15 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es gut, dass man schnell viel Verantwortung übernehmen kann. Leistungen werden wertgeschätzt, vor allem im Sales Bereich.
Das Unternehmen hat es innerhalb kurzer Zeit ein sehr gutes Image als Marktforschungstool zu erarbeiten und arbeitet mittlerweile auch mit internationalen Kunden.
Innerhalb des Teams besteht ein großer Zusammenhalt und eine sehr offene Kommunikation. Alle sind immer bereit auszuhelfen wenn es stressig wird und sind auch nicht sparsam mit Lob, wenn ein Projekt gut gelaufen ist. Unter Kollegen feuert man sich gegenseitig an, statt einen Konkurrenzkampf anzufangen.
Teamspirit
coole Start-up Atmosphäre
Top! Auf Messen und bei Außenterminen waren wir innerhalb der Branche immer recht bekannt, obwohl appinio noch sehr jung ist
Top! Konnte mir meinen Tag selber gestalten
man kann viel Verantwortung selber übernehmen und Prozesse mit gestalten
Fair - im Vertrieb gibt es die Möglichkeit einer leistungsbezogenen Umsatzbeteiligung.
Unternehmen spendet viel - das finde ich super!
Top! Nicht nur innerhalb der Teams, sondern auch Teamübergreifend
alle wurden gleich behandelt
Immer ein offenes Ohr, regelmäßige F2F-Mitarbeitergespräche
cooles Büro mit vielen Benefits- hatte alles was ich brauchte
Großraumbüro / Die Kommunikation hat immer super funktioniert. Entweder einfach mal "rüber rollen" oder über ein innovatives Kommunikationstool
alle wurden gleich behandelt
eigenverantwortliche Umsatzverantwortung im Vertrieb - sehr spannend!
Man kann immer auf die Rückendeckung im Team zählen. Außerdem werden Anregungen und Kritikpunkte schnell angegangen. Man merkt, dass alle das Unternehmen vorantreiben wollen.
Ich kann mir als Werkstudentin meine Stunden flexibel einteilen und werde trotzdem als volles Teammitglied wertgeschätzt.
Meine Wahl ein Masterstudium zu machen wird voll unterstützt, auch sonst gibt es die Möglichkeit sich für Weiterbildungen und Workshops außerhalb anzumelden oder vom eigenen Team einiges mitzunehmen.
Jeder hilft jedem aus und nur so kann das wachsende aber dennoch immer noch eher kleine Team auch die größten Projekte stemmen. Erfolge werden zusammen gefeiert und Probleme spätestens beim gemeinsamen Kaffetrinken gelöst.
Gute Mischung aus spannenden Leuten, die sich super ergänzen.
Es hat immer Spaß gemacht hier zu arbeiten, da die Truppe mit hohem Engagement das Produkt und das Unternehmen voran treibt, ohne dabei den Spaß zu verlieren.
Habe nichts schlechtes oder fragwürdiges gehört
Es ist immer gut was zu tun aber das Privatleben leidet keinesfalls darunter!
Durch das Wachstum des Unternehmens ergeben sich immer mehr neue Möglichkeiten, wie man sich intern weiterentwickelt. Wie bereits erwähnt kommt es da aber natürlich auch immer darauf an was die eigenen Pläne sind und inwiefern diese sich mit der Unternehmensstrategie vereinbaren lassen.
Kommt immer auf die Stelle drauf an, aber jede für sich liegt im guten Durchschnitt
Gibt hier nichts zu beanstanden
Das Team ist über die Zeit in der ich da war gewachsen und entsprechend kamen immer wieder neue Leute dazu, die gut integriert wurden. Regelmäßige Teamevents haben dazu geführt den Zusammenhalt zu stärken. Leider habe ich das neue Office nicht mehr in Action mitbekommen, aber die Räumlichkeiten versprachen eine stärkere Vernetzung zwischen den Mitarbeitern, was vermutlich auch nochmal den Zusammenhalt fördert.
Die Mitarbeiter untereinander als auch die Führungskräfte pflegen einen wertschätzenden Umgang miteinander und "Diversity and Inclusion" ist ein zentraler Bestandteil der zusammenarbeit!
Die Jungs der Geschäftsleitung haben in den meisten Fällen ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und fördern sie durch den Anspruch des eigenständigen und verantwortungsvollen Arbeitens. Dieses Vertrauen muss man natürlich zurückzahlen, wobei man von ihnen aber auch mit Rat und Tat unterstützt wird.
Das alte Office war super zentral gelegen und hell. Ich habe das neue Office nur in der Phase des Umbaus mitbekommen, aber das was ich mitbekommen habe sah sehr vielversprechend aus! An der zentralen Lage hat sich nichts geändert und die Räumlichkeiten wurden extra darauf ausgelegt eine stärkere colaboration im Team zu fördern.
Egal ob Geschäftsführung oder "normaler" Mitarbeiter, der Austausch untereinander ist durchweg offen und konstruktiv.
Die Mitarbeiter untereinander als auch die Führungskräfte pflegen einen wertschätzenden Umgang miteinander und "Diversity and Inclusion" ist ein zentraler Bestandteil der zusammenarbeit!
Man bekommt seine Themen für die man zuständig ist und kann hier auch einiges bewegen. Wie in jedem Start-Up liegt es natürlich auch an einem selbst, was man aus den Themen macht und wie viel Engagement man in die Arbeit steckt, damit diese sich auch interessant gestaltet.
Es gibt immer Feedback.
Man bekommt gerne von Mitarbeitern gezeigt wie was geht.
Sehr schöne Lage.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeit für Studenten, wegen engem Kontakt.
Atmosphäre oft sehr angespannt. Es wird nicht gebeten, sondern gezwungen.
Gehalt selbst für Werkstudenten unattraktiv.
Hierarchie wird etwas zu ernst genommen.
Als langwieriger Arbeitgeber unattraktiv.
Kommunikation von Vorgesetzten zu privat.
Bitte Privatsphäre von der Firma trennen.
Attraktivere Karriere/Gehälter anbieten.
Studenten sollten gelockt, nicht gezwungen werden zu bleiben.
PRO: Alle arbeiten und keiner lenkt andere ab, ohne darauf hingewiesen zu werden, für mich sehr gut!
Man fühlt sich wirklich als Teil der Firma!
Einrichtung ist sehr schön, man fühlt sich hier wohl.
Contra: man bekommt Kritik die teils nicht gerechtfertigt ist. Damit auch viel Stress. Wenn man Aufgaben nicht 100% richtig macht wie Rechner aufsetzen und die Laptops kein DVD Laufwerk für Windows besitzen, bekommt man als Praktikant dafür auf den Deckel, obwohl man nichts dafür kann.
Ebenso in anderen Aufgaben.
Appinio ist unter anderen Unternehmern immer bekannter.
Man fühlt sich als Teil der Firma, da immer mindestens ein Vorgesetzter sich für Ideen interessiert und engagiert.
Leider ist wegen angespannter Atmosphäre auch das Image dadurch
Jeder arbeitet soviel und so konzentriert es ihm/ihr gelingt. Dies wird zum Gruppenzwang.
Arbeitszeugnis war sehr gut, trotz strenger Kritik. Die hier gesammelte Erfahrung hat mir in der Karriere weitergeholfen und ein super Sprungbrett geboten.
Alle sind sehr freundlich zueinander. Sollte sich jemand nicht miteinander verstehen, wird miteinander alles mit Niveau besprochen. Bei Stresssituationen versuchen sich alle erst zu beruhigen.
Pro: Alle kommunizieren mit Niveau miteinander, keine Streitigkeiten. Wenn der Vorstand was bespricht, wird dafür der Konferenzraum genutzt um niemanden abzulenken.
Contra: Vorstand noch sehr jung, entsprechend bei 3 Geschäftsführer mit mindestens 3 verschiedenen Meinungen. Streitigkeiten sind hier normal, werden jedoch so unbemerkt, wie möglich besprochen.
Computer sind immer auf dem neusten Stand, wenn Lizenzen benötigt werden, werden sie sofort besorgt.
Fenster sind immer offen, keine Stickige Luft, sollte es kalt sein, wird ausreichend geheizt. Bei Hitze Ventilatoren.
Oft bekommt man Stress der anderen Mitarbeiter sofort mit und ab. Bei einem Vollzeit-Praktikum sehr unangenehm.
Einmal pro Woche ein Meeting, wo alle über alles informiert werden und es immer wieder Feedback, Kritik und Motivation gibt, sehr gut!
Entscheidungen über Gehalt sind sehr zwiespältig.
Wurde leider nach intensivem Praktikum nur Mindestlohn angeboten und es wurde trotz erwiesener Kompetenz mit "du bist unqualifiziert" gerechtfertigt. Vertrag hab ich natürlich abgelehnt.
Pro: Nach strenger Einführung darf man jedoch auch an die "schweren" Aufgaben mit ran und bekommt eigene Aufgaben. Wenn man ein Problem behebt, was andere nicht hinbekommen haben, bekommt man auch ab und zu Lob.
Contra: Man bekommt als Praktikant sofort als erster die Schuld, wenn etwas nicht funktioniert, obwohl meist die Ursache wo anders liegt.
Studenten/Praktikanten sind ganz unten und bekommen das gesagt.
Wurde immer statt mit meinem Namen als "der Praktikant" angesprochen und musste teils für die Firma mit dem eigenen Geld (trotz mickrigen Gehalt) zusätzliche Elektronik einkaufen gehen und Vorgesetzten wurden zickig, als ich das Geld dafür zurück wollte.
Wenn man als Praktikant früher kommt als "echte Mitarbeiter", steht man teils 20-60 Minuten vor der Eingangstür und wartet, dass jemand aufmacht, da kein Schlüssel.
Konnte nach 2 Monaten Einarbeiten mit am Server programmieren, nachdem ich die Kompetenz bewies. Das ist zwar sehr gut, jedoch musste ich dann doch wieder langwierigen Kleinkram machen alà neue Laptops aufsetzen, neue Möbel zusammenbauen, helfen beim Umzug der Firma, Einkäufe erledigen usw.