Leute die gehen gerne zur Arbeit. Bei Apontas muss man schon lange suchen, um jemanden zu finden, auf den das zutrifft.
Ich weiß gar nicht ob die Firma überhaupt noch eins hat. Wenn doch, wohl kein Gutes.
Solche Fremdwörter gehören nicht zu Apontaswortschatz. Ob tote Oma, krankes Kind, abgesägtes Bein, Hochzeit oder Scheidung - Unternehmensinteressen gehen vor. Da das selbstverständlich ist, ist es auch unnötig Dank für freiwillige Extraarbeiten/ Dienste zu erwarten.
Führungskräften nach dem Munde reden, schleimen was das Zeug hält, Mitarbeiter schlecht behandeln und ja zu allen offiziellen und privaten Events kommen. Dann steht dem Karrieresprung nichts mehr im Wege. Kompetenz und Eignung sind eher zweitrangig.
Ist in der Führungsetage wohl ok.
Noch mehr Fremdwörter.
wenigstens gibt es etwas Positives
Der Umzug nach Hannover hatte unter Anderem den Zweck genau solche Mitarbeiter loszuwerden. Das sagt doch schon alles. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird eher als Makel gesehen.
Vorgesetze haben prinzipiell immer recht aber selten Ahnung. Da hilft auch das ganze denglische Gequatsche und gegenseitiges Schulterklopfen nichts. Festgelegte Führungsleitlinien gelten nur für Mitarbeiter, nicht für Vorgesetzte. Kollegen mit eigener Meining werden nicht toleriert. Eigene Fehler werden weder kommuniziert noch zugegeben
Hannover: Straßenlärm, überhitzte Räume, Fenster die man lieber zu läßt, ein romantischer Blick auf einen Hinterhofparkplatz oder eine vierspuringe Straße. Ein Traum.
Ich könnte den ganzen Tag damit verbringen, Mails zu lesen/löschen, die ich bekomme, mich aber gar nicht betreffen. Wirklich wichtige Informationen behalten Führungskräfte aber selbstverständlich für sich.
Solange Frau nicht schwanger ist, es werden will oder Kinder hat die öfter als 3 Tage im Jahr krank sind, ist alles OK.
So verdient kununu Geld.