68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS !!!
Traurig aber wahr…ALLES !!!
Hier gibt es keinen Respekt und es wird immer nur so getan als ob!!!!
Einfach mal modern werden und Modern zahlen.
Katastrophe
Wenn plötzlich ein LKW mit Ware noch kommt, musst du ihn annehmen. Hier fehlt es überall an Kommunikation. Sehr veraltetes Unternehmen.
Auch Katastrophe !!!
ständig Probleme mit den Zahlungen und „oh, da sind sie mir runter gefallen“. Hier wird alles per Hand gemacht, es gibt keine vernünftigen Programme. Überall geht’s, nur hier fehlen Zahlungen !!!
Für Mensch und Umwelt kein Herz!!!
Unter den Kollegen ist es in Ordnung, aber nicht mehr.
Jeder muss malochen…
Die Österreicher haben keine menschliche Ader.
Schlechter Zustand und Firma spart an ALLEM. Mitarbeiter sind denen egal !!! Das Arbeiten fühlt sich wie in den 80er an. Moderne Technik, Warenwirtschaftssystem oder hilfreiche Programme FEHLANZEIGE !!! Hier heißt es: Zurück in die Vergangenheit!!!
Geschäftsführung aus Österreich meldet sich sehr selten. Du musst quasi alles alleine machen.
Nööö gibt es nicht. Auch das System sehr alt und an jeder Ecke wird gespart, immer nur Basics freigeschaltet. Sowas schlechtes habe ich noch nie gesehen! Aber man erwartet Leistung :D
Das not Selling Personal wird nicht wertgeschätzt . Provision wird nach Gefühl und schwer nachvollziehbar verteilt nach mehrmaligen Ansprechen über Gehalt wird nicht reagiert.
Gehaltsverhandlungen werden nicht ernst genommen
An Werkzeugen und IT wird gespart. Scanner und Kassensysteme sind veraltet
Urlaubstage und freie Tage werde fast immer nach den Wünschen des Mitarbeiters gegeben.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und mehr Wertschätzung.
Sehr harmonisch
Sehr gutes Image. Das Geschäft, die große Auswahl und Service kommen bei den Kunden sehr gut an.
Mäßig
Das lädt zu Wünschen übrig.
Das Gehalt könnte besser sein, für die Arbeitszeite, Leistung und
Flexibilität.
Ist ebenfalls gegeben.
Sehr guter Zusammehalt und gegenseitige Unterstützung
Sehr guter Umgang auch mit älteren Kollegen.
Des öfteren mal schlecht gelaunt und der Mitarbeiter bekommt es ab und an zu spüren.
Sind sehr gut.
Bleibt oft zu wünschen übrig. Informationen zu Events oder Aktionen werden oft nicht rechtzeitig und ausreichend kommuniziert
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Es könnten mehr Aufgaben verteilt werden.
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Alles was dort jeden Tag passiert.
Ich würde dem Österreicher Inhaber ja mal empfehlen deutsche Gesetze zu lernen, allerdings werden gesetzliche Vorschriften egal aus welchem Land hier generell konsequent ignoriert.
Hier läuft einfach alles falsch.
Der Chef zeigt deutlich, dass seine Mitarbeiter/innen die niedersten Arbeitstiere für ihn sind.
Veralteter Laden
Man hat am besten 24/7 verfügbar zu sein, es wird sich beschwert das man am Sonntag nicht erreichbar ist.
Karriere heißt hier, dass man alle 10-15 Jahre nach langem betteln evtl. einen Euro mehr pro Stunde bekommt, oder einem nahe gelegt wird zu kündigen.
Wer Glück hat bekommt hier Mindestlohn.
Alles in eine Tonne, ständige unnötige Flüge.
Mit ein zwei kommt man gut klar, beim Rest ist es ein Kampf, wer einem am besten in den Rücken fallen kann.
Werden ebenso schlecht behandelt wie alle anderen. Das Durchschnittsalter ist hier allerdings kurz vor der Rente, man sollte also eher fragen, wie mit jüngeren umgegangen wird.
In der Regel die schlimmsten im ganzen Unternehmen.
Büro Ausstattung aus dem vorletzten Jahrhundert. Ergonomie? Solche wörter kennt man hier nicht.
So etwas gibt es hier nicht.
Man wird allerhöchstens gleichwertig schlecht behandelt, dass war es aber auch mit der Gleichberechtigung.
Täglich exakt das gleiche.
Sie versuchen sich oft neu zu erfinden, damit auch die jüngere Kundin Geschmack an Appelrath Cüpper und dessen Mode findet. Schulungen bestimmter Marken und Seminare die vereinzelnde Mitarbeiter antreten dürfen.
Familiäres Klima unter den Kolleginen und Kollegen.
Der Druck zu verkaufen, der manchmal einen verzweifeln ließ, wenn dann mal weniger Kundschaft da war.
Die Stärken der Mitarbeiter/innen mehr hervorheben. Somit gehen alle motivierter in den Tag.
Späßchen gab es auf der Arbeitsfläche auch mal. Aber nur kurz. Da Kunde Fokus bleiben sollte.
Ich kenne einige, die Abteilungsleiter/in wurden
Main-Taunus-Zentrum Zeiten. Nicht sonderlich familienfreundliche Zeiten ( maximal bis 22 Uhr, auch Samstags)
Im Nachgang waren die Vergleiche mit anderen Unternehmen etwas enttäuschend.
Es wechselten die Führungskräfte
Mit Kollegen und Kolleginnen war es familiär
Siehe Aufgaben/Tätigkeiten
Man achtete immer respektvoll zu kommunizieren. Ob das Kunde oder Mitarbeiter war.
Der Kollegenzusammenhalt ist recht gut, bis auf ein paar Ausnahmen, aber man versteht sich nicht mit allen
Der Chef möchte am liebsten alles kontrollieren
Eher Flurfunk, als direkte Kommunikation
Pünktlich Lohn bekommen.
1. “Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier so selten wie ein Einhorn im Garten.” 2. “Die Arbeitsbedingungen sind etwa so modern wie ein Faxgerät aus den 90ern.”
3. “Die Kommunikation ist hier so klar wie Nebel an einem Novembermorgen.”
4. “Der Arbeitsdruck ist so hoch, dass meine Pflanzen glauben, ich sei schon umgezogen.”
5. “Die Vergütung ist eher so, als würde man mich mit Lobeshymnen bezahlen.”
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen war leider so inspirierend wie an einem regnerischen Montag an einem Dienstag !
Kann man vergessen! Kenne niemanden der nach der Ausbildung geblieben ist ! Nicht mal ich !!!!!
Die Arbeitszeiten hier sind so, dass mein Privatleben sich fragt, ob ich noch existiere!
Was ich gelernt habe ? Selbst ist die Frau!!!
Unter den Kolleginnen hatte man Spaß !
Aufgaben erledigen sich nicht von alleine und in diesem Fall hätte man es fast glauben können !
Man ist überall aber auch nirgends
Respekt ist wie ein guter Kaffee, belebend und essentiell. Leider serviert dieses Unternehmen nur lauwarmen Instant !!
Ganz ehrlich? Nichts.
Andere Firmen die viel weiter sind als Beispiel zu nehmen.
Da die Führungskräfte sowieso nur im Büro saßen, war es noch erträglich.
Sobald sie auf der Fläche waren (was sehr selten passierte), herrschte eine sehr verspannte Stimmung. Alles was man tat, war falsch. Man durfte sich nicht mal unterhalten. Selbst wenn ein Kunde nicht da war auf der Fläche.
Aufgrund der Insolvenz Schlagzeilen schlecht.
Man muss echt betteln wenn man mal einen freien Tag braucht. Verstehe sowieso nicht warum man sich nicht selbst aussuchen kann zu welchen Zeiten man anfängt. Vielleicht sollte man sich im Jahr 2024 mal damit beschäftigen und sich den anderen Firmen anpassen. Dann würden auch nicht immer so viele kündigen.
Alles nur Honig um den Mund schmieren und am Ende wird da nichts draus.
Also für 175 Stunden, nicht mal den Mindestlohn zu bekommen ist schon heftig.
Da wirklich jede Kollegin/Kollege schlecht behandelt wird, ist der Kollegenzusammenhalt umso stärker.
Mit Kolleginnen die kurz vor der Rente sind, wird herablassend gesprochen. Die dürfen sich ja nicht mal kurz hinsetzen, selbst wenn drauf geachtet wird das kein Kunde vor Ort ist. Wenn man mal überlegt das die als Vollzeitkraft mit 62 auf der Fläche für 8 Stunden stehen. Naja.
Mit der Filialleiterin kann man keine Bindung aufbauen, da sie sehr unempathisch ist. Wird persönlich und manipuliert die Mitarbeiter.
Alles veraltet.
Ist nicht vorhanden. Als würde man seine Eltern fragen, ob man dies und jenes darf
Alles nach Sympathie. Man muss Glück haben.
Immer dasselbe, Verkaufen verkaufen verkaufen.
Fand es sehr anstrengend Kunden auf Krampf anzusprechen. Die Führung versteht nicht das wir einen Gesunden Menschenverstand haben und denkt, das wir kleine Kinder sind. Vielleicht sollte man mehr auf die Mitarbeiter vertrauen. Wir wissen schon wenn ein Kunde Hilfe benötigt. Man fühlt sich von der Führung einfach nur beobachtet. Mach es doch dann selbst besser.
Absolut nichts. Ich bin froh, dass ich weg bin.
Mangelnde Wertschätzung, Manipulation, Druck, Drohungen.
Dies sind nur einige der Punkte, mit denen ich in meinen 3 1/2 Jahren bei Appelrath Cüpper Berührung hatte.
Besonders schade finde ich, dass die Geschäftsführung unzugänglich ist und wegsieht.
Ich möchte dringend dazu raten, sich mit dem deutschen Gesetz auseinander zu setzen. In meinem Fall gab es zahlreiche Rechtsverstöße. Wenn ich in solchen Fällen das Gespräch gesucht habe, wurde mir zur Kündigung geraten.
Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber wäre ebenfalls wünschenswert.
Der kollegiale Zusammenhalt ist stark, doch gerade Führungskräfte üben viel Druck aus bis hin zu Drohungen.
Wenn ein verkaufsoffener Sonntag stattfindet kann es auch mal sein, dass man 9 Tage am Stück arbeiten muss. Auch die Anzahl von maximal 10 Arbeitsstunden am Tag, oder die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit wird nicht immer eingehalten.
Trotz meines Engagements und den zahlreichen übernommenen Aufgaben, wollte man mir nach der Weiterbildung keine Stelle mit branchenüblichen Gehalt anbieten.
Hier lohnen sich keine Weiterbildung.
Ich habe maximal den Mindestlohn verdient, teilweise sogar weniger. Als der Mindestlohn auf 12€ erhöht wurde wollte man mir diese Erhöhung Monaten lang nicht auszahlen. Erst nach 5 Monaten Diskussion wurde mein Gehalt angepasst und die Differenz nachgezahlt.
Die Bearbeitung meiner vermögenswirksamen Leistungen hat 4 Monate gedauert.
Der hohe Zusammenhalt wird durch die Einführung der Provision stark gefährdet.
Führungskräfte zeigen offen wer die Lieblinge sind und benachteiligen Kollegen, die Dinge hinterfragen. Das sorgt für eine Art Zweiklassengesellschaft.
Ich wurde von Führungskräften ignoriert, benachteiligt, bedroht und verbal angegriffen. Einige dieser Vorfälle habe ich an die Geschäftsführung weitergegeben, worauf ich leider nie eine Antwort erhalten habe.
Seit Jahren ist die Lüftung kaputt. Im Winter musste man oft in Winterjacke arbeiten, um die Kälte im Haus auszuhalten. Im Sommer hingegen waren es drinnen heiß und stickig, was die Arbeit zusätzlich anstrengend macht.
Eigentlich soll es auf jeder Etage einen Computer gehen. Von 4 Computern haben aber nur 2 funktioniert, was die Informationsbeschaffung zusätzlich erschwert.
Oft wird man erst am selben Tag darüber informiert, in welcher Abteilung man heute arbeitet.
Wichtige Informationen werden mit Absicht nicht offen kommuniziert. Stattdessen wird verlangt, dass man sich alle Infos erfragt. Dadurch gibt es kaum klare Aussagen, sondern eher Informationsweitergabe durch Hörensagen.
Gefördert wurde ich selbst während meiner Aus,- und Weiterbildung nicht. Interessante Aufgaben habe ich mir wenn dann selbst gesucht, was dann schnell als selbstverständlich angesehen wurde. Am Ende habe ich trotz Mindestlohn fast die Aufgaben einer Abteilungsleitung übernommen, was auch von mir erwartet wurde. Lob oder Anerkennung gab es dafür nicht.
Absolut nichts. Ich bin froh, dass ich weg bin.
Mangelnde Wertschätzung, Manipulation, Druck, Drohungen.
Dies sind nur einige der Punkte, mit denen ich in meinen 3 1/2 Jahren bei Appelrath Cüpper Berührung hatte.
Besonders schade finde ich, dass die Geschäftsführung unzugänglich ist und wegsieht.
Ich möchte dringend dazu raten, sich mit dem deutschen Gesetz auseinander zu setzen. In meinem Fall gab es zahlreiche Rechtsverstöße. Wenn ich in solchen Fällen das Gespräch gesucht habe, wurde mir zur Kündigung geraten.
Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber wäre ebenfalls wünschenswert.
Der kollegiale Zusammenhalt ist stark, doch gerade Führungskräfte üben viel Druck aus bis hin zu Drohungen.
Wenn ein verkaufsoffener Sonntag stattfindet kann es auch mal sein, dass man 9 Tage am Stück arbeiten muss. Auch die Anzahl von maximal 10 Arbeitsstunden am Tag, oder die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit wird nicht immer eingehalten.
Trotz meinem Engagement und den zahlreichen übernommenen Aufgaben, wollte man mir nach der Weiterbildung keine Stelle mit branchenüblichen Gehalt anbieten.
Hier lohnen sich keine Weiterbildung.
Ich habe maximal den Mindestlohn verdient, teilweise sogar weniger. Als der Mindestlohn auf 12€ erhöht wurde wollte man mir diese Erhöhung Monaten lang nicht auszahlen. Erst nach 5 Monaten Diskussion wurde mein Gehalt angepasst und die Differenz nachgezahlt.
Die Bearbeitung meiner vermögenswirksamen Leistungen hat 4 Monate gedauert.
Der hohe Zusammenhalt wird durch die Einführung der Provision stark gefährdet.
Führungskräfte zeigen offen wer die Lieblinge sind und benachteiligen Kollegen, die Dinge hinterfragen. Das sorgt für eine Art Zweiklassengesellschaft.
Ich wurde von Führungskräften ignoriert, benachteiligt, bedroht und verbal angegriffen. Einige dieser Vorfälle habe ich an die Geschäftsführung weitergegeben, worauf ich leider nie eine Antwort erhalten habe.
Seit Jahren ist die Lüftung kaputt. Im Winter musste man oft in Winterjacke arbeiten, um die Kälte im Haus auszuhalten. Im Sommer hingegen waren es drinnen heiß und stickig, was die Arbeit zusätzlich anstrengend macht.
Eigentlich soll es auf jeder Etage einen Computer gehen. Von 4 Computern haben aber nur 2 funktioniert, was die Informationsbeschaffung zusätzlich erschwert.
Oft wird man erst am selben Tag darüber informiert, in welcher Abteilung man heute arbeitet.
Wichtige Informationen werden mit Absicht nicht offen kommuniziert. Stattdessen wird verlangt, dass man sich alle Infos erfragt. Dadurch gibt es kaum klare Aussagen, sondern eher Informationsweitergabe durch Hörensagen.
Gefördert wurde ich selbst während meiner Aus,- und Weiterbildung nicht. Interessante Aufgaben habe ich mir wenn dann selbst gesucht, was dann schnell als selbstverständlich angesehen wurde. Am Ende habe ich trotz Mindestlohn fast die Aufgaben einer Abteilungsleitung übernommen, was auch von mir erwartet wurde. Lob oder Anerkennung gab es dafür nicht.
So verdient kununu Geld.