14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eigentlich alles
absolut nix
keine, alles bestens
Die Lage in der Innenstadt und die spannende Aufgabe
Die Unzuverlässigkeit und Beliebigkeit bei getroffenen Entscheidungen.
Klarer kommunizieren und nicht mehr bei einem 80er Jahre Arbeitsmodell beharren. Arbeitnehmern nicht grundsätzlich misstrauen.
Mehr eigenes Fehlerbewusstsein: Die hohe Mitarbeiterfluktuation sind nur die anderen Schuld.
Innerhalb einer Abteilung sehr angenehm, aber immer Druck von oben und viel Flurfunk
Manche Kunden finden es zu teuer. Technologisch ist man aber doch recht deutlich Marktführer.
Überstunden sind gefordert. Werden aber weder ausgezahlt noch ausgeglichen. Wer nicht länger bleibt, wird zur Leitung gerufen.
Weiterbildungen habe ich nur vereinzelt erlebt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum.
Gehalt ist sehr sehr niedrig auf ganz vielen Ebenen. Von Sozialleistungen habe ich nie etwas gehört.
Eigentlich nicht vorhanden. Zu auswärtigen Terminen wird nie der Zug genommen, sondern immer nur Autos. Immerhin wird am Ende des Jahres großzügig gespendet.
Innerhalb einer Abteilung wirklich toll. Man hilft sich. Zwischen den Abteilungen dann leider Schuldzuweisungen
Die wenigen älteren wurden respektvoll behandelt. Die Meinung von Kollegen die schon lange dabei sind, sind klar mehr wert.
Wirklich schlimm. Immer wieder extrem persönliche Nachfragen. Misstrauen bei Krankheit und Urlaub. Teilweise massive Stimmungsschwankungen innerhalb eines Tages.
Die Technik ist ok, aber nicht toll. Wenn die IT mal Platzmangel hat, werden schon mal andere Büros vollgestellt. Die Büros sind aber selten vollbesetzt, deswegen kann man schon konzentriert arbeiten. Diensthandys etc gibt es nicht. Hier ist man gezwungen private Geräte zu nutzen.
Absprachen sollten immer schriftlich festgehalten werden. Ziele werden täglich geändert oder auch mal schnell vergessen.
Es werden immer wieder feierabendliche Männerrunden gebildet zu denen Frauen eher nicht eingeladen werden. Respektlose Kommentare gegenüber Frauen sind üblich. Frauen in Führungspositionen gab es nicht, weil "die lieber schwanger werden".
Die Branche ist sehr interessant und auch die Kunden größtenteils wirklich toll.
They treat you like a person, not an employee. That's reflected in the benefits and how management approaches employees, no yelling and screaming about challenges, just collaboration, and ideas. There are endless opportunities to explore and advance your career at Apozin.
There is a lack of diversity at the highest levels of the organization.
The culture at Apozin is the best I've ever worked for and every one is authentic and loves what they do. Training processes are great and really help people to feel comfortable in each position. The managers are always willing to help and will take time out of their day to dedicate themselves to helping you if needed.
Great compensation, benefits, company events, etc. Opportunity to move somewhere new as you can work remotely. Great work-life balance.
Recht fair.
Es gibt schlimmere AG.
Mehr Coaching, weniger Druck
Soweit alles gut
Man sollte noch früher anfangen dürfen, um mehr vom Tag zu haben
Es werden nur Onlinekurse angeboten
Inflation wurde bisher nicht ausgeglichen, aber das Gehalt kommt wenigstens pünktlich.
Hier wird viel getan, dennoch ist die angeschaffte Technik für Mitarbeiter immer etwas hintendran, da meist nur wenige Mitarbeiter Neugeräte bekommen.
meist per Teams
Auf jeden Fall (heraus)fordernd
Es tut mir leid, aber absolut nichts.
Alles?! Allein an dem Kommentar einer Bewertung hier sieht man doch, dass komplett auf einen runtergeredet wird. Ich kenne den Verfasser der Bewertung nicht persönlich, aber man kann doch als seriöser Arbeitgeber in einem professionellen Umgangston antworten. Der Grund warum eine Zusammenarbeit bzw. ein Arbeitsverhältnis nicht geklappt hat kann man doch nicht auf die Person und ihre mutßmaßlichen persönlichen Defizite schieben?! Ich bin einfach nur geschockt und verstehe diese positiven Bewertungen hier absolut nicht.
es herrscht ein Gegeneinander statt Füreinander. Man kommt und geht mit Bauchschmerzen. Allgemein liegt der Fehler immer bei einem selbst - bei Beschwerden/Unwohlsein wird eher auf einen herabgeredet, anstatt sich auszutauschen und eine Lösung zu finden.
Überstunden werden erwartet, jedoch nicht abgebaut oder ausbezahlt. Bei Fragen bzgl. des Abbaus wird man schief angeguckt und gemustert.
Absolute Katastrophe.
Man bekommt beim Buschfunk Pläne / Änderungen für die Zukunft mitgeteilt. Allerdings besteht nicht wirklich eine Kommunikation innerhalb der Abteilungen, außer es geht um Gossip. Da sind vor allem die männlichen Mitarbeiter ganz vorne mit dabei. Es werden private Angelegenheiten ausgeplaudert und gerne auch mal Dinge dazuerfunden.
Da fehlen mir die Worte - unterbezahlt! Versprechungen werden nicht eingehalten.
Die Kollegen die von Anfang an dabei sind bzw. seit mehreren Jahren werden hier absolut bevorzugt. Klar, wenn man in einem Unternehmen neu anfängt muss man sich erstmal beweisen und hart arbeiten, um eine bestimmte Stellung zu erreichen - dies wird einem aber nicht geboten. Es wird alles gemacht, um einen klein zu halten.
Naja.. Die Branche ist interessant.
Neue Mitarbeiter lernen alles kennen. Wenn man angekommen ist, ist man angekommen und gut aufgehoben.
Mit neuen Mitarbeitern könnte teilweise geduldiger umgegangen werden. Von 0 auf 180 braucht Zeit
In meiner Abteilung toller Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten
Konnte und darf auch bei langer Krankheit in Ruhe gesund werden. Home-Office und Zeiteinteilung auch mal kurzfristig kein Problem. Es wird Obst Kaffee und Wasser gestellt.
Keine Mülltrennung, Soziale Projekte laufen spontan
Bombe in meiner Abteilung aber auch zwischen den Abteilungen
Es wird nicht nach Alter unterschieden
Mir gegenüber immer korrekt 7nd auch fürsorglich, gerade als ich jetzt lange ausgefallen bin, war die ganze Zeit Interesse da und ich habemich aufgehoben gefühlt.
Räume könnten zum Teil, wenn alle da sind deutlich größer sein.
Führungsebene fast ausschließlich Männer
Mache meinen Job gerne und er bietet genug Abwechslung. Keine Dauer-Routine
Wirklich ein tolles Team! Work-Life-Balance ist unschlagbar!
Manchmal zu umständlich
Es geht immer und überall "mehr" - aber es passt und man muss nicht aufstocken!
Wirklich sehr vorbildlich. Alle Kollegen und Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr
Eine Kollegin als Führungskraft wäre noch top
Man ist aufmerksam und um das Wohl des Mitarbeiters bemüht. Auf Familie wird Rücksicht genommen.
Es gibt in jeder Firma mal Dinge die man nicht prickelnd findet, aber richtig schlecht finde ich nichts.
Größere Räumlichkeiten.
Mehr wie 2 Wochen Urlaub am Stück.
Nette Teams, angenehme Räumlichkeiten.
Leider manchmal im Netz negativ Kommentare.
Private Termine, Familie oder eigene Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Kommt auf die Position an.
Bin zufrieden.
In meiner Abteilung 100%
Ich habe nie Probleme.
Büro zu klein.
Alles wird mitgeteilt und sei es nur per Teams Kanälen .
Alles ausgeglichen.
Außerhalb meiner Tätigkeit, immer mal wieder andere Aufgaben.
Als Werkstudent wie ein vollständiger Mitarbeiter behandelt zu werden, eigenständige Aufgaben mit Verantwortung zu bekommen.
Manchmal etwas unstrukturiert und improvisiert alles
Arbeiten in Ruhe oder mit Musik auf den Ohren ist gar kein Problem, vor Ort oder im Homeoffice. Team-Kollegen alle sehr hilfsbereit ansprechbar.
Generell hat man auf jedenfall das Gefühl, dass wir alle gemeinsam hinter unserem Unternehmen stehen.
Als Werkstudent in höheren Semestern hat das Studium und die Arbeit parallel super geklappt. Flexibel Urlaub oder Arbeitstage verschieben bzgl. Prüfungen ist kein Problem wenn man kommuniziert.
Kann ich nicht beurteilen. Die Karriereleiter sieht nicht sehr lang aus. Da wir alle per Du sind, wirkt die Leiter sehr flach oder klein. In der IT hat man wirklich auch Freiraum seine eigenen Ideen durchzusetzen oder einzubringen.
Bleiben wir realistisch als Werkstundent sollte man keine hohen Ansprüche haben, aber beweist man sich als nützlich, kann hier definitiv verhandelt werden. Gehalt kam immer pünktlich
Jede Woche frisches Obst geliefert von einem "fair trade" Unternehmen.
Das Team steht hinter dir und ist da für einen.
Erfahrung wird wertvoll geschätzt und Mitarbeiter die schon lange dabei sind, werden definitiv geschätzt.
Bei klarer Kommunikation kommt man auf zufriedenstellendes Ergebnis. Wir sind alle Menschen. Ich kam gut zurecht mit allen mir Vorgesetzten Personen.
Die Arbeitscomputer könnten schon mal etwas liebe gebrauchen, erfüllen aber Ihren Zweck. Eine Klima hätte den Sommer sicherlich versüßt, aber so wurde leckeres Eis gesponsert.
Es liegt auch stark an einem selbst die Initiative zu ergreifen und die Kommunikation anzutreiben.
Leider ist in der IT keine einzige Dame an Bord.
Mir wurden Aufgaben zugeteilt, es hat sich aber ein Typ von Aufgaben herauskristalisiert die mir liegen und welche ich hauptsächlich bearbeiten durfte.
Manche Kollegen, Kaffee...
24/7 Druck, keine richtige Planung und alles andere, was ich in den einzelnen Punkten schon erwähnt habe.
Gehalt, Betriebsrat (definitv!!!!) einführen, die Mitarbeiter mehr wertschätzen (und bitte nicht mit großen Süßigkeiten-Körbe bestechen, wenn man Fehler gemacht hat oder bedrohen Urlaubsplanungen zu streichen), Projekten mehr puffer geben und nicht immer als "Last-Minute"-Sache daraus machen, transparenter mit Projektergebnissen in allen Abteilungen sein, Versprechen einhalten, in Hardware investieren, vielleicht mal die Nutzung der Toilette in der oberen Etage auch erlauben (wenn es noch nicht geschehen ist)?... es gibt sicherlich noch weitere Punkte, aber das sind bisher die wichtigsten Vorschläge, die mir einfallen.
Ständig unter Druck gesetzt besonders von der Führungsebene. Überstunden kann man kaum ausgleichen und bezahlt werden diese auch nicht. Nach und vor jedem Arbeitstag kam man mit Bauchschmerzen an oder raus. Auch von was man an "Gossip" hört, ist das Reden über weibliche Mitarbeiter ein Thema bei den Abteilungsleitern. Als Frau ist man dort untergestellt, außer man arbeitet dort schon jahrelang und man ist selber in der Leiterin von einer Abteilung.
Wie bei einem letzten Kommentar: Innen Hui, außen Pfui.
Wie schon bei dem Punkt Arbeitsatmosphäre erwähnt, ist es nur purer Druck. Nach meinen Erfahrungen, kommt man gestresst IMMER nach Hause. Und die Arbeit bleibt bis zum nächsten Morgen in Gedanken - man ist 24/7 im Gedanken bei der Firma.
Man hat nur mit einigen Kollegen richtigen Zusammenhalt. Ansonsten herrscht da eine hohe Fluktuation für eine kleine Firma, deswegen Kollegen kommen und gehen dort.
Grotten schlecht. Man kann nicht offen über die Probleme reden ohne, dass man selbst kritisiert wird. Dort herrscht eine "du-musst-selber-alles-wissen"-Haltung. Und zu viel Neugier. Es wird ständig unangenehme, persönliche und privatliche Fragen gestellt. Setzt sich nicht für die Untergeordneten ein (andere Kollegen aus anderen Abteilungen setzen sich dann für Einen ein) - außer beim Kündigen.
Technik könnte mal up-to-date sein.
Katastrophal mit der Führungsebene. Man wird kaum informiert über Ergebnisse und man muss immer hinter her rennen. Und wenn man Fehler getan hat oder nicht nach der Pfeife getanzt wird, wird man vor allen bloß gestellt.
Man wird ausgebeutet. Wenn man sich die wöchentlichen Zahlen anguckt und Jahresumsatz von der Firma, da kann man schon mehr verlangen. Aber man muss lediglich eine riesige Diskussion führen, um das gewünschte Gehalt zu bekommen. Das festgelegte Gehalt ist nicht fair.
Manche Kollegen wurden nicht für ihre harte Arbeit gelobt und ist nur eine selbstverständliche Sache.
Es gibt interessante Aufgaben, aber die Prozesse und die Erwartungen, der Bearbeitung von den Ergebnissen ist viel zu hoch gestellt - deswegen dieser konstante Stress. Aber an sich von den Aufgaben ist es umfangsreich.
So verdient kununu Geld.