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509 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

509 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Starke Marke, schwache Umsetzung im Retail, Worte statt Wertschätzung – Anspruch und Realität klaffen auseinander

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Apple GmbH in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

– Arbeit mit hochwertigen Produkten und innovativer Software, die vielfältige Einsatzmöglichkeiten bieten.
– Vor 10 Jahren deutlich interessanterer Retail-Markt mit angenehmerer Arbeitsatmosphäre.
– Vielfältige Aufgaben, die technisches Verständnis und Kreativität fordern.
– Engagement für Inklusion ist erkennbar, insbesondere im Umgang mit Menschen mit Behinderungen.
– Starkes Markenimage, das Motivation und Stolz auf die Produkte vermittelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

– Management, insbesondere Storeleitung, führt einen hohen Krankenstand (über 50 %) auf angebliche Faulheit zurück, statt die überhöhte Arbeitsbelastung als Ursache anzuerkennen.

– Fokus liegt auf Zielerreichung (KPI) und Bonuszahlungen für das Management, die Jahresgehälter der Mitarbeitenden übersteigen, auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeitenden.

– Fehlendes Verständnis auf Führungsebene widerspricht dem Anspruch und der ursprünglich erlebten Apple-Mentalität.

– Hoher Druck und unrealistische Zielvorgaben belasten Mitarbeitende langfristig körperlich und psychisch.

Verbesserungsvorschläge

Um die Zufriedenheit der Mitarbeitenden nachhaltig zu steigern, sollte Apple die Diskrepanz zwischen Markenimage und interner Realität konsequent angehen. Besonders auffällig sind die schlechten Ergebnisse bei Mitarbeiterbefragungen, die viele Jahre hintereinander bestehen, was auf systematische Probleme hinweist.

Empfohlene Maßnahmen:

– Management-Präsenz erhöhen, um Teams im Alltag zu unterstützen und Stress zu reduzieren.
– Interne Kommunikation klarer gestalten, Absprachen konsequent einhalten.
– Kollegenzusammenhalt bereichsübergreifend fördern, Silodenken und Überlegenheitsverhalten reduzieren.
– Realistische Personalplanung sicherstellen, um Work-Life-Balance tatsächlich umzusetzen.
– Vorgesetzte in technischem Verständnis und Führungskompetenz schulen, Vorbildfunktion stärken.
– Arbeitsumgebung und Pausenräume aufwerten, um den Wert der Mitarbeitenden sichtbar zu machen.
– Nachhaltigkeit praktisch umsetzen: wiederverwendbare Akkus, energieeffiziente Filialen, Reparatur statt Neukauf fördern.
– Faire und transparente Vergütung, die langjährige Mitarbeitende angemessen honoriert, Gehaltsanpassungen zeitnah umsetzen.
– Chancengleichheit bei Karriere- und Weiterbildungsangeboten tatsächlich leben, ohne Favorisierung einzelner Mitarbeitender.

Die konsequente Umsetzung dieser Punkte könnte helfen, das positive Image nach außen mit echter Zufriedenheit nach innen in Einklang zu bringen und die Mitarbeitenden langfristig zu motivieren und zu binden.

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck im Team, Management zu selten sichtbar

Image

Premium-Image, interne Herausforderungen sichtbar bei genauerem Blick

Work-Life-Balance

Gute Absicht, aber wiederkehrende Planungsfehler untergraben die Umsetzung

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigte Aufstiegschancen nur auf dem Papier, Bevorzugung spürbar

Gehalt/Benefits

Ungerecht gegenüber langjährigen Mitarbeitenden – Neueinstellungen erhalten bessere Vergütung, Gehaltsanpassungen verzögern sich oft über Jahre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Show, aber in der Praxis umweltschädlich – keine wechselbaren Akkus, hoher Energieverbrauch in den Filialen, Produkte eher neu kaufen statt reparieren

Kollegenzusammenhalt

Deutliche Unterschiede zwischen Departments, teils spürbares Überlegenheitsdenken

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiversität wird akzeptiert, keine Auffälligkeiten

Vorgesetztenverhalten

Teilweise fehlendes technisches Verständnis, teils überhebliches Auftreten und wenig Vorbildfunktion

Arbeitsbedingungen

Lautes, überfülltes Umfeld, Unterbesetzung, hohe Arbeitslast und unkomfortable Pausenräume – widersprüchlich für ein Unternehmen, das den Wert seiner Mitarbeitenden betont, aber Pausenräume wie einen Rohbau bereitstellt

Kommunikation

Fehlendes Alignment und inkonsequente Umsetzung von Absprachen

Gleichberechtigung

Gute Inklusion, aber subjektiv empfundene Bevorzugung innerhalb einzelner Gruppen

Interessante Aufgaben

Vielfältige Tätigkeiten rund um hochwertige Produkte

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Grundsätzlich wird hier alles richtig gemacht

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Apple Retail Germany in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Image von Apple und der hohe Stellenwert der Unternehmenskultur

Work-Life-Balance

Das Problem hier ist:
Urlaub muss relativ fix unf früh vergeben werden.
Arbeitszeiten sind an Schichtmodell geknüpft (für die meisten Positionen)
Schwierig aufgrund der schichtplanung spontan Änderungen zu machen (z.B. früher gehen und länger bleiben)

Gehalt/Benefits

Für die Arbeit, die verrichtet wird ist das Gehalt angemessen und Fair


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr Schein als Sein

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Apple Retail GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist der grundsätzlich wertschätzende und inklusive Umgang im Unternehmen. Unterschiedliche Hintergründe, Lebensrealitäten und äußere Erscheinungsbilder wurden akzeptiert und nicht negativ bewertet. Vielfalt wird sichtbar gelebt und trägt zu einem offenen Arbeitsumfeld bei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Arbeitsalltag wird viel Wert auf ein dauerhaft positives Auftreten und eine sehr angepasste Kommunikation gelegt. Dieses Verhalten wirkt teilweise aufgesetzt und erzeugt das Gefühl, sich ständig selbst beweisen zu müssen.

Auch bei durchgehend guten Kundenbewertungen entsteht der Eindruck, dass persönliche Wahrnehmungen einzelner Führungskräfte eine größere Rolle spielen als objektive Leistung. Das kann dazu führen, dass Weiterentwicklung und Feedback weniger an messbaren Ergebnissen orientiert sind, sondern stark vom persönlichen Verhältnis abhängen.

Insgesamt entsteht dadurch zusätzlicher Druck, der über die eigentliche Arbeit mit Kund:innen hinausgeht und die Authentizität im Arbeitsumfeld einschränkt.

Verbesserungsvorschläge

Zusätzlich könnte die Einführung einer unabhängigen, neutralen Ansprechperson sinnvoll sein, die weder Teil des Managements ist noch hierarchisch gebunden. Diese Rolle könnte als Vertrauensperson fungieren und sowohl für Mitarbeiter:innen als auch für Führungskräfte ansprechbar sein.

Dadurch ließe sich vermeiden, dass Anliegen ausschließlich innerhalb einer bestehenden Führungsebene verbleiben, die naturgemäß enger miteinander vernetzt ist. Eine neutrale Instanz könnte helfen, Spannungen frühzeitig aufzufangen, Vertrauen zu stärken und eine offenere, ausgewogenere Kommunikationskultur zu fördern.

Karriere/Weiterbildung

Ein interner Wechsel vom Specialist zum Technical Specialist ist grundsätzlich möglich. In der Praxis geht dieser Schritt jedoch mit deutlich mehr Verantwortung und Aufgaben einher, ohne dass sich dies spürbar im Gehalt widerspiegelt. Gerade im Verkaufsbereich sind die Aufstiegsmöglichkeiten daher begrenzt und finanziell wenig attraktiv.

Für Werkstudent:innen entsteht zudem der Eindruck, primär als flexible Unterstützung im Tagesgeschäft eingesetzt zu werden, ohne klare Perspektive auf Weiterentwicklung oder langfristige Bindung.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Arbeitsalltag gibt es viele hilfsbereite und engagierte Kolleg:innen, die sich gegenseitig unterstützen und Leistungen auf der Fläche anerkennen. Abseits davon, etwa im Pausenraum, habe ich jedoch wiederholt erlebt, dass über andere gelästert wird. Persönliche Anliegen oder Probleme, die Kolleg:innen teilen, werden teils belächelt oder als übertrieben dargestellt. Diese Dynamik äußert sich weniger offen, sondern eher durch Blicke, Andeutungen oder Kommentare, was das Vertrauensgefühl im Team beeinträchtigen kann.

Vorgesetztenverhalten

Der Leistungs- und Verkaufsdruck wird überwiegend durch Führungskräfte vermittelt. Es entsteht der Eindruck, dass Umsatzziele eine sehr zentrale Rolle spielen und entsprechend stark eingefordert werden. Dieser Fokus wirkt im Arbeitsalltag deutlich stärker als die offiziell kommunizierte Haltung, Kund:innen nur bedarfsorientiert zu beraten.

Zusätzlich habe ich eine sehr einseitige Erwartungshaltung im Auftreten erlebt. Es wird konstant ein positives, lächelndes Erscheinungsbild eingefordert, unabhängig von der persönlichen Situation. Ein neutrales oder zurückhaltendes Auftreten wird schnell hinterfragt, was als wenig authentisch und belastend empfunden werden kann.

In Mitarbeitergesprächen wird zwar aktiv dazu ermutigt, Probleme oder Belastungen anzusprechen. Sobald man jedoch persönliche Themen vertraulich an eine Führungskraft heranträgt – etwa Konflikte oder Situationen, die man aus Respekt oder Unsicherheit nicht direkt mit der betreffenden Person klären möchte – habe ich erlebt, dass diese Offenheit gegen einen verwendet wird. Statt Unterstützung zu erfahren, entsteht der Eindruck, selbst als Teil des Problems oder als beitragend zu einem „toxischen Klima“ dargestellt zu wer

Kommunikation

Es wird mit einer offenen Feedbackkultur geworben. In der Praxis habe ich jedoch erlebt, dass persönliche Anliegen, die man vertraulich an Führungskräfte heranträgt (z. B. das Gefühl, im Team ausgeschlossen zu werden), nicht immer unterstützend aufgegriffen werden. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass solche Rückmeldungen eher als Problem wahrgenommen werden, insbesondere wenn man den direkten Konflikt mit der betreffenden Person nicht sofort selbst austragen möchte.


Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Unglaublich toll

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Apple GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es macht einfach Spaß dort zu arbeiten, alle gehen fair und auf Augenhöhe mit einander um

Kollegenzusammenhalt

Bei der Vielzahl an Abläufen und der Komplexität achtet jeder auf jeden und unterstützt sich

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte treiben mich an jeden Tag mein Bestes zu geben und mich weiter zu entwickeln


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolles Arbeitsklima mit Verbesserungspotenzial

4,5
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Apple in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Arbeitsatmosphäre und nette Kollegen
Spannende Aufgaben und Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal zu viel Bürokratie
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt
Hoher Zeitdruck in Stoßzeiten

Verbesserungsvorschläge

Mehr Möglichkeiten für Homeoffice bieten
Regelmäßiges Feedback einführen

Arbeitsatmosphäre

Positiver Vibe im Büro

Image

Sehr angenehm ve kollegial

Work-Life-Balance

Man hilft sich immer

Karriere/Weiterbildung

Sehr angenehm ve kollegial

Gehalt/Benefits

Immer ansprechbar

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Abwechslungsreich ve spannend

Kollegenzusammenhalt

Einfach spitze

Umgang mit älteren Kollegen

Man hilft sich immer

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Auf Augenhöhe

Kommunikation

Könnte schneller sein.

Gleichberechtigung

Vielseitige Projekte

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich ve spannend
Vielseitige Projekte

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Eher enttäuschend

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Apple Retail Germany in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rabatte, Zusammenhalt unter Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehälter haben Luft nach oben. Aber viel wichtiger wäre sich um die Angestellten zu kümmern statt diese komplett auszupeitschen.

Verbesserungsvorschläge

Apple musste generell mehr aufpassen, was über den Retail so geschrieben wird. Die Stores sollten das Gesicht der Firma sein, und dafür ist es kein tolles Bild.
Manager und sog. Leads sollten nicht einfach machen, was die wollen, ohne jegliche Verantwortung zu übernehmen.

Arbeitsatmosphäre

Eher toxisch. Der Laden ist unmöglich überlastet. Sogenannte Führungskräfte sollte man komplett austauschen.

Image

Ist bissl in die Jahre gekommen

Work-Life-Balance

Urlaub muss man 6 Wochen im voraus planen. Allerdings werden Einträge für Samstags sehr gerne abgelehnt.
Die Schichten sind unmöglich: während in Apple Corporate man immer für 2 Monate, wenn nicht sogar in manchen Abteilungen 4 Monate oder länger im Voraus wusste, welche Arbeitszeiten es gibt, wurde es hier in Apple Retail wöchentlich was anderes zugeteilt. Als Vollzeitbeschäftigte war es unmöglich damit. Teilzeitmitsrbeiter hatten eher mehr Möglichkeiten wenn es Flexibilität anging.
Und das man quasi so gut wie nie zwei Tage (WE, oder Sonntag-Montag) frei bekommen hat. Erholsam ist sowas nicht, vor allem mit so einem stressigen Job.

Karriere/Weiterbildung

Vergiss es einfach

Gehalt/Benefits

Apple Retail Germany könnte sich nicht mehr von Apple Corporate unterscheiden.
Ja klar, es gibt Mitarbeiterrabatte und Essensgutscheine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher Schein als Sein - keine Mülltrennung weil es „eh egal ist“

Kollegenzusammenhalt

Ohne die Kollegen könnte man das Betrieb einfach einstellen. Trotz teilweise unmögliche Bedingungen haben sie deren Besten gegeben und geackert wie die Weltmeister.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keinen

Vorgesetztenverhalten

Ausser ein Handvoll Leute kann ich über die sog. Führungskräfte kein gutes anmerken lassen. Menschlich total unfähige Personen in sehr hohen Positionen. Kasernenhofstimmung. Manche sollten lieber woanders Arbeiten, wo sie am besten mit Menschen (sowohl Kunden als auch Mitarbeitende) nichts zu tun haben.

Arbeitsbedingungen

Sag und schreib 7 Toiletten (3 für Frauen, 3 für Herren, 1 für Diverse / Barrierefreien), und das für fast 200 Leute…
Etwa 6 Gemeinschaftsrechner.
Nur eine, lange Pause am Tag, meistens nachdem man schon mindestens 5 Stunden Termine mit Kunden wahrgenommen hat. Wollte man auf Toilette oder was trinken, wurde strengstens kontrolliert. Wahnsinn und sehr entwürdigend.

Kommunikation

Geht so. Man hat quasi nie Zeit gehabt um E-mails zu lesen / beantworten, vor allem es nur überhaupt etwa 6 „Gemeinschaftsrechner“ für ca. 200 Mitarbeiter*innen zu Verfügung stehen.
Man musste auch mit privaten Handys sich in der eigenen Freizeit darum kümmern Urlaub z.B. zu beantragen, weil sowas zählt ja nicht zu Arbeit etc.
Sowas ist unerhört in Apple Corporate.

Gleichberechtigung

Wie oben geschrieben

Interessante Aufgaben

Immer wieder dasselbe, überhaupt kein Vielfalt.

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Sicher aber fake

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Apple Retail Germany B.V. & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Leute, Sicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sich die wirkliche Führung der Firma einfach nicht für Retail interessiert bzw. nicht mal merken das alle Zahlen gefaked sind

Verbesserungsvorschläge

Kümmert euch bitte mehr um die Mitarbeiter! Ich dachte wird sind das Gesicht von Apple… wäre es nicht toll auch das Image des besten Arbeitgeber zu sein! Es muss ja nicht die Wohlfahrt sein aber hört bitte zu!

Arbeitsatmosphäre

Es wird nicht viel für die Gesundheit der Mitarbeiter getan.

Image

Die Zeiten sind vorbei

Work-Life-Balance

Einfach null Flexibel

Karriere/Weiterbildung

Durchaus möglich

Gehalt/Benefits

Für die Aufgabe mehr als Fair

Umwelt-/Sozialbewusstsein

alles nur Marketing !

Kollegenzusammenhalt

Coole Truppe doch jeder ist besonders

Umgang mit älteren Kollegen

Lieber die alten gegen neue ersetzten ist die Moral! Nur leider geht das in Deutschland nicht so einfach.

Vorgesetztenverhalten

Lieb und nett und zugänglich, doch Führungskraft ist das falsche Wort. Eher Kindergärtner die den bösen Großvater anlügen müssen

Arbeitsbedingungen

Klima Anlage funktioniert nie richtig! Kalt heiss und schlechte Luft. Der Zustand ist auch da wo kein Kunde ist eher im schlechten Zustand

Kommunikation

Ja mal mehr mal weniger

Gleichberechtigung

Ja lass ich mal so stehen aber im grossen und ganzen schon

Interessante Aufgaben

Wer Arbeiten will kann dies auch Tun. Es gibt immer ein spannendes Thema zum reinarbeiten

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fragwürdige Managementpraktiken und Entscheidungen, Motadveiter werden klein gehalten

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 bei Apple in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Logo, Rabatte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie beschrieben. Es ist nicht Apple. Es ist die Interpretation von ein paar „Managern“ und Geschäfts-„leitenden“.

Verbesserungsvorschläge

Geld und Entwicklungsmöglichkeiten auch für die Retailmitarbeiter, und nicht versuchen die künstliche Verknappung noch gut zu verkaufen („Ja, es gibt da einen Gehaltstopf, den müssen wir fair aufteilen!“ Nein, bei 100 (?) Mio Euro Umsatz im Jahr geht mehr.)

Management und GL komplett austauschen. Die wissen immer gemeinschaftlich wer gerade wofür verantwortlich ist, außer ihnen selbst, es sei denn es geht um Erfolge und Lieblinge.

Arbeitsatmosphäre

Während der ersten Trainings euphorisch, zum Schluss nur noch toxisch

Image

„Wow Apple!“ denkt zu Anfang jeder.
Die Fassade bröckelt, aber wo? „Psst“, Geheimhaltung!

Work-Life-Balance

Okay, wenn man sich freiwillig privat weiterbildet, um den Teils hohen Anforderungen gerecht werden zu können. Außerdem Stichwort „Achterbahnschichten“, denen erst der Betriebsrat einen Hebel vorschieben musste (z.B. Mo 9 Uhr Arbeiten, Di 10 Uhr, Mi 11, Do 10, Samstag 12

Karriere/Weiterbildung

„Wow, nach drei Jahren vom Specialist zum Technicla Specialist, was eine Entwicklung!“. Nee. Und nicht von der Traumstories „Der hat als Verkäufer angefangen und ist jetzt Manager!“ einwickeln lassen. Es handelt sich um die Vorgeigelieblinge meist der Verantwortlichen, die genau das wollen.

Gehalt/Benefits

Gerade so dass man bleibt, ist ja Apple (Retail *Germany*, nicht Apple Inc.), was man wirklich wert ist, merkt man erst nachher.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Foto vom Folienmülleimer voll mit Abfall zu einem klebrigen Stück Plastik für 35€ gefällig?

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung und ein Mob gegen den anderen

Umgang mit älteren Kollegen

„Tja, der wird hier nicht weiter glücklich“ hat der Regionalleiter mal über einen der langjährigsten Mitarbeiter zum Manager gesagt. Etwas danach war er weg. Nicht der Regionalleiter oder seine Vorgängerin. Nicht der Manager. Der langjährige Mitarbeiter. Und ein weiterer Motivationsgrund für die anderen.

Vorgesetztenverhalten

Man fragt sich ob es Absicht ist dass „Apple“ (Retail Germany, nicht Apple) nicht IT-Manager anstellt die die Leistungen der Mitarbeiter nicht sehen können, da die meisten von denen aus dem Einzelhandel kommen. Ergebnis: Mehr Freiheit für Manager, sich einen Favoriten für Beförderung und Gehaltserhöhung zu argumentieren.

Arbeitsbedingungen

„Wir können doch über alles reden“ beteuert das Management immer wieder. Stimmt. Ergebnis der internen Mitarbeiterumfrage „NPP“/„Pulse“ Jahr für Jahr: Grottig.
Bei solchen Kundenzufriedenheitswerten wäre der verantwortliche Mitarbeiter schon dreimal ersetzt worden.
Kanonenfutter.

Coaching des 52-jährigen Mitarbeiters durch die sehr wohlbehütete 26-jährige? Paradebeispiel, ratet mal wer da noch arbeitet.

Kommunikation

Jeder will gezwungenermaßen nur gut dastehen. Managements besonders GL kommuniziert dazu sehr geschickt, und „unter Gehimhaltung“, um im Nachhinein selbst alles für sich am vorteilhaftesten auslegen zu können

Gleichberechtigung

Toxisch Woke. Als ambitionierter hetero Mann am besten woanders bewerben

Interessante Aufgaben

Hübsche Studentinnen klagen einem Manager nach dem anderen ihr „Leid“ (Pardon, „Coaching-Gespräch“), während die die schon immer eine guten Job gemacht haben eine iPhone- Folie nach der anderen kleben sollen.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Könnte ein guter Arbeitgeber sein, ist es aber einfach nicht.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Apple Retail GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gute Rabatte und Vorteile
Da kann man echt nicht meckern. Hat mir wirklich geholfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Interviewprozesse, bei denen es eh keinen Unterschied macht, wie man war, weil man im Vorhinein eigentlich schon weiß, wer die Rolle bekommt.

Verbesserungsvorschläge

Gibt allen Manager (vorallem Seniors) ein Training, wie man mit anderen menschlichen Wesen umgeht.
Ein Pflicht Training, dass man absolvieren muss, in dem es um Gleichberechtigung Empathie und fairness im Job geht

Arbeitsatmosphäre

toxische Vorgesetzte, unnötige Feedbacks und EJ Gespräche, ekelhaftes Klima unter Kollegen weil einfach keiner aufhört zu lästern, meistens sind das sogar die Vorgesetzten

Work-Life-Balance

Wir müssen mit unserem privaten Handys in Gruppen sein, bei denen auch oft samstags oder nach Feierabend reingeschrieben wird.
Man hat zwar die Wahl, nicht in den Gruppen rein zu gehen aber dann kann man seine Aufstiegschancen halt vergessen

Kollegenzusammenhalt

zwischen manchen Kollegen ist es wirklich okay. ich habe trotzdem schon oft mitbekommen, wie Kollegen (3 Kolleginnen) absichtlich erniedrigt wurden und dass Management einfach nichts dagegen macht sogar ganz im Gegenteil. Sie haben meist sogar Teil dran gehabt.
um ehrlich zu sein, hab ich in dem Laden keinem vertraut,
Vorallem eine Abteilung hat einen sehr starken Highschool vibe als wär ich wieder zwölf

oh ja und jeder machts mit jedem

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ganz okay,

Vorgesetztenverhalten

Absolut peinlich.
Ich hatte Glück, dass mein line Manager sehr nett war.
Ich hab mitbekommen wie Manager Kollegen auf der Arbeitsfläche anschreien vor Kunden.
Toxische Feedback Kultur.
Krank sein heißt bei jedem Manager direkt, dass man nur so tut.

Arbeitsbedingungen

Mitarbeiter Teil ist sehr klein für +200 Menschen, man wird durch die Klimaanlage immer krank. Der Laden ist immer überlaufen und dafür werden wir einfach viel zu wenig bezahlt.
Toilettenpausen werden manchmal überwacht, ganz lustig ist es immer wenn man genau sieht, dass der Manager jetzt gerade auf die Uhr schaut, während man zum Klo läuft.

Kommunikation

Wenn man irgendwas mehr als einmal fragt, wird man Komisch angeschaut und es werden blöde Kommentare gemacht

Gleichberechtigung

Man weiß eigentlich im Vorhinein schon, wer die Rolle bekommt


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toller AG mit Verbesserungsmöglichkeiten

3,7
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Apple Retail Germany in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Punkte funktionieren bereits richtig gut - nur sobald die Verantwortungen steigen wird es immer wackelig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verschwendung von Pappbechern. Keine Stimme für frische neue Mitarbeiter. Keine Transparenz für offene Themen.

Verbesserungsvorschläge

Stimmen für neue, motivierte und dynamische Mitarbeiter ermöglichen. Oft können diese Personen einen Blick verschaffen den man von ganzen Geschäftsalltag leicht übersehen kann.
Gezielte Trainings für Führungskräfte oder Austausch durch deutlich geeignetere Personen.

Arbeitsatmosphäre

Der Workflow und der Verkauf sind gut. Klar erkennbar an den Apple T-Shirts wird man während einer Beratung oft unterbrochen. Das ist okay und sollte besser durch Vorgesetzte abgefangen werden anstatt konstruktive Kritik zu äußern.

Image

Hochwertige Produkte erfordern individuelle Beratungen.

Work-Life-Balance

Urlaubsanträge - auch für einen Tag - müssen immer 6 Wochen im Voraus gestellt werden. Sonst werden diese einfach nicht berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

Hier sieht’s er schwer aus. Ohne Kontakte oder Umzugsbereitschaft quasi nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Der Stundenlohn liegt knapp +3-4€ über dem gesetzlichen Mindestlohn - je nach Verkaufserfahrung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider verwendet Apple Pappbecher zum trinken von Wasser. Das häuft sich mit der Zeit an.

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen sind nett und hilfsbereit. Wird jedoch zu viel geholfen soll man lieber eine eigenständige Schulung vornehmen, da die andere Person sonst ihrer Arbeit nicht nachkommen kann. Auch bei relativ einfachen Fragen kann das der Fall sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Nette und erfahrende Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Hier kommt es stark auf den Vorgesetzten ab. Viele sind cool und können Verantwortung übernehmen, einige eben nicht.

Arbeitsbedingungen

Der Laden ist stets klimatisiert und es wird für Wasser gesorgt.

Kommunikation

Läuft i.d.R gut und sehr strukturiert ab. Es gibt wiederholende Gespräche, wo Stärken und Schwächen aufgezeigt werden. Nur werden manche Gespräche abgesagt und dann nie wiederholt. So entstehen Lücken, welche im Quartalsgespräch einem oft auf die Füße fallen. Oft wird argumentiert, dass man sich selber um die Gespräche kümmern soll. Macht man dies wird man getrost weitergeschickt. Der Klassiker.

Gleichberechtigung

Wird bei Apple großgeschrieben und sehr gut umgesetzt.

Interessante Aufgaben

Der Verkauf bietet eine tolle Möglichkeit mit vielen interessanten Menschen zu arbeiten. Leider gibt es auch Kunden die Herausfordernd sind.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.