2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Sie hat immer eine Lösung parat gerne auch über Anwälte.
Warenlager vergrößern. Wir mußten viel bestellen.
Bezahlung nur nach Tarif. Bezahlung pünktlich.
Ein sehr nettes und zugewandtes Kollegium. Alles Frauen, die geduldig sind.
Neue Computer. Leider kaum Sitzgelegenheiten im Backoffice. Rezeptur sehr alt.
Die Chefin ist äußerst dominant. Sie hat die Angewohnheit immer das letzte Wort zu haben. Manchmal nur, um zu zeigen wer hier der Chef ist. Mehrmals ist in meinem Beisein der Satz gefallen:" Das ist meine Apotheke".
Sie ist von Anfang an in meine Beratungsgespräche reingegrätscht. Dies wurde von mir und auch von Kunden irritierend wahrgenommen. Ich habe Sie an meinem zweiten Tag gebeten mir erst nach meinen Beratungsgesprächen eine Rückmeldung zu geben. Das ist ihr sichtlich schwer gefallen.
Dabei genießt sie ihre Chefposition! Beim Einarbeiten ist sie dermaßen schnell, dass man viel nicht sofort versteht. Sie legt das dann als Schwäche aus.
Apothekenübliche Aufgaben. Ein Heim. Substitution.
Die zentrale Lage der Apotheke. Pünktliche Lohnzahlungen. Toller Kundenstamm.
Meinem empfinden nach Konstante Kontrolle. Heute machen wirs so, morgen wieder anders.
Die Apotheke genießt meiner Wahrnehmung nach im Kiez ein hohes Ansehen.
Urlaubswünsche werden meinem Empfinden nach versucht umzusetzen. Gut. Ansonsten meiner Meinung nach viel Druck wegen Personalmangel ("Du kannst jetzt nicht krank sein etc.") - andere Personen mögen es anders wahrnehmen.
Gehalt immer pünktlich.
Der Führungsstil ist meinem Empfinden nach durch ein extrem hohes Kontrollbedürfnis geprägt. Man wird meiner Meinung nach unabhängig von der eigenen Qualifikation oder dem Alter bevormundet. Die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem verschwimmen stark - ich habe Dinge erfahren, die meinem Empfinden nicht in ein professionelles Arbeitsverhältnis gehören. Professionelle Distanz fehlt hier meinem Empfinden nach völlig. Zudem wird bei Krankheit durch Hinweise auf die knappe Besetzung meiner Meinung nach moralischer Druck ausgeübt.
Die Kommunikation empfand ich als sehr schwierig und emotional aufgeladen. Konstruktives Feedback gab es kaum, stattdessen wurde nach meinem Empfinden oft ein autoritärer Ton angeschlagen. Höflichkeitsformen wie „Bitte“ oder „Danke“ fehlten meiner Wahrnehmung nach im Alltag weitgehend. Besonders störend war, dass laufende Kundenberatungsgespräche meiner Wahrnehmung nach ungefragt von der Leitung unterbrochen wurden, was sowohl auf mich als auch auf die Kunden unprofessionell wirkte.
Übliche Apothekenaufgaben